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Verbotene Früchte

3.9 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B000F3ALEW
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Schnee
  2. Der Apfelmann
  3. Strobohobo
  4. Heiss die Segel!
  5. April
  6. Tiere um uns
  7. Schmetterlings Gang
  8. Tics
  9. Der Fluss
  10. Kleines Lied
  11. Atem und Fleisch
  12. Der sich dachte
  13. Ich fliege mit Raben

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Verbotene Früchte ist das Wichtigste, das Tröstlichste und das Herrlichste, was einem in diesem Jahr passieren kann." (spiegel online)

"Verbotene Früchte -- Das Ergebnis dieser umfangreichen Erneuerungen ist ein atemberaubend schönes wie abwechslungsreiches Album voller waghalsiger und traumwandlerischer Kompositionen und wahrhaftigen Songlyrics über den Zustand de Welt, in der wir leben. Ob Blumfeld voller Angriffslust mit Songs wie "Strobohobo", "Tics" und "Atem und Fleisch" ihre ganz eigene Spielart von Rock perfektionieren oder uns mit der Leichtigkeit solcher Pop-Nummern wie "Der Apfelmann", "April" und "Tiere um uns" in Staunen versetzen; ob sie mit Stücken wie "Heiß die Segel!", "Der Fluß" und "Ich fliege mit Raben" den Horizont ihres musikalischen Kosmos beständig erweitern oder uns mit behutsamen Liedern wie "Schnee" und "Kleines Lied" ganz einfach berühren, stets gelingt es Blumfeld uns in ihren Bann zu ziehen und eindrucksvoll ihren Ausnahmestatus als eine der einflussreichsten und Genre-prägendsten Bands ihrer Zeit zu unterstreichen.

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Bis jetzt ist es der Band aus Hamburg noch mit jedem Album gelungen, erneut zu überraschen. Verbotene Früchte bildet da keine Ausnahme. Diesmal hat Sänger und Songwriter Jochen Distelmeyer die Natur und Tierwelt für sich entdeckt. Das klingt weit profaner als es wirklich ist, denn das ausgeklügelte Diskurssystem von Blumfeld ist nach wie vor nicht immer gleich im ersten Anlauf zu durchschauen. Und so gibt auch das neue Album wieder Rätsel über Rätsel auf.

Meint es Distelmeyer wirklich ernst damit, wenn er über "Schmetterlings Gang" philosophiert oder wenn er bei "Der Apfelmann" über den netten Mann nachdenkt, der auf dem Wochenmarkt die Äpfel verkauft? Mit handelsüblicher Ironie hat das genauso wenig zu tun, wie mit simpler Naivität. Damit haben sich Blumfeld noch nie abgegeben. Die Band bewegt sich mit Verbotene Früchte wieder einmal ein gutes Stück nach vorne, allerdings ohne die Unterstützung ihres langjährigen Produzenten und Wegbegleiters Chris von Rautenkranz. Für die Produktion zeichnet das Quartett, zu dem neben Jochen Distelmeyer diesmal Schlagzeuger Andre Rattay, Keyboarder Vredeber Albrecht und Bassist Lars Precht gehört, diesmal in Eigenregie verantwortlich. Eingespielt wurden die 13 neuen Songs in den Hamburger Soundgarden Studio von Stefan und Frank Wulff, die in den 70er Jahren bei der Folk-Formation Ougenweide aktiv waren. Wie Ougenweide klingen Blumfeld auch 2006 nicht. Jochen Distelmeyer ist nach wie vor einer der wenigen Songwriter in diesem Land, die ganz genau Wissen, was einen guten Popsong ausmacht. Und davon gibt es auf Verbotene Früchte eine ganze Menge, angefangen beim Titel "Der sich dachte" über sanfte Balladen wie "Kleines Lied" bis hin zu "Tiere um uns", dem textlich wohl am schwersten zu verdauenden Song der Platte. Jochen Distelmeyer wird zudem bei "Atem und Fleisch", dem wohl schönsten Song des Albums, ungewöhnlich deutlich, und beschäftigt sich ausführlich mit der Verantwortung des Menschen für die Umwelt. Und auch das nimmt man ihm ohne Abstriche ab. --Norbert Schiegl

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Obwohl ich die Band eigentlich seit "Ich-Maschine" immer mit einem Seitenblick im Auge hatte, bin ich wohl alles andere als das, was man einen eingefleischten Blumfeld-Fan nennt. Zugegeben, ich hab da so meine Vorurteile: Erst dieses verkopfte Germanisten-Zeugs, dann jene eigenartigen Ausflüge ins Schlager-Fach. Und das alles, um jetzt in der Öko-Kommune anzukommen?

Die übliche Skepsis beim ersten Hören wich zunächst einer seltsamen Befremdung: fühlte mich irgendwie sauwohl, ohne recht ergründen zu können, woran das liegen mochte. Musikalisch auf jeden Fall ein Volltreffer! Das klingt alles so leicht und unangestrengt, Diestelmeyers "Hey" und "Huha" so befreit, als wären gerade mindestens zehn Knoten gleichzeitig geplatzt. Aber die Texte: "Ich singe, was ich seh ..", gleich im Opener "Schnee", ist wohl die ideale Vorbereitung auf das, was dann kommt. Es erfordert schon eine gehörige Portion Gelassenheit, in dieser unserer romantik-feindlichen Zeit völlig selbstverständlich solche Verse zu dichten, in denen sich "Garten" und "warten" reimt. Als hätte sich ein zehnjähriger mal schnell ein Kinderlied aus dem wortarmen Repertoire gepresst. Genauso banal und naiv klingt es beim ersten Hören. Und eben diese Leichtigkeit gibt einem Rätsel auf: Meint der das wirklich so, wie ers singt?? Oder steckt da vielleicht ein tieferer Sinn dahinter? Aber wie gesagt: "Ich singe, was ich seh" ist ne Spitzen-Einleitung. Setz dich hin, lass deiner Fantasie freien Lauf und stell dir vor, du stehst im Garten, im Wald, am Fluss, im Schnee .. Was du siehst, ist Wunder genug, mehr als beschreiben kannst du es nicht. Und wenn du nach Sinn suchst, verlier dich mit "Stroboho" (Anspiel-Tipp) im Non-Sense der Sprache.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, ein gutes Album. Zu diesem Schluss komme ich nach zehnmaligem Hören also doch, dabei verzog ich beim "Apfelmann" zunächst das Gesicht, windete mich bei "Heiß die Segel!" und zog Grimassen bei den "Tieren um uns, was wären wir ohne sie". Referenzen sind hier weniger die "Münchner Freiheit" (ohnehin verfehlt) als Rolf Zuckowski. Wenn Kritik angebracht ist, dann nur (weit gehend) auf der Textebene. Diese bodenständige Naturlyrik ohne doppelten Boden ist selbstverständlich kein Weg, den Distelmeyer weiter beackern kann, aber das wird er schon selbst wissen. Der Opener "Schnee" ist trotzdem wunderschön und in seinem gemächlichen, entspannten Duktus ein Herzöffner für das Kommende. Den "Ringo-Song" an zweiter Stelle zu bringen, die Rede ist vom berüchtigten "Apfelmann" (der irgendwie auch nach Peter Kraus klingt), hat irgendwie Chuzpe. Das Lied ist doof, aber die Geste ist... sagen wir mal: interessant-gewagt. Ich würde das alles auch gar nicht als Eskapismus (der Generalvorwurf schlechthin) beschreiben, sondern eine temporäre Hinwendung zu den ganz einfachen Dingen um uns herum - was ist dagegen auszusetzen? Sollten deutsche Songtexte auf Hegel Bezug nehmen, den Widerstand (wogegen?) in sehnige Wortungetüme knäulen, Liebe in seine Emotionspartikel zermahlen usw. usf. - ist die letzte Auswurf von Tocotronic etwa zwangsläufig tiefgründiger, wenn dort von "höchsten Höhen" schwadroniert wird und in "Mein Prinz" Dinge gesagt werden, die mit Verlaub wenig Sinn ergeben? Nein danke. Manchmal geht Distelmeyer leider den viel zu einfachen Weg. Da "will der April, wie er will", da werden abgestandene Worte wie "Himmelszelt" völlig ironiefrei genutzt, weil es sich gerade mal reimt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ich kann mich der letzten Vorgängerrezension nur anschließen, das Album ist hervorragend. Wie so oft sind wir schnell bei einem Urteil, ohne richtig hinzuhören. Ist da ein Album, das gerade unserer Stimmung entspricht, so wird es in den Himmel gejubelt,

aber wehe das Nachfolgealbum tut das nicht, so stehen wir vor einem Abgrund. Blumfeld sind bekannt für klarste Songstrukturen, und sie haben ihren Stil weiter verfeinert mit subtilen Details, die einfach nur Freude machen. Ebenso bei den Texten, sie sind oberflächlich deutlich, aber voller Details, die man bei genauem Hinhören erfassen kann. Das ist auch die Schönheit dieser Musik,

Komplexität so einfach wie möglich abzubilden und dabei für jeden Spielraum zu lassen, wie tief er eintauchen möchte.

Gerade die Beschäftigung mit der Natur im weiteren Sinne läßt einem doch unsere Einstellungen und Verhaltensweisen oft als sehr seltsam erscheinen.

Ich habe Blumfeld live gesehen in Erlangen und es war ein wahres Freudenfest.

Man muß sich schon Zeit nehmen für die Dinge in unserer überfluteten Gesellschaft, dann sieht man die 5 Sterne leuchten. ;--))
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Format: Audio CD
"Verbotene Früchte" ist mein bisher einziges Blumfeld-Album, so dass ich es nicht mit den Vorgängern vergleichen kann. Für sich betrachtet finde ich als Musiksammler diese CD jedenfalls sehr gut. Gerade was ein anderer Rezensent als gezwungene Texte bezeichnet hat, ist für mich nach mehrmaligem Hören ein besonderer Reiz. Endlich gibt es mal ein (zudem deutschsprachiges) Album, bei dem es nicht um dämliches "Ich-liebe-dich-verlass-mich-nicht"-Zeug geht, auch nicht um Grönemeyersche Ernsthaftigkeit, sondern um interessante, manchmal witzige, manchmal schräge Texte, die einfach Spaß machen und schön sind. Der Sound der CD ist glasklar und transparent, mit anderen Worten, die Arrangements sind relativ einfach: viel akustische Gitarre und Klavier. Wer also ein virtuoses Instrumentalsolo auf dieser CD sucht, wird enttäuscht sein. Die Songs sind zum größten Teil sehr gelungen, wobei meine persönlichen Favoriten "Schnee", "April", "Tiere um uns", "Atem und Fleisch" und "Der sich dachte" sind.

Sowohl musikalisch, stimmlich als auch textlich ist "Verbotene Früchte" nicht besonders tauglich fürs alltägliche Radiogedudel. Wer durch dieses "verdorben" ist, muss sich die CD vielleicht erst ein paarmal anhören, um hoffentlich festzustellen, wie wohltuend sie sich vom Mainstream abhebt. Klasse-Album!
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