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Der Verrat des Menschen an den Tieren Broschiert – 1. Januar 2007

3.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut F. Kaplan, geboren 1952, Studium der Philosophie und der Psychologie (Mag. phil., Dr. phil.), zählt zu den Pionieren der Tierrechtsbewegung. Seine Bücher haben wesentlich dazu beigetragen, die Philosophie der Tierrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum bekanntzumachen. Darüber hinaus hat Kaplan durch zahllose Zeitschriftenartikel die Sensibilität für tierethische Fragen und Probleme nachhaltig erhöht. Sein bei Rowohlt erschienenes Buch "Leichenschmaus - Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung" gilt inzwischen als Klassiker.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Das Buch enthält bedrückende Schilderungen, die aber nichts anderes als die tägliche Realität dieser heuchlerischen Gesellschaft darstellen. Katze und Hund werden gestreichelt, aber Schwein und Kuh werden gequält und geschlachtet. Tiere werden nicht als fühlende Lebewesen betrachtet, sondern nur als "Ware" und "Produkt". Sie werden in Massen produziert, in Massen gequält und in Massen abgeschlachtet. In Deutschland werden pro Jahr 500 Millionen Tiere getötet. Weltweit werden pro Jahr über 20 Milliarden leidensfähige Lebewesen getötet. Die Tiere müssen ihr Leben lang leiden und werden dann auf grausame Art und Weise getötet und zerhackt. Warum? Wegen 5 Minuten Geschmack! Fällt Ihnen etwas egoistischeres ein?

Der Mensch hat das Recht über Tiere zu herrschen? Normalerweise hat man sich (zumindest in den zivilisierten Gesellschaften) vom "Recht des Stärkeren" verabschiedet. Nirgendwo außer im Umgang mit Tieren akzeptieren wir das "Recht des Stärkeren". Außerdem ist es absurd sich in moralischen Fragen auf die Steinzeit zu berufen. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich ein Tier töte um zu überleben, oder um meinen Gaumen zu kitzeln!

Es gab auch mal Zeiten, in denen man der Meinung war, dass die Weißen über die Schwarzen herrschen sollen. Der Rassist sagt: "Weil du eine schwarze Haut hast, darf ich dich als Sklaven halten". Der Sexist sagt: "Weil du eine Frau bist, darfst du nicht zur Wahl gehen". Und der Speziesist sagt: "Weil du ein Tier bist, darf ich mit dir grausame Experimente machen und dich töten und aufessen". Rassismus, Sexismus und Speziesismus befinden sich logisch und ethisch auf der gleichen Ebene.
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Format: Broschiert
Zum Welttierschutztag wurde am 4. Oktober 2006 die Erstauflage veröffentlicht. Tierversuche, Tiertransporte, Massentierhaltung, Rinderwahn, Vogelgrippe - diese und andere Tierthemen bestimmen zwar häufig die Schlagzeilen, aber die Hauptopfer, die Tiere, spielen dabei meist keine oder nur eine kleine Rolle. Auf diesen intellektuellen und ethischen Skandal will der Tierrechtsphilosoph Helmut F. Kaplan mit seinem jüngsten Buch aufmerksam machen.

Kaplan folgt nicht dem mittlerweile fast zum Dogma avancierten "Tierrechte-light-Ansatz", wonach man den Menschen auf keinen Fall die grausamen Fakten im Umgang mit Tieren zumuten dürfe: Durch Würde-Floskeln und Wohlfühl-Bilder narkotisiert, verharrten die Menschen dann nämlich in ihrer Ausbeuterrolle, anstatt diese endlich zu verlassen.

Folgende Themen werden im Buch behandelt:

- Terror gegen Tiere,

- Einheit der Ethik,

- Strategien für Tierrechte.

Diese Themen repräsentieren auch Inhalt und Programm des Buches:

- Wir üben gegenüber Tieren eine welthistorisch beispiellose Schreckens- und Terrorherrschaft aus.

- Diese steht in krassem Widerspruch zu JEGLICHER Ethik und zu ALLEN unseren moralischen Prinzipien.

- Diesen Skandal gilt es zu erkennen und zu beseitigen.

Helmut F. Kaplan über mögliche Motive, sich für Tierrechte zu engagieren (aus der Einleitung): "Zum Beispiel ein rationales Weltbild, das unbestreitbare biologische und psychologische Fakten im Hinblick auf tierliches und menschliches Erleben ernst nimmt. Oder das Bekenntnis zu einer konsequenten Ethik, die Wesen nicht aufgrund der Beschaffenheit der Behaarung oder der Anzahl der Beine diskriminiert. Oder einfach der Wunsch, einen Beitrag zur Beendigung des größten Gewaltverbrechens der Menschheitsgeschichte zu leisten."
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Format: Broschiert
Helmut F. Kaplan dürfte vor allen außerhalb der Tierrechtskreisen wegen seinen drastischen" Aussagen über den Bezug von Mensch zu Tier bekannt sein. Doch sobald man eines seiner Bücher oder Interviews gelesen hat, versteht man was der Mann eigentlich zu sagen hat. Sein aktuelles Buch schlägt erneut in diese Kerbe. Obwohl es sich hier um ein philosophisches ethisches Buch handelt, dürfte es wohl von jedem verstanden werden. Vorrausgesetzt man will es verstehen. Neben zahlreichen bekannten Beispielen der Terrorherrschaft des Menschen über das Tier werden auch einige aufgezeigt, die man auf den ersten Blick wohl nicht als solche entdecken würde. Im Buch selbst verlässt sich Kaplan jedoch nicht nur auf reine Kritik. Es wird auch fundiert aufgezeigt, wo und wie man am Besten handeln kann um gegen diesen viel zu lange andauernden Missstand etwas unternehmen zu können.

Fazit: Pflichtprogramm für alle Interessierten und noch viel wichtiger für die, die es werden wollen.
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Format: Broschiert
Der österreichische Philosoph Helmut F. Kaplan ist seit Jahren der bekannteste Theoretiker der Tierrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum ([...] "Leichenschmaus", sein populärstes Buch (Rowohlt 1993), wurde von der Zeitschrift "Focus" zur "Bibel der Radikalvegetarier und Tierbefreier" gekürt. Ein Ehrentitel, der jetzt auf sein neuestes Werk "Der Verrat des Menschen an den Tieren" übergehen könnte. Ist diese Streitschrift für die Rechte der Tiere doch sozusagen die geronnene Substanz alles dessen, was der 54-jährige Salzburger bislang in seinen rund ein Dutzend Büchern, ungezählten weiteren Publikationen sowie öffentlichen Auftritten an Erkenntnis, Argumentation, Polemik und - nicht zuletzt - bester Sachliteratur mit Bildungs- sowie (bei allem Ernst der Sache) Unterhaltungswert geboten hat.

Allerdings geht der vom "Focus" geprägte Begriff "Bibel" an Kaplans Anliegen insofern vorbei, weil es diesem ja gerade um die Verbannung alles Religiösen und religiös Verbrämten aus der Ethik geht. "Religiöse Überzeugungen sind private Glaubenshaltungen", erklärte Kaplan in einem Interview der Tageszeitung "Neues Deutschland" ([...] "Tierrechte aber sind - ebenso wie Menschenrechte - allgemein verbindliche Moral-, Rechts- und Gerechtigkeitspositionen." Daher seien alle strikten Verknüpfungen von Tier- oder Menschenrechten mit bestimmten religiösen Vorstellungen unsinnig. Was übrigens auch umgekehrt gelte. Denn die Schimäre einer moralischen Kluft zwischen Menschen und Tieren, die immer noch in der Ethik herrscht, habe vor allem religiöse Ursachen: "Zum Beispiel den Glauben, dass nur der Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen sei und nur er eine unsterbliche Seele habe.
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