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Verdacht

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Produktinformation

  • Darsteller: Cary Grant, Joan Fontaine, Sir Cedric Hardwicke, Nigel Bruce, Dame May Whitty
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Komponist: Franz Waxman
  • Künstler: William Hamilton, Harry Stradling Sr., Van Nest Polglase, Samson Raphaelson, Harry E. Edington, Edward Stevenson, Joan Harrison, Alma Reville
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2002
  • Produktionsjahr: 1941
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007B8VU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.700 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Lina, ein "spätes Mädchen" aus der englischen Provinz, lernt den Playboy Johnny kennen. Johnny ist sehr charmant, zeichnet sich aber durch chronischen Geldmangel aus. Lina verliebt sich und heiratet Johnny gegen den Willen ihrer Eltern. Nach der Hochzeitsreise ziehen beide in ein vornehmes Haus und führen ein sehr luxuriöses Leben. Was Lina allerdings nicht weiss: Alles basiert nur auf Pump. Johnny geht völlig sorglos mit dem Thema Geld um, spekuliert und hat viele Pläne. Lina kann ihrem Mann jedoch nicht ernsthaft böse sein. Erst ganz allmählich reift in ihr der Verdacht, dass Johnny vielleicht doch nicht so harmlos ist, wie er andere glauben lässt. Lina befürchtet, dass Johnny ihre Lebensversicherung kassieren will. Doch um an diese zu gelangen, müsste er sie umbringen....

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Selbst wenn man diesen klassischen romantischen Krimi aus dem Jahre 1941 mehrfach anschaut, wird man immer wieder von der letzten Szene geschockt: eine kurze, aber verwirrende Konfrontation, die den Zuschauer zwingt, sich sprichwörtlich jede Szene nochmals durch den Kopf gehen zu lassen, da die wachsende Überzeugung der Heldin einen Mörder geheiratet zu haben, plötzlich ins Gegenteil verkehrt wird. Regisseur Alfred Hitchcock, der hier ein Rätsel geschaffen hat, das sich um die zersetzende Macht der Verdächtigung rankt, ist damit ein Meisterstück voller geschickter Mehrdeutigkeiten gelungen, das beinahe in jeder Einstellung mit dramatischen Konventionen und rollentypischem Verhalten spielt.

Lina McLaidlaw, die von Joan Fontaine verkörpert wird, welche in dieser zweiten Zusammenarbeit mit dem Regisseur einen Oscar erhielt, ist eine zugeknöpfte, gebildete Erbin, deren sprödes Äußeres ihr Verlangen nach einem mehr von Gefühlen bestimmten Leben verbirgt. Der auf geheimnisvolle Art und Weise attraktive Johnnie Aysgarth scheint dabei die Lösung des Problems darzustellen -- er ist ein Spieler und Frauenheld, ein Verschwender, der mit ihr flirtet, ihr nachstellt und sie schon bald danach heiratet. Cary Grant wirkt als Aysgarth unwiderstehlich, obwohl er ein finsterer Geselle ist -- fähig zum Betrug und kleineren Diebereien, wobei er auch große Pläne mit dem schwindenden Vermögen seiner Braut schmiedet.

Linas Leidenschaft für Johnnie wird von jeder neuen Enthüllung über seine augenscheinliche Unehrlichkeit überschattet: er spielt heimlich und gibt vor, mit Immobilien zu handeln. Noch beunruhigender sind jedoch Hinweise, die Johnnie mit dem Tod seines besten Freundes in Verbindung bringen, ebenso wie die Vorstellung, dass er Lina womöglich langsam vergiftet. Die Beweise scheinen eindeutig gegen ihn zu sprechen, als wir ihn dabei beobachten, wie er mit einem verdächtig aussehenden Glas Milch die Treppe hinaufgeht -- ein Bild, das sich besonders ins Gedächtnis brennt, da der Regisseur das Glas zum Leuchten bringt.

Tatsächlich zeigt Hitchcock auch während er Johnnie praktisch überführt und dabei von Cary Grants Fähigkeit profitiert, eine solche Bedrohung darzustellen, bildhafte Hinweise auf Linas eigener neurotischer (und erotischer) Besessenheit. Die letzte Szene zwingt den Zuschauer schließlich dazu, ihr Verhalten neu zu bewerten, wobei genug im Unklaren bleibt -- was verhindert, dass sowohl der Zuschauer als auch Johnnie komplett entlastet werden. Ein seltsamer, unangenehmer Schluss für diesen brilliant gemachten Thriller. --Sam Sutherland -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
- wenn diese Worte ertönen, fährt jedesmal ein Schauer durch den Zuschauer, da Hitchcock einmal mehr offenläßt, ob es sich dabei um eine zärtliche, frivole Begrüßung handelt oder um eines der berühmten "letzten Worte".
"Verdacht" ist ein Film, der seinerzeit ein Thema in den Mittelpunkt rückte, das bei früheren Hitchcock-Filmen noch eher nebenbei aufgetreten war: Die Bedrohung eines Menschen durch den eigenen Ehepartner, die Beunruhigung innerhalb der eigenen vier Wände und schließlich das Grauen im eigenen Kopf, das die äußere Gefahr noch übertrifft. Die "Verdachts"-Momente dieses Films unterteilen sich in mehrere Abschnitte, die den psychischen Verfall der jungen Ehefrau innerlich und äußerlich begleiten: Aus Verblendung wird traurige Erkenntnis, aus Erkenntnis vage Befürchtung, aus Befürchtung blanke Angst. Das so oft kritisierte Ende ermöglicht es dem Zuschauer, sich den Film immer wieder anzuschauen, da es mehr Fragen aufwirft, als daß es sie beantwortet - der Zuschauer steigt von jetzt an mit derselben unterschwelligen Unruhe in den Film ein, die die Heldin zu Beginn noch erwartet. Hätte Cary Grant sich dagegen als Mörder offen herausgestellt, wäre die gesamte Wirkung des bisherigen Films verpufft gewesen. Diese und zahlreiche andere Merkmale machen "Verdacht" neben "Der Auslandskorrespondent" und "Im Schatten des Zweifels" zum Besten, was Hitchcock in seiner frühen 40er Jahre-Periode geschaffen hat.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Wenn ich eine DVD kaufe, dann ärgere ich mich sehr, wenn ich die Qualität einer ausgelatschten Videokassette serviert bekomme. Und das ist hier der Fall. Leider nichts Neues aus dem Hause Kinowelt. Kinowelt hat sich noch nie Mühe gegeben, was alte Klassiker betrifft. Schade um die Filme. Schade um diesen Hitchcock-Klassiker!
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Von Tanja Heckendorn TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2011
Format: DVD
Dieser sanfte Psychothriller aus dem Jahre 1941 lebt von der Darstellung der Hauptdarsteller Gary Grant und Joan Fontaine. Wie kann eine reizende Frau wie Lina Aysgarth nur glauben, dass ihr verliebter Ehemann John, sie des Geldes wegen vergiften will? Der Altmeister Alfred Hitchcock lässt keine Gelegenheit aus, die Gedankengänge der zunehmend verzweifelten Ehefrau überzeugend darzustellen und die Spannung subtil zu steigern. Gebannt starrt man als Zuschauer ebenso wie Joan Fontaine auf das Glas, welches der besorgte Gary Grant eben als Schlummertrunk auf den Nachttisch gestellt hat, bevor er das Zimmer verließ. Unheilvoll schimmert der Inhalt des Glases, welches der Regisseur wegen des Effekts mit einem leuchtenden Lämpchen ausstattete.

Die erste Begegnung zwischen John und Lina findet im Zug statt. Es ist schon ein Kunststück die Schönheit Joan Fontaines zu verbergen und hier erfolgt der Versuch mit einer großen, unattraktiven Brille, einer unkleidsamen Frisur und altjüngferlicher Kleidung. Komplett gemacht wird der Eindruck eines Blaustrumpfs durch das aufgeschlagene Sachbuch auf dem Schoß der sittsamen Dame. Doch jemand wie der erfahrene Playboy John Aysgarth lässt sich nicht so leicht täuschen. Auch Linas Gedanken sind nicht so sachlich, wie es den Anschein haben mag. In ihrem Buch verborgen liegt ein Bild eines attraktiven Mannes und wie die Betrachterin erschreckt und etwas verwirrt feststellt, handelt es sich um den Portraitierten um eben den Herrn, der ihr jetzt gegenüber sitzt. In der nächsten Szene erlebt Aysgarth seine Zugbegleiterin in einem ganz anderen Licht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
ein wahrer klassiker vom meister. gut gespielt, auch gutes drehbuch, dennoch fehlt die spannung. das ende ist überraschend und nicht unbedingt passend. dennoch bietet der film gute unterhaltung wenn man schwarz/weiß filme aus der zeit mag. obwohl man mit hitchcock nie etwas verkehrt macht.
lieferung hat geklappt, produkt wie beschreibung. ich kann es empfehlen.
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Von Ein Kunde am 25. Januar 2002
Format: Videokassette
Mit diesem Film hat Alfred Hitchcok, der "Master Of Suspence" einen filmischen Meilenstein gesetzt.
Cary Grant und Joan Fontaine überzeugen durch ihr subtiles Spiel und garantieren für Spannung bis zum Zerreißen. Vor allem der Komödienspezialist Cary Grant wirkt unglaublich düster und undurchschaubar. Joan Fontaines Spiel wurde 1941 mit einem Oscar prämiert.
Obwohl die meisten Filme Alfred Hitchcocks exzellente Meisterwerke sind, sticht dieser durch die Klarheit und dennoch Undurchschaubarkeit der Story hervor. Allein schon die an dem Milchglas festgemachte Spannung hält den Zuschauer über Minuten hinweg in Atem.
Hitchcocks 1941er Schwarz-Weiß-Klassiker ist einer seiner besten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Besonders Cary Grant (als Johnny Aysgarth) und Joan Fontaine (als Lina McLaidlaw) überzeugen mich, in dem hier ca.95 min. s/w Hitchcock-Streifen von 1941 im 4:3 Format.
Die ersten Filmminuten sind eher heiter, aber das ändert sich - weil man sich fragt:
"Mein Gott wie naiv, wie dumm ist den das Mädel - sich auf den Glücksritter einzulassen - der ihr erst mal "gut tut" - nur ... man "mußte" ja auch damals nicht gleich unbedingt heiraten. Aber dieser zwielichtige Johnny ist ein ganz ausgekochter Schlingel - man weiß nicht, ob er sie liebt oder sie nur ausnutzt - er hat ja auch seine guten Seiten. *Verdacht* ist ein sehr guter Titel, denn man traut Johnny alles zu.
Der Film (FSK 16) wird je länger er dauert, immer spannender - also gegenteilig zu vielen Filmen, die heute gedreht werden, die manchmal furios beginnen, um dann häufig immer belangloser zu werden.
Mit fortschreiten des Films tut einem die Frau nur noch Leid und hätte sterben müssen - entweder durch Suizid oder durch das Glas Milch von ihren Mann oder eben auf der finalen Autofahrt mit ihren Mann.

- Das abrupte Filmende haben diese "Schei.." Ami's uns und vor allem "Hitch" aufgedrückt und will so gar nicht recht passen. Man fühlt sich irgendwie betrogen - Filme mit *Happy End's* gibt es genug - man hätte zumindest ein paar alternative Enden drehen bzw. anbieten können, wie es "Hitch" auch schon getan hat. - So fehlt der letzte Kick. Dann wäre es ein richtig, guter Hitchcock!

Das schwache Ende, die lieblose Präsentation und fehlende Restauration des Films (nur VHS Bild/Ton Qualität, null Extras) veranlassen mich das gesamte Produkt - nur mit *** Sternen zu bewerten.
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