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Verlogene Schönheit: Vom falschen Glanz und eitlen Wahn Gebundene Ausgabe – 24. August 2009

2.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Riesenbrüste, Po-Implantate, Herausschneiden von Rippen sind bei Werner Mang ebenso wenig drin wie Penisverdickung und –verlängerung. Es gibt eindeutig Grenzen, die er nicht überschreiten will. Arbeit genug bleibt dem Schönheitschirurgen aus Passion dennoch, sonst könnte er nicht zweitausend Schönheitsoperationen pro Jahr durchführen, wie auf seiner Webseite zu lesen ist. Mangs Anliegen ist es, ein Buch für die Frauen [zu] schreiben und die Männer wach[zu]rütteln. Es ist nun mal nicht alles möglich beim Verschönern des Körpers.

Was beim Umgang mit Botox, Skalpell und Co. danebengehen kann, wird in Verlogene Schönheit erzählt. Mang warnt vor Teenie-Operationen und zeigt an drastischen Beispielen die Gefahren des OP-Tourismus ins Ausland. Im Plauderton gibt er Einblick in die Welt der Schönheitschirurgie. Wir erfahren von berühmten Kollegen wie dem Brasilianer Ivo Pitanguy, aber auch von weniger erfreulichen Berufsgenossen, die aus gesundem Konkurrenzkampf eine Art Vernichtungskrieg gemacht haben.

Die Forderungen, die die Kunden an ihre Schönheitsärzte stellen, werden immer abstruser, die Liste derer, die sich vermutlich haben verschönern lassen, dies aber nicht zugeben, wird immer länger. Das macht Verlogene Schönheit deutlich. Dabei geht es Mang nicht um eine kategorische Absage an die Schönheitsoperation, gehört sie mittlerweile doch zum Alltag unserer Gesellschaft wie das Einreiben mit dem Fett der Bürzeldrüse, wodurch sich Enten über Wasser zu halten pflegen. Zudem gibt es ausreichend Fälle, in denen ein Eingriff durchaus sinnvoll erscheint, nicht nur bei Krankheiten oder Unfällen, sondern auch um das psychische Wohlbefinden zu steigern. Und so fügt Mang seinem Werk eine Liste mit den wichtigsten Operationen und Eingriffen bei. Von Bauchdeckenstraffung bis Ohranlegung erklärt er, was sich korrigieren läßt, wie es gemacht wird und welche Komplikationen möglich sind. -- Anne Hauschild

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Werner Mang, Hals-Nasen-Ohren-Arzt und bekanntester deutscher Schönheitschirurg, ist Leiter der Bodensee-Klinik, die mit jährlich etwa 3000 Eingriffen auch international zu den auf diesem Gebiet führenden Kliniken gehört. Er ist Präsident der internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich fand die ersten 50 Seiten sehr anstrengend, da Werner Mang seine Lebensgeschichte erzählt. Dafür hätte er eine Biografie schreiben oder das Buch als solche kennzeichnen sollen. Denn mich interessiert das Thema "Was geht ab in der Schönheitschirurgie?". Und laut Titel ist genau das der Inhalt des Buches...
Mich interessiert überhaupt nicht, wen Herr Mang alles kennt, ob er D.Bohlen ein Haus abkauft und wie viele teure Autos er hat! Ohne das biografische Gedöns und das ganze Eigenlos wärs sicher ein gutes Buch. Mein Eindruck von Herrn Mang ist leider kein guter mehr jetzt...
Kurz: das Buch hält bisher nicht, was es verspricht.
Bin auf Seite 100 - und das nur, weil ich das Buch bezahlt habe.

SCHADE...
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Format: Taschenbuch
Betrachten wir doch mal ganz einfach Mangs Einstellung zu Schönheitseingriffen, dann zeichnet sich ganz klar ab: Verlogenheit auf diesem Gebiet ist in Ordnung, so lange er selbst die Eingriffe getätigt hat und kein anderer. Aber mal ehrlich, eine Gesellschaft, in der Lachfalten und Mimikfalten, sprich das Leben, welches ein Gesicht zu erzählen hat, somit die Authenzität einer Person wegoperiert oder auch weg gebotoxt werden müssen, um einem oberflächlichen Jugendkult zu frönen, so eine Gesellschaft sollte dringend ihr Wertesystem überprüfen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit großem Interesse habe ich Werner Mangs Buch gelesen und war - nach den schlechten Rezensionen, die es hier erhalten hatte - positiv überrascht. Das Buch liest sich sehr flüssig und gibt einen fundierten und teilweise beängstigenden Einblick in die Welt der Katalognasen- und brüste.
Den Vorwurf der Scheinheiligkeit, der Mang hier gemacht wird, ist für mich nicht nachvollziehbar. Mang spricht die Dinge an, die ihn stören - schonungslos und auch selbstkritisch. Über seine Selbstdarstellung als self-made-man, mag man streiten können. Was man aber nicht leugnen kann, ist die Überfälligkeit einer so schonungslosen Betrachtungsweise, mit der Mang den heutigen Schönheitswahn analysiert, ein Plädoyer für eine sanftere Schönheitschirurgie hält und so versucht die Auswüchse der Schönheitsindustrie in vernünftige Bahnen zu lenken. Daher ist es auch nicht verfehlt, das "Gruselkabinett" verunglückter Eingriffe vorzustellen. Besonders wenn man bedenkt, wie viele junge Mädchen sich heutzutage schon ähnliche Eingriffe überlegen. Vier Sterne.
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Kinder-Rezension am 19. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Werner Mang hat wohl ein Problem: Er hört sich gerne reden und liest sich auch offenbar selber gerne. Dabei scheint er der felsenfesten Überzeugung zu sein, dass nur seine Meinung die einzig wahre sei und es nur einen einzigen Experten im Bereich der plastischen Chirugie auf der Welt gäbe: Nämlich ihn.
Die Realität sieht wahrlich anders aus. Nicht jeder Arzt außerhalb des Mangschen Dunstkreises ist ein Scharlatan, auch nicht jede Behandlung im Ausland ist grundsätzlich gefährlich. Und der Preis ist sehr wohl ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des behandelnden Arztes.
Wer ein objektives Buch sucht, sollte hier nicht zugreifen. Wer eine Selbstbeweihräucherung von Dr. Mang lesen möchte, der ist mit dem Buch bestens bedient.
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Format: Gebundene Ausgabe
ich bin von dem buch positiv überrascht und finde gerade Mangs Werdegang, den er geschickt zwischen den verschiedenen gängigen Schönheitsoptimierungen in Europa und den USA, kulturellen und geschichtlichen Unterschieden der jeweiligen Schönheitsideale, Operationsrisikien und kuriosesten Beweggründen, in sein Buch eingebaut hat, sehr interessant, da es auch seinen Blickwinkel als kompetenter Arzt widerspiegelt. Er schönt sein Metier überhaupt nicht, stellt aber auch klar da, wie seine bodenständige und vernünftige Ansicht zu seinem Beruf ist. Zu den ganzen 1-er-Stern-Argumenten fällt mir nur auf, dass das mal wieder typisch deutsch ist. Missgünstig sobald einer, der Ahnung hat, und dies auch einfach kundtut, gleich als selbstbeweihräuchernd oder überheblich abgestempelt wird. Klar ist es ein Promi-Arzt. Aber wärs er nicht, es gäbe und gibt genügend andere, die regelmäßig brust-, bauch- und Nasenkorrekuren all-in-one auf rtl2 veranstalten. Ich finde nichts schlechtes daran, wenn er die Auszeichnungen und das Lob, welches er von seinem schon von Jugend an vergötterten Vorbild erhalten hat, in dem Buch erwähnt.
Ich persönlich habe Dr. Mang bis jetzt nur flüchtig auf neutralem Boden kennengelernt und empfand sein Auftreten auf den ersten Blick sehr arrogant. Durch das Buch wirkt er jedoch sehr authentisch und sympathisch, gerade, weil er niemandem nach dem Mund redet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bisher kenn ich Herrn Prof. Dr. Werner Mang nur aus dem Fernsehen. Er schien mir, mit sich selbst im Reinen und sehr sympatisch zu sein. Aus diesem Grund habe ich mir sein neuestes Buch gekauft.
Nachdem ich es gelesen habe (und ich habe länger überlegt, ob ich es wirkich zu Ende lesen sollte) kann ich nur sagen: es ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist.
Es ist eine selbstherrliche Darstellung seiner eigenen Person - und ich möchte ihm hier nicht seine bisherigen Leistungen auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie absprechen. Nun gut, er kann auf seine Leistungen stolz sein, das wäre für den Leser ja noch zu verkraften.
Allerdings als begnadeter Arzt auf dem Gebiet der ästhetischen Chirurgie, der in seiner bisherigen Laufbahn gewiss viele prominente Damen und Herren operiert hat und sicherlich gern deren Geld dafür entgegennahm, die moralische Keule zu schwingen, und über alles und jeden zu richten, der nach Herrn Prof. Dr. Mangs persönlichem Geschmack etwas zu oft unter dem Messer lag, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, zumal seine Liste der "unmöglich operierten Promis" sicherlich nur die aufweist, die nicht von ihm operiert wurden.

Lieber Herr Prof. Dr. Mang, ich hätte gern mal die Liste der prominenten Frauen und Männer von Ihnen aufgezählt, die bei Ihnen unter dem Messer lagen. Veröffentlichen Sie bitte diese und lassen Sie den Leser entscheiden, ob dies hinsichtlich von Schlauchbootlippen, Riesenbrüsten, Kunstnäschen etc. moralisch vertretbar ist und jedermanns ästhetischen Geschmack entspricht.
Eine enttäuschte Leserin, die seit Jahren überlegt, sich einer ästhetischen Operation zu unterziehen und nun garantiert nicht zu Ihnen in die Bodenseeklinik kommen würde...
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