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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Craig, Rooney Mara, Christopher Plummer, Stellan Skarsgård, Steven Berkoff
  • Regisseur(e): David Fincher
  • Komponist: Trent Reznor, Atticus Ross
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 152 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 300 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006W64TNU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.077 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mikael Blomkvist ist ein investigativer Journalist, der fest entschlossen ist, seine Ehre wieder herzustellen, nachdem er wegen übler Nachrede verurteilt wurde. Er wird von einem der reichsten Industriellen Schwedens angeheuert, Henrik Vanger. Blomkvist soll herausfinden, was hinter dem Verschwinden von Vangers geliebter Nichte Harriet steckt - Vanger vermutet, dass sie von einem Familienmitglied ermordet wurde.

Der Journalist reist zum Familiensitz auf einer unwegsamen Insel an der schwedischen Küste. Gleichzeitig wird Lisbeth Salander, eine ungewöhnliche aber geniale Detektivin angeheuert, in Blomkvists Leben herumzuschnüffeln, was dazu führt, dass sie Blomkvist dabei hilft herauszufinden, wer verantwortlich für den Mord an Harriet Vanger ist. Obwohl Lisbeth ein Schutzschild vor der Welt aufgebaut hat, erweisen sich ihre Fähigkeiten als Hackerin und ihre Entschlossenheit als unbezahlbar. Währen Mikael die verschlossenen Vangers direkt ins Visier nimmt, zieht Lisbeth ihre Fäden im Schatten. Gemeinsam stoßen sie auf eine Mordserie, die sich von der Vergangenheit in die Gegenwart zieht.


In Verblendung breitet der Oscar®-nominierte Regisseur David Fincher (The Social Network) die Welt des Blockbuster-Thrillers von Stieg Larsson auf der großen Leinwand aus.

Im Labyrinth der Geschichte versteckt finden sich Mord, Korruption, Familiengeheimnisse und persönliche Dämonen der zwei unerwarteten Partner, die die Wahrheit in einem 40 Jahre zurückliegenden Verbrechen aufdecken wollen. Mikael Blomkvist (Daniel Craig) ist ein investigativer Wirtschaftsjournalist, der fest entschlossen ist, seine Ehre wieder herzustellen, nachdem er wegen übler Nachrede verurteilt wurde. Er wird von einem der reichsten Industriellen Schwedens angeheuert, Henrik Vanger (der Oscar®-nominierte Christopher Plummer): Blomkvist soll herausfinden, was hinter dem Verschwinden von Vangers geliebter Nichte Harriet steckt – Vanger vermutet, dass sie von einem anderen Familienmitglied ermordet wurde. Der Journalist reist zum Familiensitz auf einer unwegsamen Insel an der in Eis getauchten schwedischen Küste, unsicher, was ihn dort erwarten wird. Gleichzeitig wird Lisbeth Salander (Rooney Mara), eine ungewöhnliche aber geniale Detektivin der Sicherheitsfirma Milton Security, angeheuert, in Blomkvists Leben herumzuschnüffeln, was letztlich dazu führt, dass sie Blomkvist dabei hilft herauszufinden, wer verantwortlich für den Mord an Harriet Vanger ist. Obwohl Lisbeth ein Schutzschild vor der Welt, die sie immer und immer wieder verraten hat, aufgebaut hat, erweisen sich ihre Fähigkeiten als Hackerin und ihre radikale Entschlossenheit als unbezahlbar. Während Mikael die verschlossenen Vangers direkt ins Visier nimmt, zieht Lisbeth ihre Fäden im Schatten. Gemeinsam stoßen sie auf eine Mordserie, die sich von der Vergangenheit in die Gegenwart zieht. Und schließlich haben sie nur ihre zarten Bande aufkeimenden Vertrauens, um sich vor einem Verbrechen absolut monströsen Ausmaßes zu schützen.

Verblendung ist die erste von drei Verfilmungen von Stieg Larssons Mega-Bestseller "Die Millennium Trilogie", die Columbia Pictures ins Kino bringt. Unter der Regie von David Fincher spielen Daniel Craig und Rooney Mara die Hauptrollen. Der Film basiert auf dem ersten Roman der Trilogie, von der insgesamt 62 Millionen Exemplare in 48 Ländern verkauft worden sind und die sich zu einem weltweiten Phänomen entwickelt hat. Das Drehbuch stammt von Steven Zaillian.

Movieman.de

David Finchers ("Sieben") Neuinterpretation des erfolgreichen Stieg-Larsson-Thrillers "Verblendung" überzeugt auf der gesamten Ebene. Die Vorliebe des Regisseurs für düstere Thriller ist stets präsent und übertrifft somit gekonnt die schwedische Version um Längen. Die Spannung zeugt sowohl von dem grausigem Kriminalfall, als auch von den Charakteren und der eiskalten Grundstimmung. Die Figurenkonstellation aus Mikael Blomkvist (Daniel Craig) und Lisbeth Salander (Rooney Mara) sorgt nicht nur optisch, sondern auch sozial betrachtet für erhebliche Diskrepanzen, aus denen eine perfekte Einheit entspringt. Korruption, Missbrauch und Mord stehen in atemberaubenden Winterpanoramen der schwedischen Landschaft im Vordergrund. Die grausame Handlung wirkt in der eiskalten Verfilmung nur noch brutaler, als ohnehin schon angedacht. Bleibt zu hoffen, dass der Regisseur nach dieser einmaligen Thrillerdarstellung auch die Fortsetzungen „Verdammnis" und „Vergebung" ebenso effektiv in Szene setzen wird.

Moviemans Kommentar: Dass David Fincher es düster liebt, wird durch die gedeckten Farben und die dunklen Sequenzen immer wieder verdeutlicht. Das atemberaubende Winterpanorama der schwedischen Landschaft erzeugt ein Sinnbild einer heilen Welt, in der eine solch grausame Tat zunächst unglaubwürdig erscheint. Die sehr gute Bildqualität lässt den Film sehr real und natürlich wirken, wodurch die Spannung weiter angetrieben wird. Auch die äußerst ruhige Bildstruktur ruft zusätzlich Authentizität beim Zuschauer hervor, der dem Fall wie einer realen Kriminaldokumentation folgt. Die Düsterheit des Thrillers wird durch die dunklen Sequenzen getragen, in denen ein natürlicher Schattenwurf das drohende Unheil ankündigt. Die Auswertung alter Aufzeichnungen wird durch eine angenehme Bildschärfe für den Zuschauer besonders interessant und einprägsam. Ein rundum gelungener Raumeindruck kann durch eingestreute Geräuschkulissen in der freien Natur sowie in den geschlossenen Räumen überzeugen. Die Dialoge zwischen den einzelnen Figuren sind sehr gut zu verstehen. Selbst die eingefügten Tonbandaufnahmen, die Monologe aus der Vergangenheit transportieren, sind einwandfrei zu verstehen. In der englischen Originalversion klingen die Stimmen jedoch wesentlich kraftvoller und dynamischer, als in der deutschen Synchronisation. Auf der Bonus-DVD findet man zahlreiche Extras: Detaillierte Ansichten der Darsteller, Interviews sowie umfangreiche Informationen zu den Hauptfiguren und Handlungsorten. Insgesamt überzeugen die Featurettes zwar in ihrer Vielzahl, sind in ihrer Darstellung und Ausführung jedoch wenig inspirierend. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson gelesen, die Verfilmung mit Michalel Nyquist und Noomi Rapace gesehen und jetzt aus Neugier angesehen, wie Daniel Craig und Rooney Mara sich in den Rollen des investigativen Journalisten Blomquist und der genialen eigensinnigen Hackerin Lisbeth Salander machen.
Beide Filme können und wollen nicht alle Handlungsstränge der Vorlage aufgreifen, während in der ersten Version eher die Detektivarbeit im Vordergrund steht, ist die Version von David Fincher in düstereren Bildern, rasanter und packender inszeniert.
Die Darsteller nehmen sich nichts, die Geschichte ist spannend. Der Journalist soll im Auftrage des Großindustriellen Vanger das 40 Jahre zurückliegende Verschwinden von dessen Nichte aufklären, zu einem Zeitpunkt, an dem die einzige zum Eiland führende Brücke durch eine Unfall eines Tanklastwagens blockiert war. In Zusammmenarbeit mit Lisbeth, die siich erst einmal mit drastischen Mitteln ihren fiesen neuen gesetzlichen Vormund gefügig machen muss und mehr von außen recherchiert, ermittelt der Journalist vot Ort und gerät in Lebensgefahr, als er einem Serienmörder auf die Spur kommt.
Ein zweiter Handlungsstrang ist der Großindustrielle Wennerström, der Blomkvist erfolgreich wegen übler Nachrede verklagt hat, um den sich Lisbeth mehr kümmert, insbesondere in Hinsicht auf dessen Finanzen, an denen sie sich selbst großzügig bedient. Wie auch im ersten Film kommt dieser Strang kürzer als im Buch, was aber zwangsläufig so ist, weil der Film sonst einfach zu lang geworden wäre.

Darstellerisch haben mich beide Versionen voll überzeugt, ich persönlich bevorzuge Finchers Version wegen der düstereren Atmosphäre und der gelungenen düsteren Stimmung auf der Insel im nordischen Winter, aber schlechter ist die erste Verfilmung nicht.

Doc Halliday
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Format: Blu-ray
Gleich einmal vorweg: Ich habe weder die Bücher von Stieg Larsson gelesen, noch die ältere Verfilmungsreihe gesehen. Es ist mir durchaus bewusst, dass der Mensch von Vergleichen lebt. Jedoch sollte man meiner Meinung nach so objektiv an eine Rezension herangehen, dass man Käufern, welche wie ich keine Vorurteile haben und keine krampfhaften Vergleiche aufstellen können, eine Bewertung des Films, und nicht eine Zusammenfassung aller bisher von dieser Thematik veröffentlichten Werke, abliefert und ihnen eine faire Chance gibt, den Film für sich selbst zu bewerten.

Ich habe den Film also ohne große Erwartungen und Vorkenntnisse im Kino gesehen, da ich ein großer Fan vom Regisseur David Fincher bin und mir der Trailer bereits sehr zugesagt hat. Ich muss sagen, dass mich lange kein Kinofilm derart überzeugt, begeistert und fasziniert hat. Die Atmosphäre ist genial und düster. Für die Erzählung lässt sich der Regisseur genug Zeit, ebenso wie für die Vorstellung der Charaktere. Man wird förmlich in die Geschichte um den berühmten Journalisten Mikael Blomkvist und seiner späteren "Assistentin" Lisbeth Salander hineingezogen. Ich kann durchaus verstehen, wenn manche hier von gewissen "Längen" sprechen, jedoch bin ich, wie gesagt, großer Fan dieser Art von aufbauender und geduldiger Erzählweise, da sie in den letzten Jahre zunehmend schnelleren, handlungsintensiveren Stilen weichen musste. Auf die Geschichte an sich möchte ich hier nicht weiters eingehen, noch möchte ich wichtige Szenen verraten und analysieren.
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6 Kommentare 139 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Story, ähm naja . Schauspieler wunderbar, Schauplätze grandios, aber irgendwie ist Daniel etwas hölzern. Da hätte ich mehr erwartet . Die Überlänge dieses Films ist auch nicht so mein Ding. Unterhaltsam : JA , aber es zieht sich wirklich . Von mir 3 Sterne . Erwartet hatte ich mehr .
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Noch bei der Milleniumtrilogie bin ich eher eingeschlafen und hab mich bis zum Ende eher gequält als amüsiert.
Bei dieser Fincher-Version sitzt nahezu jeder Schnitt und jedes Detail. Es hat mich fasziniert von Anfang bis Ende, auch weil die Geschwindigkeit des Films stimmt.
Ja, ich habe die Kontroversen Diskussionen und Meinungen dazu gelesen, aber für mich ist dieser Film ganz großes Kino, auch mit den bekannten Fehlerchen.

Fortsetzung? - Das wäre ein Traum.
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Format: DVD
Ich hatte bis dato nur die hervorragenden schwedischen Umsetzung gesehen und war gespannt, was mich erwartete.
Ich muss sagen, dass mich der Film noch mehrere Stunden hinterher beschäftigt hat...ein gutes Zeichen.

Erstmal an alle die, die hier einen oder zwei Sterne vergeben haben:
Hört auf her beide Varianten zu vergleichen!!! Das ist eine NEUVERFILMUNG, keine Kopie! David Fincher schafft eine ganz andere Atmosphäre als das Original.

Die Originale sind eher im Stile eines Krimis gehalten, das merkt man ganz deutlich. Finchers Version ist ein waschechter Thriller, der einen von Beginn an an den Eiern packt und bis zum Abspann den Griff nicht lockert. Alleine beim Unterschied der musikalischen Untermalung wird dies ganz deutlich. Die Originale eher sparsam hinterlegt, in Finchers Version ist es treibende, das Tempo erhöhende Musik. Beides funktioniert, macht aber jeweils einen ganz anderen Film daraus.

Ich war vorher auch skeptisch, was Craig in der Hauptrolle betrifft, aber er macht die Sache klasse, man nimmt ihm die Rolle ab. Mara -mir vorher völlig unbekannt- kauft man Lisbeth auch ab. Den einzigen wirklichen Fehler hat Fincher bei der Besetzung des "Bösewichts" gemacht, weil er IMMER der Böse ist. Da hätte er etwas mehr Kreativität beweisen können.

Fazit:
Beide Versionen habe ihre Daseinsberechtigung, beide sind auf ihre Art unterhaltsam. Originale eher nüchtern im Krimi-Stil. Die Neuverfilmung ein echter Thriller.

Man sollte sich den neuen Film ohne Vorurteile anschauen und ihm eine Chance geben.
Ich freue mich jedenfalls auf Teil 2 und 3!!
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