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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2007 nicht in der Zeitung stand Taschenbuch – 1. Februar 2008

4,4 4,4 von 5 Sternen 21 Sternebewertungen

»Verheimlicht – vertuscht – vergessen« beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Er hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten im Laufe eines Jahres vorenthalten wurde. Denn vieles verschwindet sang- und klanglos aus den Schlagzeilen von Presse, Funk und Fernsehen, was uns zuvor tagelang oder gar wochenlang als Riesenproblem verkauft wurde.
Herausgeber ist der bekannte Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski. Seine Recherchen sind eine willkommene Lektüre für alle, die den Aufgeregtheiten unserer Medienwelt kritisch gegenüberstehen und sich für die Wahrheit interessieren, die hinter einer Nachricht steckt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB (1. Februar 2008)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 320 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426780488
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426780480
  • Kundenrezensionen:
    4,4 4,4 von 5 Sternen 21 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Gerhard Wisnewski
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Gerhard Wisnewski studierte Politikwissenschaften in München. Immer wieder erregte er durch seine Recherchen über Terrorismus Aufsehen - 1992 veröffentlichte er mit zwei Kollegen das Buch "Das RAF-Phantom". Der darauf beruhende Spielfilm (Regie: Dennis Gansel) gewann u.a. den Grimme-Preis. Danach arbeitete er als freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR. 2003 drehte Wisnewski mit dem Filmemacher Willy Brunner die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001, die in einem großen Sender ausgestrahlt wurde (WDR). Gleichzeitig erschien sein Standardwerk "Operation 9/11", das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Seitdem schrieb er zahlreiche Bücher zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. 2007 rief er sein äußerst erfolgreiches Jahrbuch "verheimlicht - vertuscht - vergessen" ins Leben, das seitdem jährlich erscheint. Im Dezember 2013 erscheint erstmals sein Jahrbuch "ungeklärt - unheimlich - unfassbar" über die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Mitarbeit bisher bei (Auswahl):

Frankfurter Nachrichten, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchener Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., P.M. Perspektive, P.M. Historisches Ereignis, Stern, News (Österreich), Facts (Schweiz), Ergo, prima m. Carina, Züricher Tagesanzeiger (Schweiz), Die Woche, Die Weltwoche (Schweiz), Compact, Wochenpost, SDR, WDR, ARD, ZDF, Verlage Knaur, Knesebeck, Lamuv, Kopp

Themen:

insbesondere Wissenschaft, Technik, Geschichte, Politik

Bibliografie:

Das Brot des Siegers, Lamuv-Verlag, 1985 (mit Heller, Grefe, Pater)

Das RAF-Phantom, Knaur-Verlag, 1992, erweitert 1997 und 2008 (mit Landgraeber, Sieker)

Operation RAF, Knaur-Verlag, 1994 (mit Landgraeber, Sieker)

Die Fernsehdiktatur, Knesebeck Verlag 1995

Operation 9/11, Knaur Verlag, 2003, erweiterte Neuauflage 2011

Mythos 9/11, Knaur Verlag 2004

Lügen im Weltraum, Knaur Verlag, 2005; Kopp Verlag 2010

Verschlußsache Terror, Knaur Verlag, 2006

Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat, Kopp Verlag 2009

Verheimlicht- Vertuscht - Vergessen, Knaur Verlag 2007-2014

Das Titanic-Attentat, Knaur Verlag, 2012

ungeklärt - unheimlich - unfassbar, Knaur Verlag, 2013

Vorträge/Gespräche auf DVD:

9/11 und Phantomterrorismus 2005

Geheimakte 11. September - Wie der Globus gekidnapped wurde 2006

Die Klima-Religion - Eine total unbequeme Wahrheit 2007

Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat 2009

Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord, 2010

Filmografie:

Die Zerstörung der RAF-Legende, ARD-Brennpunkt, 1992 (mit Landgraeber, Sieker, Wagener)

Ein mann zum Beschatten - Privatdetektive in Deutschland, ZDF, 1994 (mit Banuls, Heller)

Wie ein Sechser im Lotto - Schatzsucher in Deutschland, WDR, 1996 (mit Brunner)

Lufttaxis, WDR, 1997 (mit Brunner)

Die tollkühnen Hagelpiloten in ihren fliegenden Kisten, ZDF, 1997 (mit Brunner)

Mit dem Wind nach Venedig, ZDF, 1998 (mit Brunner)

Am Himmel gibt es keine Bremsspuren, WDR, 1999 (mit Brunner)

Gletscherflieger im ewigen Eis der Alpen, ZDF, 1999 (mit Brunner)

Versicherungsfall Globus, ZDF, 2000 (mit Brunner)

Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner)

Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner)

Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

Außerdem mehrere Beiträge für das Fernsehmagazin Monitor

Im Jahr 2000 gab es den Grimme-Preis für den auf dem Buch "Das RAF-Phantom" basierenden Fernsehfilm "Das Phantom" (Regie: Dennis Gansel)

2008 erhielt Gerhard Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für Aufdecker

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
21 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 7. Juni 2008
Wie einige der 1-Stern Bewerter die Quellenangaben überlesen konnten ist mir ja völlig unverständlich, zumal der Autor ja oft genug die Quellen gleich uu Anfag eines Artikels nennt und "spiegel-Online" ja sogar über sein Archiv verfügbar ist. Umso erschreckender sind daher die Machenschaften um die Vogelgrippe, mit der gesamten Unverhältnismäßigkeit ihrer Auswirkungen, einer der Kernpunkte dieses Buches. Auch den statistischen Machenschaften der Arbeitslosenzahlen wird endlich einmal die Maske vom Gesicht gerissen!
Man würde sich wünsche, daß nicht nur in einem solchen Rückblick sondern auch in täglichen Meldungen bereits derartig hintergründige Informationen verbreitet würden. Denn es ist doch recht erschreckend, wie sehr die "Mainstream-Medien" aufgrund diverser "Zulassungs-Abhängigkeiten" wohl bereits in die Offiziellen Verlautbarungs-"Wünsche" eingenordet sind. Wer da nicht mitschwimmt, wird eben zu den nächsten Pressekonferenzen nicht mehr eingeladen...- Das ist ja auch bereits bekannt...
Ansonsten würde es Buch und Leser gut tun, wenn gelegentlicher Polemik noch eleganter verargumentiert würde. Alles in allem ein sehr wertvoller Ansatz.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. März 2014
Ich bin ein Fan von Gerhard Wisnewski und ganz besonders von seinem Jahrbuch ! Da kann man mal sehen, was uns die Medien verschweigen und wie man uns verar.... - jeder ! sollte seine Bücher lesen !
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. November 2008
Kritische Zeitgenossen werden wohl geahnt haben, dass mit der Vogelgrippe, dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan oder der drohenden "Klimakatastrophe" etwas nicht stimmt oder zumindest nicht so wie es in den Medien hauptsächlich tagtäglich zu hören war.

Dies sind nur Beispiele, die Gerhard Wisnewski in seinem kritischen Jahresrückblick erläutert und bei denen er versucht dem Leser die genauen Hintergründe näher zubringen. Näher bringen deswegen weil er natürlich auch nicht immer die Wahrheit kennt sondern nur Vermutungen durch Andeutungen anspielen kann, da die offiziellen Geschehnisse so wie verbreitet einfach nicht schlüssig bzw. wahr sind.

Ob Wisnewskis Kritik immer angebracht ist und ob es wirklich eine Frage der Pressefreiheit ist, dass die RTL "Freitag Nacht News" eingestellt wurden, ist eine andere Frage aber dieses Werk ist trotzdem ein wichtiges Stück.
Wirkliche Hintergrundinformationen erwarten den Leser nicht, es ist mehr ein Augenöffner, der anstößt seine kritischen Sinne zu öffnen und nicht alles zu glauben.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 26. Februar 2015
Ein klassischer Wisnewski - glasklarer kriminalistischer Verstand ohne Geschnösel oder Effekthascherei auf Papier gebracht! Kurz, kompakt und absolut zu empfehlen!!!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 20. März 2008
Wisnewski hat wieder einmal ein kurzweiliges und zugleich erschreckendes Werk aus dem Ärmel gezaubert. Prinzipiell wissen wir alle, dass wir von den Medien derart verschaukelt und belogen werden, dass uns das Buch des Autors eigentlich kalt lassen müsste. Tut es aber nicht. Mit akribischem Journalismus öffnet Wisnewski die Akten der Medienmanipulation, wenn er von der gewollten, und dennoch völlig unberechtigten Diffamierung der Eva Hermann berichtet, den Sumpf der seichten TV-Unterhaltung unter die Lupe nimmt oder die Heuchelei um Eisbär Knut gekonnt entzaubert. Wieder einmal müssen wir erkennen, dass uns die Medien nicht nur für dumm verkaufen, nein, sie wollen auch noch auf Biegen und Brechen eine vorgegebene, massentaugliche Meinung in die Bevölkerung implantieren, das einem schlecht werden kann. Nachrichten, die eigentlich keine sind, werden aufgepuscht bis ins letzte Sommerloch, während die tatsächlich interessanten Daten und Fakten sang- und klanglos unter den Tisch fallen gelassen werden. Es ist dabei schon erstaunlich, wie sehr doch Einigkeit im Medienhimmel herrscht, was für Fertignahrung den Zuschauern so vorgesetzt werden soll. Da bietet Wisnewskis Buch einen gelungenen Gegenpol, den man sich zu Herzen nehmen sollte.
33 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 23. Mai 2008
Der Autor Wisnewski ist über das ganze Jahr 2007 den großen Schlagzeilen nachgegangen und hat kritisch hinterfragt, was eigentlich wirklich hinter den Berichten steckt.

Herausgekommen ist eine erschreckende Sammlung von falschen Sensationsberichten, politisch gezielt beeinflussender Berichterstattung und kompletter Manipulation des Lesers.

Die Gegenbeweise des Autors sind qualitativ unterschiedlicher Qualität - von klaren, das Gegenteil belegenden Fakten bis hin zu leise Zweifel schürenden Ungereimtheiten. Auf die wasserdichte Beweislage kommt es aber auch nicht in jedem Fall an: Der klare Hauptverdienst dieses Büchleins ist vielmehr, daß es zum Denken anregt und die Bereitschaft reduziert, alles für bare Münze zu nehmen, was "schwarz auf weiß" geschrieben steht. Leider wird doch heutzutage viel zu bereitwillig jeder Mist geglaubt, anstatt auch nur einmal nachzudenken.

Ich habe das Buch zufällig entdeckt und empfand es als so wohltuend und gehirnstromfördernd, daß ich gleich mehrere Exemplare davon in meinem Bekanntenkreis weiterverschenkt habe! Dringend zu empfehlen!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2008
Tatsächlich gibt es in der deutschen Presselandschaft eine erschreckende Einigkeit darüber, welche Nachrichten verschwiegen und welche aufgebauscht werden. Einige Beispiele beschreibt das Buch von Wisnewski. Es geht jedoch nicht nur um Informationen, die verschwiegen und vertuscht werden, sondern vielmehr um die Gesamtzusammenhänge, die das Vertuschen erst notwendig machen. Und das ist oftmals hammerhart.
Die Beispiele sind spannend erzählt und mit reichhaltigen Hintergrundinformationen ausgestattet. Der Leser bekommt Lust auf mehr und ein Verständnis für den Fortlauf der tagespolitischen Ereignisse.
Besonderes Lob verdient der durchgehend unterhaltsame Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Tagen verschlungen.
35 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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