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Vegan für alle: Warum wir richtig leben sollten Gebundene Ausgabe – 14. April 2014

4.0 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gesellschaftskritisch, glücklicherweise wenig missionarisch, was das vegane Leben betrifft, aber doch mit ökonomischen und ökologischen Fakten, die sehr zum Nachdenken anregen.«, Ostsee-Anzeiger, 01.04.2015

»Sein Buch soll nicht missionieren, sondern inspirieren.«, Westfalen-Blatt, 11.11.2014

»Spannend und flott erzählt. Bredacks eindringliche Botschaft ist gleichzeitig seine Vision: Vegan bedeutet nicht nur, fleischlos zu essen, sondern Leben für alle!«, Südkurier, 17.10.2014

»Ein Impulsbuch, das nicht missioniert, sondern inspiriert und zum Nachdenken bringt!«, gruene-smoothies-nahe.de, 22.04.2014

»Ein hervorragendes Buch! Es hält, was der Titel verspricht: Eine Botschaft zu transportieren, die jeden angeht!«, www.sebastian-stranz.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Bredack wächst in den 70er-Jahren in der DDR auf. Zunächst lässt er sich zum Kfz-Mechaniker ausbilden. Zur Wende heuert er bei Daimler als Pannenhelfer an. Er studiert nebenher und legt einen beispiellosen Aufstieg bis in die Spitze der Zentrale hin. In Moskau baut er das erste russische Daimler-Nutzfahrzeugwerk auf. Er hat Familie mit drei Kindern und betreibt Triathlon als Hobby – bis er 2008 einen Burn-out erleidet. Er krempelt sein Leben komplett um, kündigt bei Daimler, stellt seine Ernährung auf vegan um und baut die vegane Supermarktkette Veganz auf.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Jan Bredack ist ein Manager, der am Ende seiner Kräfte ist. Als er die Hostess Hannah, die vegetarisch und sehr gesundheitsbewusst lebt, kennen lernt, ändert sich sein Leben von einem Tag auf den anderen und er wird zunächst Vegetarier, später Veganer:

„Ich finde, man sollte Tieren kein Leid zufügen.“ „Leid zufügen?“ fragte ich?“ „Was meinst du?“ „Das Hähnchen auf deinem Teller wurde getötet, damit du es essen kannst.“ Ich sah sie an, sah auf meinen Teller – und zum ersten Mal dämmerte mir, dass das Stück Fleisch tatsächlich einmal ein Tier gewesen war. (S. 15)

Man staunt schon ein wenig über die Naivität dieses weltgewandten, damals 35-jährigen Managers. Aber diese Begegnung ist für Bredack die Initialzündung für ein immer stärkeres Eintauchen in das Thema gesunde Ernährung, die ihn schließlich zum überzeugten Veganer und zum Gründer der veganen Supermarktkette „Veganz“ werden lässt. Die Motive „gesundes Leben“ und „Tieren keinen Schaden zufügen“ vermischen sich als Grundlage seines Denkens von Anfang an.

Das Buch ist – anders als der Titel vermuten lässt – allerdings kein reines Sachbuch. Es ist vielmehr die Darstellung der Lebensgeschichte von Jan Bredack, aufgewachsen in der DDR in Berlin-Marzahn, hin zum Manager bei Mercedes, und weiter zum Vegan-Unternehmer nach seinem Burnout Mitte 30. Für ein Sachbuch wäre die Quellenlage auch etwas dünn, denn Bredack nennt auch keine Quellen, wenn er nicht aus seiner Lebensgeschichte plaudert.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im vorliegenden Buch schildert Jan Bredack seinen persönlichen Werdegang vom jungen äußerst erfolgreichen Manager, der sein Leben vorrangig der Karriere und materiellen Dingen widmete, zum Veganer. Ausschlaggebend für diese Veränderung waren eine gesundheitliche Krise sowie eine neue Beziehung und wieder einmal wird deutlich, dass jede Krise das Potential für positive Veränderungen und Lernprozesse birgt. Er stellt seine Ernährung komplett um, beendet seine Tätigkeit in einem Großkonzern und gründet schließlich eine vegane Supermarktkette.

Allein dieser interessante Werdegang rechtfertigte für mich schon das Kauf des Buches, da ich solche Lebensläufe ungemein interessant und spannend finde Jedoch hat mir das Buch weitaus mehr gegeben als diese an sich schon interessante Story.
Die mit im Buch enthaltenen Daten und Fakten, über Aufzucht, Haltung und Verzehr von Tieren und deren globale, wirtschaftliche und moralische Auswirkungen sind erschreckend. Halte mich eigentlich nicht für völlig naiv, aber die Dimension dieses - Verbrechen ist wohl der richtige Ausdruck - sind zutiefst schockierend. Der übermäßige Fleischkonsum führt nicht nur zum unnötigen Leid von Tieren, sondern nimmt letztlich auch den Hungertod von Menschen billigend in Kauf. Im Grunde sind die Zusammenhänge klar, aber man muss sie sich erst mal wieder deutlich vor Augen führen und dabei leistet das Buch wertvolle Hilfe.

Obwohl ich ohnehin schon auf vernünftige und ausgewogene und weitgehend fleischfreie Ernährung achte, werden sich meine Gewohnheiten durch dieses Buch wohl erneut ändern und ich werde den Verzehr von Fleisch zumindest noch stärker einschränken.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut - und war zuerst recht enttäuscht. Da war zuerst diese "spontane Erkenntnis" eines 35-Jährigen, dass sein Hähnchenbrustfilet auf dem Teller mal ein beseeltes Lebewesen war *sag bloß*. Dann stellte ich fest, dass ein recht großer Teil eigentlich eher eine Biographie von Jan Bredack ist. Dazu kommt noch eine etwas ermüdende Schreibweise.

Erst relativ spät kam mir die Idee, dass Bredack nicht grundlos so tief in seine eigene Vita blickt. Googelt man ein wenig, findet man seine Aussage bestätigt, dass er nicht unbedingt zu den Beliebtesten in der "veganen Szene" zählt. Ja, sein Bruder ist wohl in der rechten Szene anzutreffen und Jan Bredack war in der Zeit nach der Wende auch am straucheln. Er hatte eine schwierige Kindheit und dennoch war er irgendwann ein Top-Manager bei Mercedes. Der Vorzeige-Ossi, das Arbeitstier, der skrupelose Karrierist, der andere "rasierte", sprich ins berufliche Aus manövrierte. Irgendwann war er dann selbst dran.

Nach seinem Burn-Out hinterfragte er viele Dinge, gründet eine neue Familie und zieht seine vegane Ladenkette "Veganz" auf.

Eingestreut werden immer wieder Gründe für den Verzicht auf tierische Produkte.

Das waren für mich die lesenswerteren Passagen. Bredack ist mit so einer Leidenschaft dabei, dass ich mich am liebsten in die S-Bahn gesetzt hätte, um in Berlin in seinem Laden zu gehen. Er lässt auch andere Menschen zu Wort kommen, wenn diese sich in diesem Bereich besser auskennen, z.B. im Tierschutz.

Was mir gut gefällt ist seine undogmatische Art. Er will nicht missionieren.
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