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Kundenrezensionen

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am 10. April 2015
Nachdem wir unser erstes veganes Kochbuch zurückgeschickt haben (wegen zu fancy und nicht alltagstauglich) bin ich von Lisa's Kochbuch wirklich begeistert. Ich lese schon lange ihren Blog.

Ich hatte bei dem Kochbuch anfangs Bedenken, dass es vielleicht für Leute, die sich viel mit Kochen beschäftigen und eigentlich (omnivor) sehr gut kochen können zu einfach und zu anfängermäßig ist. Auch hat mich die Kritik, dass nur wenige Gewürze verwendet werden etwas abgeschreckt weil ich bei Gewürzen schon sehr gerne ausgefallene Kombinationen probiere. Beide Kritikpunkte sind auch irgendwie wahr, aber für mich war das als ich die Rezepte durchgeblättert habe kein Problem mehr. Warum?

Bzgl. Gewürze: Ein Kochbuch ist ja nur eine Empfehlung und keine Anweisung. Jeder kann ja würzen wie er will und wenn ich der Meinung bin ich mache etwas lieber auf indisch dann würze ich es einfach indisch. Wenn ich der Meinung bin da sollte ein Raucharoma dazu dann gebe ich Rauchsalz rein - fertig.

Und bzgl. Einfachheit: Für jemanden, der schon seit Jahren täglich vegan kocht ist Lisa's Kochbuch vielleicht keine so riesige Bereicherung. Für jemanden, der omnivor gut kochen kann aber schon. Leute, die wie ich gerade am vegan werden sind müssen erstmal lernen, dass man auch ohne Ei und Schlagobers kochen (und backen!) kann. Da finde ich besonders das Grundrezepte Kapitel am Anfang wirklich toll. So etwas gibt es selten in Kochbüchern und mir persönlich hilft es wirklich sehr wenn ich nicht weiß wie ich etwas zb. ohne Ei machen soll. Außerdem lassen sich die Grundrezepte gut nutzen um sie selber kreativ auszubauen, mit Gemüse, das man gerade zur Verfügung hat. Wirklich ein RIESENLOB für dieses Kapitel!

Ein zweites Riesenlob dafür, dass in dem Buch keine Ersatzprodukte vorkommen. Als ich das erste Mal vegan eingekauft habe stand ich vor dem Regal mit den "Veganerprodukten" und habe mich gefragt was es eigentlich für einen Sinn macht irgendwelches halbchemisches Zeug (Soja Cuisine...) das sich ein halbes Jahr hält zu kaufen wenn man eigentlich vegan geworden ist weil man sich besser ernähren will. Aber Lisa zeigt uns, dass man das alles nicht braucht :)

Weiters positiv: Rezepte mit Wildkräutern und Rezepte zum Selbermachen von Marmelade und Hollersirup. Falls es einen Nachfolger zu dem Buch gibt: Bitte mehr davon!!
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am 14. April 2014
Ich hatte das Buch vor längerer Zeit vorbestellt und schon ungeduldig darauf gewartet, dass es gedruckt und verschickt wird. Das Warten hat sich sehr gelohnt!

Einen kleinen (aber nicht unwesentlichen) Vorgeschmack auf den Inhalt des Buches, konnte ich mir bereits auf dem wunderbaren Blog der Autorin (diesen schreibt sie mit ihrem Freund) holen. Ihre Art zu schreiben, Dinge zu erklären, eine eigene Meinung zu vertreten und dabei auf wichtige "Urtugenden" Wert zu legen, gefallen mir sehr. Diese Art wird auch im Buch fortgeführt und allein das Design macht das Buch zu etwas Besonderem.

Auf jeder Seite wird ein Rezept vorgestellt (Zutaten, Herstellung) und es gibt kleine Tipps und Erklärungen zur Ergänzung. Private Fotos und persönliche Erfahrungen runden die Gestaltung ab. Neben der jahreszeitlichen Orientierung gibt es auch Rezepte rund um die Feiertage des Jahres und ein Extra zum Thema Grillen, über welches ich mich besonders gefreut habe.
Die über 140 Rezepte klingen alle so toll, dass man gar nicht weiß, mit welchem man beginnen soll. Sie sind alle sehr verständlich beschrieben und man kann sie sicherlich gut in den stressigen Beruf-Familien-Alltag einbinden, da auf exotische Zutaten, besondere Küchengeräte/ -maschinen bzw. umständliche Koch-/Backmethoden oder zeitintensive Rezepte verzichtet wurde. Jedes Gericht klingt ganz wunderbar und manchmal wundert man sich wie raffiniert die einfache Küche sein. (Einfach heißt nicht ideenlos oder langweilig, ganz im Gegenteil! "Einfach" soll ausdrücken, dass die Gerichte mit Zutaten zubereitet werden, die man eigentlich immer zuhause hat und deren pfiffige Zubereitung unkompliziert wie genial ist.)
Gestern Abend gab es nun, nach einem langem Tag in unserem Garten, ein erstes Turbo-Rezept: die Pizzakartoffeln. Sie sind einfach nur ein Traum! Danke für dieses Rezept! (Ich werde es morgen mit meinen Schülern ausprobieren - sie werden es sicher lieben.)

Fazit: Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und vor allem alltagstauglich, ökologisch, kreativ und saisonal! Und auch wenn man das ein oder andere vegane oder Blitzrezepte-Kochbuch schon hat - dieses sollte man sich nicht entgehen lassen, denn es ist eine echte Bereichung für jede Küche!

Ein großes Lob sowie ein herzliches Dankeschön an die Autorin für dieses Buch!

Herzliche Grüße aus Leipzig, Anna
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am 22. April 2014
Dieses Kochbuch ist bereits nach einer Woche zu meinem eindeutigen Lieblingskochbuch geworden!!
Warum ist’s so toll?
Die Gliederung nach den Jahreszeiten und Untergliederung nach der Art der Mahlzeiten finde ich persönlich sehr übersichtlich, die Rezepte sind einfach und unkompliziert, die Kommentare und Fotos der Autorin sind immer eine nette Erfrischung und besonders toll find ich die Grundrezepte (verschieden Teige, Salatdressings, Marmelade, Tomatensauce, etc.) gleich am Anfang.

Die Rezepte sind, was Küchenutensilien und Zubereitungsart betrifft, so einfach wie nur möglich gehalten. Die benötigten Zutaten sind saisonal auf die jeweilige Jahreszeit abgestimmt, und zu einem Großteil sogar im eigenen Nutzgarten (bzw. nahegelegenem Bio-Bauern) oder in "freier Natur" (Blüten, Wildkräuter,...) zu finden.
Meiner Meinung nach ist das Buch auch für Nicht-Veganer eindeutig eine Bereicherung, weil man damit erfahren kann, dass teure Milchprodukte und die oft komplizierte (weil ja unbedingt hygienische) Handhabung von Eiern und Fleisch/Wurstprodukten überhaupt nicht sein muss um ein g'schmackiges (wie wir Österreicher sagen) Gericht zu zaubern. Selbst typische Gerichte der Hausmannskost kommen auf vegane Art nicht zu kurz ;-).
Also ran an die Löffel - aber vorher: Lisas Buch besorgen!
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am 29. Juli 2014
Ich finde dieses Buch sehr nett. Es ist mit Liebe geschrieben, das spürt man förmlich beim Lesen. Es gibt tolle Anregungen, und "Oh-Rezepte". Viele Rezepte inspirieren auch zu neuen Rezepten, deren Zutaten man so wahrscheinlich nie ausprobiert oder kombiniert hätte. Es ist auch nicht ein typisches veganes Rezeptbuch, wo die althergebrachten Dinge wie Milch, Ei, Butter und Fleisch einfach mit Soja- und Tofuprodukten ersetzt wird, das gefällt mir ganz besonders, denn ich bin kein sonderlicher Sojafan, und ich kann mir vorstellen, dass unter diesem Aspekt des "Gewisse Zutaten einfach weglassen statt mit teuren veganen Industrieprodukten (wie Sojacuisine, Sojajoghurt, Sojaschnetzel etc etc) zu ersetzen" auch sehr günstig gekocht werden kann, was den Kauf zu teureren Bioprodukten wieder ausgleichen und somit lestbar machen kann. Einige altbekannte Rezepte fehlen auch nicht. Es gibt oft gewisse Basicteige, wie Pfannkuchenteig, Hefeteig in süß oder pikant, Nudelteig, Brotteig, etc etc, und diese wird mit vielen regionalen und saisonalen Produkten ergänzt. Reis z.B taucht in diesem Buch gar nicht auf. Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gelungen, Kritik von wegen "Nur mit Salz und Pfeffer" gewürzt kann ich gar nicht verstehen, sehr oft steht bei den Rezepten dabei "frische Kräuter" und da ist ja wohl jedermanns Phantasie und Geschmack gefragt, was er einsetzen möchte. Meine einzigen Kritikpunkte sind die Vermischung typisch österreichischer und deutscher Ausdrücke, einmal steht in der Zutatenliste "Aubergine" und dann wird im Rezept weiter von "Melanzani" geschrieben, oder die generelle Bezeichnung von Hefeteig, oder Pfannkuchen(teig)... Ich weiß nicht ob die Autorin eine Österreicherin ist oder eine Deutsche, aber mir wäre eine klare Linie lieber gewesen, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Nur das Mohnnudelrezept gefällt mir leider nicht, die Autorin benutzt dafür ihren Basic-Nudelteig, was ich gar nicht verstehen kann, weil echte Waldviertler Mohnnudeln mit Kartoffelteig gemacht werden, der ja auch vegan, aber so eben "echt und authentisch" wäre. Sonst kann ich nur Lob für das Buch finden, ich werde ein weiteres bestellen, und es einer guten Freundin zum Geburtstag schenken. :)
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am 26. April 2014
Also ich kannte weder die Autorin/den Blog vorher - habe im Radio von dem Buch erfahren - und lebe selbst nicht vegan (sondern vegetarisch). Ich bestelle aber öfter eine saisonale Obst-/Gemüsekiste, baue auch selber ein kleines bisschen Gemüse an und wollte auch gerne ein paar vegane Mahlzeiten in meinen Alltag einbauen.

Allgemeines zum Inhalt:
+ Man bekommt hier nicht nur eine Rezeptesammlung sondern einen kompletten Koch-Wegweiser voller Basisrezepte (z.B. Hefeteig, Kuchenteig, selbst gemachte Suppenwürze, selbst gemachte Marmelade...).
+ Die Rezepte sind in Jahreszeiten unterteilt, man hat zu jeder Jahreszeit Suppen, Salate, Hauptgerichte, Brote/Beilagen und Süßes
+ Die Rezepte sind unglaublich simpel, preisgünstig und kommen oft mit 4-7 Zutaten aus
+ Die Repepte sind einfach und i.d.R. schnell nachzukochen (viel leichter und angenehmer als vieles, was man so auf Chefkoch und co findet)
+ Die Rezepte schmecken in der Basisversion wunderbar, lassen aber oft auch Dinge offen, damit man nach eigenem Geschmack verfeinern kann, z.B. der sympathische Hinweis: "deine Lieblingsmarmelade".

Zu den Rezepten:
Ich habe bisher 7 Rezepte nachgekocht. Wie das schmeckt ist natürlich individuell verschieden.
Eins der Rezepte fand ich ganz okay (Brennesselsuppe - hab ich auch schon leckerer gekocht und im Restaurant bekommen, aber mein Freund sagte er merkt da keinen Unterschied).
Der Rest war sehr sehr lecker (Mohnnudeln sind so simpel und hammer lecker, auch der Nussstriezel, der Strudelteig... bei der Radieschenpfanne musste ich improvisieren, da nicht alles im Hause war, war aber immernoch total lecker. Bei den Linzer Keksen bin ich gemischter Meinung. Einerseits sind sie lecker sobald man sich damit abgefunden hat, dass sie SEHR knackig sind wenn am gleichen Tag gemacht. Andererseits ist, da alles regional ist, auch kein Zimt, Nelken etc. drin - was ja Sinn macht, wenn streng regional, aber dann muss man es ja auch nicht mehr "Linzer" nennen, wenn der Geschmack dann nicht dran erinnert).

Zum Buch:
+ Wunderschön designt, liegt auch gut in der Hand und hat ein kleines Bändchen
+ Tolle Bilder, die Lust aufs Ausprobieren machen
- leider nicht zu jedem Rezept ein Bild, nur etwa bei der Hälfte

Insgesamt macht es echt Lust, sofort loszulegen und zu kochen und zu gärtnern :) super Sache!
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am 22. November 2014
Ich habe festgestellte, dass die Angaben bei den Rezepten nicht in Maßangaben erfolgen sondern in Tassen angegeben wird. Es gibt aber unterschiedliche Normgrößen finde das daher sehr unpraktisch. Als ich letztens Linzer Plätzchen backen wollte stimmten die Angaben nicht. Es war nur eine Tasse Mehl und einige wenige Zutaten angegeben, das reichte nicht für ein Backblech. Musste mir dann im Internet ein ähnliches Rezept heraus suchen. Bis jetzt habe ich noch nicht so viel ausprobiert gebe dem Buch also eine Chance.
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am 28. März 2015
ich schreibe nie Rezensionen ... Und bei diesem Buch habe ich auch lange überlegt, ob ich es überhaupt kaufe, weil ich einfach schon so viele Kochbücher besitze.
Aufgrund der vielen guten Bewertungen hat die Neugier dann doch gesiegt und ganz ehrlich... Es hat sich gelohnt.
Ich habe noch kein besseres Buch in der Hand gehabt - einfache aber clevere Rezepte - alles was ich bis jetzt probiert habe war super und jedes Mal frage ich mich, warum andere (vegan)Köche viele Zutaten benötigen, bei denen man oft schon überlegen muss wo man sie bekommt wenn man nicht gerade in der Stadt lebt, während Lisa Pfleger mindestens das gleiche Ergebnis mit nur wenigen "alltäglichen" Zutaten erreicht.
Allein die ersten Seiten Grundrezepte waren das Geld schon wert.
Gäbe es 10 Sterne würde ich sie hier geben!!!
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am 23. Mai 2014
Ein hübsches, appetitanregendes veganes Kochbuch, endlich auch mal eines mit dem Anspruch der Regionalität und mit überschaubaren Zutatenlisten. Die Basis-Teige sind mir manchmal etwas zu fad und ich bevorzuge Vollkorn, aber das kann man ja selbst ausprobieren, auf jeden Fall motiviert das Buch, kreativ zu werden. Es sind tolle Ideen dabei, aber nicht zu ausgeflippt, eher Richtung Hausmannskost. Beim Durchblättern konnte ich kaum ein Rezept entdecken, bei dem ich mir nicht dachte "Das könntest du mal ..." Blüten auf der Pizza brauche ich zwar nicht, aber auch ohne funktioniert das Rezept; und Sauerkraut-Pilz-Mohn-Maultaschen mit Brennnesselspinat hört sich für mich auch nicht verlockend an - aber das war's auch schon, mit den meisten Vorschlägen bin ich sehr gut bedient! Die vielen, liebevollen Abbildungen befördern das.

Die Mengenangabe in Tassen ist etwas gewöhnungsbedürftig für mich - aber es heißt an einer Stelle, es läge eine Tasse mit 250 ml Fassungsvermögen zugrunde. Das kann man managen. Die Rezepte sind meist für 2 Personen ausgelegt, sehr selten für 4, ansonsten halt Stückzahlen oder 1 Blech.

In der Beschränkung liegt das Geheimnis einer guten Küche, zumindest für mich und meinen Gaumen. Die einfachsten Gerichte sind oft die leckersten und beliebtesten - oder haben Sie schon mal gehört, dass Menschen warm ums Herz wird, wenn sie sich an Großmutters Molekularküche erinnern? Und all den Nachbauquatsch aus dem Tetrapack braucht es in der veganen Küche nicht (damit meine ich nicht Tofu, das ist ein Produkt mit Tradition und selbst von großer Schlichtheit).

Ganz großes Plus: Man braucht keine Hightech-Geräte!!! Und die regionale und saisonale Küche ohne die ganzen Exoten und Ersatzprodukte ist auch noch kostengünstig!

Hat fast ein bisschen Zen-Swing, das Buch. Achtsamkeit wäre in dem Zusammenhang auch ein schöner Begriff. Lisa Pfleger kocht achtsam mit und für sich und die Umwelt. Sehr ästhetisch. Für mich als Puristen ideal.
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am 8. März 2015
Moin,
ich habe mich für das Buch entschieden, weil ich nun schon einige Zeit ausschließlich Vegan koche und ich bemerke, dass die Rezepte immer ausergewöhnlicher und aufwendiger werden. Da dachte ich mir, dass das Buch genau das richtige ist um dem entgegen zu wirken. Es ist mal etwas anderes als die üblichen Tofu Rezepte mit außergewöhnlichen Zutaten mit Quinoa und ähnliches.
Was mir vor allen Dingen gefällt ist auch, dass die Rezepte wirklich sehr einfach und lecker sind.
Dort liegt dann aber auch ein kleiner Kritikpunkt. Manche Sachen sind schon sehr extreme Basics. Ich musste zum Beispiel schon ein wenig über das Rezept Pellkoartoffeln schmunzeln ;) und für geübte Köche erübrigt sich sicherlich auch das ein oder andere weitere Rezept.
Mich selbstb hat das Buch dazu gebracht viel mehr leckere Regionale Zutaten beim Kochen zu verwenden (auch wenn es nicht aus dem Kochbuch ist) und habe das Gefühl auch viel näher an der typisch deutschen Küche dran zu sein, die man von Mama oder Oma kennt. Nur halt Vegan :)
Was auch zu erwähnen ist, die Autorin erzählt auch ein wenig über ihre eigene Art sich Vegan und Regional zu ernähren und kommt sehr authentisch rüber. Sie ist keine professionelle Köchin, sondern schreibt in dem Buch über ihre Gerichte, die sie selber zu Hause gekocht hat. Iich persönlich finde das immer besser, weil man damit doch auch am meisten Anfangen kann.
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am 14. August 2014
Ich besitze wirklich viele Bücher zum Thema vegetarischer/veganer Ernährung, auch Rezeptbücher....daher habe ich auch schon so einiges gelesen..Aber dieses Buch hat mich doch überrascht....Die Rezepte sind wirklich pfiffig, trotz oder gerade wegen ihrer Schlichtheit...Also es ist kein aufwendiges Einkaufen bestimmter oder ausgefallener Zutaten nötig...alles ist saisonal erhältlich und zügig zubereitet..Was ich toll finde: Es sind schöne Rohkostrezepte zu finden (wie zB. bunter Blütensalat), regionale Gerichte (wie zB. Burgenländischer Kartoffelsterz oder Erdbeerknödel), tolle Suppen, leckere Knabbereien wie Grünkohl-Chips, feine Kuchen oder auch selbst gebackenes Brot...Es wird wirklich jeder Geschmack bedient..Aber bei keiner Seite hatte ich beim Lesen das Gefühl, das mich das Rezept jetzt erschlagen würde vor lauter Aufwand...Das finde ich wirklich toll!! Kaufempfehlung!!
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