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Verdammt starke Liebe - Eine wahre Geschichte: Ab 14 Jahre Taschenbuch – 2001

4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 2001
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Pressestimmen

In der Pressemitteilung zum Hans-im-Glück-Preis, den die Stadt Limburg 1992 an den Autor für "Der Partisan" und "Verdammt starke Liebe" vergab, heißt es: "Lutz van Dijk hat die Jury durch seine bisherigen Bücher überzeugt. Immer ergreift er entschieden Partei für Verfolgte, Verachtete und Ausgestoßene. Er vertritt beharrlich die radikale Idee der Humanität. Er hat für seine aufrüttelnden Geschichten eine eigenständige, Fiktion und Dokumentation verbindende Form der Darstellung gefunden." (Börsenblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Keine Fiktion, sondern brutale, bedrückende Realität ... Sehr lesenswert!
gaystation.de

In der Pressemitteilung zum Hans-im-Glück-Preis, den die Stadt Limburg 1992 an den Autor für "Der Partisan" und "Verdammt starke Liebe" vergab, heißt es: "Lutz van Dijk hat die Jury durch seine bisherigen Bücher überzeugt. Immer ergreift er entschieden Partei für Verfolgte, Verachtete und Ausgestoßene. Er vertritt beharrlich die radikale Idee der Humanität. Er hat für seine aufrüttelnden Geschichten eine eigenständige, Fiktion und Dokumentation verbindende Form der Darstellung gefunden."
Börsenblatt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
Das Buch „Verdammt starke Liebe" besticht vor allem durch seine einfache Erzählweise, so dass man sich sofort mitten im Leben von Stefan wieder findet. Es ist eines der wenigen Bücher, die sich mit schwuler Liebe zur NS-Zeit aus der Sicht eines Jugendlichen befassen. Man könnte meinen, es enthält die sorgenfreie Erzählung eines 16jährigen Junge über seine Jugend und die Entdeckung seiner ersten großen Liebe, nur mit dem schrecklichen Beigeschmack des Zweiten Weltkrieges und der Tatsache, dass er sich als polnischer Junge in einen deutschen Soldaten verliebt hat.
Da Buch fesselt einen derart, dass man es in einem Zug durchlesen muss und wie in vielen Büchern völlig vom Leben des Protagonisten in Beschlag genommen wird. Es ist sehr bewegend, ohne auf die Tränendrüse drücken zu müssen - und wenn man den ganzen Alptraum, den Stefan miterleben muss, erfahren hat, bleibt, nachdem man das Buch ausgelesen hat die schreckliche Erkenntnis, dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht...
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Format: Taschenbuch
Mit "Verdammt starke Liebe" hat Lutz van Dijk wieder einmal ein Thema aufgegriffen, das ihm am Herzen liegt. Wie schon in der Geschichte Afrikas geht es ihm nicht um den Mainstream oder "korrekte Themen", sondern um die elementaren Dinge, über die man nicht so gerne redet.

Eine homosexuelle Liebe im besetzten Polen. Eine biographische Geschichte. Ein Jugendbuch. Das sind die Kategorien, in die gerne verpackt wird, und obgleich sie alle drei zutreffen, treffen sie auch wieder nicht. Das erste klingt nach Schwulenschnulze, das zweite nach Vergangenheitsbewältigung (ein deutscher Dauerbrenner), das dritte nach lustiger Kinderliteratur. Nein, so einfach macht es einem van Dijk nicht, weder mit Schubladen noch mit dem Inhalt.

Die Geschichte von Stefan K. ist nicht sicher nicht außergewöhnlich und steht für ein Schicksal von vielen. Sie ist teilweise erschütternd, obwohl sie nie in die Tiefe geht, die Unmenschlichkeit, die Brutalität und die Angst bleiben eher oberflächlich. Man merkt an manchen Stellen, dass es doch ein Buch für junge Leser ist, die mit diesen Themenkreisen vielleicht das erste Mal in Berührung kommen. Wo der ältere Leser Details oder weitergehende Beschreibungen (kann man das Böse an sich beschreiben?) erwartet, hört es auf; das ist gut so bei der Zielgruppe.

Für mich persönlich trifft das Buch doppelt. Einmal weil Teile meiner Familie Erfahrungen mit Verfolgung, Internierung und Misshandlung in Nazideutschland machen mussten. Zum anderen weil ich dafür eintrete, dass jeder so leben kann, ja muss, wie er will, dass es bei Liebe nicht um das Geschlecht des Partners, sondern um den Menschen geht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch grade fertig gelesen, und obgleich ich den Anfang des Buches zu schlicht fand um vorraussehen zu können, was das für eine klasse beschriebne und erschrenkend grausame Story war. Ich habe mir andere Rezesionen nicht durchgelesen um eine unvoreingenomne Meinung zu haben.
Hauptsächlich beschreibt das Buch das Leben eines Polen zu Beginn des 2. WK's und eine homosexuelle Beziehung zwischen ihm und einem deutschen in dieser Zeit. Im Laufe der Zeit macht er den vieleicht größen Fehler, den er aus Sehnsucht herraus begehen konnte. Die plastische Beschreibung des Umgangs mit ihm, die Vorurteile, der verfluchte Menschenhass durch die Nazis wird auf erschrende Weise deutlich und wer sich in dieses Buch vertieft wird sich vieleicht wie ich an einigen Stellen wünschen kein deutscher zu sein. Ich habe so mit der Hauptperson mitgefühlt und es ist schlimm dass das Buch kein SiFi sondern Wirklichkeit darstellt(e)...Ich will keine Schlüsselpunkte vorweg nehmen, die evtl. zu viel verraten, aber ein sehr interessantes, geschichtsbezognes Buch! Lesen!
Es ist ein super, super, super Buch!
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Format: Taschenbuch
Ich musste stellenweise weinen, als ich dieses Buch gelesen habe, denn die Geschichte des Polen Stefans und seine Liebe zum deutschen Soldaten Willi während der NS Zeit ist einfach zu Herzen gehend.
Worum geht es in diesem Buch? Der Pole Stefan ist schwul und verliebt sich in den deutschen Soldaten Willi, der in Polen stationiert ist. Es beginnt eine gefährliche, aber glückliche Liebesbeziehung, die unter Gefahr entdeckt zu werden steht.
Doch dann wird Willi nach Osten abkommandiert, nach Russland. Stefan ist verzweifelt und schreibt ihm einen Brief, der mit den Worten. "...es küsst dich dein Stefan" endet. Dieser Brief wird von der Gestapo abgefangen und Stefan ins Konzentrationslager geschleppt...
Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen der NS Zeit. Vor allem wird heutzutage kaum von der Homosexuellenverfolgung in der NS Zeit berichtet, von daher nimmt dieses Buch einen hohen Stellenwert in meinem Bücheregal ein. Ein weiterer Pluspunkt ist der umfangreiche Anhang im Buch mit einer wirklich knappen und sehr informativen Zeittafel über die Geschichte der Homosexuellenbewegung in Deutschland. Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen!
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