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Verdi: La Traviata (Gesamtaufnahme ital. Live Mailänder Scala 28.05.1955) Doppel-CD

3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 5. September 1997
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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (5. September 1997)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B00000630Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.273 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. La Traviata (Gesamtaufnahme, ital. ges.) - Orch del Teatro Alla Scalla/Carlo Maria Giulini

Produktbeschreibungen

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Dieser Live-Mitschnitt von Viscontis Produktion in der Scala im Jahre 1955 ist die beste aller erhältlichen Traviatas der Callas. Abgesehen von kaum merklichen Intonationsproblemen an ein oder zwei Stellen ist ihre Stimme in Höchstform. Ihre Phrasen erhalten Charakter durch perfekte Klangfärbung, ihre vielfältigen Koloraturen sind erfüllt von Leidenschaft, ihr "Addio del passato" ist herzzerreißend. In der Szene mit Germont gelingt ihr die perfekte Verkörperung der Mischung aus Stolz und Verletzlichkeit, die so charakteritsich für die Violetta ist. Ihrem Partner Ettore Bastianini fehlt es hie und da an der nötigen Sensibilität, sein Gesang ist dennoch eindrucksvoll. Carlo Giulini dirigiert so, daß nichts vom Lyrismus und der Dramatik des Notentextes verlorengeht. Über die primitive Klangqualität dieser neuen EMI-Ausgabe, wird man durch die Einzigartigkeit dieser Aufführung leicht hinweggetröstet. --Dan Davis


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit "La Traviata" (Die vom Weg Abgekommene) betrat Giuseppe Verdi sowohl thematisch wie musikalisch Neuland. Bislang hatten seine Opern generell im Mittelalter bzw. Altertum gespielt, es gab hochdramatische Situationen, übermenschliche Gefühle, verabscheungswürdige Fieslinge und mitreissende Chöre zu bewundern. 1853 war Verdis Stellung im Musikgeschäft jedoch bereits so gefestigt, dass er sich eines Themas annehmen konnte, das ihn schon seit längerer Zeit faszinierte. Fünf Jahre zuvor hatte er den Roman "La dame aux camélias" von Alexandre Dumas (Sohn) kennen gelernt. Der hatte mit seinem Buch einer einstigen Geliebten, der mit 25 Jahren der Schwindsucht zum Opfer gefallenen Kurtisane Alphonsine Plessis, ein Denkmal gesetzt. Diese berühmteste aller Halbweltdamen, die auf dem Pariser Prominenten - Friedhof Père Lachaise unter einem monumentalen Grabmal ruht, führt seitdem in Dumas' Werken unter dem Namen Marguérite Gauthier und natürlich in Verdis Oper als Violetta Valéry ein wohl ewiges Leben.
Verdi fühlte sich von dem Stoff tief berührt und an sein eigenes Privatleben erinnert. Er lebte bereits seit geraumer Zeit unverheiratet mit der Sängerin Giuseppina Strepponi zusammen, die noch dazu drei uneheliche Kinder hatte. Im streng katholischen Italien dieser Zeit und erst recht in Verdis kleinstädtischem Wohnort Busseto war das ein veritabler Skandal, Giuseppina wurde von vielen Hütern der bürgerlichen Moral geschnitten.
Dies dürfte Verdi dazu veranlasst haben, Violetta Valéry zu einer seiner liebenswürdigsten und warmherzigsten Bühnenfiguren zu machen.
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Format: Audio CD
In meinen Augen handelt es sich bei diesem Live-Mitschnitt um die absolute Referenzaufnahme von "La Traviata"; gibt die Tonqualität in der Tat noch wenig Anlass zur Überschwenglichkeit -die Crux vieler historischer Aufnahmen (etwa Walters herausragendes Dirigat von Mozarts "Don Giovanni" von 1942)- so macht diesen eher als Schönheitsfehler zu bezeichnenden Makel Callas' Interpretation der Violetta mehr als wett.
Etwa Violettas überschwengliche Lobpreisung der Freuden "freier Liebe" im ersten Akt, ihre tiefe Zerissenheit im weiteren oder ihr psychischer wie pysischer Verfall im dritten Akt - Maria Callas spielt nicht nur, sie durchlebt geradezu diese Phasen auf der Bühne, mit völliger Hingabe und weder vorher noch nachher je wieder gehörter Intensität, Ausdruckskraft und Überzeugung.

Sie gibt keine herkömmlich gefällige Violetta mit samtig-schöner Stimme (wie etwa Renata Tebaldi), sie verleiht vielmehr der Hauptperson und damit dem gesamten Werk musikalisch und dramaturgisch ein völlig neues Gesicht und läßt das Genie Verdis in hellem Licht erstrahlen.
Die "Supporting-Cast" der Callas, anders kann man die Sänger Giuseppe Di Stefano, Ettore Bastianini und Dirigent Carlo Giulini (unter anderen) in dieser Aufnahme kaum bezeichnen, schaffen durch überaus solide Vorstellungen erst den perfekten Rahmen für Maria Callas' unsterblichen Auftritt, der von einem fanatisch-euphorisierten Scala-Publikum begeistert honoriert wird.
Wer sich diesen musikalischen Höhepunkt wegen eines nicht astreinen Sounds entgehen läßt oder diese Aufnahme gar seinetwegen diskreditiert, liefert nur ein bemitleidenswertes Zeugnis musikalischer Inkompetenz.
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Format: Audio CD
Gut, die Klangqualität ist miserabel. Aber spätestens nach dem ersten Akt ist man ohnehin von Maria Callas (wieder einmal und wie immer) so gefangen, daß es (fast) unwichtig wird. Sicher sind andere Aufnahmen der Callas-Traviata klanglich besser (z.B. Lissabon, mit einem wunderbaren Alfredo Kraus), aber man höre nur (z.B.) das unendlich traurig eingefärbte "dite alla giovine" oder die Verzweiflung des "Amami, Alfredo" und weiß, warum diese Aufnahme trotzdem zurecht als eine der zentralen in der Traviata-Diskographie gilt.
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Format: Audio CD
Ein ungutes Gefühl hatte ich schon, als ich die Aufnahme in der Hand hielt und kleingedruckt auf dem Cover las, dass die Klangqualität dieses Live-Mitschnitts von 1955 nicht der Qualität entspricht, die man erwartet. Da mir die Einspielung aber empfohlen worden war, habe ich sie dann doch gekauft. Nach dem ersten Anhören, das die schlimmsten Befürchtungen übertraf, war ich nahe daran, sie auf dem nächsten Flomarkt zu verhökern. Die Aufnahme klingt erheblich schlechter als Fritz Buschs legendärer "Don Giovanni" von 1936 oder Toscaninis "Aida" und "Otello" aus den vierziger Jahren. Darüber hinaus hat sie die typischen Schwächen vieler Live-Aufführugen, wie z.B. ungenaue Choreinsätze und schlechtes Miteinander von Orchster, Chor und Solisten in der Anfangsphase. Was mich veranlasst hat, die Aufnahme ein zweites Mal anzuhören, weiß ich nicht. Seltsamerweise war ich mir meines negativen Urteils plötzlich nicht mehr so sicher und nach dem dritten Anhören wusste ich, dass ich die Aufnahme trotz ihrer unüberhörbaren gravierenden Mängel meiner Sammlung einverleiben würde. "Schuld" daran ist in erster Linie die unvergleichliche Rollengestaltung der Violetta durch Maria Callas, die von hervorragenden Partnern (Giuseppe di Stefano als Alfredo und Ettore Bastianini als Giorgio) unterstützt wird, sowie die glänzende Dirigentenleistung Carlo Maria Giulinis, der nach den erwähnten anfänglichen Schwächen die musikalische Gesamtleistung beeindruckend steigert und eine Aufführung aus einem Guss leitet, die sich vor Carlos Kleibers maßstäblicher Studio-Einspielung nicht zu verstecken braucht. Die Aufnahme ist ein "Muss" für jeden Callas Liebhaber, aber nichts für Klangfetischisten.
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