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V wie Vendetta (2 DVD, Steelbook inkl. Comic-Auszug, exklusiv bei Amazon)

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Produktinformation

  • Darsteller: Hugo Weaving, Natalie Portman
  • Regisseur(e): James McTeigue
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. September 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 374 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000GQLQUG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.097 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einem fiktiven Großbritannien der Zukunft: „V“ ein belesener und intellektueller, aber zugleich auch rachsüchtiger und brutaler Mensch hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger verschrieben. Getrieben von persönlicher Vergeltungssucht will der maskierte Unbekannte mit gezielten Anschlägen die Führungsriege eines totalitären Regimes zur Strecke bringen, das sein Volk bedingungslos ausbeutet und tyrannisiert. Als Evey V's Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen...

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Vor dem Hintergrund eines fiktiven totalitären Staates im Großbritannien der Zukunft, erzählt -V wie Vendetta die Geschichte einer jungen Frau aus der Arbeiterklasse namens Evey (NATALIE PORTMAN), die von einem maskierten Mann (HUGO WEAVING), der unter dem Pseudonym "V" bekannt ist, aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet wird. V, ein zugleich belesener, exzentrischer, empfindsamer und intellektueller Mensch, hat sein Leben der Befreiung seiner Mitbürger von jenen verschrieben, die sie bis zur vollkommenen Gleichgültigkeit terrorisiert haben. Aber er ist auch ein verbitterter, rachsüchtiger, einsamer und brutaler Mensch, der von seiner persönlichen Vergeltungssucht getrieben wird. In seinem Bestreben, die englischen Bürger von der Korruption und Grausamkeit der Regierung zu befreien, verdammt er die tyrannische Natur der Führungsriege und fordert seine Mitbürger auf, mit ihm am 5. November – dem traditionellen Guy Fawkes Day – vor das Parlament zu ziehen. An jenem Tag des Jahres 1605 entdeckte man Guy Fawkes und 36 Fässer Schießpulver in einem Tunnel unter dem Parlamentsgebäude. Er und seine Mitverschwörer hatten als Hochverräter den so genannten Gunpowder Plot als Reaktion auf die tyrannische Regierung unter James I. geplant. Fawkes und die übrigen Saboteure wurden gehängt, ausgeweidet und gevierteilt – ihre Umsturzpläne wurden nie ausgeführt.

Im Geiste dieser Rebellion, in Erinnerung an diesen Tag, schwört V, Fawkes’ Plan durchzuführen, wie er für den 5. November 1605 vorgesehen war: Er will das Parlament in die Luft sprengen. Als Evey Vs Geheimnis auf die Spur kommt, entdeckt sie auch die Wahrheit ihrer eigenen Vergangenheit – und entwickelt sich zu einer unerwarteten Verbündeten bei seinem Ziel, Freiheit und Gerechtigkeit für eine durch Grausamkeit und Korruption unterdrückte Gesellschaft zurückzugewinnen. Der Film stützt sich auf den Comic-Roman „V for Vendetta“ (V wie Vendetta): Er erschien erstmals 1981 in dem unabhängigen monatlichen Comic-Magazin Warrior, das schnell eine Kultgemeinde um sich scharte. Die Blattmacher Alan Moore und David Lloyd brachten 26 Ausgaben heraus, bis das Magazin eingestellt wurde – deshalb erfuhren die Fans nie den Schluss der Geschichte. Erst nach fünfjähriger Pause vollendeten Moore und Lloyd "V wie Vendetta" im Jahr 1989 unter dem Dach von DC – in diesem Verlag erschien die gesamte Geschichte als Comic-Roman.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Das Volk sollte sich nicht vor seiner Regierung fürchten. Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten

Ich habe den Film damals 2006 im Kino gesehen und fand ihn unterhaltsam. Ich habe ihn 2010 im Fernsehen gesehen und fand ihn immer noch sehr gelungen und unterhaltsam. Seitdem ist aber etwas passiert, unsere Welt hat sich verändert. Die Maske hat eine neue Bedeutung gewonnen und V hat in Form von Anonymous den Kampf gegen ein Regime angetreten, dass jenem in diesem Film immer ähnlicher wird.
Ich finde den Film nicht mehr unterhaltsam, ich finde ihn mittlerweile erschreckend realistisch, eine Mahnung aufmerksam zu beobachten, was gerade passiert, dass unsere Welt dabei ist zu jener zu werden, die in diesem Film gezeigt wird.
In einem totalitären UK regiert eine kleine Riege unter einem nahezu allein herrschenden Großkanzler gegen den Willen des Volkes. Das Volk wird mit dümmlichen Fernsehserien und offensichtlichen Falschmeldungen und Lügen in den Medien für dumm verkauft. Die Medien versuchen die Menschen zu steuern und bemerken dabei nicht, dass ihnen das Volk nicht mehr glaubt und ihnen ihre Lügen nicht mehr abnimmt und nur noch darauf wartet, sich gegen seine Unterdrücker zu erheben.
Es geht um False Flagg Operationen und Staatsterrorismus, um lügende Medien, um Regierungen denen der Wille des Volkes egal ist, die machen was sie wollen um eine kleine herrschende Klasse zufrieden zu stellen.
„Das Volk sollte sich nicht vor seiner Regierung fürchten.
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Format: DVD
Regisseur James McTeigue, der seinerzeit den Wachowski-Brüdern (hier: Screenplay und Drehbuchvorlage) als Regieassistenz während der Matrix-Triologie zur Seite stand, schuf mit "V wie Vendetta" - basierend auf einem Comic-Roman - einen vielschichtigen und für Comic-Adaptionen eher untypischen Film. Spannend, dialoglastig und mit einigen ansehnlichen Action-Sequenzen gespickt, orientiert sich der Film stilistisch aufgefrischt eher an "1984" (nach einer Utopie von George Orwell mit John Hurt verfilmt, der hier ebenfalls eine Hauptrolle einnimmt), als beispielsweise an "Spiderman", "Hulk", "Daredevil" oder ähnlichen Hollywood-Blockbuster-Dickschiffen. Dabei wurde "V wie Vendetta" zwar nicht minder aufwendig inszeniert, verzichtet jedoch auf überflüssiges CGI-Effekt-Gehasche, was dem Film eine gewisse optische 'Leichtigkeit' verleiht. Stattdessen steht eine eigensinnige und atmosphärische dichte Handlung im Zentrum des Interesses, die sich mit Terror, Unterdrückung, der ewigen Frage nach 'Gut und Böse' und anderen brisanten Themen auseinandersetzt. Die Tatsache, dass jene in einer totalitären Zukunftsfiktion Großbritanniens angesiedelt ist, wird hierbei nicht durch übliche Science-Fiction-Elemente und übermäßige High-Tech-Szenarien gestützt, sondern präsentiert sich wesentlich subtiler. Fazit: Visuell und strukturell überzeugend und von hervorragenden Schauspielern, einer guten Kameraarbeit und einer einer stimmigen Synchronisation getragen, garantiert "V wie Vendetta" spannendes und durchdachtes Entertainment auf hohem Niveau. Freunde reiner und unverfälschter Actionfilm- oder Science-Fiction-Unterhaltung könnten eventuell enttäuscht werden - ebenso wie jene, die ein genreübliches Special-Effect-Gewitter ohne nennenswerten Tiefgang erwarten.
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Format: HD DVD Verifizierter Kauf
Inhalt 5/5:
+ Die Geschichte ist super, klare Ansage gegen totalitäre Systeme
+ Symbolik und Politik, geniale Anspielung auf das 3. Reich, aber ohne den kleinsten Hinweis "Ihr bösen Deutschen" - spielt alles in GB
+ Nicht absehbarer Verlauf
+ Perfekt die Dialoge von V super brilliante Konversation

Bild 5/5:
+ Generell ist der Film sehr dunkel gehalten und beweist hier souverän gute Schwarzwerte
+ Die Farben kommen sehr gut rüber (Bsp. Kellerverlies von V oder die Szene beim Pastor)
+ Die Schärfe ist soweit O.K. wobei ich hier keine Referenz aussprechen würde, aber auch keine negativen Bereiche gesehen habe
+ Alles in allem ein perfektes Bild ohne Schwäche

Ton 5/5:
+ Ist in allen Bereichen gut
+ Da viele Dialoge vorkommen, ist der Surround Effekt nur sequenzweise zu genießen, aber geht vollkommen i.O.
+ Wenn Dialoge über den Center kommen, dann sind diese kraftvoll und mit Volumen, sehr gut

Extras - kann ich nicht bewerten, da diese mich nicht sonderlich interessiert haben.

Fazit:
Wer eine kritische Story über die "Gleichschaltung" eines Volkes, gepaart mit entsprechend guten Dialogen mag und eine Mischung aus Nostalgie (bezogen auf die Aufmachung der Umgebung und Personen) und Neuzeitvision, ist hier genau richtig. Die wenigen blutigen Szenen sind, wenn man es so überhaupt betiteln darf, eher ästhetisch gehalten. Film bekommt sowohl vom Thema, als auch von der Qualität 5 Sterne und eine Kaufempfehlung.
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