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Verdi: Aida Doppel-CD

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 29. September 2003
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Produktinformation

  • Dirigent: Fabritiis
  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (29. September 2003)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics
  • ASIN: B0000BWTKC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.606 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Aida - Callas Maria, Monaco Mario Del


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer einmal erleben möchte, was die Faszination von Maria Callas ausmacht, ist mit dieser Aufnahme bestens bedient. Callas singt gegen ein ganzes Orchester, gegen einen Chor, gegen die Sänger und brilliert mit einer unbeschreiblichen Präsenz: Das Ende der Siegerszene im 2. Akt beendet sie – gegen die Partitur - mit einem glasklaren Hohen „Es“ und singt triumphierend und erfolgreich gegen Orchester, Chor und Sänger an.

Die historische Aufnahme ist trotz damaliger schlechter Aufnahmebedingungen hervorragend überarbeitet worden.
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 9. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hurra! Hier ist sie endlich, die beste Live-Aida der Callas, und aufnahmetechnisch in erstaunlich guter Verfassung. Wer andere Ausgaben dieser legendären Aufnahme kennt, wird erstaunt sein, was die EMI-Techniker aus diesem über 50 Jahre alten Mitschnitt aus Mexico City rausgeholt haben. Das Rauschen und die Nebengeräusche sind zwar immer noch sehr gewöhnungsbedürftig, aber die Stimmen sind doch erkennbar und nur wenig verzerrt. Ein Abenteuer, dass sich lohnt:
Die Callas nämlich ist hier stimmlich in Top-Form, die Stimme noch groß, ohne technische Probleme, die Register gut verbunden, sie tut dem Publikum sogar den Gefallen, im zweiten Finale ein knalliges, technisch tadelloses hohes Es zu singen.
Sie reißt den Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute mit, und die Aufführung trotz guter Mitstreiter an sich.
Nie wieder hat eine Aida - stimmlich und darstellerisch - so aus dem vollen geschöpft. Und so hat die Sängerin zwar fünf Jahre später im Studio noch mehr von der Ausweglosigkeit und Tragik der Figur zeigen können, hatte dafür nicht mehr soviel Energie und Kraft. Beides hat seine absolute Berechtigung, und so sollte sich jeder, der die Callas und ihre Interpretationen liebt, beide Aufnahmen zulegen, die zu ihren besten gehören.
Die Nebenrollen sind hier zwar besser besetzt als in dem ein Jahr älteren Mitschnitt aus Mexico, erreichen aber nicht das Topniveau der Callas: Mario del Monaco singt klangschön und kraftvoll, aber etwas kurzatmig, vor allem aber brüllt er zu sehr - kein Vergleich mit den Stilisten Bergonzi und Björling.
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Von Ein Kunde am 30. März 2006
Format: Audio CD
Dieser Livemitschnitt war schon öfters Gegenstand kritisierender Besprechungen, und zwar in Printmedien ebenso, wie in Radiosendungen. Ohne Wenn und Aber kann von einer legendären Aufnahme gesprochen werden. Die Aufmerksamkeit, die die Aufnahme ausgelöst hat, reflektiert zugleich die Faszination, die von den Leistungen der beiden Protagonisten ausgeht, die nicht nur bei dieser Aufnahme mit unterschiedlichen Glanzpunkten ebenbürtige Partner sind. Gegenüber Mario del Monaco war das Lob nicht immer einhellig. Teils wurden gegen dieser Sänger Attacken geritten, die nicht nur befremdlich und mitunter auch gehässig erscheinen, sondern auch objektiv falsch sind. So hat sich z.B. Andrea Bocelli in einem Interview darüber entrüstet, dass ein Kritiker über Mario del Monaco einmal behauptet hätte, dieser würde brüllen („.... und das, so Bocelli, bei Mario del Monaco"). Das behauptete Brüllen ist nämlich schon stimmtechnisch Nonsens. Bei einem Brüllen schnürt sich die Kehle zu mit der Folge, dass die Stimme heiser und schließlich stumm wird (ggf. hätte Mario del Monaco schon die erste große Arie als Radames nicht überstanden). Abgesehen davon ist die Partie des Radames mit halbgeschlossener Kehle zu singen, und was Mario del Monaco dabei mit schier unerschöpflichem Atem zustande bringt, suggeriert schmelzendes Edelmetall. Wie nicht nur hier singt der Tenor mit bestechend klarer Diktion auch die stumpfen Vokale sprachlich ebenso mustergültig, wie den für die sängerische Artikulation wichtigen Konsonanten „R".

Der Abstand der Protagonisten zum Mikrophon konnte bei derartigen Livemitschnitten bis zu 50 m betragen haben.
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Format: Audio CD
In dieser historischen, von EMI wunderbar bearbeiteten, Aufnahme erleben wir Maria Callas in der vollen Blüte ihrer Stimmentfaltung. Sie haucht dieser Aida Leben ein, welche die ganze Palette menschlicher Empfindungen umfasst. Das "Ritorno Vincitor" wurde niemals mehr ausdrucksstarker und vehementer gesungen als von Maria Callas in ihren mexikanischen Aufführungen von 1951/52. Man höre beispielsweise wie sie das "Numi pieta", die Götter in tiefer Verzweiflung um Gnade bittet. Berühmt ist diese Aufnahme vor allem durch das Ende der Siegesszene aus dem 2. Akt. Hier hält Maria Callas das hohe Es triumphierend über den gesamten vokalen und instrumentalen Ensemble - ein Trapezakt, atemberaubend, einmalig in der Aufnahmegeschichte der Oper. Das Publikum dreht förmlich durch.
In dieser gesamten Aufführung singt Callas, nach eigenen historischen Aussagen, wie ein Raubtier.
Erfreulicherweise steht ihr eine wunderbare Amneris zur Seite, klangschön singt der mexikanische Mezzo Oralia Dominguez.
Maria del Monaco singt in der ihm bekannten Manier den Radames, aber noch sehr fest in seiner Stimme.
Also trotz der Abstriche der Tonqualität, die Aufnahme ist 52 Jahre alt, die unvergleichlichste und packenste Aida der Operngeschichte mit der unvergleichlichen "La Divina".
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