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Vermächtnis: Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können Taschenbuch – 23. Oktober 2013
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»Jared Diamond schreibt mit Witz, Esprit und großem Sachverstand.«
Die Welt
»Die Zivilisation hat uns reich, satt und bequem gemacht, aber nicht rundum zufrieden. Jared Diamond hilft uns zu erkennen, woran das liegt. Und nicht nur das: Er sagt uns auch, was wir besser machen können. Vorbilder gibt es genug, von Afrika bis Neuguinea.«
Stern
»Eine Fundgrube und ein Gedankenanreger ohnegleichen.«
Financial Times Deutschland
»Auf Diamond passt das überstrapazierte Wort vom Universalgelehrten genau, dazu gehört auch, dass er Autodidakt geblieben ist, um Wissenslücken bald zu schließen, wenn die sich neu öffneten. Er ist die Lernfähigkeit selbst.«
Die Zeit
»Wichtige Einsichten in unser traditionelles wie modernes Menschsein.«
Der Tagesspiegel
- Seitenzahl der Print-Ausgabe592 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberFISCHER Taschenbuch
- Erscheinungstermin23. Oktober 2013
- Abmessungen14.1 x 3.4 x 21.5 cm
- ISBN-103596177324
- ISBN-13978-3596177325
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
In Jared Diamond finden wir nicht allein einen renommierten Wissenschaftler und unerschrockenen Forscher, der […] großen Sachverstand beweist, sondern auch einen hervorragenden Schriftsteller. -- Thomas Kessel ― Interdisziplinäre Anthropologie, 1/2013
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Sebastian Vogel, geboren 1955 in Berlin, ist promovierter Biologe und langjähriger Übersetzer. Neben den Werken Neil Shubins hat er Bücher von Richard Dawkins, Jared Diamond, Stephen Jay Gould und Steven Pinker ins Deutsche übertragen.
Produktinformation
- Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 1. Edition (23. Oktober 2013)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 592 Seiten
- ISBN-10 : 3596177324
- ISBN-13 : 978-3596177325
- Originaltitel : The World Until Yesterday
- Abmessungen : 14.1 x 3.4 x 21.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442,098 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 71 in Japanische Politik (Bücher)
- Nr. 82 in Indische Politik (Bücher)
- Nr. 415 in Afrikanische Politik (Bücher)
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Wer sich dafür interessiert, dem kann das Buch sehr emphohlen werden, obwohl es einige Längen hat.
Dr.Lothar Kraft
Von Druck sind noch Rückstände zusehen, die Seiten sind nicht gut Verklebt.
Sieht so aus ob es ein Fehldruck ist.
Die Organisation des Lebens in traditionellen Gesellschaften, so Diamond, richtet sich an bestimmten Grundprinzipien aus: Ein wichtiges ist, die Welt generell in Freunde, Feinde und Unbekannte einzuteilen. Ein anderes: Das Individuum unterwirft sich dem Stamm. Ein einzelnes Mitglied darf nicht reich werden, ohne den Reichtum mit den Stammesmitgliedern zu teilen. Ein weiteres Prinzip: Die sozialen Beziehungen haben höchste Priorität, kein Mitglied darf einsam sein.Und schließlich: Man weiß, dass das Leben kurz ist. Man rechnet damit, dass dieser Tag oder diese Reise die letzte sein könnte."
Der Autor erinnert daran, dass viele traditionelle Gesellschaften ihr ursprüngliches Gepräge mehr und mehr verlieren und möchte mit seinem Buch dazu beitragen, etwas von ihrem Erbe zu sichern. Heute leben bspw. in neuguineischen Stammesverbänden noch Menschen, die die Entdeckung durch den weißen Mann" miterlebt haben, die vor-zivilisatorische" Zeit noch kennen. Ihre Erinnerungen sind besonders interessant und wertvoll. Man hielt die Weißen anfangs für Halbgötter oder wiedergekehrte Ahnen. Frauen, die sich besonders gastfreundlich verhielten, seien erstaunt gewesen, dass die Weißen beim Paarungsverhalten ganz ähnliche Gewohnheiten zeigten, wie Stammesgenossen.
Ein besonderes Anliegen Diamonds ist es, die auch heute noch weit verbreiteten - wenn auch zumeist nur hinter vorgehaltener Hand geäußerten - Idee, Menschen aus indigenen Kulturen wären in der evolutionären Entwicklung insbesondere hinter der Kaukasischen Rasse zurück geblieben, als Unsinn zu entlarven. Für die Unterschiede bezüglich der zivilisatorischen Entwicklung hält der Autor v.a. geografische Faktoren für ausschlaggebend. Domestizierbare Tiere und zur landwirtschaftlichen Nutzung geeignete Pflanzen fänden sich selten. Die frühen Menschen im fruchtbaren Halbmond hätten hier einen deutlichen Vorteil gehabt. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihre heute lebenden Nachfahren genetisch weiterentwickelt wären, als Menschen in indigenen Gesellschaften.
Was aber können moderne Gesellschaften von indigenen lernen? Diamond nennt hier bspw. das Thema Kindererziehung. Kinder werden länger gestillt, es besteht oft ein kontinuierlicher Körperkontakt mit der Mutter. Viel schneller sind Mütter i.d.R. auch zur Stelle wenn Kleinkinder schreien. Sehr oft wird auf körperliche Strafen vollständig verzichtet. Den Kindern wird viel Freiheit gewährt, sie werden als eigenständige kleine Persönlichkeiten betrachtet und behandelt.
In traditionellen Gesellschaften denkt man, dass Kinder selbstständig und für sich verantwortlich sind", so Diamond. Das führt auch dazu, dass sie mit scharfen Messern und Feuer spielen können. So weit bin ich nicht gegangen, aber wenn ich mit meinen Kindern einen Spaziergang gemacht habe, habe ich sie nicht an die Hand genommen. Sie liefen 20 Meter vor mir, und ich benahm mich wie ein neuguineischer Vater: Ich lief hinterher, und wenn ein Tiger aus dem Gebüsch sprang, war ich bereit."
Andererseits ist bzw. war die Kindstötung eine weitverbreitete Praxis. Die Mutter entscheidet nach der Geburt, ob das Kind gesund genug ist, ob es unter der gegebenen Situation ernährt und großgezogen werden kann.
Zwischen extremen Polen bewegt sich auch der Umgang mit alten Menschen. Diamond dazu: Wir können auch etwas über das Leben der älteren Menschen lernen. Zwar gehen einige [traditionelle Gesellschaften] sehr grausam mit ihnen um, setzen sie aus oder bringen sie aktiv um, wenn sie nicht mehr produktiv sind. Aber andere achten sie und nutzen ihre Fähigkeiten. Wenn man alt wird, hat man dort immer die alten Freunde und die Verwandten um sich. In unseren modernen Gesellschaften ist das Leben der Älteren eine Katastrophe. Üblicherweise wohnen sie weit von den Kindern entfernt und oft in Altenheimen"
Nach landläufiger Sicht kann der zivilisierte Mensch" von traditionelle Gesellschaften auch viel über einen vernünftigen Umgang mit der Umwelt lernen. Das relativiert der Autor jedoch. Es gäbe viele Beispiele dafür, dass Ressourcen vollkommen zerstört wurden.
In seinem Buch Kollaps" beschreibt Diamond dies u.a. in Bezug auf die Osterinseln. Es geschah ein Raubbau am ohnehin sehr begrenzten Baumbestand, u.a. auch für das Projekt der heute von Touristen so bewunderten Statuen. Dies führte zur Erosion der Böden, sodass auch immer weniger geerntet werden konnte. Schließlich fehlte sogar Holz für Fischerbooten, was die Nahrung weiter verknappte und gleichzeitig die Chance der Übersiedlung auf andere Inseln abschnitt. Über die verbliebenen Ressourcen gab es schließlich mörderische Konflikte zwischen verschiedenen Stammesgruppierungen. So erlebte die Kultur der Osterinseln ihren Untergang.
Ist das Zusammenleben in indigenen Kulturen friedlicher? Diamond verneint das. Es mag verrückt klingen, aber Stammesgesellschaften sind kriegerischer als die Europäer im 20. Jahrhundert. Deutschland hat zwei große Kriege geführt, und die Verluste waren furchtbar. Aber durchschnittlich über das 20. Jahrhundert sind weit weniger Deutsche im Krieg umgekommen als der durchschnittlichen Sterblichkeit in der traditionellen Gesellschaft entspricht. Dort ist Krieg der Hauptgrund für Todesfälle. Im Zweiten Weltkrieg nahmen die Gegner Gefangene, man konnte sich meist ergeben und überleben. In einer traditionellen Gesellschaft kann man sich nicht ergeben - jeder weiß, dass er gefoltert und getötet wird.", so Diamond in einem Interview zum Buch.
Diese Einschätzung hat dem Autor von einigen Seiten heftige Kritik eingetragen, weil er damit eben doch unterschwellig suggerieren würde, dass die barbarischen Wilden" der wohltätig kolonisierenden Hand entwickelter Gesellschaften bedürften. Diamond liegt dabei auf der Linie des Psychologen Steven Pinker, der in seinem jüngsten Buch Gewalt" ähnliche Thesen vertritt.
Die Nähe des Autors zu einer Staatstheorie a la Thomas Hobbes ist denn auch nicht zu übersehen. Staaten die ein Gewaltmonopol durchsetzen, täten bereits viel, um Entwicklung zu ermöglichen, da sich Gesellschaften ansonsten oft in endlosen Rivalitäten aufreiben. Sicher nicht ganz falsch, aber doch ein wenig eindimensional.
Ansonsten sieht der Autor aber auch in der Gestaltung des Miteinanders in Stammeskulturen viel Beispielhaftes. Enge, verbindliche, lebenslange Beziehungen sind die Regel. Man lässt sich weit mehr von Verantwortungs- und Pflichtgefühl leiten, als in modernen Gesellschaften, in denen man sich oft verlässt, sobald es schwierig wird. Trotzdem oder gerade deshalb beziehen Stammeskulturen aus dem Miteinander i.d.R. sehr viel mehr Lebensfreude als moderne. Kooperation und Fürsorge füreinander spielen auf allen Ebenen des gemeinschaftlichen Lebens eine herausragende Rolle.
Konfliktlösungsstrategien sind auf Ausgleich, Wiedergutmachung, Wiederherstellung der Harmonie ausgerichtet. Dies kann auch in westlichen Gesellschaften als dem Räderwerk der Jurisprudenz vorgeordnetes Verfahren Nachahmung finden. In gewisser Weise gibt es dgl. ja bereits - außergerichtliche Mediation zwischen Konfliktparteien liegt im Trend.
Führungspersonen in Stammeskulturen, können sich allerdings - so der Autor - kaum je auf ihren Lorbeeren ausruhen. Legislaturperioden gibt es nicht. Die Position wird immer neu angefochten und herausgefordert, der Rang muss permanent verteidigt werden. Wer sich auf lange Sicht behaupten will, bedarf auch der ausgeprägten Fähigkeit, Allianzen zu bilden.
Lernen könne der moderne Mensch schließlich noch hinsichtlich einer gesunden Lebensweise. Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt und Bluthochdruck kennt man in indigenen Verbänden nicht. Das hat zum Einen damit zu tun, dass es keinen Bewegungsmangel gibt, zum Anderen aber auch mit den Ernährungsgewohnheiten (bspw. keine Verwendung von Salz und Zucker).
Was Diamond im Buch als nachahmenswert darstellt, ist sicherlich samt und sonders andernorts bereits in weit differenzierterer Weise in Formen gegossen worden. Dennoch ist das Buch sehr interessant zu lesen, v.a. aufgrund der vielen Schilderungen des Zusammenlebens in traditionellen Kulturen, die man in dieser Form und Breite, und mit diesem Maß an Felderfahrung und Sachverstand selten finden wird.
Hier stehen derartige Kulturen nun im Mittelpunkt.
Im Wesentlichen stellt Diamond das Leben der traditionellen Völker dem in den von ihm als WIRED (western, educated, industrialized, rich, democratic) bezeichneten modernen Industriegesellschaften (wobei er vor allem an die USA und Europa denkt)gegenüber.
Er erklärt etwa, wie diese sich Fremden gegenüber verhalten, ihre Konflikte lösen, mit Kindern und alten Menschen umgehen und auf Gefahren reagieren. Im letzten Teil versucht er Antworten auf Fragen zu geben, die viele Menschen heute umtreiben: Warum gibt es Religionen und welche Funktionen haben sie im Lauf der Geschichte erfüllt? Wie kam es zu der großen Sprachenvielfalt auf der Erde und ist es sinnvoll, sterbende Sprachen zu retten? Und weshalb sind Krankheiten wie Krebs oder Diabetes bei Naturvölkern beinahe unbekannt?
Bei der Lektüre dieses Buches ist vor allem eindrucksvoll, wie vielfältig die Lebens- und Gesellschaftsformen sind, derer sich die Menschheit bedient. Es reicht nicht, nur von traditionell versus modern zu sprechen, selbst benachbarte Stammesgesellschaften lösen dasselbe Problem (beispielweise die richtige Erziehung der Kinder) bisweilen auf völlig unterschiedliche Weise.
Anders als es der Untertitel vermuten ließe ist es nicht die Absicht des Autors, die Lebensweise traditioneller Gesellschaften zu verherrlichen. Er verschweigt nicht, dass dort auch negative Phänomene vorkommen (beispielsweise Kindesmord oder Witwentötung) und erklärt, dass die romantische Vorstellung vom friedlichen Zusammenleben der edlen Wilden oftmals weit von der Realität entfernt ist und dass ein organisiertes Staatswesen durchaus seine Vorteile hat (wenn beispielsweise durch ein geordnetes Justizsystem Rachemorde vermieden werden).
Andererseits zeigt sich aber auch, dass unsere moderne Lebensweise in vielen Punkten nicht mit unserem evolutionären Erbe übereinstimmt (zum Beispiel unsere Ernährung oder die Art wie wir mit kleinen Kindern umgehen) und dass es Dinge gibt, bei denen wir uns (manche) Naturvölker zum Vorbild nehmen sollten (etwa Methoden zur Konfliktlösung).
In dem Buch werden Völker aus aller Welt beschrieben, besonders häufig kommen aber diverse Bewohner Neuguineas vor. Dort hat Jared Diamond selbst viel Zeit verbracht und kann daher immer wieder eigene Erlebnisse einfließen lassen. Das trägt zur Anschaulichkeit bei und macht manche Ausführungen lebendiger.
Viele Stellen sind allerdings eher trocken und wenn etwa in einem einzigen Absatz die Namen von einem halben Dutzend verschiedener Völker vorkommen, ist das eher verwirrend.
Was mir außerdem ein bisschen fehlte, war eine Art Gesamtbetrachtung der jeweiligen Gesellschaften. In jedem Kapitel wird ein bestimmter Aspekt behandelt, wenn man aber wissen möchte, wie ein Volk insgesamt lebt, müsste man sich alle diese verstreuten Informationen zusammenklauben.
Insgesamt ist dies dennoch ein sehr lesenswertes Buch. Es zeigt, dass vieles, was für uns Bewohner der ersten Welt völlig selbstverständlich und normal ist, auf große Teile der übrigen Weltbevölkerung ausgesprochen ungewöhnlich wirken muss. Außerdem legt der Autor dar, welche Änderungen an unserem Lebensstil jeder einzelne Bürger oder auch die Gesellschaft als ganzes vornehmen könnte, um gesünder und glücklicher zu werden und mehr im Einklang mit unseren natürlichen Bedürfnissen zu leben.







