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Kommentar: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm, Taschenbuch KiWi-Taschenbuch, 07.11.2013. 288 Seiten Cover kann abweichen Auflage:2013 3081,1
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Verstehen Sie das, Herr Schmidt? (KiWi) Taschenbuch – 7. November 2013

4.6 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[...] kaum einer weiß auf so unterhaltsame wie intelligente Weise Denkanstöße zu vermitteln.« (Düsseldorfer Anzeiger 2013-05-13)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Schmidt, geboren 1918 in Hamburg, war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und ist seit 1983 Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit. Schmidt ist bis heute im In- und Ausland als elder statesman und Publizist hochgeachtet, seine politischen Urteile und historischen Erfahrungen gewichtig und gefragt. Helmut Schmidt starb im Alter von 96 Jahren am 10. November 2015.

Giovanni di Lorenzo, 1959 in Stockholm geboren, arbeitete nach Abschluss des Studiums in München zunächst als politischer Reporter und Leiter des Reportageressorts Die Seite Drei bei der Süddeutschen Zeitung. Seit 1989 moderiert er die Fernsehtalkshow 3 nach 9 von Radio Bremen. 1999 wurde er zum Chefredakteur der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel berufen, der er bis heute als Herausgeber verbunden ist. Seit 2004 ist er Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit. 2010 veröffentlichte er zusammen mit Axel Hacke bei KiWi das Buch »Wofür stehst du?«, 2009 und 2012 zusammen mit dem Altbundeskanzler die Gesprächsbände »Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt« und »Verstehen Sie das, Herr Schmidt?«.


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Format: Gebundene Ausgabe
Die (beinahe) wöchentlich fortgesetzte Gesprächsreihe des Zeit-Magazins "Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt" endete im Jahre 2008. Das daraus entstandene Buch wurde inzwischen so etwas wie ein Kult-Band. Bestseller sind nahezu alle der zahlreichen Buch-Publikationen Schmidts geworden, aber das Büchlein mit den kurzen markigen Gesprächen erreichte auch viele, denen der Altkanzler bis dahin nur aus TV-Interviews bekannt war und auch viele, die noch gar nicht auf der Welt waren (oder noch nicht lang), als er am 01.10.1982 aus dem Amt schied.
Dennoch haftete jenen Gesprächen der Makel an, da sie offenbar wirklich nur auf die Länge einer Zigarette geführt wurden, dass sie häufig doch sehr verkürzt ein Thema nur an der Oberfläche berührten.

Seit 2009 wurde das Konzept, auf Wunsch von Helmut Schmidt, geändert - verbessert wie ich meine.
Die Reihe findet nun unter dem Titel "Verstehen Sie das, Herr Schmidt?" zwar nur noch in losen Folgen und nicht mehr wöchentlich statt, aber dafür wird mehr geraucht! Gut so, denn das bedeutet mehr Zeit und ausführlichere Gespräche. Das erhöht die Qualität und die Tiefe erheblich. Natürlich ist es immer noch Plauderei und ein wenig auch ein Podium um Schmidts Popularität ein Forum, eine Bühne zu geben. Ähnlich wie seine seltenen TV-Gespräche, spielt auch in der Reihe "Verstehen Sie das, Herr Schmidt?" ein knapper Humor, etwas Augenzwinkern und Kauzigkeit eine Rolle. Es ist auch Unterhaltung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nein, es liegt mit diesem Band keine Fortsetzung der dicken Bestseller von Anspruch sowie ausführlich gewebtem Tiefgang wie etwa "Außer Dienst" vor, die komplexe Zusammenhänge messerscharf als auch glasklar analysieren, sondern eine würdige Fortsetzung des nicht minder erfolgreichen Bandes "Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt".
Kauzig, trocken und mit dem so typischen hanseatischen Humor, der eben gerade aus der Verknappung bzw. Reduzierung auf das Wesentliche resultiert, wird man staunender (und auch dankbarer) Zeuge der Gespräche des großen alten Staatsmannes mit Giovanni di Lorenzo, der in der Lage ist, ein breites, viele Gebiete berührende Fragenspektrum zu stellen, auf das "Schmidt-Schnauze" (längst zu einer Art Kosewort geworden) zuweilen erstaunliche, mit Humorprisen gewürzte Antworten in der für ihn typischen Diktion zu geben weiß.

Es liegt hier ein Buch vor, das vor allem Denkanstöße gibt, in viele Gebiete von aktuellem Interesse stößt, teils überraschend kurze und leicht nachvollziehbare Gedankengänge offenbart, vor allem aber zu unterhalten weiß. Ich habe es mit einer Melange aus Nachdenklichkeit, aber auch Amüsement verschlungen und nach der letzten Seite nur einen einzigen offenen Wunsch in mir verspürt: Dass dieser ebenso integren wie klugen Ausnahmepersönlichkeit namens Helmut Schmidt noch einige Jahre hienieden vergönnt sein mögen, während denen weitere Bücher das Licht der Welt erblicken können. Schriftstellernde Schaumschläger und Dünnbrettbohrer, Phrasendrescher wie auch eitle Selbstdarsteller haben wir zuhauf. Einen Helmut Schmidt jedoch "nur" einmal!
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Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 12. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt gehört zu den in der Bundesrepublik geachtesten Politikern und ist für die Wochenzeitung „Die ZEIT“, deren Mitherausgeber er ist, durchaus auch ein Aushängeschild und Publikumsmagnet. Die erste Serie von Gesprächen des ZEIT-Magazins Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt hatte noch den Nachteil, daß sie eben nicht länger dauerten als eine Zigarette. Daher blieb es meist bei zwar sehr erfrischenden, aber kurzen, eher apodiktischen Sentenzen Schmidts. Das neue Konzept verschafft ihm nun den Spielraum, nicht mehr nur seine Positionen bekannt zu machen, sondern ausführlicher zu argumentieren. In wichtigen Fragen teilt Schmidt zwar augenscheinlich weder die Mehrheitsmeinung der ZEIT-Redaktion noch die des Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo, leistet aber als Publikumsliebling einen wohl nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Auflage der Wochenzeitung.

Der Einsicht von di Lorenzo in diesen Sachverhalt dürfte es geschuldet sein, daß er sich in den Gesprächen erstaunlich weit zurücknimmt und Schmidt bereitwillig die Bühne überläßt. Wie schwer es dem Selbstdarsteller di Lorenzo gefallen sein muß, sich von Schmidt belehren zu lassen, wird besonders an den Passagen zu Thilo Sarrazin deutlich. Es ist überaus anerkennenswert, daß di Lorenzo diese Stellen nicht unterdrückt hat bzw. diese Fragen überhaupt gestellt hat. Denn nirgendwo besser als hier, präsentiert sich Schmidt als unabhängiger Querdenker und di Lorenzo als Vertreter des politisch korrekten und offenbar auch beratungsresistenten Presse-Mainstreams.
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