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Verfolgt 2006

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Das eigentlich ereignislose Leben der Bewährungshelferin Elsa läuft aus dem Ruder, als sie dem 16-jährigen Straftäter Jan begegnet, der sie provoziert und in einen unbekannten sexuellen Kosmos katapultiert. Er offeriert ihr sexuelle Unterwerfung. Sie geht darauf ein und findet dabei eine ungeahnte Zärtlichkeit. Dann trennen sich die Wege der beiden wieder. Elsa stellt fest, dass es ihr unmöglich ist. wieder in die Normalität zurückzukehren, die sie zuvor als angenehm und erfüllend hingenommen hatte.

Darsteller:
Kostja Ullmann, Ada Labahn
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 27 Minuten
Darsteller Kostja Ullmann, Ada Labahn, Moritz Grove, Maren Kroymann, Markus Völlenklee, Sila Sahin, Susanne Billig, Katharina Pichler
Regisseur Angelina Maccarone
Genres Drama, Erotik
Studio WVG Medien
Veröffentlichungsdatum 27. November 2015
Sprache Deutsch
Untertitel Englisch

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Grundsätzlich ist es sehr begrüßenswert, dass es in dieser Zeit der stetig fortschreitenden medialen Massenverdummung und der oftmals geradezu an Zensur erinnernden 'political correctness' noch Menschen gibt, die sich öffentlich Themen widmen, die so gar nicht mainstream sind.

In VERFOLGT geht es um eine Bewährungshelferin, die von einem ihrer jugendlichen Schützlinge langsam, aber unweigerlich in eine sadomasochistische Beziehung hineingezogen wird.

Das ist natürlich per se erst einmal 'shocking'. Gleichwohl wird das Thema in diesem kühlen, in strengem Schwarz-Weiß gedrehten 'film noir' nicht wirklich ausgereizt. Man hat beim Betrachten über weite Strecken den Eindruck, einem Beitrag der legendären ZDF-Reihe "Das kleine Fernsehspiel" beizuwohnen. Also irgendwie typisch deutsch.

Getragen wird der Film von der großartigen Maren Kroymann und dem wunderbaren Nachwuchsstar Kostja Ullmann. Allerdings spielt Kroymann (58) eine 50-Jährige, während Ullmann (23) zum wiederholten Male einen 16-Jährigen Jungen zu verkörpern hat. Dabei hätte es dem Plot überhaupt nicht geschadet, wenn beide in etwa ihrem echten Alter entsprechend hätten agieren können.

Für die Rollen der wenigen anderen Darsteller wurden hingegen (absichtlich?) ziemliche Knallchargen ausgesucht; allen voran ein Mensch, der in diesem (in Hamburg spielenden) Streifen als Kroymanns (irgendwie bayerisch klingender) Ehemann dilettieren darf.
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Format: DVD
Ein durch und durch faszinierend-fesselnder Film, wofern man sich für die Thematik auch nur ansatzweise zu öffnen vermag!

Erwartet hatte ich ganz pessimistisch einen dieser anspruchsvoll-anstrengenden und womöglich langweiligen Filme (auch angesichts der Umsetzung in s/w) - aber der Film ist für die Sinne und Gefühle derart spannend, dass man am Ende sogar ein wenig irritiert-verstört zurückbleibt und über Facetten des eigenen Lebens grübelt ...

Lediglich zwei Aspekte würde ich unter "bedingt glaubwürdig" buchen: der erst 16/17-jährige Jan (Kostja Ullmann) lebt die gefühlte Bestimmung seiner Gefühlswelt mit einem bewundernswert-offensiven Mut und einer unbedingten Entschlossenheit aus, dass man blaß wird vor Bewunderung und Neid! Und Elsa (Maren Kroymann) vermag zwar nachvollziehbar zu vermitteln, wie sie in dieses "Spiel" hineinwächst, aber für mein Empfinden bleibt ein wenig zu offen, *warum* sie wirklich so aus ihrem bisherigen Leben herausgesogen wird, dass sie vor einer "entweder/oder-Entscheidung" strandet. - Beides stört allerdings weder Filmgenuß noch -wirkung. [Update: ich muss den letztgenannten Zweifel zurückziehen: wenn man den Film zwei/drei Mal gesehen hat, erschließt sich einem gefühlsmäßig, was Elsa antreibt.]

Der Film führt behutsam und nachempfindbar heran an die Faszination von Devotion und Dominanz, und der Fokus liegt zu Recht eindeutig auf dem, was im Kopf geschieht und lebt. Die Darstellung entsprechender Szenen aus der BDSM-Welt ist m.E. angemessen-perfekt balanciert: kein ablenkendes "zu viel", und kein schwächelndes "zu wenig".
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Format: DVD
... und weniger, ist manchmal eben doch mehr.
Ein "Junge", seine Bewehrungshelferin und Gefühle, die so nicht sein dürften.
Ein sensibler Film, der Elsas Zerrissenheit durchgängig mitfühlen lässt. Man spürt den schmalen Grad, auf dem sie sich bewegt. Richtig? Falsch? Am Ende siegt "das Tier" in ihr.
Eine sehr interessante Art, das Thema BDSM zu belichten. Das Spiel mit der Macht und einem Reiz, dem nur schwer standzuhalten ist.

Die Kameraführung ist interessant. Teils laienhaft. Und doch focussiert man gerade deswegen das Wesentliche.
Die Schwarz-Weiß-Verfilmung unterstreicht die düster angehauchte Stimmung der Szenerie.
Man schaut hin und mag nicht wegsehen. Wissend, dass "so etwas" in der Art nie sein dürfte.
"Verfolgt" ist ein Film, der vielerlei Gefühle in mir hervorrufte.
Ich war gefesselt, auch wenn die Nebendarsteller eher zweite Wahl waren. Das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch.
Elsa und Jan stehen im Mittelpunkt und standen vollumfänglich in meinem Fokus.
Die Thematik ist keine Leichte.
Jan ist 16, Elsa 50 Jahre alt.
Die Umsetzung ist jedoch so gut gestrickt, dass man nur so mit ihren Gefühlen mitschwimmt. Insbesondere Maren Kroymann spielt die Rolle der Elsa einfach nur klasse.
Was man an Gefühlen in ihrem Gesicht ablesen kann, berührt.
"Verfolgt", ist ein überaus intelligenter Film, der zum Nachdenken anregt.
Egal, ob inhaltlich moralisch verwerflich ... das Gesehene hat mich überzeugt, was auch heißt, dass ich mir diesen Film nicht zum letzten Mal angesehen habe.
Ein authentischer Film, der auf berührende Weise aufzeigt, dass der Deutsche Film doch besser ist, als sein Ruf.
Klasse!
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