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Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2002
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe312 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPour le Mérite
- Erscheinungstermin1. Oktober 2002
- Abmessungen18.2 x 3.5 x 24.7 cm
- ISBN-103932381246
- ISBN-13978-3932381249
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Produktinformation
- Herausgeber : Pour le Mérite; Sonderausgabe Edition (1. Oktober 2002)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 312 Seiten
- ISBN-10 : 3932381246
- ISBN-13 : 978-3932381249
- Abmessungen : 18.2 x 3.5 x 24.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 68 in Nachkriegszeit (Bücher)
- Nr. 129 in Nachkriegszeit, Besatzung & Wiederaufbau (Bücher)
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Zitat:
"Zunächst wurden in den französischen Lagern jedoch Rachegelüste befriedigt. Hunderttausende Deutsche kamen in den ersten Monaten um. [...] Die Army hatte nur so getan, als hätte sie aufgehört, deutsche Zwangsarbeiter an die Franzosen auszuliefern, in Wirklichkeit machte sie munter weiter. Über 100 000 wurden noch überstellt, nachdem das Verbot ausgesprochen worden war. Einige Deutsche, die [...] bereits entlassen worden waren, wurden wieder festgenommen und nach Frankreich verschickt. [...]
Im Gegensatz zu den amerikanischen Lagern, wo die Wachen [...] Befehl hatten, Zivilisten zu erschießen, die den hungernden Insassen Essen brachten, galt bei den Sowjets die Regel, die Gefangenen angemessen zu ernähren." (Genug zu Essen gab es natürlich trotzdem nicht, aber die Rationen waren um einiges höher als bei den Amis.)
Doch genau genommen beginnt die Geschichte bereits während des 1. Weltkrieges, als Großbritannien eine Blockade errichtet hatte, um die Deutschen auszuhungern. Jedoch nicht nur die Besatzungsmacht der Deutschen hungerte, sondern vor allem die belgische Bevölkerung. Während Churchill und die seinen lapidar meinten: Die Ernährung der Belgier sei Aufgabe der Deutschen, und diese durch ihre Blockade erfolgreich davon abhielt, diese Aufgabe zu erfüllen, vertrat Herbert Hoover die Ansicht, man müsse Hilfsgüter schicken. Zum Glück für die Belgier (und auch später für viele andere Millionen Hungernde) gelang es ihm das Kabinett zu überzeugen. Dennoch wurde jene Politik, den Leuten die Möglichkeit zu nehmen, sich selbst zu ernähren und diese einfach verhungern zu lassen, nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland fortgesetzt.
Zitat:
"Der Morgenthau-Plan weist drei charakteristische Züge auf: daß er erdacht wurde, daß er trotz Annulierung ausgeführt wurde und daß seine Durchführung seitdem gründlich vertuscht worden ist. [...] Der Grundgedanke des Plans bestand darin, alle wichtigen deutschen Industrien entweder zu zerstören oder zu demontieren und dadurch Deutschland in einen einzigen, großen Bauernhof zu verwandeln, gleichzeitig jedoch die Düngerfabriken zu zerstören, von denen die deutsche Landwirtschaft abhängig war. [...] Anthony Eden, der britische Außenminister, sagte in Quebec zu Churchill: "Das können Sie nicht tun. Schließlich haben Sie und ich der Öffentlichkeit genau das Gegenteil erklärt.", worauf Churchill erwiderte: "Nun, ich hoffe, Anthony, daß Sie daraus im Kriegskabinett keine Affäre machen.""
Erstaunt haben mich auch die Erläuterungen der Zusammenarbeit der westlichen Demokratien mit Stalin. Jeder lernt in der Schule, daß Stalin und der Westen sich verbündeten und nie kam mir in den Sinn, wie verrückt das war! Eine Terror-Diktatur und die freien Demokratien arbeiteten Hand-in-Hand. Stalin wurde in den USA sogar zu "Onkel Joe" erklärt, freundlich lächelte er von unzähligen Plakaten.
Zitat:
"Dann unternahmen Roosevelt und Churchill den nächsten Schritt: Sie begannen die sowjetischen Kriegsverbrechen an ihren Vebründeten, den Polen, zu vertuschen. Und schließlich halfen sie den Sowjets nach dem Krieg, neue Verbrechen zu begehen: gegen die demokratische polnische Führung und gegen frühere Verbündete des Westens. Bei letzteren handelte es sich um Weißrussen, die zuerst im Russischen Bürgerkrieg auf der Seite des Westens gegen den Kommunismus gekämpft und sich später mit Hitler gegen Stalin verbündet hatten. Der Sieg über Deutschland heiligte für manche Leute im Westen die totalitären Mittel, mit denen der Zweck erreicht worden war, und so wurden die Weißrussen mit Gewalt an Stalin überstellt, obwohl sie niemals Sowjetbürger gewesen waren. Und schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen sowjetisch-polnischen Vertreibungen aus dem deutschen Osten mit (wobei etwa 10 Millionen Deutsche unkamen). Sie unterhielten Lager, in denen über eine Million deutsche Gefangene verhungerten, erfroren oder durch Seuchen umkamen, und sie sahen zu und halfen mit, als (mindestens 7) Millionen deutsche Zivilisten zwischen 1946 und 1950 verhungerten."
Der Autor berichtet von Demontagen und regelrechten Massenmordkampagnen der Regierungen, denen die öffentliche Meinung entgegenstand, und von engagierten Einzelpersonen, die an ihre Mitbürger appellierten, und gegen alle Widerstände Nahrungsmittel nach Deutschland schafften. Hier und da werden kleine Anekdoten eingeflochten, die all die Mengen an Zahlen und Daten angenehm auflockern und einen gewissen Ausgleich zu Gräueltaten und Herzlosigkeit von Politikern bilden.
Dieses Buch löscht alle Vorstellungen, es hätte im zweiten Weltkrieg so etwas wie "Gut" (Alliierte) und "Böse" (Deutsche) gegeben, aus und zeichnet ein Bild der Geschichte, das so ganz anders ist, als die Schulweisheit uns lehren will. Ein wahrer Augenöffner.
Zitat:
<Auch als in Nürnberg die Galgen bereits ihre Schrecken verbreiteten, fuhren die Alliierten fort,
-- Männern, Frauen und Kindern in Deutschland ohne weiteres verfügbare Lebensmittel vorzuenthalten.
-- Ausländische Hilfsorganisationen wurden daran gehindert, aus dem Ausland Lebensmittel zu senden,
-- mit Lebensmitteln beladene Eisenbahnzüge des Roten Kreuzes wurden in die Schweiz zurückgeschickt,
-- sämtlichen ausländischen Regierungen wurde die Genehmigung verweigert, deutschen Zivilpersonen Lebensmittel zukommen zu lassen,
-- die Düngerproduktion wurde erheblich eingeschränkt,
-- und während des ersten Nachkriegsjahres wurden, speziell in der französischen Zone, Lebensmittel konfisziert.
-- Die Fischereiflotte musste in den Häfen liegenbeliben, während die Menschen verhungerten. Britische Soldaten sprengten sogar ein Fischerboot vor den Augen der entsetzten Deutschen. "Die Leute sagen, das Meer ist doch voller Fische, aber wir sollen anscheinend verhungern", meinte Bürgermeister Petersen.>
aus: James Bacque: Verschwiegene Schuld, Seite 100 (kann man sich leicht merken!)
Das Buch "Verschwiegene Schuld" gehört in die 5. Klasse, Pflichtunterricht.
Und die Westalliierten verheimlichen noch viel, viel mehr in ihren Schränken. Da wurden auch Fotos von Deutschen und deutschen Leichen aus Rheinwiesenlagern als Fotos mit Juden bezeichnet. Deswegen ist der Begriff "kriminelle Westalliierte" gerechtfertigt. So weit schlussfolgern konnte Bacque aber im Jahre 1989 noch nicht. Nach dem gelogenen 11. September 2001 - der in dieselbe Reihe von Kriegsverbrechen passt - sieht alles viel klarer aus.
Michael Palomino, [...]
Und in bestem Zustand geliefert - anders als zumeist aus Amazon-Lagern.
Der Autor beschreibt alles so wie es gewesen war. Sicher konnte mein Vater das nur überleben weil er bis März 1945 Pilot war und durch seinen Heimaturlaub in Gefangenschaft kam. Für mich sind die Amis noch schlimmere Verbrecher!!


