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Vegan genießen. Vollwertige Rezepte aus nah und fern Gebundene Ausgabe – 24. Mai 2007

3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seit vielen Jahren Vegetarierin und seit einigen Jahren lebe ich vegan. Ich habe zahllose Kochbücher gekauft und Rezepte ausprobiert, aber die Rezepte in "Vegan genießen" vom Pala-Verlag sind mit Abstand die leckersten Gerichte die ich kenne. Hier wird nicht ideenlos die Sahne mit Sojasahne ausgetauscht oder statt Eier kiloweise Speisestärke verwendet. Sondern die Gerichte haben alle ihren eigenen, individuellen Quarakter. Susanne Barkawitz ist es gelungen durch eine spezielle Mischung von herkömmlichen Zutaten den veganen Gerichten Substanz und einen leckeren Geschmack zu verleihen. Weiterhin sind die Gerichte verhältnismäßig gehaltvoll (Vitamine, Mineralstoffe und Kalorien). Die Gerichte sind leicht zuzubereiten und die Zutaten gibt es in jedem Supermarkt bzw. Naturkostladen. Rezepte gibt es für: Süßspeisen, Getränke, Suppen, Saucen, Gebäck und Kuchen, Brotaufstriche, Schnellgerichte und Hauptgerichte. Weiterhin umfangreiche Ernährungskunde und Zutatenerklärung. Probieren Sie mal die vegane Pizza: Ein absoluter TRAUM !!
Übrigens: es gibt noch mehr vegetarische und vegane Bücher vom Pala-Verlag. Alle sind zu empfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Untertitel "Vollwertige Rezepte aus nah und fern" trifft den Kern des Buchs genau - Suzanne Barkawitz präsentiert darin eine bunte Mischung von Rezepten, die mal vertraut, mal exotisch klingen. Die Rezepte sind teilweise von der Küche Indiens, Mexikos, Japans, Chinas oder Griechenlands inspiriert wie die klangvollen Namen "Fladenbrot mit Hummus bi Tahina", "Chili con Tofu" oder "Hirseauflauf mit Yaki-Nori" zeigen. Aber auch bodenständige, rustikal anmutende Rezepte finden sich in diesem Buch wie z.B. die "Sämige Möhren-Rote Beete-Suppe" oder die "Selleriepuffer". Die Zusammenstellung der Rezepte ist abwechslungsreich und verbindet Bekanntes mit neuen Ideen.

Das Buch ist übersichtlich gegliedert und enthält im ersten Teil eine kurze Zusammenfassung der Gründe für den Veganismus (die meiner Meinung nach in einem Kochbuch nicht unbedingt erforderlich ist) und des Weiteren eine Aufstellung von Lebensmittelgruppen, die in der veganen Küche Verwendung finden: Hülsenfrüchte, Getreide, Sojaprodukte und Seitan, Meeresgemüse und nicht zuletzt Gewürze. Insbesondere letztere finden in den Rezepten vielfältige Verwendung, mit Salz und Pfeffer allein ist es in der Regel nicht getan, um in den Genuss der Speisen zu kommen.

An diesen ersten Teil des Buchs schließt sich dann der Rezeptteil an. Gut gegliedert, präsentiert er Ideen aus verschiedenen Bereichen der Küche wie "Frühstück", "Brotaufstriche", "Suppen", "Schnelle Gerichte" oder "Pikantes Gebäck". Neben aufwändigeren Rezepten, die nach einer Vielzahl an Zutaten verlangen, stellt Suzanne Barkawitz auch einfachere Rezepte vor.
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Format: Gebundene Ausgabe
...das ich vor zehn Jahren in Händen hielt. Heute wird es ja mehr und mehr einfacher sich vegan oder zumindest streng vegetarisch zu ernähren. Als ich dieses Buch mir holte, war ich eher verzweifelt.
Einige Rezepte finde ich bis heute nicht lecker, andere widerum führten mich dazu mich mit der veganen Küche anzufreunden.
Auch wenn ich es nicht rund um gut finde bleibt es für mich das Buch als Wegweiser für jeden, der neu ist in der veganen Küche. Viele Behauptungen sind leider überholt, die hier aufgelistet werden, wie z.B. sich mit VitaminB12 aus Sauerkraut versorgen zu können.
Dafür ist es am Anfang am umfangreichsten was die Herstellung der Basics angeht: z.B. Tofu aus eigener Herstellung oder Soyamilch. Grade vor zehn Jahren und länger war vegan kaufen eher in teuren Läden möglich und so ist ihr Buch umso wertvoller. Noch heute eigentlich. Denn viele Kochbücher lehnen sich auf die Fertigprodukte, die es zu kaufen gibt.

Es ist schade das ich ihr Nachfolgebuch nicht mehr bekommen kann. Denn so manches Rezept bleibt einzigartig und ich hätte gern ihre chinesische Küche genossen.
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Von Ein Kunde am 20. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch gibt gute Anregungen fuer vegane Rezepte. Obwohl ich schon einige Jahre vegan lebe, enthielt das Buch einige neue Ideen fuer mich. Schade finde ich, dass es keine Farbbilder und allgemein kaum Bilder enthaelt. Der Kauf lohnt sich trotzdem.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Geniales Kochbuch

Die ersten Kapitel über die Gründe die für eine Vegane Ernährung sprechen (Ethische, Religiöse und Ökologische) und Typische Lebensmittel in der Vegetarischen und Veganen Küche wie Tofu, Tempeh, Getreide etc. dürften für bereits Erfahrene Veggies nicht besonders Interessant sein weil hier im Grunde nur Wiederholt wird was die meisten die sich intensiv mit der Veganen Lebensweise auseinandersetzen eh schon Wissen. Aber gerade für Anfänger oder einfach nur Oberflächlich an der Thematik interessierten dürften diese Kapitel dann doch recht interessant sein.

Die Rezepte selbst sind in der Durchführung überwiegend Einfach, also nichts für was man ein Meisterkoch sein müsste. Leider hat sich bei uns die Meinung Eingebürgert das Essen entweder gut schmeckt oder Gesund ist. Hier haben wir beides, die Gerichte sind Gesund und Schmecken zum Großteil einfach Genial.

Das Einzige Problem dürfte für den einen oder anderen Bestimmte Zutaten die für die meisten nicht ganz so Alltäglich sind darstellt. Diese etwas „Exotischen“ und leider auch etwas teuren Zutaten bekommt man aber in der Regel Problemlos in jedem Bioladen bzw. Reformhaus. Vor allem Mandelmuss wird man in Regulären Supermärkten meistens Vergebens suchen. Im Buch wird auch öfter Dal (Geschälte und Halbierte Erbsen und/bzw. Linsen) verwendet, das findet man schon in vielen Supermärkten und muss nur etwas danach suchen. Treibt man kein Dal auf kann man auch einfach normale Linsen/Erbsen Verwenden, Geschmacklich tut das dem Endergebnis keinen Abbruch. Andere Zutaten/Gewürze wie z.B.
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