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Verachtung nach unten: Wie eine Moralelite die Bürgergesellschaft bedroht – und wie wir sie verteidigen können Gebundene Ausgabe – 29. Februar 2024
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe372 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberOlzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG
- Erscheinungstermin29. Februar 2024
- Abmessungen14.8 x 3.1 x 22.2 cm
- ISBN-103957682592
- ISBN-13978-3957682598
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Pressestimmen
»Alexander Wendt: Verachtung nach unten – ein großartiges Buch über die neue moralische Priesterkaste, die in einer Pseudomorphose linker Symbolik alles zu zerstören droht, was wir dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt und der bürgerlichen Emanzipation verdanken.« Norbert Bolz (Autor von: »Der alte weiße Mann«)
»In seinem lesenswerten und klarsichtigen Buch ›Verachtung nach unten‹ analysiert Alexander Wendt präzise und umsichtig die Mechanismen und Strategien, mit denen die selbsternannten Wohlgesinnten unsere Gesellschaft beherrschen, steuern und manipulieren.« Alexander Grau, Weltwoche
»Wohl selten ist Antonio Gramscis Begriff der ›Kulturhegemonie‹, die sich in politische und materielle Macht übersetzt hat, so genau und gleichzeitig essayistisch federnd unter die Lupe genommen und auf die aktuellen Bedingungen hin untersucht worden.« Matthias Matussek, »Junge Freiheit«
»Unbedingt lesen! Wendt hat mit ›Verachtung nach unten‹ nicht nur eine der vollständigsten Beschreibungen des Kulturkampfes der Neuzeit und dessen Ursachen vorgelegt, er gibt dem Leser auch leicht verständliche Methoden an die Hand, um in den Alltagsscharmützeln nicht den Verstand zu verlieren. Wer neu ist in der Welt der woken Grabenkämpfe, sollte übrigens mit dem Kapitel sieben, ›Der Bürger‹ beginnen. Hier rekapituliert der Autor in kompakter Form, was genau im Kulturkampf mit den Wohlmeinenden eigentlich abgeräumt werden soll und was uns blüht, sollten die Bürger diesen Kampf verlieren.« Roger Letsch in »Unbesorgt«
»Alexander Wendt ist ein Meister scharfgestellter Beschreibungen und punktgenauer Wortschöpfungen. Die laufende Übernahme der Diskurshoheit durch eine moralische Hirtenklasse bei deren gleichzeitigem Versuch, nicht genehme Meinungen in einen schalltoten Raum der Gesellschaft zu sperren, benennt er mit Enzensbergerischer Eleganz, die auf Schmähungen oder Tiraden verzichten kann. Weil eine Kaskade von Einfällen durch die Kapitel läuft, die keines Schaumes vorm Mund bedürfen.« Wolfgang Röhl, »Achse des Guten«
»Die westliche Gesellschaft an sich gerät in Wendts Blick. Was ist Identität? Was ist ein Bürger? (…) Das Buch hat acht Teile, sie kreisen wie wachsende Ringe um das Rätsel, was diese neue Gesellschaft ist und woher sie kommt. Deutlich wird, dass eine Gesellschaft nur dann stabil ist (und bleibt), wenn es ein Recht gibt, das zwischen Moral und Gesetz, zwischen Richter, Anklage und Verteidigung unterscheidet. Es stellt sich auch die Frage nach der Zukunft des Westens unter einer Ideologie, die eine Zivilgesellschaft mit NGO-Spitzeln, Treibjagden auf Abweichler zum Fortschritt, Verbotsprediger zu Wohltätern, ausufernde Bürokratie für Freiheit, den Schritt hinter die Aufklärung als progressiv erklärt.« Uwe Tellkamp in »Tichys Einblick«
»›Verachtung nach unten‹ ist eine gründlich recherchierte Mischung aus Reportage und Analyse, immer wieder durchsetzt von feinem Humor. Wendt führt die Leser … mit zahlreichen Belegen aus Geschichte, Soziologie und Philosophie zurück zu den Ursprüngen der westlichen Kultur: dem aufgeklärten, eigenverantwortlichen Bürgertum. Trotz der tiefen Brüche, die das Buch aufzeigt, endet es mit einer wohltuend optimistischen Perspektive zur Rettung der Demokratie.« Regina Bärthel in der »Jüdischen Rundschau«
»›Verachtung nach unten‹ ist der seltene Fall eines Sachbuchs, das man allein der Prägnanz und Luzidität seiner Sprache wegen lesen sollte.« Michael Klonovsky in »Acta diurna«
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Produktinformation
- Herausgeber : Olzog ein Imprint der Lau Verlag & Handel KG; 1. Edition (29. Februar 2024)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 372 Seiten
- ISBN-10 : 3957682592
- ISBN-13 : 978-3957682598
- Abmessungen : 14.8 x 3.1 x 22.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 9 in Kulturpolitik (Bücher)
- Nr. 28 in Staatsführung
- Nr. 65 in Politische Ideologien
- Kundenrezensionen:
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Kundenrezensionen
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Kunden sind mit dem Inhalt des Buches zufrieden. Sie beschreiben es als exzellent recherchiert, absolut lesenswert und spannend zu lesen.
"...Und nein, es ist nicht rechts! Es ist absolut lesenswert!" Mehr
"MIT Sicherheit ein gelungenes Buch. Den Geist der Zeit voll erfasst und dennoch nicht so einfach zu lesen ...." Mehr
"Wie gewohnt hat der Autor ein exzellent recherchiertes Buch vorgelegt, das viele, ja fast alle Argumente der Erwachten (woken) und Wohlmeinenden..." Mehr
"Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit für den Kampf für die Freiheit der Bürger..." Mehr
Kunden finden das Buch spannend und gut vorgetragen. Sie beschreiben es als bis ins letzte Detail brillant und den Geist der Zeit voll erfassend.
"Aufschlussreich, pfiffig angelegt, spannend vorgetragen: Bis ins letzte Detail brillant argumentierte Analyse des identitären Phänomens, die zeigt,..." Mehr
"MIT Sicherheit ein gelungenes Buch. Den Geist der Zeit voll erfasst und dennoch nicht so einfach zu lesen ...." Mehr
"...Zudem ist es spannend geschrieben, so dass man das Lesen kaum unterbrechen mag. Sehr empfehlenswert." Mehr
Rezensionen mit Bildern
schwer begeistert
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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- Bewertet in Deutschland am 17. März 2024Das 372 Seiten starke Buch von Alexander Wendt ist zur genau richtigen Zeit erschienen. Es geht um den Kampf der Bürger gegen eine übergriffigen Minderheit, die sich anmaßt als Erwachte und Priesterkaste alle anderen Menschen nach ihren moralischen Vorstellungen zu gängeln und zu beherrschen. Was ist passiert? Seit einigen Jahren breitet sich von den USA kommend, eine Bewegung der „Erwachten“ aus, die den Westen anklagt, Menschen nach Hautfarbe und Geschlecht in Identitätsgruppen einteilt und Bürgerechte unter dem Vorbehalt einer höheren Gerechtigkeit stellt. Bekannt sind diese Ansätze unter den Begriffen „woke“, „Identitätspolitik“ oder „Kritische Rassentheorie“. Die Anhänger dieser Bewegungen behaupten damit eine friedlichere, gleichere Gesellschaft zu erschaffen. Diese neue Priesterkaste stützt ihre vermeintliche Macht darauf, dass sie kulturelles Kapital schöpft, verteilt und auch wieder entziehen kann. Das, was sie in Wirklichkeit anstreben, ähnelt jedoch eher einem modernen Feudalismus, der vor allem die sogenannten Normalbürger verachtet.
Im Gegensatz zu den frühen Sozialisten, die die Produktionsmittel beherrschen wollten, möchten die neuen Priester vor allem die Sinnproduktion beherrschen. Moral bedeutet für sie, andere zu bewerten. Versucht jedoch jemand, die von ihr für die Allgemeinheit zugeschnittenen Maßstäbe an die Moralelite selber anzulegen, empfinden ihre Mitglieder das als grob ungehörig, ja empörend. Anderen begegnen sie so wie der Großbürger aus dem neunzehnten Jahrhundert: Thronend, völlig sicher in ihrer Position als Buddhas der Moralbourgeoisie. Ein typisches Beispiel ist der durchsubventionierte antikapitalistisch-antipatriarchale Kulturbühnenimpressario in Berlin, der von den Steuern der Molkereiunternehmer im Allgäu lebt. Der Molkereibesitzer braucht die Kulturbühengröße nicht, genauso wenig den Genderbeauftragten oder die Postkolonialismusdozentin. Diese brauchen jedoch den Molkereiunternehmer, der die Moralelite mit seiner Arbeit finanziert.
Es existieren daher zwei Urtypen von Menschen, zwischen denen ein Kulturkrieg herrscht, angezettelt von der moralisch überzeugten Priesterklasse: diejenigen, die sich obsessiv um die Lebensführung von anderen Leuten kümmern, um dort Einfluss zu nehmen, und die anderen, die sich einfach nur wünschen, von Belehrungen verschont zu bleiben, die aber ihrerseits überhaupt keinen Ehrgeiz entwickeln, anderen einen bestimmten Lebensstil aufzudrängen. Dieses Thema hat der amerikanische Verfassungsrichter Louis Brandeis mit folgender Aussage konkretisiert: Privatheit ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden.
Das Buch von Alexander Wendt beschreibt eine ganze Reihe von Dimensionen, eingeteilt in Kapiteln, wie „Friede dem Zentrum, Krieg der Peripherie“, „Techniken der Verachtung“, „Ankläger“, „Neue Stämme“ und schließlich ein Entwurf für einen provisorischen Frieden. Seine Begründung ist recht interessant, zumal er Vergleiche mit dem Dreissigjährigen Krieg führt, was gar nicht so weit weg ist, mit der Ausnahme, dass die „neue Priesterkaste“ eine kleine Minderheit im Vergleich zu ihren Opfern ist, diejenigen, die sie permanent erziehen wollen und mit Verachtung strafen. Spannend und inspirierend sind seine Erläuterungen zu Rousseau, dem wir das alles zu verdanken haben. Der Gesellschaftsvertrag Rousseaus bedeutet in Wirklichkeit eben keine ausdifferenzierte Gesellschaft und keine Bürger, sondern nur weise Führer und Geführte, Kontrollen und Strafen, gegen die es keine Berufungsinstanz gibt.
Sehr spannend sind seine Ausführungen zu den DEI-Richtlinien. Sie stehen für Diversity, Equity und Inclusion (Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration). Die Unternehmen sehen diese Richtlinien jedoch vor allem als taktische Möglichkeit, um von linken Agitationen in Ruhe gelassen zu werden. Eine Reihe von Beispielen führt Wendt an, die richtig spannend sind. So ist zum Beispiel Amazon voll auf dieser woken Linie und Tesla aufgrund der Freiheitsliebe von Elon Musk eben nicht. Welches Unternehmen steht bei Linken mehr in der Kritik?
- Bewertet in Deutschland am 2. Mai 2024Aufschlussreich, pfiffig angelegt, spannend vorgetragen: Bis ins letzte Detail brillant argumentierte Analyse des identitären Phänomens, die zeigt, wie eine woke Parallelgesellschaft die akademische Welt infiltriert und die Eliten ansteckt.
Wendts schonungslose Abrechnung mit dem neuen identitären Tribalismus der "Erleuchteten" und "Wohlmeinenden" zeichnet ein schlüssiges Psychogramm der postmodernen Stammeskrieger und führt vor Augen, was mit einer Gesellschaft passiert, wenn große Teile der Bevölkerung respektlos und als minderwertig disqualifiziert werden – und wo das hinführen könnte.
Darüber hinaus deckt Alexander Wendt auf, was viele Intellektuelle heutzutage übersehen (oder verschweigen?), so z.B. Michael Pauen in seinem recht oberflächlichen Buch "Macht und soziale Intelligenz" (s. Amazon-Rezension von Matias Berg).
Der Titel hat mich zunächst nicht elektrisiert, die Lektüre war aber von Anfang an fesselnd und voller Überraschungen. Ein großes Thema, vielleicht sogar das wichtigste unserer Tage. Noch ist unsere Demokratie nicht verloren.
Hervorragend auch die Textqualität, die zu Recht gelobt wird. Der Text braucht aber dringend eine gründliche Korrektur.
Ob es die Welt wirklich verändern wird? Hoffentlich.
- Bewertet in Deutschland am 26. September 2024hervorragende Beschreibung des Zustands der aktuellen deutschen Politik und Regierung sowie des in weiten Kreisen nicht mehr existierenden seriösem Journalismus. Und nein, es ist nicht rechts! Es ist absolut lesenswert!
- Bewertet in Deutschland am 2. April 2024MIT Sicherheit ein gelungenes Buch. Den Geist der Zeit voll erfasst und dennoch nicht so einfach zu lesen . Ich empfinde es als sehr schwierig zu lesen und zu verschachtelt im Ablauf . Nachdem ich drei viertel gelesen habe,mit sehr vielen Unterbrechungen hab ich es abgelegt . Vielleicht später noch einmal,es ist einfach schwer zu verfolgen und der Faden ist einfach immer wieder weg . Ich lese parallel Beuteland - Staatsterror - Chaos und andere bzw bin damit durch und muss sagen diese sind besser zu lesen,flüssiger,verständlicher.
Damit möchte ich dieses Buch nicht abwerten sondern meine Gedanken wieder geben.
Dies kann nur jeder für sich selbst raus finden.
- Bewertet in Deutschland am 2. Mai 2024Wie gewohnt hat der Autor ein exzellent recherchiertes Buch vorgelegt, das viele, ja fast alle Argumente der Erwachten (woken) und Wohlmeinenden zerlegt und auf den leeren Kern zurückführt. Zudem ist es spannend geschrieben, so dass man das Lesen kaum unterbrechen mag. Sehr empfehlenswert.
- Bewertet in Deutschland am 20. April 2024Als eindeutig bei den Verachteten zu verorten und das keineswegs als Stigma empfindend gehöre ich nicht zu Prominenten, die öffentlich z.B. befragt werden, welches Buch für sie das Wichtigste war oder ist. Ich hatte bisher auch nie das Bedürfnis, dies der Welt mitzuteilen. Nach der Lektüre dieses Buches hat sich das schlagartig geändert, es ist in meinem an Jahren fortgeschrittenen Leben genau das Wichtigste! Es ist einfach frappierend, die eigene Reflektion der gesellschaftlichen Realität so tiefschürfend und kompakt komprimiert zu finden wie in "Verachtung nach unten". Dank und Hochachtung an den Autor!
- Bewertet in Deutschland am 1. Juni 2024ich konnte es nicht zu Ende lesen, da ich es sinnlos und schlecht geschrieben fand




