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Vengeance

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Audio-CD, 10. Juni 2011
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Raise Some Hell
  2. I Just Wanna Rock
  3. Rebels Highway
  4. Ride Free Or Die
  5. The Code ( featuring RJD)
  6. Livin' Outside The Law
  7. Let It Ripp
  8. Fight fire with fire
  9. Madman
  10. Runnin wild
  11. Vengeance

Produktbeschreibungen

The Rods melden sich mit ‚Vengeance‘ zurück!

The Rods waren die ‚Arbeiter‘ - Heavy Metal Band der 80iger, sie wurden zeitweise sogar mit Motörhead verglichen, wohl mehr wegen des aus 3 Mann bestehenden Line- Ups, des fast schon simpel zu nennenden Punk-Sounds, der extremen Lautstärke wegen und auch aufgrund der kraftvollen Energie, die die Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis machten.

The Rods ist eine der Bands, die bis heute von den alten Metal Veteranen geliebt und verehrt wird - direkt aus dem Herzen von New York City . Die Band besteht aus den Mitgliedern David “Rock” Feinstein (guitar/lead vocals), Garry Bordonaro (bass/vocals) und Carl Canedy (drums/vocals). The Rods kennen das Musikgeschäft mit allen Höhen und Tiefen, seinerzeit wurden sie gebeten, als Supportband für Iron Maiden, Judas Priest, Ozzy Osbourne, Scorpions und auch für Rainbow die Shows zu eröffnen und sie haben während der Mitachtziger für die bis dato unbekannten Metallica die Headlining Tour eröffnet. Das David Feinstein der Cousin des kürzlich verstorbenen Ronnie James Dio ist (zusammen haben sie in Elf gespielt), dürfte jedem bekannt sein und zeigt die lange, musikalische Karriere des ‚Rock‘ Feinstein. Carl Canedy ist ein überaus anerkannter Produzent, der die Klassiker-Alben für Bands wie Overkill und Anthrax produziert hat.

Das Trio hat bei Niji Entertainment (das Label, das Ronnie zusammen mit seiner Frau /Managerin Wendy Dio gegründet hat) den Plattenvertrag unterschrieben, der Vertrieb läuft über Tonpool. Das 7te Werk der Band ‘Vengeance’ kommt am 10.06.2011 in die Läden.

Einer der wichtigsten Songs auf ‘Vengeance’ ist “The Code,” gesungen und geschrieben von Ronnie James Dio ( eines der allerletzten Stücke, die Ronnie vor seinem Tod im Mai letzten Jahres noch eingespielt hat).


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mich lässt Vengeance ziemlich "ratlos zurück.Manche Songs finde ich nur genial:Raise some Hell,I just wanna Rock,Rebels Highway,Let it Tipp,Runnin'wild.Andere lösen Langeweile bei mir aus:Ride free or die,The Code(auch mit Dio!),Fight fire with fire,Vengeance.Und Madman finde ich komplett furchtbar.Und so muss ich leider doch ziemlich oft dieSkip Taste nutzen und schwanke zwischen aufrichtiger Begeisterung,Gähn und Schnarch Anfällen und Entsetzen!Die Produktion konnte mich überzeugen-klar,sauber,druckvoll-absolut im grünen Bereich!Trotzdem kann ich mich nicht dazu aufraffen,selbst mit einem Bonus für Vergangenheit,mehr als 3*(entspricht in meiner Skala 7 von 10*) zu vergeben!
Fazit:Ein Album mit Höhen und Tiefen die ziemlich gleich verteilt sind und einem totalen Rohrkrepierer!Kein Must have,aber auch kein totaler Fehlkauf!
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
The Rods are back.
Schon 2006 wurde die Band reformiert und man spielte seitdem Liveshows und trat auf verschiedenen Festivals auf.
Obwohl schon früh nach dem Neustart der Band davon die Rede war, dass The Rods auch neues Material zu schreiben und zu veröffentlichen gedenken, war doch in dieser Hinsicht ziemlich lange Funkstille. Fast hätte man an eine Finte denken können.

Nun hat es bis 2011 gedauert, dass das neue Album mit dem Titel Vengeance erschienen ist und wenn man den Startknopf drückt, könnte man meinen jemand hätte gerufen: Beam me up, Scottie !
Mit kaum verändertem Sound gegenüber den Alben aus den frühen 1980ern kehren The Rods nun auf Tonträger zurück. Das ist nach wie vor nicht spektakulär, aber es ist effektiv und macht Spaß. David Feinsteins Gitarre haut immer noch die Riffs raus, wie eh und je und die Rhymusgruppe mit Bassmann Gary Bordonaro und Ur-Drummer Carl Canedy sorgen für den bekannt erdigen Sound.

Wer also den typischen The Rods Metalsound früher schon mochte, der wird mit diesem Album auch seine Freude haben. Im Großen und Ganzen vielleicht etwas simpel, einfach weiter zu machen, wo man vor gut 25 Jahren aufgehört hat, aber dem einen hält man solche Konstanz als Stillstand vor und beim nächsten heißt es, man würde das machen, was am besten kann. Und genau das tun The Rods jetzt auch, obwohl Songtitel wie, Raise Some Hell, I Just Wanna Rock, Ride Free Or Die erstmal wie etwas aus der Metal-Mottenkiste entsprungen zu sein scheinen. Ich meine damit nur die Titel, nicht die Musik. Die klingt besser als die Namen der Lieder (teilweise...)

The Code ist der Song, bei dem Ronny James Dio singt.
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Format: Audio CD
Hi
Ich bin Fan der Rods geworden, weil eines ihrer Songs für ein Tribut Video für den Wrestler Randy Savage genutzt wurde als dieser für die ICW antrat.
In dem Video spielte der Song Rock Warriors aus dem Album Let them eat Metal. Einfach geil!
Inzwischen habe ich mir mehrere Alben zugelegt und war überrascht als auf einmal dieses neue Album heraus kam.
Aber nun, zur Sache:
Ich finde das neue sogar noch besser als alle mir bekannten alten Alben! Es ist wirklich nicht 1 Song auf der CD der mir nicht gefällt! Die Stimmen sind, wohl Altersbedingt, tiefer als früher. Dafür klingen sie aber noch härter, rauer und rockiger - was auch auf die Gitarren zutrifft. Vielleicht etwas einfachere Riffs als früher, dafür gehen sie noch mehr ins Ohr. Man kann sofort mitsummen, obwohl man das Lied garnicht kennt!
Was auch für dieses neue Album spricht ist natürlich die Qualität der Aufnahmen. Wenn man ältere Alben hört, wo ja schon Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man auf jeden Fall einen Qualitätsunterschied feststellen!
Auch von Kritikern im Internet, Aus- und Inland, habe ich eigentlich nur gutes über die Platte gelesen.
Also von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD
Ca. 25 Jahre nach dem letzten Studio Album "Heavier Than Thou" erschien in 2011 "Vengeance" und wurde in der gleichen Besetzung wie die Klassiker eingespielt: David "Rock" Feinstein (Guitars & Vocals), Carl Canedy (Drums & Vocals) und Garry Bordonaro (Bass Guitar & Vocals). Produziert wurde das Album von den Rods selber und alle Songs wurden entweder von David Feinstein bzw. Carl Canedy komponiert und getextet.

Es hat sich also nicht viel geändert bei The Rods? Ja, so ist es. Die Gruppe spielt hier ihren typischen Heavy Metal, nicht besonders anspruchsvoll, eher einfach gestrickt, dafür aber enorm effektiv. David Feinstein haut ein tolles Riff nach dem anderen raus und Carl Canedy und Garry Bordonaro untermalen das alles mit tollen Rythmen. Bei `The code` hören wir sogar Ronnie James Dio, den Cousin von Feinstein. `The code` ist somit einer der allerletzten Songs von Meister Ronnie. Anspieltipps von mir: `Raise some hell`, `I just wanna rock`, `The code` und `Vengeance`.
Bei einigen (wenigen) Songs in der 2. Hälfte des Albums meine ich auch mal etwas modernere Töne zu hören, insgesamt hat man aber das Gefühl, dass die Zeit stehengeblieben ist. The Rods machen da weiter, wo sie damals aufgehört haben.

Da die ganz großen Hits diesmal fehlen und auch die Produktion speziell der Gitarren nicht zu 100 % gelungen ist (was Feinstein auch freimütig zugibt), gibt es von mir 4 Sterne für ein grundsolides Album. Und das ist sicherlich nicht schlecht für Musiker, die um die 60 Jahre jung sind. :-)
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