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Verschollen in M 87. Perry Rhodan 38. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1991

4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In die vertrauten Geräusche innerhalb der Kommandozentrale der
CREST IV mischte sich ein Ton, der alle Gespräche verstummen ließ. Die Männer, die in der Zentrale des Flottenflaggschiffs Dienst hatten, unterbrachen ihre Arbeit und blickten sich an.
Obwohl die Besatzung der CREST IV in der Galaxis M87 nach Spuren raumfahrender Völker suchte, kam das schrille Summen, mit dem die Peilgeräte der Hyperortung ansprachen, für die Raumfahrer unerwartet.
Hier, vierzigtausend Lichtjahre vom Zentrumskern der fremden Galaxis entfernt, hatte man nicht mit der Möglichkeit einer Kontaktaufnahme zu Fremden gerechnet, weil die Sterne in diesem Gebiet so dicht standen wie im Mittelpunkt der heimatlichen Milchstraße.
Das Summgeräusch ließ jedoch keine Zweifel daran, daß die empfindlichen Ortungsgeräte der CREST einen Hyperfunkspruch aufgefangen hatten. Überlichtschneller Funkverkehr bedeutete jedoch das Vorhandensein von Raumschiffen, denn nur ein Volk, das seinen Planeten verließ, war darauf angewiesen, eine Kommunikationsmethode zu entwickeln, bei der der Zeitverlust äußerst gering war.
Die Stille innerhalb der Zentrale dauerte nur einen Augenblick an, dann sorgten Stimmengewirr und lautstarke Befehle dafür, daß die Männer sich schnell von ihrer Überraschung erholten.
Atlan, der neben Merlin Akran an den Hauptkontrollen saß und die Bildschirme der Raumortung beobachtete, wandte sich an Perry Rhodan, der hinter Akrans Kommandosessel getreten war.
»Es sieht so aus, als sollten wir mit unseren Bemühungen Erfolg haben«, sagte der Arkonide. »Allerdings glaube ich noch immer nicht daran, daß sich in diesem von harten Strahlungsschauern und Energiestürmen heimgesuchten Gebiet des äußeren Zentrums intelligentes Leben entwickelt hat. Vermutlich stammen die Impulse von einem Raumschiff, das aus den Randgebieten der Kugelgalaxis bis
hier vorgestoßen ist.«
»Es wird sich herausstellen«, antwortete Rhodan.

Seit den Ereignissen auf Clearwater waren zwei Wochen vergangen.
Inzwischen war es auch gelungen, auf einem anderen Planeten die Lebensmittelvorräte zu ergänzen. Man hatte nach tagelangem Suchen eine geeignete Welt gefunden und sich mit Frischfleisch eingedeckt sowie verschiedene Pflanzen und Algenarten für die hydroponischen Gärten an Bord genommen.
Die Versorgung der Besatzung mit allen erforderlichen Gütern des täglichen Bedarfs war somit wieder gegeben, so daß man nun wieder daran gehen konnte, diese Galaxis gezielt nach Spuren von intelligentem Leben abzusuchen.
Die Borduhren zeigten 22:15 am 15. Februar 2436. In kurzen Linearetappen von vier bis fünf Lichtjahren entfernte sich die CREST IV vom Zentrumsgebiet der Kugelgalaxis M87. In den Randzonen dieses Sternhaufens hoffte Rhodan auf raumfahrende Völker zu treffen, von denen die Terraner astronomische Auskünfte
erwarteten. Kaum einer der an Bord des Flaggschiffes weilenden Wissenschaftler zweifelte noch daran, daß die CREST IV in der Galaxis M87 aus dem Hyperraum gekommen war. Icho Tolot und Fancan Teik erklärten eindeutig, daß die CREST sich im Gebiet der Virgo-Wolke befand. Die beiden Haluter hatten ihr Schiff an der
oberen Polkuppel der CREST verankert. Ab und zu unternahmen Tolot und Teik kurze Linearmanöver, um den Raum in der näheren Umgebung abzusuchen. Das Dimetranstriebwerk des halutischen Schiffes, mit dem eine Rückkehr in die
Heimatgalaxis möglich gewesen wäre, ließ sich nicht reparieren. Die Anlage war bei der gewaltsamen Versetzung nach M 87 zum Teil völlig ineinander verschmolzen.
Ungeduldig wartete Rhodan auf die Peilergebnisse. Der Hyperfunkspruch war nicht von langer Dauer gewesen, so daß die Männer in der Ortungszentrale unter Führung von Major Owe Konitzki Schwierigkeiten zu überwinden hatten.
Es dauerte drei Minuten, bis Konitzkis Gesicht den Bildschirm des
Interkoms ausfüllte.
»Es ist uns nicht gelungen, den Sender anzupeilen, Sir«, teilte Konitzki mit. »Der Impuls war zwar ungewöhnlich stark, aber viel zu kurz.«
Rhodan gelang es, seine Enttäuschung zu verbergen. Konitzki traf kein Vorwurf.
Als Rhodan die Verbindung zur Ortungszentrale unterbrach, meldete sich Icho Tolot von Bord des halutischen Schiffes.

»Haben Sie den Funkspruch empfangen?« fragte der Haluter.
»Ja«, antwortete Rhodan. »Ich wollte mich gerade deshalb mit Teik und Ihnen in Verbindung setzen, weil es uns nicht gelungen ist, den Sender anzupeilen.«
Dröhnendes Gelächter kam aus dem Lautsprecher.
»Unsere Geräte sind besser«, sagte Tolot. »Wir haben den Sender mit einem Wert von plus-minus zehn Lichtjahren lokalisiert.«
»Ausgezeichnet!« Rhodan beugte sich nach vorn. »Sagen Sie uns bitte die Daten durch, damit wir sie in die Bordpositronik geben können.«
Tolot teilte den Terranern mit, daß der mysteriöse Impuls aus einer Entfernung von zwanzigtausend Lichtjahren gekommen war.
Der Sender mußte im Grünsektor der CREST IV liegen.
Als die von Tolot durchgegebenen Werte nachgerechnet wurden, sprachen die Hyperempfänger der CREST erneut an. Diesmal kamen die Impulse von einem anderen Sender, der nach den ersten Berechnungen nur hundert Lichtjahre entfernt sein konnte.
Die Leistung dieser Station war jedoch ausgesprochen schwach.
Nach fünf Minuten verstummten ihre Impulse völlig. Diese Sendedauer reichte jedoch für Konitzki und die Funker aus, um den Standort des Senders genau anzupeilen. Nahm man die Hauptkontrollanlage der CREST IV als Bezugspunkt, kamen die Impulse aus einer Entfernung von dreiundneunzig Lichtjahren von einem Sender, der im oberen linken 3-D-Sektor lag.
»Es hat den Anschein, als hätte jemand mit einem schwachen Sender auf den ersten Impuls geantwortet«, überlegte Perry Rhodan.
»Ich bezweifle, daß die Sendeenergie der näher gelegenen Station ausreicht, um neunzehntausend Lichtjahre zu überbrücken. Jene, die den ersten Impuls abgestrahlt haben, dürften also kaum eine Antwort erhalten.«
Tolot meldete sich wieder über Funk.
»Was haben Sie vor, Perry Rhodan? Wir suchen in dieser Galaxis nach raumfahrenden Völkern. Ich schlage vor, daß wir einen der Sender anfliegen.«
»Genau das ist meine Absicht«, entgegnete Rhodan. »Wir nehmen Kurs auf die näher gelegene Station. Ich hoffe, daß sie sich nicht an Bord eines Raumschiffes befindet, das bei unserer Ankunft längst verschwunden sein kann.«
»Viel Glück bei der Suche!« rief Icho Tolot.



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