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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand Taschenbuch – 1. Februar 2008
Herausgeber ist der bekannte Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski. Seine Recherchen sind eine willkommene Lektüre für alle, die den Aufgeregtheiten unserer Medienwelt kritisch gegenüberstehen und sich für die Wahrheit interessieren, die hinter einer Nachricht steckt.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe320 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKnaur TB
- Erscheinungstermin1. Februar 2008
- ISBN-103426780488
- ISBN-13978-3426780480
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Knaur TB (1. Februar 2008)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3426780488
- ISBN-13 : 978-3426780480
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 980.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 5.593 in Medien (Bücher)
- Nr. 24.023 in Gesellschaft (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Gerhard Wisnewski studierte Politikwissenschaften in München. Immer wieder erregte er durch seine Recherchen über Terrorismus Aufsehen - 1992 veröffentlichte er mit zwei Kollegen das Buch "Das RAF-Phantom". Der darauf beruhende Spielfilm (Regie: Dennis Gansel) gewann u.a. den Grimme-Preis. Danach arbeitete er als freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR. 2003 drehte Wisnewski mit dem Filmemacher Willy Brunner die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001, die in einem großen Sender ausgestrahlt wurde (WDR). Gleichzeitig erschien sein Standardwerk "Operation 9/11", das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Seitdem schrieb er zahlreiche Bücher zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. 2007 rief er sein äußerst erfolgreiches Jahrbuch "verheimlicht - vertuscht - vergessen" ins Leben, das seitdem jährlich erscheint. Im Dezember 2013 erscheint erstmals sein Jahrbuch "ungeklärt - unheimlich - unfassbar" über die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen des Jahres.
Mitarbeit bisher bei (Auswahl):
Frankfurter Nachrichten, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchener Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., P.M. Perspektive, P.M. Historisches Ereignis, Stern, News (Österreich), Facts (Schweiz), Ergo, prima m. Carina, Züricher Tagesanzeiger (Schweiz), Die Woche, Die Weltwoche (Schweiz), Compact, Wochenpost, SDR, WDR, ARD, ZDF, Verlage Knaur, Knesebeck, Lamuv, Kopp
Themen:
insbesondere Wissenschaft, Technik, Geschichte, Politik
Bibliografie:
Das Brot des Siegers, Lamuv-Verlag, 1985 (mit Heller, Grefe, Pater)
Das RAF-Phantom, Knaur-Verlag, 1992, erweitert 1997 und 2008 (mit Landgraeber, Sieker)
Operation RAF, Knaur-Verlag, 1994 (mit Landgraeber, Sieker)
Die Fernsehdiktatur, Knesebeck Verlag 1995
Operation 9/11, Knaur Verlag, 2003, erweiterte Neuauflage 2011
Mythos 9/11, Knaur Verlag 2004
Lügen im Weltraum, Knaur Verlag, 2005; Kopp Verlag 2010
Verschlußsache Terror, Knaur Verlag, 2006
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat, Kopp Verlag 2009
Verheimlicht- Vertuscht - Vergessen, Knaur Verlag 2007-2014
Das Titanic-Attentat, Knaur Verlag, 2012
ungeklärt - unheimlich - unfassbar, Knaur Verlag, 2013
Vorträge/Gespräche auf DVD:
9/11 und Phantomterrorismus 2005
Geheimakte 11. September - Wie der Globus gekidnapped wurde 2006
Die Klima-Religion - Eine total unbequeme Wahrheit 2007
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat 2009
Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord, 2010
Filmografie:
Die Zerstörung der RAF-Legende, ARD-Brennpunkt, 1992 (mit Landgraeber, Sieker, Wagener)
Ein mann zum Beschatten - Privatdetektive in Deutschland, ZDF, 1994 (mit Banuls, Heller)
Wie ein Sechser im Lotto - Schatzsucher in Deutschland, WDR, 1996 (mit Brunner)
Lufttaxis, WDR, 1997 (mit Brunner)
Die tollkühnen Hagelpiloten in ihren fliegenden Kisten, ZDF, 1997 (mit Brunner)
Mit dem Wind nach Venedig, ZDF, 1998 (mit Brunner)
Am Himmel gibt es keine Bremsspuren, WDR, 1999 (mit Brunner)
Gletscherflieger im ewigen Eis der Alpen, ZDF, 1999 (mit Brunner)
Versicherungsfall Globus, ZDF, 2000 (mit Brunner)
Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner)
Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner)
Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)
Außerdem mehrere Beiträge für das Fernsehmagazin Monitor
Im Jahr 2000 gab es den Grimme-Preis für den auf dem Buch "Das RAF-Phantom" basierenden Fernsehfilm "Das Phantom" (Regie: Dennis Gansel)
2008 erhielt Gerhard Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für Aufdecker
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Man würde sich wünsche, daß nicht nur in einem solchen Rückblick sondern auch in täglichen Meldungen bereits derartig hintergründige Informationen verbreitet würden. Denn es ist doch recht erschreckend, wie sehr die "Mainstream-Medien" aufgrund diverser "Zulassungs-Abhängigkeiten" wohl bereits in die Offiziellen Verlautbarungs-"Wünsche" eingenordet sind. Wer da nicht mitschwimmt, wird eben zu den nächsten Pressekonferenzen nicht mehr eingeladen...- Das ist ja auch bereits bekannt...
Ansonsten würde es Buch und Leser gut tun, wenn gelegentlicher Polemik noch eleganter verargumentiert würde. Alles in allem ein sehr wertvoller Ansatz.
Dies sind nur Beispiele, die Gerhard Wisnewski in seinem kritischen Jahresrückblick erläutert und bei denen er versucht dem Leser die genauen Hintergründe näher zubringen. Näher bringen deswegen weil er natürlich auch nicht immer die Wahrheit kennt sondern nur Vermutungen durch Andeutungen anspielen kann, da die offiziellen Geschehnisse so wie verbreitet einfach nicht schlüssig bzw. wahr sind.
Ob Wisnewskis Kritik immer angebracht ist und ob es wirklich eine Frage der Pressefreiheit ist, dass die RTL "Freitag Nacht News" eingestellt wurden, ist eine andere Frage aber dieses Werk ist trotzdem ein wichtiges Stück.
Wirkliche Hintergrundinformationen erwarten den Leser nicht, es ist mehr ein Augenöffner, der anstößt seine kritischen Sinne zu öffnen und nicht alles zu glauben.
Herausgekommen ist eine erschreckende Sammlung von falschen Sensationsberichten, politisch gezielt beeinflussender Berichterstattung und kompletter Manipulation des Lesers.
Die Gegenbeweise des Autors sind qualitativ unterschiedlicher Qualität - von klaren, das Gegenteil belegenden Fakten bis hin zu leise Zweifel schürenden Ungereimtheiten. Auf die wasserdichte Beweislage kommt es aber auch nicht in jedem Fall an: Der klare Hauptverdienst dieses Büchleins ist vielmehr, daß es zum Denken anregt und die Bereitschaft reduziert, alles für bare Münze zu nehmen, was "schwarz auf weiß" geschrieben steht. Leider wird doch heutzutage viel zu bereitwillig jeder Mist geglaubt, anstatt auch nur einmal nachzudenken.
Ich habe das Buch zufällig entdeckt und empfand es als so wohltuend und gehirnstromfördernd, daß ich gleich mehrere Exemplare davon in meinem Bekanntenkreis weiterverschenkt habe! Dringend zu empfehlen!
Die Beispiele sind spannend erzählt und mit reichhaltigen Hintergrundinformationen ausgestattet. Der Leser bekommt Lust auf mehr und ein Verständnis für den Fortlauf der tagespolitischen Ereignisse.
Besonderes Lob verdient der durchgehend unterhaltsame Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Tagen verschlungen.





