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Venezianische Geheimnisse: Roman Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 16. September 2008

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab:
Dieses Buch ist kein alltaeglicher historischer Roman, der im Mainstream der unzaehligen anderen historischen Romane schwimmt. Er ist brilliant und intelligent geschrieben, in einer unvergleichlichen Sprache, vorgetragen von einem ganz ungewoehnlichen Ich-Erzaehler, dem Gnom Bucino, und zudem in der Gegenwartsform erzaehlt.
Das ist ungewoehnlich, funktioniert aber ueberraschend gut. Als Leser wird man gefangen von der Unmittelbarkeit des Geschehens, kann kaum aufhoeren zu lesen und hat stets das Gefuehl, man sei sehr dicht an den Personen, ihren Taten, ihren Leidenschaften.

Bucino ist der Geschaeftspartner und Freund von Fiammetta, der beruehmtesten Kurtisane Roms. Kardinaele und Hochadel gehen in Fiammettas Haus ein und aus. Doch dann pluendern die Heere der Deutschen Lutherianer und der Spanier die heilige Stadt, und mit wenig mehr als ein paar Juwelen im Magen gelingt dem eigenwilligen Paar die Flucht.
Zu Tode erschoepft und gezeichnet von den Entbehrungen erreichen sie Venedig, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Mit harter Arbeit bauen Fiammetta und Bucino ihr Geschaeft wieder auf. Die einst groesste Kurtisane Roms wird nun zur begehrtesten Kurtisane in Venedig - mit neuen Freunden und alten Feinden.
Doch der neue Glanz ist empfindlich und leicht zu erschuettern...

Selten hat mich ein Buch so gefesselt, und dann so beruehrt. Sarah Dunant ist wirklich eine meisterliche Erzaehlerin. Ihre Figuren sind von berueckender Tiefe, ihr Schicksal reisst den Leser mit und laesst ihn abwechselnd mitfiebern in Furcht und Hoffnung.
Das ist keine Massenware, die man liest und dann weglegt und vergisst. Es ist ein Buch, das sich einpraegt, das in Erinnerung bleibt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir begleiten die wunderschöne römische Kurtisane Fiammetta mit ihrem Begleiter, dem Zwerg Bucino, der diese Geschichte erzählt, aus dem geplünderten Rom bis nach Venedig, wo sich beide eine neue Existenz aufbauen müssen. Venezianische Geheimnisse werden gerne unter den Teppich gekehrt, denn anders als das dekadente Rom wird die Moral hier im 16. Jahrhundert noch höher gehalten, zumindest offiziell. Deshalb ist sorgsame Vorsicht geboten, bis sich Fiammetta mit ihrem Gewerbe etabliert hat. Sarah Dunant schreibt in einer Sprache, die mir sehr gut gefallen hat, anspruchsvoll und dennoch nicht aufgesetzt, detailreich und dennoch nicht überfrachtet. Im Rückblick ist in der Geschichte nach der Flucht aus Rom nicht viel „passiert“, und doch wurde ich gefangen von der Atmosphäre und dem Alltagsleben der Kurtisane Fiammetta und Bucino. Die Begegnung mit historischen Persönlichkeiten wurden ebenso schön in die Handlung eingeflochten wie die Beschreibung der venezianischen Gesellschaft. Ein ausführliches und doch lebendiges Sittengemälde, sicher nicht jedermanns Geschmack, aber meinen hat es getroffen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man hätte es sich ja denken können, seit Sarah Dunant in Italien lebt, schreibt sie auch noch historische Bücher, leider nicht so ganz meine Welt, obwohl es durchaus spannend und interessant geschrieben ist. Vielleicht muß man es als eine Art Geschichtsbuch über Venedig betrachten.
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Format: Taschenbuch
Ein historischer Roman beginnend mit dem Sacco di Roma 1527 handelt er in Venedig in den Folgenden Jahren. Aus der Sicht von Bucino, einem "Zwerg", wird das Leben von ihm und Fiammetta, einer schönen Kurtisane geschildert. Ein durchaus ungewöhnlicher Blickwinkel auf die Geschichte, das Leben der Renaissance "von unten" sozusagen zu sehen, vom Zwerg Bucino aus. Arm und mittellos kommen sie in Venedig an, doch Fiammetta wird zur begehrtesten Kurtisane der Stadt. Aber auch ihr Einfluss reicht nicht, ihre Freundin La Draga vor der Anklage und Verurteilung als Hexe zu schützen. Das ist eigentlich schon alles an Handlung.
Das Ganze ist einfühlsam erzählt, aber in den Beschreibungen ziemlich ausufernd und nicht übermäßig spannend. Ähnlich wie beim "Zeichen der Venus" verliert sich die Handlung immer mal wieder in fast endlosen Beschreibungen, nicht abgeschlossenen Nebenhandlungen und literarischen, philosophischen und kunstgeschichtlichen Einzelheiten, bei denen man den Eindruck hat, dass die Verfasserin ihr angelesenes Wissen über die Zeit einfach nur weitergibt, ohne es so richtig in die Handlung integrieren zu können. Für begeisterte Leser historischer Romane zu empfehlen
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Format: Taschenbuch
So ein langweiliges Buch habe ich selten gelesen. Weder eine spannende Geschichte noch ansprechende Beschreibungen von Venedig.
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