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Vermächtnis: Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2012

3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Diamonds größtes Verdienst liegt in der Popularisierung der großen existentiellen Themen und in der Fähigkeit, über enge Fachdisziplinen hinwegzuspringen. (Winand von Petersdorff Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2014-11-16)

In Jared Diamond finden wir nicht allein einen renommierten Wissenschaftler und unerschrockenen Forscher, der […] großen Sachverstand beweist, sondern auch einen hervorragenden Schriftsteller. (Thomas Kessel Interdisziplinäre Anthropologie, 1/2013) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jared Diamond, 1937 in Boston geboren, ist Professor für Physiologie an der Universität von Kalifornien in Los Angeles. Sein Hauptforschungsgebiet ist die Evolutionsbiologie. In den letzten 25 Jahren hat er rund ein Dutzend Expeditionen in entlegene Gebiete von Neuguinea geleitet. Für seine Arbeit auf den Gebieten der Anthropologie und Genetik ist er mehrfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Pulitzer-Preis. Nach ›Der dritte Schimpanse‹ und ›Arm und Reich‹ hat er zuletzt bei S. Fischer den Bestseller ›Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen‹ veröffentlicht.

Literaturpreise:

Britain's Rhône-Poulenc Prize for Science Books 1998,
Pulitzer-Preis 1998,
Lannan Literary Award 1999

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Schon in früheren Werken wie Der dritte Schimpanse: Evolution und Zukunft des Menschen oder Arm und Reich: Die Schicksale menschlicher Gesellschaften griff Jared Diamond immer wieder auf Erfahrungen mit Gesellschaften zurück, die heute noch so leben wie es bis vor wenigen Jahrtausenden für die gesamte Menschheit charakteristisch war, um so beispielsweise Hinweise auf die evolutionäre Entwicklung des Menschen zu erhalten.
Hier stehen derartige Kulturen nun im Mittelpunkt.

Im Wesentlichen stellt Diamond das Leben der traditionellen Völker dem in den von ihm als WIRED (western, educated, industrialized, rich, democratic) bezeichneten modernen Industriegesellschaften (wobei er vor allem an die USA und Europa denkt)gegenüber.
Er erklärt etwa, wie diese sich Fremden gegenüber verhalten, ihre Konflikte lösen, mit Kindern und alten Menschen umgehen und auf Gefahren reagieren. Im letzten Teil versucht er Antworten auf Fragen zu geben, die viele Menschen heute umtreiben: Warum gibt es Religionen und welche Funktionen haben sie im Lauf der Geschichte erfüllt? Wie kam es zu der großen Sprachenvielfalt auf der Erde und ist es sinnvoll, sterbende Sprachen zu retten? Und weshalb sind Krankheiten wie Krebs oder Diabetes bei Naturvölkern beinahe unbekannt?

Bei der Lektüre dieses Buches ist vor allem eindrucksvoll, wie vielfältig die Lebens- und Gesellschaftsformen sind, derer sich die Menschheit bedient.
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Format: Gebundene Ausgabe
Einen breiten, intensiven, verstehenden und in die Tiefe reichenden Blick wirft Jard Diamond in seinem neuen Buch, in dem durchaus die Zusammenfasssung seines Lebenswerkes mit gesehen werden kann, auf „den Menschen“, speziell das „Zusammenleben des Menschen“ und das, wie Diamond selbst ausdrückt, im großen und ganzen über den Zeitraum der letzten 11.000 Jahre hinweg.

„Jäger und Sammler“ sind es, die seit jeher die menschliche Kultur bestimmen. Tradierte Formen des Lebens in Gemeinschaften, die Diamond auf seinen vielfachen Expeditionen zu noch „wie ehemals“ lebenden Stämmen und Konklaven auf dieser Welt studierte und mit einem präzise und treffenden Blick das jeweilige „Wesen“ der Kultur, die Befindlichkeit des Menschen, dabei sieht und überzeugend zu beschreiben versteht.

Fundiert, umfassend und professionell, so stellen sich die Ergebnisse Diamonds in seiner Darstellung dar. Immer bleibt Diamond dabei differenziert in seiner Darstellung, Polemik und plumpe „Formeln“ sind ihm fremd. Und da Diamond immer auch hintergründig einen Blick mit auf die „moderne“ Welt hat, verwundert es nicht, dass in so manchen seiner Beobachtungen und Beschreibungen durchaus eine Reflektionsmöglichkeit zu finden ist für eine Vielzahl „moderner“ Probleme. Unter anderen zu empfehlen gerade auf seit langem kontrovers diskutierten Probleme der demographischen Entwicklung in Europa und der Diskussion um Fragen der Bildung weltweit sind hier die Einlassungen Diamonds im Themenbereich „Jung und Alt“.
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Von F. Grossmann TOP 1000 REZENSENT am 16. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Jared Diamond hält in seinem jüngsten Buch eine Art Rückschau auf sein Leben als Forscher. Der Ethnologe analysiert dabei u.a. das Leben von Stammesgesellschaften in Neuguinea (Papua), der Arktis (Inuit), in Brasilien und Venezuela (Yanomami), der afrikanischen Kalahari Wüste (!Kung).

Die Organisation des Lebens in traditionellen Gesellschaften, so Diamond, richtet sich an bestimmten Grundprinzipien aus: Ein wichtiges ist, die Welt generell in Freunde, Feinde und Unbekannte einzuteilen. Ein anderes: Das Individuum unterwirft sich dem Stamm. Ein einzelnes Mitglied darf nicht reich werden, ohne den Reichtum mit den Stammesmitgliedern zu teilen. Ein weiteres Prinzip: Die sozialen Beziehungen haben höchste Priorität, kein Mitglied darf einsam sein.Und schließlich: Man weiß, dass das Leben kurz ist. Man rechnet damit, dass dieser Tag oder diese Reise die letzte sein könnte."

Der Autor erinnert daran, dass viele traditionelle Gesellschaften ihr ursprüngliches Gepräge mehr und mehr verlieren und möchte mit seinem Buch dazu beitragen, etwas von ihrem Erbe zu sichern. Heute leben bspw. in neuguineischen Stammesverbänden noch Menschen, die die Entdeckung durch den weißen Mann" miterlebt haben, die vor-zivilisatorische" Zeit noch kennen. Ihre Erinnerungen sind besonders interessant und wertvoll. Man hielt die Weißen anfangs für Halbgötter oder wiedergekehrte Ahnen. Frauen, die sich besonders gastfreundlich verhielten, seien erstaunt gewesen, dass die Weißen beim Paarungsverhalten ganz ähnliche Gewohnheiten zeigten, wie Stammesgenossen.
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