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Vergiss mein nicht: Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und ich meine Eltern neu entdeckte Gebundene Ausgabe – 9. Januar 2013

4.8 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Sieveking, geb. 1977 in Friedberg/Hessen, Dokumentarfilmer und Schauspieler. 2010 hatte sein Debütfilm »David wants to fly« auf der Berlinale Premiere und kam international ins Kino. Sein Film »Vergiss mein nicht« erhielt 2012 in Locarno den Kritikerpreis und wurde beim Hessischen Filmpreis als »bester Dokumentarfilm 2012« ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vergiss mein nicht" ist das mutige Bekenntnis eines über 30jährigen Sohnes zu seiner an Alzheimer erkrankten Mutter. Endlich ist David Sieveking finanziell unabhängig von den monatlichen Überweisungen seiner Mutter und beginnt erfolgreich seinen Weg als Filmemacher.

Er zieht aus dem Elternhaus aus. Seine um Jahre älteren Geschwister haben dies bereits getan. Sie haben bereits selbst Kinder und stehen fest im eigenen Berufsleben. Da häufen sich dann immer mehr die Momente in denen die Mutter Dinge vergisst, ja nicht einmal mehr ihren Mann oder ihren Sohn erkennt.

Vielschichtig ist das Buch des Filmemachers. Er schildert die vielen Arztbesuche. Oft wurde seine Mutter wieder nach Hause geschickt mit den Worten Alles in Ordnung." Und doch wussten alle die sie kannten, dies stimmt nicht. Aber eines Tages steht das Wort Alzheimer" im Raum und keinem der Kinder ist es möglich wieder ins Elternhaus zurückzukehren. Sie leben ihr Leben.

Da kommt Sohn David auf die Idee private Sorgen mit beruflichem zu verknüpfen. Er zieht wieder zu Hause ein und dreht einen Film über seine Mutter und deren Krankheit. Aber für David wird es vielmehr als nur ein Film. Er kommt seiner Mutter, seinen Eltern und deren Leben und vielem anderen näher als je zuvor.

Für mich ein sehr ergreifendes Buch vor dessen Thema sich niemand sicher sein kann!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch meine Mutter hat Alzheimer (übrigens als erste in der Familie) und auch unser Familienleben kempelte sich völlig um, und so war ich immer wieder auf der Suche nach Büchern, die uns dabei helfen konnten, das alles zu verstehen. Ich habe viele gute Bücher gefunden, aus denen wir viel entnehmen konnten, was uns dann den Alltag und das Verstehen unserer Mutter erleichterte, aber in keinem Buch habe ich mich so wiedergefunden wie in diesem.

Genau das ist es, was eine Familie erlebt, deren Mutter (oder wer immer es ist, hier sind es halt die Mütter) an Alzheimer erkrankt. Wir hatten dann allerdings das unglaubliche Glück, einen Arzt zu finden, dessen Mutter selbst an Alzheimer gestorben ist und der WUSSTE, wovon er redete, der es nicht nur gelernt hatte, sondern wirklich WUSSTE. Und wir hatten das Glück, eine Demenzwohngruppe zu finden, in der unsere Mutter leben konnte. Von daher brauchten wir dieses Hin und Her der Ärzte, von dem der Autor schreibt, nicht zu erleben.

Einmal lag unsere Mutter allerdings im Krankenhaus und es ist genau so, wie der Autor beschreibt, exakt genau so. Auch wir haben Mutter wieder mitgenommen. Ein Krankenhaus ist ein Ort für Kranke, die die Chance haben, wieder gesund zu werden. Ein Ort für Alzheimerpatienten ist es definitiv nicht.

Mich hat das Buch sehr berührt, weil es so wahr ist. Weil es so ist, wie der Autor beschreibt, weil man so fühlt, so denkt, weil man die Eltern anders kennen lernt, weil Alzheimer Dinge zutage fördert, die nicht immer nur schlecht sind.

Ein Buch über die Dinge hinter den Dingen, zwischen den Dingen. Ein Buch über das Leben, wie es ist.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 24. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, es ist ein Buch des Abschieds - des Mannes von seiner Frau, des Sohnes von seiner Mutter, die inzwischen nicht mehr lebt. Aber es ist auch ein Buch des Lebens, der glücklichen Momente. Denn die an Alzheimer erkrankte Mutter des Autors verliert zwar ihr Gedächtnis, aber sie gewinnt etwas anderes - eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld. Es ist rührend zu lesen, wie sich die 74-jährige, die sich längst nicht mehr an ihren Mann Malte erinnern kann, sich in den ihr Unbekannten neu verliebt. Darf man das komisch finden, oder ist das geschmacklos? Warum eigentlich?, fragt der Autor zurecht. Warum darf man einer so schlimmen Krankheit wie Alzheimer nicht auch positive Seiten abgewinnen?

Um nicht missverstanden zu werden - der Autor verklärt im Buch nichts. Den üblichen Alltag mit der Krankheit gibt es im Buch auch - überforderte Pflegekräfte, die oft kaum Deutsch sprechen, Momente der Verzweiflung von Vater und Sohn. Aber es gibt immer auch die andere, positive Seite - etwa wie die Familie durch die Krankheit wieder zusammen rückt, einen herzlichen Umgang pflegt, und über die Mutter ohne falsche Scham herzlich lachen kann, wenn diese mit ihrer Situationskomik für Heiterkeit sorgt.

Und so ist es ein Buch geworden, das Angehörigen von Alzheimerpatienten Mut macht, nach der ersten Phase des Schocks und der Trauer die verbleibende Zeit noch zu nutzen, um wunderbare lichte und glückliche Momente auch noch zu erleben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter den vielen Büchern, deren Autoren und Autorinnen (die sind in Mehrzahl) sich derzeit mit dem Sterben und der Pflege ihrer eigenen Eltern beschäftigen, ragt das vorliegende Buch des Filmemachers David Sieveking auf besondere Weise heraus. Das mag auch damit zusammenhängen, dass er, bevor er die Alzheimer-Krankheit seiner Mutter und seine Annäherung an seine Eltern und seine Familiengeschichte beschrieb, zuvor in einem Dokumentarfilm mit dem gleichen Titel bearbeitet hat, der in Locarno den Kritikerpreis und den Hessischen Filmpreis als bester Dokumentarfilm erhielt.

Das ehrliche und authentische Buch zeigt zweierlei: es ist eine absolut realistische und ernüchternde Darstellung einer Krankheit, von der allein Deutschland zwei Millionen Menschen betroffen sind. Und es zeigt auf eine bewegende und Mut machende Weise, wie ein ganzes Familiensystem sich selbst in Vergangenheit und Gegenwart neu erlebt, im Angesicht der unheilbaren Krankheit Hoffnung und Perspektiven gewinnt und die Menschen sich auf eine vorher so nie erlebte Art näherkommen, Erfahrungen miteinander machen, die kein Tod und keine Krankheit ihnen wieder wird nehmen können.

Der Autor jedenfalls kommt verändert aus diesem nicht immer leichten Prozess heraus und auch der Leser dieses Buches hat das Gefühl, das sich etwas in ihm verändert, verschoben hat, nachdem er es ausgelesen hat.
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