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Verführung mit Worten: 33 Quickies für erfolgreiche Texte Gebundene Ausgabe – 28. März 2011

4.2 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch ist sexy, macht süchtig und sollte deshalb eigentlich verboten werden!« (Sabine Asgodom, Trainerin, Coach, Selbst-PR-Expertin und Bestsellerautorin)

"Karen Christine Angermayer ist ein verführerischer Einblick in die Kunst des Schreibens gelungen." (Britta Kroker, Geschäftsführerin Managementbuch.de)

"Geistiges Viagra mit positivsten Nebenwirkungen für alle, die mit Worten wirken. Einfach besser schreiben!" (Cristián Gálvez, Moderator, Autor und Experte für Persönlichkeit und Wirkung)

"Es ist erstaunlich, was man aus 26 Buchstaben machen kann. Karen Christine Angermayer macht es vor." (Jon Christoph Berndt, Markenexperte, Managementtrainer und Erfinder von Human Branding)

"Verführung mit Worten ist die Schreib-Bibel für alle, die wirkungsvoll mit Worten jonglieren, präsentieren und verkaufen wollen." (Prof. Dr. Lothar Seiwert, Keynote-Speaker, Bestsellerautor, Präsident der German Speakers Association (GSA))

Der Verlag über das Buch

„Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Worte weglassen.“ Das wusste bereits Mark Twain. Aber welche sind die richtigen Worte, die den Leser sofort in ihren Bann ziehen? Schreiben ist ein Spiel der Verführung; kein Monolog, sondern ein Dialog, ein Tanz. Davon ist Karen Christine Angermayer überzeugt. Die erfahrene Texterin und Schreibtrainerin zeigt in ihrem Buch „Verführung mit Worten – 33 Quickies für erfolgreiche Texte“ charmant, humorvoll und ein bisschen frech, wie man „sexy“ Texte verfasst, die nicht im Papierkorb landen. Dabei trennt sie nicht zwischen Beruf und Privatleben. „Ein guter Text spiegelt die Gesamt-Persönlichkeit des Schreibers wider und setzt am eigenen Denken und Fühlen an. Das macht ihn überzeugend und einzigartig“, so die Autorin. Entstanden ist ein außergewöhnliches Trainingsbuch, das zeigt, wie sich der Spaß am Schreiben schnell und nachhaltig einstellt. Es ist ein hilfreicher Ratgeber für alle, die mit ihren Texten – ob Werbetext, Roman, Bewerbungsschreiben, Geschäfts- oder Liebesbrief – zum Lesen und Weiterlesen animieren möchten. Nach einem kurzen Kapitel über die „Verführung in der Theorie“ beschreibt der praktische Teil in vier Phasen, wie ein verführerischer Text aufgebaut sein sollte: Vom Vorspiel bis zur Zigarette danach. Schreibblockaden adé – ab jetzt gelingen „sexy“ Texte garantiert. „Die Schreib-Bibel für alle, die wirkungsvoll mit Worten jonglieren, präsentieren und verkaufen wollen", sagt Prof. Dr. Lothar Seiwert über dieses Buch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wer mag schon Quickies? Besonders dann, wenn er auch das ganze Programm bekommen kann? Von den 33 Quickies, die die Autorin gibt, sind eine Handvoll durchaus gut und brauchbar, falls es Ihnen egal ist, welche Sorte Text sie schreiben und das Schreiben nur nutzen, um zu schreiben (was ja durchaus befriedigend sein kann). Wenn Sie eigene Texte für professionelle Zwecke herstellen wollen, dann genügt der Tipp, man möge seinen Text sexy-er machen, wohl nur den wenigsten (und die brauchen das Buch nicht). Wer handfeste Tipps benötigt, der lese zum Beispiel Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben von Roy Peter Clark, demjenigen, der auf den Punkt kommen möchte, empfehle ich "Texttuning" - erstaunlich viel und noch dazu guter und anwendbarer Inhalt für so wenig Buch! von Tilo Dilthey und wer statt der Quickies die "echten" Bücher lesen möchte, der ist mit "Bird by Bird - Wort für Wort" von Ann Lamott, "Garantiert schreiben lernen" von Gabriele L Rico und "Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron besser beraten. (Fairerweise muss man sagen, dass Frau Angermayer die jeweiligen Autoren bei den jeweiligen Quickies samt dem Originalbuch auch nennt).
Warum Sie mit diesen besser beraten sind? All diese Bücher zeichnet eine ungeheure Wertschätzung für alle, die schreiben wollen und ihr Schreiben verbessern wollen, aus, ein Gefühl, das der Autorin leider fehlt. (Was erwartet man schon, wenn die Autorin "schonungslose Ehrlichkeit" ankündigt? In der Regel folgen auf eine solche Ankündigung freche Unterstellungen - so auch hier. Und daraus konnte zumindest ich nichts lernen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe nun schon einige Bücher übers Schreiben gelesen, dies ist mit Abstand das schlechteste. Der Grund: Der Autorin geht es nicht darum, zu erklären, WIE man eigentlich gut schreibt (Satzaufbau, Wortschatz, etc.). Sondern in welchem Zustand, mit welcher Einstellung man angeblich gut schreibt. Mit allerlei Sex-Anspielungen ("Quickies", "G-Punkt") empfiehlt Frau Angermayer, das Gehirn zum Schreiben in den "Alpha-Zustand" zu versetzen oder die Wirkung des eigenen Textes auf den Leser mit Telepathie vorherzusagen. Das ist zwar unterhaltsam. Besonders hilfreich fand ich es aber nicht. Irritiert hat mich auch, dass die Autorin einen Buchtitel des Prof. Dr. Lothar Seiwert in den Himmel lobt. (S. 128: "Es gibt ein Beispiel für einen Titel auf dem Buchmarkt, der so gelungen ist, dass ich an dieser Stelle keinen eigenen erfinde.") Das ist zufällig genau derselbe Professor, der auf der Rückseite von Angermeyers Buch eben jenes mit überschwenglichen Worten empfiehlt. Es bleibt ein Geschmäckle und der Wunsch, mein Geld zurückzubekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist eins von den Büchern, die sich gut verkaufen lassen. Wohlklingender Titel, subtiles Versprechen des berauschenden Erfolges nach dem Motto: Mit dem richtigen Couch und etwas Selbstüberwindung lässt sich alles erreichen. Das Ganze handelstechnisch in rosa Spitze verpackt - fertig ist der Bestseller. Nichtsdestotrotz wundere ich mich über die vielen 5 Sterne. Vermutlich gehöre ich nicht zu den Lesern, die die Autorin nach ihrem eigenen Rezept kennen lernte. Pech für mich, sonst wüsste sie vielleicht auch für meine Probleme eine sexy Lösung. Ich würde gerne etwas besser mit Texten und Dateien umgehen können, die länger als ein Werbeslogan sind, und daher nicht als Schnipsel an der Wäscheleine passen. Dafür haben wir leider kein Quickie im Angebot. Trotzdem zwei Sterne für die originelle Idee und Layout, doch den gewünschten Guru-Effekt trat bei mir nicht auf. Und das Amazon Video hat mein Unbehagen bestätigt: Beim Vorlesen klingt der Text ziemlich unerotisch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch von Karen Christine Angermayer entspricht den üblichen Ratgebebüchern, die nach dem Motto geschrieben sind: Du schaffst es, auch ohne Talent und Anstrengung. Die Autorin hatte eine Idee, die nicht schlecht ist (Litotes), nämlich Sex. Das ist nicht wirklich neu, Angermayer nimmt diese Idee und wird anzüglich. Da liegt eine kleine Verwechslung vor, denn sexy zu schreiben, bedeutet nicht, die Termini der Sexualität zu nutzen. Das nervt beim Lesen: Die Zigarette danach, Quickies, Stellungswechsel usw. Nur der Gebrauch solch schlüpfriger Begriffe lässt nicht begreifen, wie die Schreibkunst erlernt werden kann. Es ist auch eine Sache der Einstellung, der mentalen Vorbereitung, des Selbstbewusstseins, doch nicht vor allem. Die Hinweise in diesem Buch mögen für Allerweltstexte brauchbar sein. Doch wenn man aus einem Gesetzestext eine erotische Lektüre machen kann, dann hat man die Kunst des Schreibens verstanden. Um schreiben zu können, muss man lesen, lesen, lesen, Freude entwickeln an Texten, die auch schwierige Satzkonstruktionen enthalten. Karl Kraus verstand die Magie der Sprache, Wiglaf Droste dreht die Sprache auf links. Die Reihe ließe sich je nach Genre beliebig fortsetzen. Diese Erotik des Wortes, dieser Trieb im geschriebenen Wort, das unterscheidet solche Reklamezettelliteratur wie die von Karen Christine Angermayer von guten Texten, die zum Weiterlesen und Weiterdenken verführen.
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