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Verrückt vor Angst: Ein Mädchen in der Jugendpsychiatrie (generation) Taschenbuch – 17. August 2005

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jana Frey wurde 1969 in Düsseldorf geboren, studierte Literatur, Geschichte und Kunst in Frankfurt, den USA und in Neuseeland. Sie hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht und arbeitet auch fürs Fernsehen. Ihre Bücher wurden in zwanzig Sprachen übersetzt. Jana Frey lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland.

Die Autorin steht für Lesungen zur Verfügung.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Also ich bin generell nicht so ein Fan von Jana Frey, da ich ihren Schreibstil etwas langweilig finde, aber ich glaube darüber muss man nicht diskutieren, etweder man mag sie oder nicht. Ich habe mir das Buch gewünscht, weil ich auch wegen Angststörungen (und Depressionen) in einer Jugendpsychiatrie war (ich bin 16). So wie im Buch beschrieben, finde ich wäre so eine Psychiatrie ja ein toller Ort, aber leider denke ich nicht, dass es eine gibt in dieser Art. Aus Erfahrung von zwei Psychiatrien und von anderen, kann ich da eigentlich nicht zustimmen. Meistens geht es viel mit gnadenloser Verhaltenstherapie in solchen Kliniken zu (vorallem bei Essstörungen), Therapie hat man vielleicht zweimal die Woche und kein Therapuet ist 24 STunden anwesend und unter Umständen auch nachts für dich da. generell fand ich es ja nciht so überausmenschlich da und die Betreuer waren nicht so einfühlsam wie man sich es gewünscht hätte, es war eher nach dem Motto "ja du hast ein Problem, haben hier alle, leb damit." Willenbrechen, statt Seele verstehen. Und die Psychiatrie in der ich war galt schon als sehr menschlich.
Falls allerdings eine Klinik wie im Buch existiert, nehme ich natürlich alles zurück. Ich kann aber auch verstehen wenn so ein Buch geschrieben wird, um Jugendlichen zu erklären, dass so etwas nicht schlimm ist, dass keine Verrückten in der Psychiatrie sind, denn das sehe ich auch so.
Allerdings finde ich eines ganz merkwürdig und unrealistisch und zwar, dass ein Mädchen mit Magersucht angeblich in der Klinik gestorben ist.
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Format: Taschenbuch
Das Buch "Verrückt vor Angst" war für mich ein sehr besonderes Buch. Ich hatte selbst einige Probleme und meine beste Freundin hat es mir geschenkt um mir "mut zu machen". - Ganz ehrlich, das hat nicht funktioniert, aber ich habe ein wirklich gutes Buch gelesen.
Die Tatsache, dass es sich um einen wahren Erfahrungsbericht von "Nora" handelt lässt sehr viel mehr Atmosphäre entstehen und genau das ist es was mich an Jana Frey so sehr anzog. Sie lässt Nora sprechen, lässt sie weinen, lachen, vor wut auf einem Schlagzeug spielen, die "verrückt vor Angst" werden und berichtet dann ihre Rückkehr ins Leben.
Es ist keine Schande in eine Psychiatrie zu müssen... und doch nicht das schönste der Welt, denn es ist Arbeit, man muss auf Dinge verzichten und an sich selbst arbeiten, alles um einen herum gerät aus den Fugen, nur um letzten Endes neu geordnet zu werden.
Wir begleiten die Einbrödlerin Nora in ihrem deprimierten und verängstigten Alltag, erleben ihren eigenen Absturz mit und erwachen mit ihr im Bett der Psychiatrie.
Mir selbst war es nicht möglich das fesselnde Buch auf einmal zu lesen, ich musste mich förmlich zwingen es aus der Hand zu legen, aber es war richtig so.
Es sollte eben nicht als "Selbsthilfebuch" verstanden werden, sondern viel ehrer Menschen die denken "normal" zu sein, oder vielleicht doch einige Vorurteile gegen psychische Krankheiten haben, die Augen öffnen und sie nicht "verstehen" sondern "erleben" lassen.

Ich wünsche allen viel Erfolg beim Lesen, stimme aber auch einigen meiner Vorschreiber zu, nicht unter 12-jährigen zum lesen geben!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Sehr sensibel und einfühlsam erzählt, greift hier Jana Frey das Thema: Jugendliche und Psychatrie auf. Anhand der Geschichte von Nora, die von ihren Ängsten so lange beherscht und von ihnen behindert wird am Leben teilzunehmen, bis sie keine Auswegmöglichkeiten mehr sieht. Ihr Weg in die Psychatrie ist der erste Schritt hin zur Hilfe und zu positiven Veränderungen in ihrem Leben. Somit wird mit Sicherheit auch eventuell betroffenen Kindern und Jugendlichen aufgezeigt, dass es Wege aus der Angst gibt und Hilfsangebote, die ein Weiterleben und ein besseres Leben möglich machen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zunächst möchte liegt mir hier nichts ferner, als dieses Produkt schlecht zu reden. Jedoch ist dieses Buch nichts mehr für mich. Ich bin 25 und es ist wohl eher etwas für Jugendliche. Jedoch ist es sehr realitätsnah geschrieben und man kann sich richtig in die Lage dieser Patientin mit einer schizophrenen Persönlichkeitsstörung hineinversetzen.
Ich würde es jedem Jüngeren, der wirklich mal ein super Buch lesen will von Herzen empfehlen. Die Sprache ist verständlich geschrieben und für Jugendliche ein muss.
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Von Nephthys am 21. November 2005
Format: Taschenbuch
Ich fand dieses Buch sehr schön.. Ich konnte mich hineinversetzen, weil ich teilweise auch solche Probleme habe. Deswegen hat es mich an manchen Stellen etwas runtergezogen. Aber es ist interessant zu lesen, wenn man selbst mit dem Thema zutun hat. Ich finde das Buch auch sehr realistisch geschrieben und vor allem fand ich es gut, dass am Ende noch dabeisteht, wie es mit ihr nach der Psychatrie weitergegangen ist.
Ich kann das Buch nur weiterempfelen :)
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