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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
42
4,3 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2017
Der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil war zweimal Stadtschreiben in Mainz. Daher habe ich ihn kennen gelernt. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut, weil er alle Sinne anspricht - Riechen, Schmecken, Sehen, Hören, Fühlen. Ich besitze fast alle Bücher von ihm, die meisten habe ich in einem Rutsch gelesen, weil ich nicht los gekommen bin von der schönen Sprache.
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am 28. Oktober 2015
Hier schreibt jemand, der gleichermaßen in Kunst und Kultur wie in Venedig zuhause ist. Und zwar auch und gerade in den weniger touristischen Stadtteilne. Es ist die Einführung eines Liebhabers und sie nimmt sich Zeit, diese Liebe zu entfalten. Nichts für Leute, die eilig Öffnungszeiten, Vaporetto-Linien und Vier-Sterne-Hotels nachschlagen wollen.
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am 8. Mai 2013
Ein wunderbarer Begleiter für eine Venedigreise abseits der üblichen Pfade und viele schöne Rezepte zum Nachkochen. Bisher habe ich nur seine Romane verschlungen, nun werde ich ihn auch auf weitere Italienreisen mitnehmen.
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am 13. Mai 2017
... warum also nicht auch ein Reiseverführer? Auch dem, der Venedig ziemlich gut zu kennen meint -- nach der 4. Reise dorthin --, bietet dieses Buch Einblicke, die der Durchschnittstourist nicht bekommen wird. Mit den berühmten Sehenswürdigkeiten wird man im Publikationswald ja zugeschmissen, aber das geheime Venedig schweigt sich aus. Man hat den Eindruck, es gebe ein Venedig, das privat ist wie sonst nur ein Haus, das seine Türen gegen Fremde verschließt. Herr Ortheil hat offensichtlich zu diesem Venedig einen Zugang gefunden, was wahrscheinlich nur möglich ist, wenn bedeutende "Ureinwohner" von sich aus einem die Tür öffnen, dem sie anmerken, wie sehr er diese Stadt liebt.
Der Stil ist leichte, charmante Weisheit, wie sie in unserer Zeit fast ausgestorben ist. Ich kenne sie von den Feulletons eines Willy Haas aus den Fünfzigern. Es ist die Kunst, sein Wissen unaufdringlich und verlockend anzubieten, was sehr angenehm zu lesen ist; und ich spüre die Schwingung, die mich immer wieder erfasst, wenn ich dort bin. In Venedig zu sein heißt horchen -- Glocken, Taubenflügel, ferne Motoren von Vaporetti --, heißt schmecken -- Happen und Wein, hierfür ist der Autor Experte -- und träumen. Der Rest der Welt wird nebulös und unwichtig, genau so erfahre ich es auch. Vielleicht darf man auch mal spekulieren? Warum die Treppen so breit und flach sind? Um Reitern Zugang zu verschaffen? Ich durchsuche jetzt die Veduten Venedigs nach Pferden, Maultieren oder wenigstens Eseln -- Fehlanzeige. In der Ca' Rezzonico habe ich die Bilder von Canaletto und Guardi mit großer Sorgfalt überprüft. Ja, in dieser Stadt kann man träumen und vielleicht auch sehen, was gar nicht da ist... Mir ist es einige Male so gegangen, und mir scheint, die Menschen, die Marco Polo auf seinen 20 Jahre währenden Reisen traf, sind alle gekommen, um seine Stadt zu sehen... Oder träume ich das?
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am 11. Juni 2014
Ein kurzweiliger Führer über Venedig, der in Tageszeiten aufgeteilt ist. Wohin ich morgens z.B. gehe, was ich wo am besten frühstücke und was ich bei der Gelegenheit noch anschauen kann. Das Gleiche gilt für Mittags auch mit Weinempfehlung, Nachmittags und Abends. Was die Einheimischen verraten wollen, wenn man es nur richtig anstellt. Liebevoll und intensiv recherchiert, über mehrere Jahre gesammelte Infos haben mir einen guten Einblick in die reizvolle Stadt gegeben. Es gibt auch interessante venezianische Rezepte zum Ausprobieren. Meine Meringues/Baisers sind allerdings daneben gegangen... Dieses Büchlein kann ich gerne weiterempfehlen.
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am 20. Januar 2013
ein Rezept nachgekocht und die beschriebenen Restaurants aufgesucht! Was will man mehr :-))) So hat man noch weitere Empfehlungen und Ideen für diese wundervolle Stadt, die nicht unbedingt im Reiseführer zu finden sind!
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am 18. Februar 2013
Toller und etwas anderer Reiseführer! Sehr gute Empfehlungen und Beschreibungen von Spazierwegen und Lokalitäten.
Auch diverse Rezepte zum Einstimmen auf die Reise.
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am 30. Dezember 2012
Ein wichtiger Hinweis für alle Leser: Dieses Buch ist das Taschenbuch des Buches "Venedig. Eine Verführung", das zuerst in gebundener Form in mehrfacher Auflage im Sanssouci/Hanser Verlag (München) erschienen und (bisher) mit acht sehr positiven Rezensionen bedacht worden ist. Diese Taschenbuch-Ausgabe kostet (beinahe nur) die Hälfte der gebundenen Ausgabe, ist um ein Kapitel erweitert und enthält sehr schöne Farbfotografien (im Gegensatz zu den Schwarz-Weiß-Fotografien der gebundenen Ausgabe). Es lohnt sich also, diese (erweiterte und aktualisierte) Taschenbuchausgabe zu kaufen. Dass es sich um eines der schönsten Venedig-Bücher überhaupt handelt, steht sowieso fest. Es enthält wunderbar beschriebene, sehr kurzweilige und überhaupt nicht touristische (oder bloß kunsthistorische) Spaziergänge durch diese herrliche Stadt.
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am 24. August 2011
Ortheil erzählt entspannt und mit leichter Hand, wie er e i n e n Tag von früh morgens bis spät abends Venedig genießt - mit allen Sinnen. Auch wer Venedig schon gut zu kennen glaubt, wird überrascht sein von den vielen dem subjektiven Blick geschuldeten Perspektiven auf die eher beiläufigen Facetten dieser Stadt am Meer. Kultur definiert der Autor über das, was er in Kirchen, auf Märkten, Plätzen, in Bars, Restaurants, Cafés, auf Türmen, beim Radfahren und nicht zuletzt beim Spazieren gehen entdeckt. Was ihm von Kellnern, die inzwischen seine Freunde sind, empfohlen wird, gibt er in Form von köstlichen Rezepten an seine Leserinnen und Leser weiter. Man muss wissen: Ortheil ist seit vielen Jahren ein Liebhaber Venedigs - und das macht auch dieses Buch liebenswert.
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am 3. November 2004
Über Venedig ist schon soviel geschrieben worden, daß ich dieses Buch eines Autors, von dem ich allerdings schon sehr viel Gutes gelesen hatte, mit etwas Skepsis in die Hand nahm. Aber, es ist nicht zu glauben, noch nie habe ich (als begeisterte Venedig-Besucherin) Venedig so porträtiert gesehen, so dicht, so nah an den Atmosphären, so sinnlich. Es sind die schönen Details, die Ortheil faszinieren, Bilder, Gerüche, Klänge, und es ist der "venezianische Tag" vom frühen Morgen bis in die späte Nacht, der vor unseren Augen entsteht. Schon während der Lektüre wollte ich sofort aufbrechen, und bereits jetzt steht für mich fest: Ich werde diesem Venedig-Führer, der der schönste ist, den ich je gelesen habe (noch schöner sogar als Joseph Brodskys "Ufer der Verlorenen"), auf jeder seiner Spuren folgen.
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