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am 15. Januar 2011
...ich bin verrückt nach Dir!" Diese Textzeile des Musikjournalisten Garrett(Justin Long) verpasste dem Film seinen deutschen Titel. Er ist mindestens genau so passend, wie das Original "Going the distance", denn Garretts Zuneigung zur Medienpraktikantin Erin(Drew Barrymore) lässt sich wirklich nicht viel besser in Worte fassen.

Garrett wurde gerade von seiner Freundin abserviert, weil er nicht kapierte, dass was Frauen sagen und dann wirklich erwarten zwei ganz verschiedene Dinge sind. Erin, die in New York beim "Sentinel" ein Praktikum absolviert, hat auch einen miesen Tag hinter sich. Ihr Wunsch auf eine Festanstellung ist in weite Ferne gerückt. So will sich Erin mit ihrer Freundin betrinken und trifft in der Bar auf Garrett und dessen Freunde Dan(Charly Day) und Box(Jason Sudeikis). Wenn es so etwas wie Liebe auf den ersten Blick gibt, dann war sie an diesem Abend genau in dieser Kneipe. Locker beginnt eine Beziehung zwischen Garrett und Erin. Aber nach und nach wächst sich das zu einer starken Beziehung aus. Allerdings fliegt Erin nach sechs Wochen wieder nach Stanford/Los Angeles. So beginnt eine romantische Fernbeziehung und Garrett besucht Erin, die bei der Familie ihrer neurotischen Schwester Corinne(Christina Applegate)lebt.
Während Erin versucht einen Job in New York zu ergattern, telefoniert Garrett Jobmöglchkeiten in Los Angeles ab. Doch die beiden finden nicht zusammen. Schlimmer noch: Erin wird beim San Francisco Chronicle angestellt. Jetzt heißt es, sich zu entscheiden: Liebe oder Job? Oder vielleicht beides? Oder gar nichts? Es bleibt verdammt schwierig...

Nanette Burstein hat mit -Verrückt nach Dir- eine romantische Komödie neuer Machart produziert. Der Film verströmt in einigen Szenen die frische Atmosphäre einer Serie und gleitet dann wieder ins Spielfilmmetier hinüber. Dabei ist -Verrückt nach Dir- alles andere als eine Hochglanzkomödie und wirkt eher wie eine gut gelungene, kleine, feine Low-Budget Produktion. Natürlich ist es diese alt bekannte "Sie kriegen sich-Sie kriegen sich nicht" Story, aber die ist unterhaltsam, lustig und mit einem Schuss Tiefgang wirklich klasse gelungen.

Drew Barrymore und Justin Long spielen das Liebespaar Erin und Garrett mit reichlich Herzblut. In den Nebenrollen sind Charlie Day, Jason Sudeikis, vor allem aber Christina Applegate echte Augen- bzw. Ohrenweiden. Hervorheben möchte ich noch Nana Spier, die deutsche Synchronstimme von Drew Barrymore. Allein ihr Lachen ist das Anschauen und Hören des Films wert.

Erwarten sie also nicht einen romantischen Liebesschmachtfetzen ala Nicolas Sparks und Co. -Verrückt nach Dir- ist eine uralte Lovestory in ziemlich neuem Gewand. Mir hat das gefallen. Ob das bei ihnen auch klappt? Probieren sie es einfach aus. Zur Untermalung der Geschichte gibt es Musik von The Cure, den Pretenders und Berlin. Die ist für die Momentaufnahmen der großen Liebe von Erin und Garrett wie geschaffen.
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am 22. September 2013
Die Handlung wurde bereits genug beschrieben, deswegen meine Meinung zum Inhalt:

Ich kannte den Film und dessen Handlung nicht, bekam ihn von einem Nachbarn in die
Hand gedrückt. Er meinte, wäre einfach ein romantischer Film. In der letzten Zeit
gab es zu oft abgedroschene seichte Liebesfilmchen oder Komödien, die einfach nicht
lustig waren. Aber dieser Film hat mich positiv überascht.

Die beiden Protagonisten spielen absolut ungekünzelt, die Dialoge sind bodenständig
und das Ende des Films ist alles andere als vorhersehbar.
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am 24. Februar 2011
Die Handlung wurde bereits genug beschrieben, deswegen meine Meinung zum Inhalt:

Ich kannte den Film und dessen Handlung nicht, bekam ihn von einem Nachbarn in die
Hand gedrückt. Er meinte, wäre einfach ein romantischer Film. In der letzten Zeit
gab es zu oft abgedroschene seichte Liebesfilmchen oder Komödien, die einfach nicht
lustig waren. Aber dieser Film hat mich positiv überascht.

Die beiden Protagonisten spielen absolut ungekünzelt, die Dialoge sind bodenständig
und das Ende des Films ist alles andere als vorhersehbar. Es gibt ja nun am Ende
eine sehr lange Durststrecke, wo man nicht weiß, was letztendlich noch draus wird aus
der Beziehung.

Der Film ist keine Komödie. Es ist ein Schwank aus dem Leben. Eine ungeplante Liebe, die
eigentlich zeitlich begrenzt sein sollte aber für die beiden betroffenen in etwas mündete,
was beide vermeiden wollten.
Man erlebt dann die entstandenen Probleme einer Fernbeziehung und die Gefahren, die eine
solche Beziehung ausgesetzt ist.

Ich fand den Film in erster Linie interessant, unterhaltsam bis zum Schluss und vor allem
wurde der Film von allen Darstellern ungekünzelt und glaubhaft gespielt. Ich habe mir den Film
relativ zeitnah nochmal angesehen und kann nur sagen, dass es von meiner Warte keine Zeitverschwendung
ist. Man sollte nur keine tiefgründige Verhaltensstudie oder eine lustige Kommödie erwarten.

Und natürlich ist das alles reine Geschmackssache. Von mir jedenfalls eine klare Empfehlung und
wer sich nicht sicher ist, sollte ihn sich einfach nur ausleihen.
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am 28. Januar 2012
Kurz und knapp: ein Film der mit zwei guten Hauptdarstellern überzeugt, ein bekanntes Thema ("Fernbeziehung") gelungen aber nicht übermäßig originell aufgreift. Ein Film mit Längen der aber dennoch nie langweilig wird.... Ein absehbares Ende.... Was mich stört: die FSK6 halte ich nicht für gerechtfertigt. Ich bin nicht prüde, aber wie darf ich meinen Kindern einen "Kawumm" (schreibt man das so) erklären? Ganz abgesehen von den wirklich nicht immer jugendfreien Kommentaren.... ;-)

Aber dennoch: der Film ist kurzweilig und macht Spaß....
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am 21. Januar 2014
Ein nicht ganz typischer Liebesfilm.
Die Wortwahl ist oft unter der Gürtellinie und hätte nicht so sein müssen, aber dennoch ist es eine schöne Story mit viel Witz und Charme. Es lohnt sich auf jeden Fall diesen Film zu sehen.
Die Besetzung ist auch klasse und passt gut zusammen.
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am 6. April 2016
Mir hat der Film gut gefallen, meinem Freund weniger: Er fand die Protagonisten etwas zu schräg (zu viel Humor) und das hin und her gefiel ihm auch nicht so gut. Wie auch immer. Mir gefiel der Film sehr gut und meinen Eltern ebenso.
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am 31. Mai 2011
Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen. Romantik nur ansatzweise - wurde durch die fortwährende Fäkalsprache zunichte gemacht.(Ich stelle mich da bestimmt nicht an, aber in fast jedem zweiten Satz ein Kraftausdruck, ist eher abstoßend). Mehrfach habe ich überlegt ihn auszuschalten, habe mich aber bis ans Ende gequält. Den Film würde ich mir auf keinen Fall ein zweites Mal anschauen.

Einen zusätzlichen Stern gab es für Drew Barrymore, da ich die Schauspielerin eigentlich ganz gerne sehe.
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am 18. Juni 2012
Eine Geschichte über eine Fernbeziehung ist nicht oft verfilmt worden .
Es geht hauptsächlich um Beziehung und Sex - das braucht kein 6-Jähriger ; erst ab 12 J. geeignet .
Die Schauspieler sind toll , die Geschichte nett & z.T. amüsant .
Ein schöner Film .
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am 6. Oktober 2013
Stellt gut dar, wie schwer eine Fernbeziehung aufrecht zu erhalten ist. Gelegentlich witzige Szenen dabei, wo man sich fragen kann: Ist mir so etwas Ähnliches auch schon passiert?
Meines Erachtens sehenswert und ein gelunger Film.
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am 4. November 2015
Garrett (Justin Long) ist ein jungenhaft aussehender Mann, Anfang 30, der gerade von seiner hübschen Freundin Amy (Leighton Meester) verlassen worden ist und das aus gutem Grund. Garrett hat absolut kein Feeling für Amy und verpasst es, ihr zum Geburtstag ein Supergeschenk zu machen. Amy wirft ihm sein geringes Interesse an ihr vor, knallt ihm die Tür in die Nase und haut ab.
Somit ist Garrett, ungewollt, wieder Single und versteht die Welt nicht, oder besser, er versteht Amy nicht.
Seine Freunde, Dan und Box, gehen mit ihm in die Stammkneipe und erklären ihm, dass er sich einfach nicht auf die Frauen einlässt, wenn er in einer Beziehung ist. Garrett versteht es immer noch nicht und geht zur Spielmaschine, an der gerade eine Blondine arbeitet, die den Rekord von ERL schlagen möchte. Garrett stört ihren Spiel und sie beschimpft ihm und zieht von dannen, da bemerkt Garrett, das die Blonde ERL ist...
Damit und somit beginnt die schönste, atypische Liebesgeschichte, die im Jahre 2010 gedreht worden ist.

Garrett lernt in Erin (Drew Barrymore), so heisst die Blonde, seine stets gesuchte und nie erreichte, bessere Hälfte. Erin ist für alles was einen Jungen Spass macht, zu haben. Sei es denn, ein Paar Züge an der Pfeife zu ziehen, oder mit ihm in der selben Nacht in die Federn zu hüpfen und am nächsten Morgen davonschleichen zu wollen. Erin ist kein gewöhnliches Mädchen, das steht fest. Sie teilt ihn mit, dass sie in ein Paar Wochen nach San Francisco zurückkehrt,. da sie gerade ein Praktikum in einem New Yorker Tageblatt absolviert und der ist auf die nächsten sechs Wochen beschränkt, danach geht es wieder zurück nach Hause, daher macht es wenig Sinn sich zu verlieben, wie gesagt Erin ist aussergewöhnlich aufrichtig und geradeaus und ausserdem versteht sie eine Menge Spass. Wovon kann ein junge wie Garrett sonst noch träumen? Er, der sich auf gar keinen Fall zu sehr festbindet. Sie verbringen also sechs wunderbare Wochen zusammen und als es soweit ist und Erin zurück muss, merken sie, dass sie sich verliebt haben, aber jetzt, da sie sich gefunden haben, liegen Tausende Kilometer zwischen ihnen und eine Beziehung auf Distanz ist sehr anstrengend und teuer...

Mehr will ich nicht erzählen, den Rest sollte man anschauen, aber ich muss gestehen, dass mich der Film verzaubert hat. Es ist zwar ein klassischer Liebesfilm, aber die Handlung ist alles andere als langweilig. Die ständigen Reisen der beiden von New York nach San Francisco und umgekehrt, sind erfüllt von Pannen und skurrilen Szenen, die Laune machen den Film bis zum Ende anzuschauen.

Dazu muss man sagen, dass Drew Barrymore, nicht besonders auffällt, sie spielt, was sie immer spielt, die leicht verschusselte Blondine. Die grosse Entdeckung in diesem Film ist, Justin Long. Er ist es, der den Film aufrecht erhält und er ist es der hier den blossen Hintern in die Kamera halten muss.

Der Film ist leicht, lustig und modern, alles was unser heutiges Leben ausmacht, ist hier drin enthalten und ausserdem hat man eine Komödie kreiert die, wenn auch das Thema Liebe und Beziehung erneut benutzt wird, nicht schleimig und zuckersüss bis hin zum Magengeschwür, ausartet. Es ist leichte Kost ohne Überzuckerung.
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