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Veit Audio-CD – Audiobook, 25. März 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine große Geschichte des 20. Jahrhunderts. (Deutschlandradio Kultur)

Seine Prosa hat, mit den üppig wuchernden Satzgebilden, der kraftvollen Wortwahl und der ungeheuren Präzision, wohl nicht ihresgleichen in der Nachkriegsliteratur. (FAZ)

Ein Katastrophenbuch, zart und unerbittlich. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

«Veit» ist ein Buch ohne Ausweg … Es ist schonungsloser, verletzlicher, angreifbarer als die vorangegangenen Bücher Thomas Harlans. (Süddeutsche Zeitung)

Thomas Harlan hat mit «Veit» ein beeindruckendes Requiem für einen Vater geschrieben. Verstörend, was die historischen Fakten angeht. Faszinierend, was die stilistische Umsetzung betrifft. Ein dünnes, aber (ge)wichtiges Buch. (Hamburger Abendblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Harlan wurde 1929 geboren als Sohn der Schauspielerin Hilde Körber und von Veit Harlan, dem Regisseur des nationalsozialistischen Propagandafilms «Jud Süß». Er hat mehrere Filme gedreht, darunter «Torre Bela» (1977) und «Wundkanal» (1984), außerdem hat er Theaterstücke und mehrere Bücher geschrieben, namentlich die Romane «Rosa» (2000) und «Heldenfriedhof» (2006) sowie den Erzählungsband «Die Stadt Ys» (2007). Harlan starb am 16.10.2010. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Harlan, Sohn von Veit Harlan und der Schauspielerin Hilde Körber, hat dieses absolut bestürzte und verstörende Buch, das in sich schon so etwas wie ein Riesenbekenntnis ist, in nur wenigen Tage, Wochen vor seinem Tod in einem Lungensanatorium, geschrieben und teilweise diktierend geschrien. Es handelt von seinem Übervater Veit Harlan, dem Regisseur des nationalistischen bzw. antisemitischen Hetzfilms "Jud Süß", der seinen Sohn lebenslänglich in eine Hassliebe stürzte und ihn trotzdem im April 1964 an sein Sterbebett nach Capri beorderte.

"Veit" ist ein atemloses Abrechnungsbuch, bei dem der Sohn Thomas durchaus auch mit der Auslassung von Redeteilen die für das Verständnis entbehrlich sind, den Versuch startet mit seinem Vater ins Reine zu kommen. Drei Tage hatte er am Sterbebett seines Vaters über die gemeinsame Geschichte der Familie reflektiert. Die Vater Sohn -Beziehung ist sicher nicht allein an dem Film "Jud Süß" zerbrochen, aber dieser Film hatte wesentlichen Anteil daran. Harlan war am Drehbuch beteiligt und er führte Regie in diesem von Joseph Goebbels in Auftrag gegebenen entsetzlichen Judenhetzfilm, in dem neben Heinrich George und Hilde Körber Werner Krauß fünf verschiedene Juden spielte und damit zur Stärkung des Antisemitismus dokumentieren sollte, dass nicht der einzelne Jude das Problem ist, sondern dass das Judentum an sich die "Urwurzel alles Bösen" in sich trägt.

Thomas Harlan wanderte 1948 als neunzehnjähriger nach Paris aus, wollte nichts mehr von seinem Vater wissen, verlor im wahrsten Sinne des Wortes seine Sprache, schrieb nur noch auf Französisch, verfasste Gedichte, Theaterstücke und Drehbücher.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch wie ein Messer, in den Rippen eines Deutschland steckend, von dem das plätschernde Feuilleton nichts mehr wissen will, in Wahrheit nie hatte etwas wissen wollen. Wohl geschmiedet, in einer Sprache gehämmert, die in der deutschen Literatur kaum Gleiches findet, berichtet Thomas Harlan vom Sterben und Leben des Vaters: Veit, so lautet auch der Titel des Buches, das vom Ende des Regisseurs Harlan handelt, von dessen Film "Jud Süß" und auch vom Vater-Sohn-Konflikt und eigentlich vom Konflikt der Söhne mit ihren Nazi-Vätern. Nicht alle hatten Väter, die mit einem Film der Judenvernichtung Vorschub leisteten. Aber fast alle beerbten treue Soldaten, brave Mitläufer, kleine Rädchen im Kriegs- und Vernichtungsapparat. Und die Westrepublik beerbte, auch daran lässt Thomas, der Sohn, keinen Zweifel, das Henker-Reich.
"Deine erste Frau", schreibt Thomas am Sterbebett seines Vaters auf, "war Dora Gerson. Dora, Jüdin, Mutter aller ungezeugter Kinder, wurde in Auschwitz ermordet. Hast Du sie nicht gesucht?" Immer noch liebt der Sohn den Mann, den er hassen gelernt hat, ihm doppelt verbunden, an ihn gekettet, wie all die Söhne und Töchter an der Kette deutscher Geschichte liegen, kein Schlussstrich, niemals. In Capri stirbt Veit Harlan, der Freund von Goebbels, der Lieferant von Nazi-Filmen, von Jud Süß bis hin zu Kolberg, dem Durchhalte-Drama, im Januar 1945 in Berlin und dem eingeschlossenen Kriegshafen La Rochelle aufgeführt. "Veit", schreibt der Sohn, der bei den Dreharbeiten dabei war, "probte den Kessel. Er probte den Tod." Tausende abkommandierte Soldaten singen für diesen Film "Das Volk steht auf. . . ". Bald sollte es auf der Schnauze liegen.
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