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Venice Beach: Roman Taschenbuch – 1. April 2012

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Intensiver kann man eine solche Liebe aus heiterem Himmel nicht erzählen, verstörender kann der Ausblick auf das, was Liebe alles anrichten kann, nicht sein.«
Harald Loch, Neue Westfälische 14./15.04.2012

»Mit wenigen Worten, aber dennoch sehr einfühlsam, erzählt Philippe Besson die Geschichte einer unmöglichen Liebe.«
Jonathan Bergner, hoerzu.de 09.04.2012

»Besson erzählt gekonnt von ›amour fou‹.«
Ruhr Nachrichten 16.04.2012

»Ein paar Stunden Leseabenteuer in Grenzgebieten der menschlichen Existenz.«
Harald Loch, Hessische Allgemeine 03.05.2012

»Wie ein rasantes Drehbuch liest sich diese Mischung aus Krimi, Roadmovie und Traumfabrik-Talk.«
Madame Juni 2012

»Amerikanischer kann eine Geschichte kaum sein. Man atmet den American Way of Life regelrecht ein.«
Bücher Juli/August 2012

»Cooler Thriller von Philippe Besson!«
Feel Well - Wellness Magazin 29.06.2012

»Heftig!«
WDR, Funkhaus Europa 01.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philippe Besson wurde 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bordeaux und der Oberstufe in Rouen, ging Besson 1989 nach Paris, wo er zunächst eine Laufbahn als Jurist und Dozent für Sozialrecht einschlug. 1999 begann er an seinem ersten Roman ›Zeit der Abwesenheit‹ zu schreiben, der Anfang 2001 in Frankreich erschien. Fortan veröffentlichte er fast jährlich einen neuen Roman.

Philippe Bessons Bücher sind in Frankreich Bestseller. Sie wurden vielfach ausgezeichnet und in 14 Sprachen übersetzt. Sein Roman ›Sein Bruder‹ wurde von Patrice Chéreau verfilmt.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mich hat dieses Buch sehr enttäuscht.
Vielleicht war meine Erwartungshaltung einfach zu hoch: fand ich doch die Grundidee des Buches (ein verheirateter Cop verliebt sich überraschender Weise in einen Schauspieler, der zugleich in einen Mordfall verwickelt ist, den der Polizist aufklären soll) sehr vielversprechend, ebenso wie die vielen positiven Rezensionen hier und anderswo.

Doch meines Erachtens gelingt es dem Autor nicht, über die originelle Grundkonstellation hinaus, den Figuren Leben einzuhauchen. Beide Hauptfiguren bleiben seltsam eigenschaftslos. Die Liebe zwischen ihnen wird zwar ständig behauptet, aber gefühlt habe ich sie leider nie.

Das liegt daran, dass der Autor keine Szenen findet, die die Anziehung der beiden Männer zueinander nachvollziehbar machen könnten. Der Schauspieler Jack Bell, die angeblich große Liebe des Cops aus heiterem Himmel, hat, außer dass er offensichtlich hilfsbedürftig gucken kann und gut aussieht, überhaupt nichts, was die Liebe bzw. Obsession des Polizisten mit ihm rechtfertigen würde.
Dazu kommt, dass die Liebesgeschichte sich im Grunde auf ein Wochenende voll wildem Sex beschränkt. Danach ist der Cop schon bereit, alles für diesen Menschen, dessen Faszination sich dem Leser einfach nicht erschließen will, aufzugeben. Dadurch wirkte die ganze Geschichte auf mich schon sehr bald zu gewollt und unglaubwürdig. Ein bisschen mehr Zerrissenheit hätte der Figur durchaus gutgetan.

Auch wird die nüchterne Sprache des Buches am Ende durch überraschend pathetische Formulierungen, die fast schon ins Triviale abdriften, überfrachtet.
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Format: Taschenbuch
'18 Tage. Er antwortete: Verlass mich nie wieder. Das war der einzige Schwur, den wir jemals ausgetauscht haben'.

Aber dieser Satz, dieser Schwur ist der Dreh- und Angelpunkt, das Eigentliche am Geschehen, das Philippe Besson in seinem Roman schildert. Es ist im Kern weniger ein Appell, viel mehr einfach eine Feststellung des Verhältnisses.

Ein Mord geschieht an einem Stricher. Eine Spur führt zu einem bekannten Hollywood Star, einem Schauspieler. Der ermittelnde Polizist ist seinem Beruf durchaus treu, wenn auch mit kühler Distanz. Seine Frau erwartet ein Kind, mit seinem Partner steht er in bestem Einvernehmen, sein Leben, seine Welt ist völlig in Ordnung. Doch schon bei der Verabschiedung nach dem ersten, routinemäßigen Verhör jenes Jack Bell in dessen Villa ist da irgendwas. Irgendwas, was durchaus nicht allzu lange braucht, um auszubrechen aus dem Inneren der beiden Männer.

Das ist das Eigentliche, was in diesem Roman an emotionaler Struktur und emotionaler Spannung Tempo gibt und voranbringt, diese Selbstverständlichkeit, mit der ein bis dato, was eine Erotik zu anderen Männern angeht, gestandener Mann (der zudem durchaus einiges, eigentlich alles an bisherigem Leben zu verlieren hat) sich ohne großes Zögern, ohne innere Irritation, wie selbstverständlich diesem Menschen annähert und hingibt. Intensiv versteht es Besson, dieses rein aus der Perspektive des Ich.Erzählers, des Polizisten, Erleben von wirklicher Liebe und massiver Leidenschaft in seiner inneren Entfaltung darzustellen.

In einer Art und Weise darzustellen, in der alles an Heimlichkeit, Verlangen und späteren Komplikationen wie selbstverständlich fast sich anbahnt.
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Format: Taschenbuch
In schönen Bildern und perfekt geformten Sätzen erzählt Philippe Besson die Geschichte einer heimlichen Amour Fou zwischen zwei Männern: der eine ein braver Polizist und werdender Vater, der andere Hollywoodstar und Verdächtiger in einem Mordfall, in dem der Polizist ermittelt. Den Hintergrund bildet die aufgeladene Atmosphäre eines heißen Sommers in und um Los Angeles. Als spielerisch genutzte Schablone scheinen Besson frühe amerikanische Noir-Thriller zu dienen, in denen ähnliche verhängnisvolle Affären - allerdings in heterosexueller Konstellation - zu finden sind. Psychologisch überzeugend fand ich die Perspektive eines bislang heterosexuell lebenden Mannes, dessen Leben allein durch die Liebe eine völlige Wandlung erfährt. Dies macht - neben den literarischen Qualitäten des Buches - die Geschichte auch für ein Publikum interessant, das sonst keine Schwulenromane liest.

Allerdings: Während die Geschichte geradlinig auf ihr (ziemlich vorhersehbares) Ende zusteuert, habe ich mich gefragt, ob das Genre Roman" hier angemessen ist. Die Hintergründe der Protagonisten sind nur angerissen, Nebenfiguren bleiben blass und stereotyp. Einige Passagen enthalten Wiederholungen von bereits Gesagtem und vermitteln den Eindruck, als würde hier eine Erzählung in die Länge gezogen, um sich als Roman zu verkaufen. Solches wird ja leider von Verlagen immer öfter praktiziert - hier immerhin mit einem schön gestalteten Cover.
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