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am 25. Juni 2017
Wie wohl allgemein bekannt, ist dies die erneute Verfilmung des ersten Romans der "Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson, dieses Mal von David Fincher inszeniert mit Daniel Craig und Rooney Mara in den Hauptrollen.

Ich finde ja die schwedische Verfilmung des Stoffes (inklusive der beiden Fortsetzungen) ganz hervorragend und ich konnte mir anfangs nur schwer vorstellen, dass mich Finchers Version genauso fesseln würde. Gezweifelt hatte ich vor allem an der Darstellerin der Lisbeth Salander, denn Noomi Rapace hat mit ihrer Darstellung die Messlatte doch sehr hoch angelegt. Als ich aber diverse Ausschnitte des neuen Films sah und Rooney Mara für ihre Darstellung auch Nominierungen für den Golden Globe und den Oscar erhielt, war meine Neugier endgültig geweckt und ich hatte mir den Film also angesehen.

Ich muss sagen, dass mir auch diese US-Fassung sehr gut gefallen hat, es hat dem Film und seiner Geschichte auch definitiv gut getan, dass man dieses Mal den Handlungsort nicht - wie so oft bei Neuverfilmungen erfolgreicher europäischer Filme - in die USA verlegt hat, sondern in Schweden geblieben ist, auch die Namen der Charaktere wurden beibehalten. Daniel Craig ist für mich ein überzeugender Mikael Blomqvist, Christopher Plummer und Stellan Skarsgaard sind bekannt gute Charakterdarsteller, aber die positive Überraschung ist in der Tat Rooney Mara, die ihren nicht einfachen Charakter Lisbeth auch sehr überzeugend verkörpert, sie braucht sich vor Noomi Rapace wirklich nicht zu verstecken.

Alles in allem finde ich zwar die schwedische "Millennium"-Verfilmung doch noch etwas besser, aber genau wie bei "Spider-Man" sehe ich das neuere Werk als eigenständig und gelungen an, ohne dass das ältere dadurch auf- oder abgewertet würde. Finchers "Verblendung" ist wirklich klasse, ich würde mich freuen, wenn in diesem Stil auch die beiden anderen Romane verfilmt würden.
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am 11. Juni 2017
...doch fehlt ihm Tiefgang, und er ist insgesamt zu hektisch (viele, schnelle Szenenwechsel). Lisbeths Geschichte wird nicht herausgearbeitet, Daniel Craig ist ein blasser Mikael ohne besondere schauspielerische Leistung, und manches, was wichtig gewesen wäre, bleibt unerzählt (z.B. gelangt das Wissen über die schrecklichen Verbrechen an die Öffentlichkeit oder nicht?)
Eine wesentliche Änderung, die vom Buch abweicht, fand ich nicht gut und zudem unnötig (betreffend die Person "Harriet"). Manche Szenen sind sehr gut, doch vieles zu flüchtig und oberflächlich.
Fazit: durchschnittlich. Einmal den Film gesehen zu haben, um sich ein Urteil bilden zu können (ich hatte das Buch gelesen), reicht mir. Er hat mich nicht wirklich berühren können.
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am 3. März 2017
Toller Film und tolle Schauspieler. Ich finde die Story sehr spannend! Kann ich uneingeschränkt empfehlen und würde mir diesen wieder kaufen.
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am 10. April 2017
Dieser Film hat meine Erwartung erfühlt,so wie ich es mir gewünscht habe
Daniel Craig ist ja auch ein guter Schauspieler.
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am 16. Dezember 2014
Der Film selber ist wirklich gut gemacht und auch die Atmosphäre wird super aufgebaut. Auch die zwei Hauptdarsteller konnten mich überzeugen.
Habe die Film einmal vor dem Buch gesehen und nur die Hälfte wirklich mitbekommen. Habe dann das Buch als Hörbuch angehört (fast 18 Stunden) und danach habe ich mir den Film nochmals angesehen.
Erst dann wurde mir bewusst wie viele wichtige Punkte nur sehr dürftig gehalten und wie viele Details ganz anders dargestellt wurden.
Meine Empfehlung ist, zuerst das Buch zu lesen und danach den Film zu sehen da man ansonsten einfach zu vieles nicht auf Anhieb begreift bzw. übersieht.
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am 4. Mai 2012
Rooney Mara spielt in diesem gelungenen Film Daniel Craig glatt an die Wand. Unglaublich, dass dies die gleiche Schauspielerin ist, die in "The Social Network" Erica Albright gespielt hat. Die Verwandlung ist wirklich perfekt.
Ansonsten finde ich den gesamten Film sehr gelungen (ich muss erwähnen, dass ich das Buch nicht kenne). Daniel Craig spielt solide, ohne groß zu glänzen. Ansonsten sind auch die Nebenrollen sehr gut besetzt. Alles in allem kann ich "Verblendung" sehr empfehlen.
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am 10. Mai 2017
Vorweg: Ich kenne das skandinavische Original des Films nicht und habe auch die Bücher nicht gelesen.

Verblendung, für mich ein sehr packender, spannender Thriller mit einer wahnsinnig gut ausgeklügelten Geschichte, die einen mitreißt und Abtauchen läßt in tiefste psychologische Abgründe, mit denen man sich im wahren Leben keine Berührungspunkte wünscht.

Die Handlung hat wirklich mächtig Potential und die Protagonisten sind mit mit Daniel Craig als Mikael Blomkvist und Rooney Mara als als Lisbeth Salander hervorragend besetzt.

Auf jeden Fall: EMPFEHLUNG!
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am 19. März 2017
Das ist einer der Filme, die man eigentlich zwei mal ansehen muss, um alles zu verstehen und alle Details zu bemerken.
Die Story ist sehr verzwickt und am Anfang schwer zu durchschauen.
Die Schauspieler passen sehr gut in ihre Rollen.

Aber dennoch wirkt der Film etwas "freaky" und daher gibt es nur 4 Sterne.
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am 19. April 2016
Erst mal ein Wort zu denen die glauben sie hätten eine Kopie erworben. Das ist die Original Blu Ray/ DVD. Sie wurde so gestaltet. Aber natürlich ist das Aussehen erst mal verwirrend. Doch keine Sorge. Zum Film selbst kann ich nur sagen, dass er in meinen Augen nicht schlechter oder besser ist. Und das ist das Problem. Deswegen einen Stern Abzug. Wozu das ganze? Das Original ist genial. Da hätte es ein Remake nicht gebraucht. Aber für sich genommen bleibt David Finshers Film ein spannender Thriller.
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am 24. September 2015
Ich habe sowohel die Bücher von Stieg Larsson und auch alle drei Filme gesehen. Die drei Verfilmungen haben sich meiner Meinung nach sehr stark am Buch orientiert. Hollywood hat das nicht nötig. Dort wurde ein gutes Buch schlecht verfilmt. Ich will hier keine Filme vergleichen, man sollte sich jedoch an die Vorlage halten. Hollywood hat es geschafft dies nicht zu tun. Ausserdem war die meiste Zeit des Filmes nicht wirklich was zu erkennen. Alles viel zu dunkel. Sollten irgendwann die zwei weiteren Bücher neu verfilmt werden, werde ich diese mit Sicherheit nicht anschauen.
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