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Verbrechen: Stories Gebundene Ausgabe – 19. August 2009

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine kühlen, klaren Texte wirkten wie mit dem Meissel gehauen. Trotzdem berührten sie stärker als alles, was auf Rührung aus war. Seine Geschichten waren nur wenige Seiten lang. Trotzdem erzählten sie mehr über Leben und Tod als manch weitschweifender Roman der deutschen Gegenwartsliteratur.«, NZZ Folio, 03.02.2014

»Diese Geschichten sind deswegen so ergreifend, weil der Erzähler kontrolliert jegliches Pathos vermeidet. Seine kühle Prosa ist die literarische Entdeckung des Jahres.«, Abendzeitung, 24.12.2009

»Wer einem Nichtjuristen die Welt und das Wirken eines Strafverteidiger näher bringen will, dem sei unbedingt Ferdinand von Schirachs Verbrechen ans Herz gelegt. Nicht nur wegen der klaren, präzisen, schönen Sprache, mit der er seine Geschichten komponiert. Sondern auch, weil man nur selten eine literarisch so gekonnte Auseinandersetzung mit dem Schuldprinzip des deutschen Strafrechts findet. Schirach ist ein außergewöhnliches Buch gelungen, für Juristen und Nichtjusristen gleichermaßen.«, Financial Times Deutschland, 15.12.2009

»Ein erfolgreicher Berliner Strafverteidiger erweist sich als bestürzend scharfsichtiger Erzähler, der in schlaglichtartigen Geschichten zeigt, wie sich die Parallelwelt des Verbrechens in der bürgerlichen Welt einnistet.«, Literarische Welt, 05.12.2009

»Ein Anwalt erzählt, wie das Leben so spielt – messerscharf und zärtlich zugleich. Von dem Mann möchte man sich sofort verteidigen lassen.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.11.2009

»Man staunt über sein Vermögen, in nur vier, fünf kurzen Sätzen eine Stimmung, ein Gefühl für eine Atmosphäre, ein Gesicht, einen Charakter entstehen zu lassen (….) eine echte Meisterleistung… Dies hier ist eine besonders dringliche Leseaufforderung!«, Falter (A), 26.11.2009

»Eines ist den Geschichten allen gemein: Sie erzählen von menschlichen Dramen und geben den Blick frei in seelische Abgründe. Schirach ist nicht nur ein erfolgreicher Strafverteidiger, er erweist sich auch als begnadeter Erzähler(...) Das reale Leben hält mehr Tragödien bereit, als Krimiautoren erfinden könnten. Sehr lesenswert.«, Buchmarkt, 03.11.2009

»Was an diesem Buch in Bann schlägt, ist die Formvollendetheit, die reine Sprachästhetik. Schirach schreibt nicht über das Verbrechen, er formt das Verbrechen zu Literatur. Er überwindet nicht schreibend das Chaos, sondern erhebt es zu einem ästhetischen Phänomen. Das ist faszinierend und beunruhigend zugleich.«, taz, 31.10.2009

»Jede einzelne Geschichte beweist, dass die Wirklichkeit viel bizzarer sein kann, als die abseitigste Fantasie eines Krimi-Autors. Schirach erzählt ganz nüchtern und undramatisch, was eben deshalb seine Wirkung nicht verfehlt.«, Der Standard (A), 31.10.2009

»Was sind das für Geschichten? Warum fesseln sie? Weil sich hinter der Sachlichkeit Parteinahme
verbirgt, die keine politische Korrektheit kennt. Von Schirachs Moral ist eigenwillig. Eigensinnig.
Ruhig: aber äußerst störrisch. Seine Texte verschließen ein Rätsel in sich. Was ist Schuld?«, WAZ, 10.10.2009

»Schirachs Texte sind nicht genuin komisch, es sind eher kleine komische Funken, die vor dem meist rabenschwarzen Hintergrund manchmal trivialer, manchmal tragischer Verbrechen um so heller leuchten.«, Titanic, 10.10.2009

»Um die Vielschichtigkeit einer Tat geht es ihm. Sie beschreibt er nüchtern, wortkarg und immer so, dass der Leser am Ende Verständnis, fast Mitleid mit dem Täter hat.«, Literarische Welt

Wunderbar, fesselnd von der ersten Seite an und ohne jeden falschen Ton., Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»›Verbrechen‹ ist das gemeinste, hinterhältigste und tollste Buch, das ich seit Langem gelesen haben. Es schleicht sich an (...). Aber dann haut einen jedes einzelne Kapitel aus den Schuhen.«, WDR 2

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der SPIEGEL nannte ihn einen »großartigen Erzähler«, die NEW YORK TIMES einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der INDEPENDENT verglich ihn mit Kafka und Kleist, der DAILY TELEGRAPH schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Ferdinand von Schirachs Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und seine Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, die bisher in mehr als 40 Ländern erschienen sind. Sein erstes Theaterstück »Terror« wurde parallel am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt. Schirach wurde mit mehreren – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kleist-Preis. Seinen Erfolg erklärt die französische LIBÉRATION so: »Schirachs Meisterleistung ist, uns zu zeigen, dass – egal wie monströs dessen Taten zunächst scheinen mögen – ein Mensch doch immer ein Mensch ist.« Ferdinand von Schirach lebt in Berlin.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorbemerkung: Die Stories des Berliner Strafverteidigers Ferdinand von Schirach habe ich an einem längeren Leseabend regelrecht "verschlungen". Ich war einerseits begeistert; andererseits aber blieb ein mir zunächst unverständliches Mißbehagen zurück. Also las ich "Verbrechen" nach ein paar Tagen noch einmal. Jetzt verstehe ich, warum ich nicht ungeteilt loben mag...

Der Autor versammelt elf Geschichten, die allesamt eins gemeinsam haben: Die Protagonisten geraten mit den Gesetzen in Konflikt. Zum Beispiel der Arzt im Ruhestand, den ein in jungen Jahren geleisteter Eid zu einer entsetzlichen Tat treibt; die beiden aggressiven Glatzköpfe, die in der Person eines eher unscheinbar wirkenden Herrn an den Falschen geraten; die Schelmengeschichte mit den 9 libanesischen Brüdern; oder - für mich die beste, weil anrührendste Geschichte ("Der Äthiopier") - der Bankräuber, für den die Schöffen zusammenlegen, um ihm ein Flugticket zu schenken... Die spannenden Stories sind in einer an amerikanischen Vorbildern geschulten souveränen, glasklaren,kunstvoll schlicht gehaltenen Sprache gehalten, die man einem Juristen kaum zutrauen würde, wenn man nicht wüßte, daß auch ein Goethe, ein Storm, ein Kafka usw. Juristen waren. Ob die Geschichten "wahr" sind, wie es der Waschzettel suggerieren möchte? Nein, natürlich nicht; allenfalls einige bis zur Unkenntlichkeit verfremdete Versatzstücke mögen aus realen Prozessen stammen. Abgesehen davon, daß von Schirach seine Approbation als Anwalt aufs Spiel setzen würde - nicht zufällig stellt er seinem Buch ein bestimmtes Motto von Werner K.
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Format: Gebundene Ausgabe
Schirach ist Anwalt und angeblich sind die Fälle, die er in der vorliegenden Sammlung von Stories beschreibt, wahr. Ich bin geneigt, das für einen Trick zu halten. Aber ich mag mich täuschen, und schließlich ist es egal. Denn die klare, knappe Sprache, die häufig kurzen Sätze, in denen neutral und mitleidlos die Lebensumstände der "Verbrecher" beschrieben werden, sprechen für sich. Vielleicht konnte sich Herr von Schirach diese Schicksale nicht ausdenken, vielleicht musste er es auch nicht. Auch das ist gleichgültig. Sie werden zu Literatur, indem sie notiert, gedruckt und gelesen werden. Und gelobt. Und das zu recht. Schirachs Sprache ist intensiv und elegant gleichzeitig, sie besitzt eine Sogkraft, der man sich nicht entziehen kann. Dazu kommt: Was der Autor hier offeriert ist nicht wenig, er bietet seinen Lesern einen Blick in das Leben von "Verbrechern". (Weil sie dem Leser nicht als solche erscheinen, stehen hier die Anführungszeichen.) Vielleicht ist es für viele Leser ein zusätzlicher Anreiz, dass es hier vorgeblich (?) um wahre Begebenheiten geht. Aber ich möchte noch einmal betonen: es ist nur ein stilistischer Unterschied. Oder sollte ich mich täuschen? Denn eines kann Schirach mit seinem Erzählansatz nicht, nämlich in den Verstand seiner Protagonisten eindringen. Schirach beschreibt Fakten, keine Gedanken.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja, die Geschichten lesen sich gut. Erfüllen sie doch unter anderem eines: sie befriedigen den Voyerismus des Lesers. Man schüttelt sich mit Entsetzen - angesichts brutaler Morde, Verstückelung von Leichen und ähnlichen anschaulich beschriebenen Vorkommnissen. Entstammen sie alle der Realität? Ich bezweifle es. Denn man hätte von derartig grauenhaften Verbrechen bestimmt in der Zeitung gelesen, im Internet allemal. Doch nichts von dem wurde jemals bekannt - mir zumindest kam es nicht zu Ohren oder vor die Augen.

Was auch nicht stimmt: Schirach kann Gedanken lesen. Gedanken von Richtern zum Beispiel. Gedankenlesen ist das Recht von Autoren. Man nennt sie "allwissende" Autoren. Doch ein Autor, der aus seiner ganz persönlichen Sicht Geschehnisse beschreibt (so Schirach in seiner Funktion als Anwalt der Verbrecher), kann nicht auch Gedanken des jeweiligen Richters lesen, geschweige denn dessen Gefühle kennen. Das denkt er sich alles aus - und ich vermute, das sind nicht die einzigen Dinge, die er sich ausgedacht hat …

Und was den lakonischen Schreibstil betrifft, den die Presse über den grünen Klee lobte ... na ja, das ist wohl individuele Geschmackssache. Da gefällt mir Marlen Haushofers "Die Wand" deutlich besser. Denn sie schreibt nicht lakonisch, sondern einfach. Und das ist eine besondere Kunst - die Schirach nicht beherrscht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auch wenn es gemein ist: Das offensichtliche Kokettieren mit dem Wahrheitsgehalt der Geschichten erinnert mich an RTL-2-Dokus oder Scripted-Reality-Formate im TV. Die zeigen auch das echte Leben. So in etwa.

Die "Verbrechen"-Storys könnten trotzdem schön&gut sein. Wenn da nicht der große Anspruch vorangestellt wäre: "Die meisten Dinge sind kompliziert, und mit der Schuld ist es so eine Sache." Sehe ich absolut genauso. Umso mehr ärgert es mich, wenn die Fälle oder die Schuld dann doch meist platt und einseitig dargestellt werden.

Zum Beispiel die "Fähner"-Geschichte über den alten, integren Arzt, der seine biestige Ehefrau getötet hat. Sicher, dieses Eheleben war die Hölle und ich bin ganz bei dem Arzt, wenn er am Ende seine Erlösung findet. Aber: Auch wenn die Ehefrau ein garstiges Monster war – dass sich der Arzt über Jahrzehnte hinweg von ihr distanziert hat (= aus dem Haus gehen, wenn sie noch schläft; heimkommen erst spätabends), dürfte auch nicht gerade zum Gelingen oder Genesen der Ehe beigetragen haben. Tja, mit der Schuld ist es eben so eine Sache. Und: Dass sich der gute Mann so sehr den hehren Werten verpflichtet fühlt, dass er das Ehe-Versprechen partout nicht mit einer Scheidung brechen will, das macht ihn einerseits sympathisch. Andererseits … er begeht einen Mord. Das ist ja in gewisser Weise auch ein Verstoß gegen die hehren Werte. Ein etwas größerer als eine Scheidung.

Oder die "Igel"-Geschichte über das Husarenstück des cleveren Libanesen-Jungen, der seinen hochkriminellen Bruder vor Gericht raushaut. Erstmal sehr lustig! Aber auch hier komme ich anschließend ins Grübeln.
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