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Vergiss mein nicht

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Produktinformation

  • Darsteller: David Sieveking
  • Regisseur(e): David Sieveking
  • Komponist: Jessica de Rooij
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Lighthouse Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. August 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BD2NL1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.324 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist."
David Sieveking

Vergiss mein nicht ist ein Film über die Liebe –
zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau.
Vergiss mein nicht ist auch ein Film über Alzheimer-Demenz –
eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert.
Vergiss mein nicht – persönlich, warmherzig, humorvoll und optimistisch.

 Vergiss mein nicht 01
 Vergiss mein nicht 02
 Vergiss mein nicht 03

David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte.

Verpackt im hochwertigen Digipak, mit umfangreichem Bonusmaterial:

Inklusionsfassung (Audiodeskription und UT für Hörgeschädigte)
- Making of
- Interview mit David Sieveking
- Publikumsgespräch Aktuelles Potsdamer Filmgespräch
- Interview mit dem Produzenten anlässlich der Nominierung für den deutschen Filmpreis 2013


"Ein Film wie es zärtlicher kaum geht" (Tagesspiegel)

"Die Sensibilität, der Humor und die weit über den Einzelfall weisende Intensität machen den Film zu einem Ereignis." (Abendzeitung München)

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Charmante Dokumentation über den Alltag eines jungen Mannes, der wieder in sein Elternhaus zieht, um seine demenzkranke Mutter zu pflegen.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Gretel ist eine Frau Anfang 70. Sie ist mit Malte verheiratet, einem emeritierten Mathematik-Professor. Beide zusammen haben drei, mittlerweile erwachsene Kinder, zwei Töchter und einen Sohn, die zum Teil schon wieder selbst Eltern geworden sind. Es liegt also ein, rein durch diese äußere Beschreibung erkennbar langes und angefülltes Leben hinter Gretel. Doch nun verliert sie Stück um Stück die Erinnerung an dieses Leben bis sie selbst die ihr besonders nahe stehenden Personen nicht mehr oder kaum noch erkennt. In dieser Situation beschließt der Sohn, der selber Filmemacher ist, sich seiner Mutter in besonderem Maße zu widmen. Er macht aus der Not eine Tugend: Er macht einen Film über seine Mutter, wie sie jetzt ist, aber auch über die Frau, die sie einst gewesen ist. Aus dieser Kombination entsteht kein Film über eine Krankheit (Alzheimer), erst recht kein 'Betroffenheitsdrama', sondern ein warmherziges Porträt einer starken und intelligenten Frau, die am Ende ihres Lebens auf Hilfe und Pflege angewiesen ist, weil sie geistig wieder zu einem unselbständigen Kind wird.

David Sieveking hat mit seinem zweiten, von ihm geschriebenen und gedrehten Dokumentarfilm (nach David Wants to Fly) seiner Mutter ein filmisches Denkmal gesetzt, dass tief in die emotionalen Gefüge seiner Familie blicken lässt und zugleich doch genug Allgemeingültigkeit besitzt, um von jedem Zuschauer mit Gewinn auf das eigene Leben bezogen zu werden. Es darf auch gelacht werden, wenn die Äußerungen und Handlungen der immer stärker von der Alzheimer-Krankheit beeinträchtigten Gretel absurd und komisch wirken.
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Von Christiane TOP 1000 REZENSENT am 17. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe vor einiger Zeit im Zusammenhang mit einer Talkshow im Fernsehen einen Ausschnitt aus diesem Film gesehen, der mich sehr berührt hat. Ich fand es außerordentlich mutig von David Sieveking, seine Familie vor der Hintergrund der Krankheit seiner Mutter so offen und ehrlich darzustellen, und so habe ich den Film bestellt, obwohl in meiner Familie bis jetzt noch kein Fall von Demenz aufgetreten ist und ich insofern nicht persönlich betroffen bin. Ich wollte diesen Film, der einem an einigen Stellen die Tränen in die Augen treibt, auch meinem Sohn zeigen, denn man kann trotz allem nie wissen, was ihm die Zukunft bringen und mit welchen Problemen er sich eines Tages vielleicht konfrontiert sehen wird. Und was kann den Alltag mit einem Alzheimer-Patienten und die damit verbundenen Herausforderungen besser darstellen als dieser Film?

Es ist beeindruckend, auf welche natürliche, entspannte und liebevolle Art und Weise Vater Malte und Sohn David mit Gretels enormer Hilflosigkeit umgegangen sind, wobei man hinzufügen muss, dass das mit Sicherheit noch viel schwieriger gewesen wäre, wenn siel nicht nur vergesslich, sondern zusätzlich auch noch aggressiv gewesen wäre, wie dies bei Demenz-Kranken gar nicht so selten zu beobachten ist. Aber auch ohne Aggressivität ist die Pflege eines Alzheimer-Patienten mit Sicherheit keine einfache Sache, und vor Menschen, die sich dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen, kann man nur den Hut ziehen.

Der Film ist wirklich gelungen. Ich kann ihn vorbehaltlos empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Nach dem Film im Kino, jetzt also die Buchversion und die ist so einfühlend und liebevoll geschrieben, das es richtig schön ist, darin zu lesen.Als Angehörige einer an Demenz erkrankten Mutter ist es hilfreich und spendet Trost zugleich.Auch gibt es einen Ausblick, was noch alles passieren kann und was vorher doch besser gereglt sein sollte.Danke dafür!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
danke ,dass mal jemand den mut hatte und so eine dokumentation machte,obwohl es sich um die ei
gene mutter handelte.

ergreifend.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich wollte den Film schon längst aus Interesse an der Thematik sehen. Da sich leider mittlerweile bei meiner Mutter seit einiger Zeit auch die ersten Zeichen einer drohenden Demenz zeigen, habe ich mir nun endlich die Zeit genommen, den Film zu sehen. Ich hatte mich im Vorfeld nicht mit dem Film oder Regisseur beschäftigt und habe auch intuitiv keinen "Lehrfilm", sondern Einblicke in das Leben von Betroffenen erwartet - und ich bin nicht enttäuscht worden.

Mir persönlich hat der Film durchaus gefallen. Ich finde nicht, dass der Sohn sich hier selber ein Denkmal setzen will. Vielmehr sehe ich es als das Porträt eines Menschen, der durch diese Krankheit auch die restlichen Familienmitglieder dazu auffordert, sich mit dem (gemeinsamen) Leben zu beschäftigen. Dies geschieht hier auf ziemlich einfühlsame Art und Weise.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film zeigt einem sehr nah, wie es ist mit einem dementen, an Alzheimer erkrankten Menschen zu leben. Ich glaube, niemand, der das zu Hause selber bisher erlebt hat, kann sich vorstellen, wieviel Kraft und Liebe man aufbringen muss. Ein Film für alle, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen möchten und müssen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dank an die ganze Familie von Gretel für Ihre schonungslose Offenheit und das Bekennen zu den Gefühlen, was vermutlich oftmals nicht leicht fiel. Mich interessierte der Film auch deshalb, weil meine Mutter auch dement war und zudem krebskrank. Es war sehr schwierig, Entscheidungen ( welche Therapie und ob überhaupt) gemeinsam zu treffen, weil “Durchstehen“ musste ich dann die Entscheidungen immer allein...
Von daher kann ich das gezeigte Auf und Ab der Gefühle gut nachempfinden. Auch die Frage “Ist eine Pflegeheim helfend oder wenig helfend“, bringt ein Sammelsurium von Argumenten, deren Fazit sich ändern kann. Auch das wird im Film sehr gut rübergebracht. Besonders bewegt hat mich dabei auch die glasklare Argumentation von Maltes Mutter, die nach dem Für und Wider fragt und zu Bedenken gibt, dass Malte sich nicht “aufbrauchen“ lassen darf, wenn das Ergebnis sich nicht gleichermaßen bessern lässt. Die mathematischen Gene hat Malte vermutlich mütterlicherseits ererbt, was hoffen lässt, dass diese Talente - ob des hohen Alters seiner Mutter - ihm noch lange Zeit verfügbar bleiben. Auch wenn er seine “Rechnungsgleichung“ nicht in Worte fassen konnte, hat er es praktisch prima gemeistert und dem “Aufbrauchen“ Dank der Unterstützung von David und der ganzen Familie sehr gut entgegengewirkt.
Ich habe mich sehr gefreut, dass ALLES versucht wurde, um das Leben von Gretel so angenehm wie möglich zu machen. Und ich habe mich sehr gefreut, dass ich Anteil daran nehmen durfte, wie man auch dieser schweren Krankheit mit Liebe begegnen kann.
DANKE!!!
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