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Verena Wermuth: Die verbotene Frau - Meine Jahre mit Scheich Khalid von Dubai Taschenbuch – 1. Januar 2009
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRM Buch und Medien Vertrieb GmbH und der angeschlossenen Buchgemeinschaften,
- Erscheinungstermin1. Januar 2009
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Meine Geschichte: 50 Erinnerungen aus fünfzig Jahren im Dienste der NationMohammed bin Rashid Al MaktoumTaschenbuch
Produktinformation
- ASIN : B003ZNT3SY
- Herausgeber : RM Buch und Medien Vertrieb GmbH und der angeschlossenen Buchgemeinschaften,; Ungekürzte Lizenzausgabe, Edition (1. Januar 2009)
- Sprache : Deutsch
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3,187,667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 77,281 in Politische & zeitgeschichtliche Biografien & Erinnerungen (Bücher)
- Nr. 220,385 in Biografien & Erinnerungen (Bücher)
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Ich hab zwar keinen Scheich, bin aber auch mit einem Araber seit fast 10 Jahren verheiratet und das sogar sehr glücklich (obwohl er 16 Jahre jünger ist wie ich). Aber die Beziehung / Ehe ist schon anders mit einem Araber (ich war zuvor 10 Jahre mit einem Deutschen verheiratet). Von daher kann ich vieles bei Verena verstehen.
Was ich nie verstehen werde ist es, dass man seine Liebesgeschichte in einem Buch der Öffentlichkeit präsentiert. Das wäre für mich immer ein "no go" ! Mein arabischer Mann sagt immer "Was in der Familie passiert, muss auch in der Familie bleiben". Für mich wäre meine LIEBE, auch wenn sie beendet wäre, immer ein heiliger Schatz, den ich für keinen Preis der Welt in einem Buch verkaufen würde. Es wären MEINE und SEINE Erinnerungen. Zumal über die vergangene Liebe immer nur von einer Person berichtet wird (in diesem Fall von Verena) und ich finde wenn, dann sollte man immer beide Seiten hören.
Warum ich das Buch dennoch gelesen habe: Weil ich durch Zufall den Film gesehen habe (der mich im Vergleich zum Buch enttäuscht hat) und weil ich wissen wollte, wie das Buch im Vergleich zum Film geschrieben ist. Tolles Buch!
Tagelange beschäftigte mich das Thema. Je mehr Zeit verstrich, um so intensiver beschäftigten mich Verhalten von europäischer Kultur und arabischer Kultur und um so mehr stellte ich das Verhalten von Frau Wermuth in Frage.
Mein Fazit: Sie hat es bis heute nicht geschafft loszulassen von der Vergangenheit. Warum reist sie mit Ihren jetzigen Mann an den Ort, an dem Sie Momente mit Ihrem Liebhaber erlebte? In meinen Augen erscheint es, als suche sie das Kribbeln im Bauch der Vergangenheit, was sie bei ihrem Mann nicht findet. Sie läuft vergangenen Hoffnungen und immernoch hegenden Wunschvorstellungen hinterher. Ein Wechselbad der Gefühle.
Genau dieses Verhalten spiegelt sich in all den Jahren des Verhältnisses wider. Sie verletzt den Scheich, in dem sie umzieht und keine neue Adresse ihm mitteilt, ihr Mutter anweist, keine Kontaktdaten preiszugeben. Dann wiederum sucht sie seine Nähe. Aber was erlebte sie in der Zeit dazwischen? Dies wird geschickt ausgelassen. Hatte sie andere Bekanntschaften, wollte sie wirklich vergessen? Auf der einen Seite kann sie mit dem Verhalten der arabischen Kultur nicht umgehen, auf der anderen Seite heiratet sie ihn heimlich und warum ist das Zertifikat für sie so wichtig? Will sie damit Anspruch erheben und mitteilen, das sie Anspruch auf das Vermögen auf eines der reichsten Männer von Dubai hat?
Sicherlich ist es eine schicksalhafte Begegnung. Aber jeder ist seines Glückes Schmid und von Frau Wermuth hätte ich erwartet, das sie bei solch einer intensiven Hingabe zu einem Mann aus einer anderen Kultur, sich auch während der ganzen Beziehung mehr mit der Kultur auseinander gesetzt hätte und nicht naiv und blauäugig sich nur zu beschweren. Sie hat diesen Weg selbst gewählt. Sie hat versucht mit aller Macht ihren Kopf durchzusetzen - aber Ihr Plan ging nicht auf und der verletzte Stolz spiegelt sich in diesem Buch. Allein die Tatsache, eines angesehenden Menschen des öffentlichen Lebens, nach so vielen Jahren mit der Preisgabe dieses Enthüllung so zu demütigen. Ist es Eifersucht auf die Frau, die Ihren Platz eingenommen hat, welches sie zu diesem Buch bewegt hat?
Dieses Buch ist das beste Beispiel für missbrauchtes Vertrauen, umschrieben mit dem Deckmantel Liebe. Was ist das für eine Liebe, wenn ich einen geliebten Menschen so bloßstelle und sein heutiges Glück damit angreife und den Ruf schädige?
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werde es weiter empfehlen. liebe gruesse aus italien G.Willimann




