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Verdun 1916: Urschlacht des Jahrhunderts Gebundene Ausgabe – 21. Juli 2014

4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Autorenkommentar

Olaf Jessen, Dr. phil., geb. 1968, Historiker und Publizist, lebt in Schleswig- Holstein. Von ihm erschienen sind zahlreiche Veröffentlichungen zur preußischen und deutschen Geschichte.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Viele Historiker meinen, dass für das Deutsche Reich der Krieg schon 1914 verloren war. Die Begründung liegt in dem Misslingen des Schlieffen-PLans jener gewaltigen Umfassungsbewegung des deutschen Heeres. Unter Missachtung aller Regeln des Völkerrechts hat die deutsche Wehrmacht in einer gewaltigen Umfassungsaktion durch das neutrale Belgien versucht, die Front der Aliierten von Norden aufzurollen. Dieser Plan ist misslungen. Das Ergebnis war ein Stellungskrieg. Um ein paar Meter Raumgewinn wurde unter unsäglichen Opfern mit gewaltigem Materialeinsatz erbarmungslos gerungen. Zum ersten mal war durch den Einsatz moderner Waffen(Maschinengewehre, grokalibrige Geschütze) der Verteidiger dem Angreifer überlegen. Operative Durchbrüche waren, wenn überhaupt,nur mit einer geschätzten fünffachen Übermacht zu erzielen.Die deutsche oberste Heeresleitung wusste, dass sie diese Art des Krieges überwinden musste. Neueste Quellen beweisen, dass die OHL unter General Falkenhayn plante bei Verdun einen operativen Durchbruch "über die Bande" zu erzielen, um die Statik des Krieges aufzubrechen.
Jessen gelingt es in diesem Buch unter Heranziehung neuester Quellen diese gewaltige Auseinanderesetziung aus verschiedensten Perspektiven zu betrachten. Sorgfätig wählt der der Autor die Perspektive der strategischen Ebene, wie auch der operativen Ebene. Und da spielt sich die humanitäre Katastrophe ab, hier wird gestorben, verstümmelt usw. Die Frontsoldaten, vor allem die Infanterie, müssen die Wirkung der modernen Kriegsführung ertragen. 700000 Opfer sprechen eine beredte Sprache. Als klar war, dass ein operativer Durchbruch nicht mehr zu erzielen war, entglitt das Geschehen den Entscheidungsträgern vollends.
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Von Openuser TOP 1000 REZENSENT am 22. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Im Anfangskapitel geht es darum, Verdun strategisch zu erklären. Ging es wirklich um das Ausbluten der französischen Armee? Was ist von der Weihnachtsdenkschrift von Falkenhayn zu halten. Vertieft wird diese Frage nochmals in den Schlusskapiteln des Buches. Im Kapitel "Die Schlacht und die Historiker" kann man nachlesen, was französische und deutsche Historiker dazu bereits gesagt haben. Im Kapitel "Ein Blick auf die Quellen" wird die Tappen-Befragung analysiert. Tappen war Generalleutnant und ganz enger Vertrauter von Falkenhayn. Dann wird das Protokoll der Tappen-Befragung sogar abgedruckt.
In Frage steht nämlich, ob Falkenhayn einen britischen Entlastungsangriff provozieren wollte, welcher dann nach Zurückschlagung mit einem Gegenstoß beantwortet worden wäre. Auf diese Weise wäre wieder Bewegung in die Fronten gekommen. So ist es nun nicht gekommen, Falkenhayn hat sich verrechnet.

Da Münkler in seinem Buch diese Hypothese nicht untersucht, war mir die Diskussion nicht bekannt. Münkler spricht nur vom "Weißbluten".

Alle anderen Kapitel des Buches beschäftigen sich mit der Schlacht selber. Es gibt 60 interessante Fotos und 8 Karten. Abwechselnd werden Diskussionen und Entscheidungen der deutschen und französischen Heresleitungen sowie das Handeln der einfachen Soldaten dargestellt. Olaf Jessen macht deutlicher als Münkler, was die Soldaten erleiden mussten. Jessen schildert Giftgasangriffe oder Detonationen sehr anschaulich, beim lesen leidet man zwangsläufig.

Das klingt zum Beispiel so: "....Der Unteroffizier kriecht über den Menschenwall. In diesem Berg aus Leibern stoßen Lebende, beim Bemühen, Luft zu holen, grässliche Töne und Angstschreie aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Darstellung von Olaf Jessen überzeugt nicht nur durch die quellenfundierte Herangehensweise, sondern auch durch den permanenten Wechsel zwischen militärtaktischen Erläuterungen und persönlichen Erwägungen und Eindrücken. Beeindruckend und zugleich erschreckend sind dabei insbesondere die Schilderungen des Geschehens direkt von der Front.

"(...) Durch die Kugel zu sterben, scheint nicht schwer; dabei bleiben Teile unseres Wesens unversehrt; aber zerrissen, in Stücke gehackt, zu Brei zerstampft zu werden, ist eine Angst, die das Fleisch nicht ertragen kann (...)"

Hinzu kommt, dass Jessen viele schonungslose Details wie versagende Schließmuskeln bei den Soldaten vermerkt, die erst die unbegreifliche Situation des Geschehens rund um Verdun begreiflich machen. In den analytischeren Passagen liegt zudem eine weitere Stärke des Verfassers Olaf Jessen, denn dieser versteht es in exzellenter Weise, zentrale Aspekte präzise auf den Punkt zu bringen.

Auch wenn an einzelnen Stellen Karten zu finden sind, wäre in diesem Punkt durchaus noch Verbesserungsbedarf gewesen, weil teilweise durchaus die eine oder andere Detailkarte noch hilfreich gewesen wäre - vor allem da die abgedruckten Übersichtskarten, insbesondere jene auf der Innenseite des Buchrückens, recht unübersichtlich sind. Hilfreich ist dagegen das vorangestellte Verzeichnis der Hauptpersonen, um sich in dem Gewirr der Entscheidungsträger zurechtzufinden.

Alles in allem: eine gelungene Aufarbeitung, welche die Schlacht von Verdun minutiös und perspektivenreich nachzeichnet.
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