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Verdi: La Traviata (Gesamtaufnahme) (italienisch) Doppel-CD

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 3. Juni 1991
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Produktinformation

  • Künstler: Rina Cavallari, Renata Tebaldi, Mario Bianchi, Piero de Palma
  • Orchester: Roma Orchestra dell'Accademia di Santa Cecilia
  • Dirigent: Molinari-Pradelli
  • Komponist: Gianni Poggi
  • Audio CD (3. Juni 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00000E4L9
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 422.186 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Preludio (ERSTER AKT)
  2. Dell'invito trascorsa Þ già l'ora? (ERSTER AKT)
  3. Libiamo ne' lieti calici (ERSTER AKT)
  4. Che Þ ciò? (ERSTER AKT)
  5. Un dì felice (ERSTER AKT)
  6. ? strano! - Ah, fors'Þ lui (ERSTER AKT)
  7. Follie! - Sempre libera (ERSTER AKT)
  8. Lunge da lei ... (ZWEITER AKT)
  9. De' miei bollenti spiriti (ZWEITER AKT)
  10. O mio rimorso! (ZWEITER AKT)
  11. Pura siccome un angelo (ZWEITER AKT)
  12. Ah! Dite alla giovine (ZWEITER AKT)
  13. Dammi tu forza, o cielo (ZWEITER AKT)
  14. Di Provenza il mar, il suol (ZWEITER AKT)

Disk: 2

  1. Avrem lieta di maschere la notte (ZWEITER AKT)
  2. Alfredo! Voi (ZWEITER AKT)
  3. Di sprezzo degno se stesso rende (ZWEITER AKT)
  4. Preludio (DRITTER AKT)
  5. Annina? - Comandante? (DRITTER AKT)
  6. Teneste la promessa - Addio del passato (DRITTER AKT)
  7. Largo al quadrupede (DRITTER AKT)
  8. Signora - Che t'accadde? (DRITTER AKT)
  9. Parigi, o cara, noi lasceremo (DRITTER AKT)
  10. Ah, Violetta? - Voi? Signor? (DRITTER AKT)

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Weshalb in aller Welt hat Renata Tebaldi die Traviata gesungen? Die Antwort ist schnell gegeben: sie hatte in dieser Rolle beim Publikum großen Erfolg. Daraus läßt sich jedoch noch nicht auf die tatsächliche Qualität einer künstlerischen Darbietung schließen. Man muß, will man den Erfolg der Sängerin verstehen, die Umstände der Zeit, in der dieser Erfolg möglich war berücksichtigen. Anfang/Mitte der 50er Jahre gab es nicht viele Sängerinnen, die der Partie gerecht werden konnten.
Viele Sängerinnen der Violetta begegneten der Rolle mit dem musikalischen Rüstzeug des Verismo und legten das Gewicht auf die meldoramatischen Ausbrüche der Figur. Die verzierten Passagen (so die erste Arie der Violetta im 1. Akt) wurden inadäquat gesungen bzw. transponiert. Erst Maria Callas hat Mitte der 50er Jahre (besonders in der großartigen Aufführungsserie an der Scala unter der Regie von Visconti) die tiefe Verwurzelung der Musik des mittleren Verdi in der Welt des Belcanto deutlich gemacht und die zahlreichen Verzierungen nicht nur korrekt und sauber (im Unterschied zu Tebaldi, Albanese etc.), sondern vor allem als dramatische Ausdrucksgesten (und nicht, wie später Sutherland als bloß ästhetisches Beiwerk) gesungen.

Insofern ist Tebaldis Traviata typisch für die Prä-Callas-Epoche und in diesem Kontext auch durchaus interessant. Verglichen allerdings mit der großen griechischen Konkurrentin, verglichen auch mit späteren Interpretinnen wie Caballé, Scotto, Cotrubas ist ihre Violetta jedoch ein musikalisches Mißverständnis. Tebaldis Stimme wankt unsicher durch die komplizierte Partitur.
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Format: Audio CD
Renata Tebaldi konnte auch als Interpretin der Traviata eine großartige Resonanz beim Publikum verzeichnen, weil sie in allen Phasen der Rolleninterpretation überzeugte. Sie vermied jedes nur denkbare Klischee. Sie war auch als Mensch und Künstlerin eine starke Persönlichkeit ohne Egozentrik und auch ohne Extrovertiertheit. Wenn Sie innere Bewegung und Betroffenheit zeigte, glaubte ihr dies das Publikum sofort. Vieles von dem, was sich in den emotionalen Wirkungen zwischen Künstler/in und Publikum abspielt, entzieht sich einer Bewertung nach engen künstlerisch-ästhetischen Maßstäben, wobei häufig auch hier zuvorderst der singuläre Geschmack den Ausschlag gibt, der daher schon deshalb keinen unbedingten Anspruch auf Allgemeingültigkeit haben kann. Charisma und Faszination lassen sich schwerlich mit objektiven Regeln begründen. Nicht zuletzt gilt dies auch für die Frage, wer die Traviata am ergreifendsten interpretiert hat. Ich stelle hier primär auf die Glaubwürdigkeit ab, aus der sich Ergriffenheit und Faszination des Publikums von selbst ergeben. Die Wirkungen beim Publikum sollte man nicht zu gering einschätzen.

Eine Reduktion der Leistungen von Tebaldi auf eine zurückliegende vom Verismo her geprägte Melodramatik entbehrt schon deshalb der Grundlage, weil Tebaldi gerade nicht mit sentimentalen Ausbrüchen ihre Rolle interpretierte. Maria Callas war Renata Tebaldi technisch insoweit überlegen, als sie scheinbar mühelos den Koloraturgesang beherrschte. Renata Tebaldi war kein Koloratursopran, bestach aber mit der wesentlich klangschöneren (Engels-) Stimme.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme der Traviata ist eine schillernde Angelegenheit. Sie ist mangelhaft zum einen durch ihre Sänger, zum anderen durch die Aufnahmetechnik.
Renata Tebaldi präsentiert ihre wunderbare Stimme, der die Aufnahmetechnik jedoch nicht gerecht wird. Obwohl die große Sängerin 1954 noch keine vokalen Verschleißerscheinungen zu beklagen hatte, wird die Stimme nicht gut präsentiert, vermutlich war sie zu groß und brauchte Raum, um sich entfalten zu können (was Live-Aufnahmen der Traviata mit Tebaldi beweisen, in denen sie für mich mit Ponselle, Callas und Olivero schlicht die ergreifendste Traviata ist). Einige "Mängel" liegen auch in der Stimme selbst: Tebaldi singt keine Triller und wirkt bisweilen seltsam ungerührt. Man vergleiche den Abschnitt "Alfredo, Alfredo" in der Studio- und in der Liveaufnahme aus dem gleichen Jahr. Was sich hier schnell heruntergesungen anhört ist dort schlicht berückend. Vieleicht brauchte die Sängerin die Atmosphäre in der Oper. Natürlich hat Tebaldi große Momente, ihr "sempre libera" ist relativ genau und brillant vorgetragen (bis auf das schauerliche Lachen) und im Addio del passato ist sie hors catégorie.
Erledigt Tebaldi ihre Aufgabe solide, so muß man sich fragen, warum ausgerechnet Gianni Poggi für diese Aufnahme als Alfredo engagiert wurde und nicht Carlo Bergonzi, Giacinto Prandelli oder Guiseppe Campora. Er ist stellenweise unangenehm schneidend und penetrant - und dabei zählt dieser Alfredo eher zu seinen besseren aufnahmen!
Aldo Protti schließlich singt wie Jago, der sich in die falsche Oper verirrt hat. Gesanglich ist er solide, aber nicht besonders subtil und glanzvoll.
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Amazon.com: 0.0 von 5 Sternen 0 Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Only for the fans of La Tebaldi.... 13. Juli 2014
Von Andrew Chase - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I can only give this Decca set from 1954 a 3 star review simply because I had to have it to round out my Tebaldi recording collection. Renata Tebaldi is one of my favorite sopranos and I want to have as complete a discography as possible. Although very much in her prime at the time of the recording her performance here is not really suited to the character of Violetta. She spins many lyrical phrases with her gorgeous tone but the more ecstatic and anguished aspects of Violetta sometimes sound more like cries of command and are granitic and strident. Although her pianissimo singing in the last act is lovely, she does not ever sound like she is dying of consumption. Tebaldi is a gifted musical actress but this role is not the most congenial for her. For a better representation of her as Violetta, go to the Opera D'Oro live set under Guilini from 1952. Her vocalizing in this live set is fresher and lighter and more suited to the character. Violetta needs to be have the fioriture in Act 1 and the lyrico-spinto aspects of Act 2 and 3 and then finally, the delicacy and fragility for the final moments of the opera. Coloratura is not Tebaldi's strongest suit and although accurate musically, her cadenzas and runs can be a bit smudged. But, she is Tebaldi and you have that huge, glittering, sunny sound and that makes it all worth it if you are a fan as I am. As Alfredo, Gianni Poggi in the Decca set is awful. He whines and yells and sings the role without any line or musicality to the voice. He has the goods, but not the desire or ability to use them. The basic sound is quite nice although his singing is undisciplined and lazy. He is pretty much a liability in this set. Aldo Protti as Germont is serviceable and acts the role very well; his Di Provenza is full of fatherly concern and gentle admonition but his voice is fairly ordinary yet pleasant; neither earth-shattering nor offensive. Molinari-Pradelli's conducting is rather lax and he seems to be thinking of something else while he is leading this recorded studio performance. It feels like he is merely doing a job for a paycheck.
All this being said, Tebaldi has her beautiful, lyrico-spinto moments and if this is enough for you, so be it. I could listen to her sing the phone book so I had to have the set. At this time, the recording is out of print from Decca and you will have to either settle for a highlighs (still in print) version or buy a used copy from a seller on Amazon which is what I did. If you are interested in Tebaldi as Violetta, I would go for the above mentioned live Opera D'Oro set under Guilini. It is more reasonably priced and the sonics are okay for a live performance from the early 1950's. To hear the most arresting Violetta, get the live Callas/Guilini set or the studio Cotrubas/Kleiber set.
5.0 von 5 Sternen Great being able to aquire this set 21. Mai 2015
Von ronald - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Great being able to aquire this set, shame on Universal Music not selling this anymore, the only downside in purchasing this set, was customs charged me £14 -50 to import it.something customers should be aware of, seems rediculous that you have to pay this.
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Traviata 13. August 2010
Von Herbert Loescher - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
(Ich schreibe deutsch, weil ich nicht englisch schreiben kann) Mir hat diese Aufnahme der Traviata sehr gefallen, auch wenn Renata Tebaldi vielleicht nicht so tragisch wirkt, wie Verdi sich das vorgestellt haben mag. Aber sie hat doch eine wunderbare Stimme und ist hier besser zu erleben als auf mancher andern Aufnahme. Das "Parigi, o cara" zum Beispiel hat so viel Schmelz und Zartheit - das ist einfach betörend. Man muss dabei leider auch bemerken, dass einige der schönsten Stellen von ihr durch leise Nebengeräusche gestört sind. (Das ist denn auch im Booklet erwähnt - es konnten nicht alle Mängel der Aufnahme von 1954 behoben werden. Aber im Vergleich zu andern Aufnahmen aus dieser Zeit ist die Klangqualität gut.) Gianni Poggi hat eine klare, ausdrucksvolle Stimme. Aldo Prottis grosse Arie ist etwas schnell geraten und entfaltet nicht ganz die Wirkung, die ich gerne hätte.
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tebaldi in Traviata 10. Dezember 2012
Von Banzai - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anything with Renata Tebaldi is a must have for refined Opera lovers! Renata Tebaldi had a singular voice of power and beauty perhaps more beautiful than Maria Callas. On the other hand, Callas portrayed a more genuine Elvira as a "tortured soul" if you will. Callas' recording with Giuseppi Distefano is inferior in terms of sound quality but not in sentiment! Gianni Poggi is underwhelming when compared to the great(s) Franco Corelli, Mario Del Monaco and Giuseppi Distefano. This might have been 5 stars with Del Monaco rather than Poggi!
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen This is a pretty poor set thanks to the whiny Alfredo of Poggi 22. Juli 2014
Von anon. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This is a pretty poor set thanks to the whiny Alfredo of Poggi. Tebaldi is not at her best as she got more into the role onstage. Several of her live performances are available including the 1956 Met broadcast. Any of these show her at her best - and with far superior tenors and baritones.
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