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Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge von [Hildmann, Attila]
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Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 962 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 264 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hildmanns Botschaft: Veganes Essen ist nicht nur gesund, sondern kann auch vielfältig, kreativ und lecker sein. (brigitte.de, November 2012)

Bei seinen Rezepten läuft auch Fleischessern das Wasser im Mund zusammen (BRAVO, März 2013)

Ob ich die 30-Tage-Challenge empfehlen würde? Auf jeden Fall. Sie ist genau das Richtige für neugierige Menschen, die gerne ihre Grenzen austesten und schon einiges ausprobiert haben, um mit ihrem Körper ins Reine zu kommen. (amicella.de, Sept 2012)

Rezension

Für viele stressgeschädigten unserer "modernen" Zivilisation ein Traum: Gesund Leben. Und dabei noch abnehmen. Ohne Verbote und Diäten, schlichtweg und einfach durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, vor allem der Ernährung. Müsste man mal ausprobieren! Nur wie? Attila Hildmann hat da ein Angebot: 30 Tage vegan leben, also ohne tierische Nahrungsmittel wie Fleisch oder Milch. 30 Tage, die er mit Rezepten und Lebensführungstipps von Sport bis Trinken begleitet. Ein 30-Tage-Test-"Challenge", um sich vielleicht für den Rest des Lebens besser zu fühlen. Ist einen Versuch wert und vielleicht für eine Überraschung gut, oder?

Das Handwerkszeug für die 30-Tage-Herausforderung beginnt im Kopf - Hildmann ist kein ideologischer Fanatiker - er argumentiert mit gesundem Menschenverstand und beruft sich auf seine eigene Erfahrungen. Dabei ist er angenehm unperfekt. Und versprüht mit jedem Satz seines Buchs eine anstecke Begeisterung, die über das Lesen hinaus motiviert. Kurz und verständlich erklärt er die Grundlagen seiner erprobten 30 Vegan-Tagen, gibt Tipps und Hintergrund. Im Mittelpunkt stehen dann die Rezepte für jede Tageszeit, für Belohnungen und Drinks. Mit Bildern, bei denen einem das Wasser im Munde zusammen läuft. Natürlich inklusive Einkaufs- und Zubereitungstipps. Zuerst ist die Kochweise ungewohnt und es dauert, bis man alle Grundzutaten und das nötige Koch-Know-How zusammen hat. Verzichtgefühle stellen sich aber nie ein, dafür ist Hildmann selbst viel zu sehr Genießer und sein Menüangebot viel zu umfangreich ausgereift. Er weiß worauf es beim Essen ankommt. Neben einfachen Sport-Tipps motiviert Hildmann auch gezielt und clever und dank der wachsen Vegan for Fit-Community im WWW ist man auch nie allein allein. Irgjemand steckt auch gerade mitten in der Challenge.

Vegan for Fit liegt in der 2. Auflage auch ein kleines Heftchen mit den Erfolgsstories inklusive vorher-nacher Fotos von 40 ganz normalen Leuten bei, die Hildemanns Challenge angenommen und umgesetzt haben. Insgesamt 455,66 Kilo Gewichtsverlust der 40 Vegan-Tester und zufriedene Kommentare sprechen für sich.

Ja, klar, Vegan for Fit ist ein schickes Lifestyle-Kochbuch. Aber eines für jedermann. Und wenn der bisherige "mir ist egal was ich esse und was ich tu"-No-Lifestyle krank und dick macht, warum zur Abwechslung nicht mal lifestylig schön und gesund sein? Aber genug geschrieben: selbst ausprobieren und 30 Tage später entscheiden und urteilen. Viel Spaß (garantiert)! --Wolfgang Treß/textico.de


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 14608 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Becker Joest Volk Verlag; Auflage: 7 (30. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EEGI6HA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 962 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #9.064 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab sei gesagt, dass ich nicht zu irgendwelchen "Fanclubs" gehöre, kein Challenger bin und mich auch nicht mit sozialen Netzwerken auskenne. Ich gehöre halt mit Ü50 noch zu der etwas anderen Generation :-)). Bisher war ich der klassische Allesesser, wenn auch mit einem unterschwellig nicht ganz so tollen Gefühl wegen der ständigen Fleischskandale und der Zustände in der Massentierhaltung.

Ich hätte mir trotzdem nie vorstellen können vegan zu essen, weil ich dachte: da kann ja nicht mehr viel übrig bleiben. Auch kenne ich einige Menschen, die die vegane Ernährung einige Zeit versucht haben, aber wieder davon abgekommen sind weil ihnen zu viel fehlte. Davon kann bei "Vegan for Fit" keine Rede sein. Die Rezepte sind durchweg sehr lecker und ausgewogen und die Entscheidung dabei zu bleiben fiel sehr schnell. Ich habe mir diese andere Art zu kochen und den etwas anderen Einkauf sehr leicht angewöhnt. Für alle Anlässe gibt es sehr leckere Alternativen, nur mit dem Essen im Lokal ist es etwas schwierig. Aber vielleicht tut sich da im Angebot der Restaurants noch was in den nächsten Jahren.
Ich werde die vegane Ernährung auch nicht kompromisslos betreiben, finde ich ein bisschen albern, wenn man sein ganzes Leben lang alles gegessen hat. Man bringt seine Familie und Freunde damit auch in Bedrängnis (was isst Du denn überhaupt noch?) und kann nicht erwarten, dass sich alle Menschen im Umfeld mit umstellen. Wenn ich weitgehend vegan lebe wird mich ab und zu mal ein Stück Kuchen (mit Ei und Butter im Teig) bei einer Freundin nicht umbringen.

Nun zu den körperlichen Veränderungen: Ich habe in sechs Wochen vier Kilo abgenommen, obwohl ich nur ca.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seit Erscheinen des Buches bereits in dessen Besitz, also ca. 1 Woche. Ich habe bereits Vegan for Fun im Regal, und als erstes fiel mir auf, dass Attilas Rezepte noch kreativer geworden sind, und nicht mehr so sojalastig, was ja am Vorgänger ab und an kritisiert wurde. Über Erfolge bzgl. der Challenge kann ich nichts sagen, denn dazu müsste ich sie erstmal machen :). Aber nun zum Buch:
der Textteil zu Beginn ist voll mit interessanten Infos und Fakten, ohne jemanden damit zu erschlagen. Attilas Worte sind ansprechend und motivierend, was ich immer am wichtigsten finde. Er schafft es, Begeisterung zu wecken. ich selbst ernähre mich seit 1,5 Jahren vegan, daher musste ich nicht mehr überzeugt werden, aber ich denke, dass jeder davon profitiert, auch wenn er/sie sich nicht zum 100%igen Veganertum entschließt. Vegan for Fit verkörpert eine ansteckende Leidenschaft, wie es nur wenige Kochbücher schaffen. Eine gute Idee finde ich das Beiheft der Challenger, die das Programm im Vorfeld 30 Tage lang getestet haben und in Auszügen nun darüber berichten. Zu keiner Zeit habe ich das Gefühl, dass die irgendetwas beschönigt oder dazu gedichtet wird. Die Erfahrungsberichte und Vorher/Nachher Fotos sind sehr authentisch, was man bereits seit vielen Monaten auf diversen Plattformen (z.B. Facebook) mitverfolgen konnte. Essen macht glücklich. Pflanzliches Essen noch viel glücklicher. Diese Message transportiert dieses Buch. Viele Rezepte sind so ansprechend, dass ich sie mir mühelos auf jedem Mittagstisch daheim, jedem Partybüffet und jeder Dinnerparty vorstellen kann. Und Eindruck macht man auf jeden Fall damit!!! Ein großes Plus: Attila verwendet hochwertigste Zutaten, deren Aromen wunderbar zusammenfließen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe lange überlegt, ob ich "Vegan for Fit" wirklich bewerten soll, denn zuerst war ich positiv überrascht von der Motivation, die er bei seinen Challengern freilegte. Allerdings sind in der Zwischenzeit meine Meinung zum Buch und vor allem zum Autor extrem negativ beeinflusst haben.
Zuerst:
Innerhalb von 30 Tagen soll man mit der "Vegan for Fit"-Challenge abnehmen. Dies geschieht über vegane Ernährung und - wenn möglich - Sport.
Der Autor verfolgt das "low carb, high fat"-Prinzip, das heißt, die Gerichte beinhalten große Mengen Fett, dafür aber wenige Kohlenhydrate. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, für einen Tag das Fett zu berechnen: Er schlug mit knapp 150 g reinem Fett zu Buche. Auch wenn es sich um größtenteils ungesättigte Fettsäuren und damit eigentlich gesundes Fett handelt, ist dies eigentlich zu viel des Guten.
Durch das viele Fett ist man lange satt und isst dementsprechend weniger. Zudem verzichtet man während der 30 Tage u.a. auf Weißmehl und Industriezucker.
Dass man damit abnimmt, ist aber nichts neues, es ist ein altes Diätprinzip, dass immer wieder in Buchform an den Mann gebracht werden soll.
Auch finde ich es sehr schade, dass Hildmann auf der einen Seite den Veganismus (ich lebe selbst schon längere Zeit vegan) für seine Diätform nutz und diesem auch hilft, keine Frage, aber andererseits auch das Ganze immer etwas lächerlich wirken lässt und mit Kommentaren wie "Lederschuhe sind ja okay, man muss ja nicht so ernsthaft sein" auch noch gegen die Bewegung arbeitet. Das muss nicht sein!
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113 Kommentare 2.114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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