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Verdi: Aida [Gesamtaufnahme] Doppel-CD

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 6. September 1999
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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Herbert von Karajan
  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (6. September 1999)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B00001IVQW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Diese Aida-Einspielung unter Herbert von Karajan zeigt sämtliche Beteiligten und die leider oft viel gescholtne Klangregie der Decca-Aufnahmestudios "at its best". Karajan, von jeher ein Regisseur "für's Ganze" kann mt den hervorragend aufspielenden Wienern alle Register ziehen, die eine Aida-Aufnahme spannend macht. Renata Tebaldi in der Hauptpartie war stimmlich auf dem Höhepunkt ihres Spinto-Soprans, da klingt nichts angestrengt, sie legt ihre wunderbare, scheinbar registerlose Stimme, auf die Melodien und lässt jede Charakterfacette der Aida glaubhaft werden. Ihr zur Seite steht mit tadelloser Leistung Carlo Bergonzi, der mit fast drängendem, dennoch fein phrasierendem Tenor, jedem Tennor eine Lehrstunde in italienischem Belcanto erteilt. Cornell MacNeil könnte man sich an einigen Stellen etwas klüger phrasierend wünschen, aber auch er macht seine Sache ganz gut. Arnold van MIll ist ein beherrschender Ramphis. Die kleineren Partien tragen ebenso zum vollen Erfolg der Einspielung ein wie der hervorragende Chor der Wiener Singfreunde, die nicht nur wegen der perfekt wirkenden Klangaufteilung punkten können. Da man von der Aida tatsächlich mehr als eine Aufnahme besitzen sollte, gehört diese auf jeden Fall dazu
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Format: Audio CD
Das Treffen Karajans mit Tebaldi, Bergonzi und Wiener Phlilharmoniker hat als Frucht eine der besten Opernaufnahmen gebracht. Hier gibt es keine Schwachpunkte. Nur hörbare Bandgeräusche zeigen, dass es sind schon vierzig Jahre seit dieser Zeit vergangen.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2006
Format: Audio CD
Wer nicht aus sängerischen Gründen Jonel Perleas alte AIDA (RCA) mit Milanov/Barbieri/Björling/Warren oder die Serafin-Aufnahme (EMI) mit Callas/Barbieri/Tucker/Gobbi (beide in ordentlichem Mono-Klang) bevorzugt, der sollte zu dieser Karajan-Produktion greifen, die unter dem berühmten Decca-Produzenten John Culshaw 1959 in den Wiener Sofiensälen entstand.
Es handelt sich klanglich noch heute um eine spektakuläre Aufnahme, die besonders den großen Chorszenen des 2. Aktes nichts schuldig bleibt. Sängerisch hat sie große Namen aufzubieten: Renata Tebaldi in der Titelrolle, als Amneris Giulietta Simionato und in der Rolle des Ramphis Arnold van Mill. Lediglich der Amonasro des Amerikaners Cornell MacNeil scheint mir etwas schmalbrüstig und hält keinen Vergleich mit Leonard Warren oder Tito Gobbi aus. Selbst Karajan war nicht zufrieden ("Wer hat denn diesen Cowboy engagiert?" soll er seinen Produzenten gefragt haben). Das größte Lob ist dagegen Carlo Bergonzi für seine wahrhaft wunderbare Gestaltung der Rolle des Radames zu zollen. Nie ist diese Partie mit mehr Geschmack und Einfühlungsvermögen gesungen worden. Deutlich distanziert dieser wunderbare Sänger seine berühmten Kollegen Franco Corelli und Mario del Monaco, die in erster Linie mit Lautstärke statt mit differenziertem Singen zu überzeugen versuchten. Über den Chor der Gesellschaft der Musikfreunde Wien und schließlich die Wiener Philharmoniker ist kein Wort des Lobes zuviel. Eine großartige Aufnahme, bis heute nicht übertroffen, selbst nicht von Karajans neuerer AIDA aus 1980 (EMI), so gelungen diese auch im ganzen sein mag und erst recht nicht von Riccardo Mutis Einspielung (EMI) von 1974.
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