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Veronika beschließt zu sterben. Roman (Englisch) Taschenbuch – 24. April 2007

4.3 von 5 Sternen 345 Kundenrezensionen

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Slowenien? Wo das liegt? Verärgert über die Borniertheit eines ausländischen Zeitungsartikels beginnt die junge Slowenin Veronika, einen geharnischten Antwortbrief an den Verfasser zu entwerfen. Fast hat sie über ihrem Zorn vergessen, dass sie gerade eine Überdosis Schlaftabletten eingenommen hat und eigentlich auf den nahen Tod wartete, als ihr neben dem Bett dieser Artikel ins Auge fiel. So viel Zeit muss sein. Die Wirkung hat noch nicht eingesetzt und Veronika begann sich ohnehin fast ein wenig zu langweilen, also schreibt sie. Dann schläft sie ein. Als sie wieder erwacht, befindet sie sich in Villete, dem berüchtigten Irrenhaus von Ljubljana. Nicht ohne Humor, dieser Einstieg, und ein sehr gelungenes Porträt der an Ereignislosigkeit und Lebensüberdruss leidenden jungen Frau -- sofort ist man ihr ganz nahe.

Coelho brannte dieses Thema schon lange unter den Nägeln, wurde er in den 60er Jahren von seinen Eltern doch selbst dreimal in die Psychiatrie eingewiesen, die Gründe hierfür sind ihm bis heute unklar. Was ihm hingegen klar wurde war, wie dort Begriffe wie Normalität und Verrücktheit auf den Kopf gestellt wurden. Sehr bald merkt Veronika, dass in diesem Kuckucksnest voll überschäumender, fantasievoller Figuren die verschlossen-mürrischen Wärterinnen die eigentlichen Verrückten sind, stumpf und ohne jeglichen Lebensfunken ihre Arbeit verrichtend. Dr. Igor, der Anstaltsleiter, ständig am Erproben fragwürdiger Therapiemethoden und für den Anstaltsalltag kaum zu erwärmen, steigert das Ganze endgültig ins Absurde. Eine Figur, die für einen skurrilen Stimmungsmix aus Zauberberg und Kottan ermittelt sorgt.

Als man Veronika schließlich mitteilt, dass sie eines schweren Herzfehlers wegen nur noch wenige Tage zu leben hat, gewinnt sie wider Erwarten ihren Lebenswillen zurück, überwindet in kurzer Zeit ihr unausgelebtes Dasein und erlebt zudem eine unerwartete Liebe. In diesen Passagen schlägt Coelho Funken, sie machen dieses zarte Buch zu einem absoluten Hochgenuss. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane, insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹ und zuletzt ›Untreue‹, sind Weltbestseller, wurden in 80 Sprachen übersetzt und erreichten eine bisherige Weltauflage von über 190 Millionen Exemplaren. Seine Reflexionen und die Themen seiner Bücher regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Jemand, der dieses Buch als finster und deprimierend empfindet, hat dieses Buch nicht verstanden, oder hat noch nie soetwas wie Dunkelheit und Leere im Herzen empfunden. Paolo schreibt so emotionsgeladen, das jedes seiner Worte ins Herz geht.
Ich las als erstes "Elf Minuten", ein wunderbares Buch über das Leben, die Liebe und die menschlichen Triebe und Beweggründe.
Danach las ich "Veronika beschließt zu sterben", zu einer Zeit, in der ich in einem tiefen Loch aus Sinnlosigkeit steckte, alles um mich herum war auf einmal wertlos, völlig ohne Liebe, oder Verstand.
Mein Vater ist ein paar Tage zuvor gestorben, und ich fühlte mich so unvollständig, auf einmal war alles zu spät, was man hätte ändern können.
Ich las dieses Buch und ich habe wieder erkannt was das Leben so wunderbar und wertvoll macht.
Es ist nicht Geld, oder sonstige materialistischen Dinge,
nein, ich saß auf meinem Balkon und lauschte den Bäumen, die im Wind raschelten. Ich empfand eine innere Ruhe und Zufriedenheit, die mit keinem Wort zu beschreiben ist.
Paolo möchte uns Lesern mitteilen, dass genau das etwas so wunderbares ist, und das wir hin und wieder hinhören sollten, um wieder Kraft zu schöpfen. Er ist ein großartiger Autor, der sich auf seiner Homepage zu jeder Kritik, ob positiv, oder negativ privat äußert. Und wenn es doch nur einer seiner Angestellten ist, egal, er kümmert sich und interessiert sich für seine Mitmenschen. Wie sonst könnte er schreiben, wie eine Frau fühlt in manchen Momenten, wie dunkel es manchmal in der Seele eines Menschen ist. Ich kannte das Gefühl von Veronika nur zu gut, und es besucht mich noch immer sehr oft, aber es geht auch wieder und macht Platz für alles Lebenswerte, ich denke das ist es, was er uns sagen wollte.
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Format: Taschenbuch
Das Buch handelt von einer jungen Frau, die sich entschließt zu sterben. Sie nimmt eine Überdosis von Schlafmitteln und erwacht in der Klapse "Vilette".
Dort erfährt sie nachdem sie aus dem Koma aufgewacht ist, dass sie nur mehr ein paar Tage zu leben hat, weil ihr Herz irreperabel geschädigt ist. Im Angesicht des Todes überdenkt sie ihr vorheriges Leben und durch Gespräche mit anderen Patienten, erkennt sie wie unwichtig es ist immer nur das zu tun, was den anderen gefällt bzw. diese von einem erwarten.
Sie geht aus sich heraus, tut was ihr gefällt und niemand hasst sie dafür.
Sie beginnt wieder an ihrem Leben zu hängen und erinnert sich an ihren Kindheitstraum Pianistin zu werden.
Sie spielt am Klavier der Anstalt wie eine besessene für einen Schizophrenen in den sie sich verliebt und dem sie sich ohne Hemmungen und Schranken hingibt.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der seine verloren geglaubten Träume wieder entdecken will, und Leuten die schon Psychiatrieerfahrung haben ganz besonders, denn man entdeckt viel viel Wahres in den persönl. Geschichten der betroffenen Patientin in diesem Buch.
Coelho war ja selber 3 mal psychiatriert und weiß wovon er spricht.
Ein absolut positives Buch und eine Hymne an das Leben.
Andrea
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Veronika versucht sich das Leben zu nehmen. Sie schluckt Tabletten, doch sie überlebt. Anschließend wird sie in
eine psychiatrische Anstalt gebracht. Dort erklärt ihr der Arzt, dass durch die Tabletten ihr Herz geschwächt wurde,
und sie nicht mehr lange zu leben hat. Ganz allmählich beginnt sie über ihr Leben nachzudenken, und fängt an, mit
den anderen Patienten Freundschaft zu schließen.

Das Buch erzählt die Geschichte einer Frau, die nicht mehr leben will. Doch Veronika steht nicht allein im Mittelpunkt
der Geschichte. Vielmehr geht es insgesamt um die Patienten der psychiatrischen Klinik. Da ist Zedka, die Depressionen
hat, Mari, die unter Panikattacken leidet, oder Eduard, der Schizophrenie hat. Auch sie alle erzählen ihre Geschichte.
Gleichzeitig wird der Alltag in der Psychiatrie beschrieben und auch die manchmal sehr fragwürdigen Methoden
dieser Klinik, wie die Behandlung mit Elektroschocks oder die Gabe von Insulin bis hin zum Insulinschock. Hierzu wird
sogar gesagt, dass diese Methoden lebensgefährlich sein können. Für mich war das alles etwas befremdlich und ich
kann mir nicht vorstellen, dass so etwas wirklich in solchen Kliniken geschieht. Möglicherweise liegt das aber auch daran,
dass die Geschichte in Slowenien spielt und die Behandlungsmethoden dort etwas anders sind.

Das Buch konnte mich nicht wirklich begeistern. Es fehlte etwas der rote Faden in der Geschichte. Eigentlich sollte es
hauptsächlich um Veronika gehen, doch immer wieder schweift der Autor ab und erzählt ausführlich die Lebensgeschichten
der anderen Patienten und Veronika tritt immer mehr in den Hintergrund. So kam einfach keine Spannung auf und das Buch
wurde etwas langatmig.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2002
Format: Taschenbuch
ich habe gerade das buch zu ende gelesen und ich kann nicht aufhören zu weinen und zu lachen - einfach verrückt! ich kann nicht glauben, dass jemand solch eine geschichte aufs papier bringen kann, sollte mich allerdings bei paulo coelho nach "der alchimist" und "Am Ufer des Rio Piedro sass ich und weinte" nicht mehr wundern. aber ich will nicht zu viel erraten - nur soviel - das buch nimmt eine ganz andere wendung, als man von der kurzbeschreibung annehmen könnte. es ist schlicht und ergreiffend eine liebeserklärung an das leben, ein appell an alle menschen, die jeden tag gelangweilt vor sich hinleben und so ihre kostbare zeit verschwenden. tut das, was euch gefällt, jeder auf seine art und weise und nicht so, wie es uns gezeigt oder gesagt wurde. wir wissen am besten, was uns guttut-wenn wir nur darauf hören - müssen. ich muss fange gleich wieder an zu lesen...
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