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am 1. Februar 2015
Dem" Vaterschaftstest für Pharao " werden nicht einmal nicht ganz 14 Seiten gewidmet, der Rest ist eine Geschichte der Genforschung und hat nichts mit dem Titel gemein.
Insbesondre das Umschlagbild suggeriert ein komplett anderes Thema, somit habe ich dieses Buch unter falschen Voraussetzungen erworben, mich hätten die näheren Umstände der Entschlüsselung der Verwandschaftsverhältniss der Pharaonen Interessiert aber davon ist dieses Werk weit entfernt
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am 19. Januar 2011
Als jemand, die seit einigen Jahren im Bereich der DNA der Bakterien ihren Beruf hat, habe ich dieses Buch mit Interesse in die Hand genommen, um auf "entspanntere" Weise als das Lesen von Fachartikeln mehr über die Arbeit meiner Kollegen im Bereich der Archäologie zu erfahren. Allerdings ist es so weit nicht gekommen, da ich schon nach dem Lesen von 30 Seiten das Buch ärgerlich zugeklappt und wieder in den Buchladen zurückgebracht habe.
Jemandem, dessen einleitende Kapitel zu den Grundlagen der Gen- und DNA-Forschung mehrere Fehler und etliche Ungenauigkeiten enthalten, traue ich es nicht zu, mir in präziser und korrekter Form über die Genforschung im Bereich der Archäologie zu berichten.

Der recht saloppe, und dadurch an etlichen Stellen zu ungenaue Schreibstil (auch was allgemeine sprachliche Formulierungen betrifft) mag Geschmackssache sein. Allerdings würde ich auch hier von einem Wissenschaftsjournalisten eine andere Qualität erwarten. Meiner Meinung nach muss man nicht übermäßig lässig formulieren, um sein Thema auch den nicht Fachkundigen auf interessante Weise nahezubringen.

Die unverhältnismäßig vielen Fehler (und das sind nur die, die ich gefunden habe...) in den einleitenden Kapiteln sind in meinen Augen eine Unverschämtheit gegenüber den Lesern. Zudem hätten sie vermieden werden können, wenn der Autor sich jeweils die Mühe gemacht hätte mal bei Wikipedia nachzuschauen...
Zum Beispiel hat der Mensch nicht 3 Milliarden Gene. Zugegeben, einige Seiten vorher ist von 3 Milliarden Genbausteinen die Rede, was zutrifft, aber warum steht dann später etwas von 3 Mrd Genen? Und dieser Widerspruch taucht nicht nur einmal auf.
Es ist außerdem auch nicht so, dass sich irgendwann im Laufe der Entwicklung der Milchviehhaltung bei einigen Völkergruppen das Gen für das Enzym Laktase ins Genom "eingeschlichen" hat. Das Laktase-Gen ist bei Menschen über ihre gesamte Lebensspanne im Genom vorhanden, sonst würden sie im Säuglingsalter die Muttermilch nicht vertragen. Dass hierzulande auch viele Erwachsene den Milchzucker Laktose gut vertragen liegt daran, dass eine Mutation im Gen vorliegt, die dazu führt, dass das Gen weiter angeschaltet bleibt und die Laktase dadurch weiter gebildet wird. Wenn sich also etwas in unser Genom "eingeschlichen" hat, dann ist es diese Mutation.

Ich belasse es bei diesen beiden Beispielen. Ich fürchte, Wikipedia verhilft einem auch bei den Themen der späteren Kapitel zu genauerem Wissen als dieses Buch.
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am 27. März 2010
Spektakulärer Titel, der den eigentlichen Inhalt unterrepräsentiert. Es wird gut recherchiert der (fast) aktuelle Stand der Bestimmung der mDNA und DNA erläutert. Beginnend am Anfang der Menscheitsgeschichte anhand von Knochenfunden bis Ende des Mittelalters.
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am 8. Juni 2010
Ägyptologie interessiert mich nicht erst seit einer ausführlichen Nilkreuzfahrt mit Abstechern zum Tal der Könige, den Pyramiden und nach Abu Simbel. Schön, dass es neben hochwertigen Themen-Zeitschriften wie GEO Epoche, DAMALS etc. längst schon informative Hörbücher gibt, die sich des Themas annehmen. Der vorliegende Tonträger gibt tiefe Einblicke in die Genforschung, ist leicht verständlich und unterhält durch einen talentierten Erzähler. Der Titel ist nicht das einzige Originelle an diesem Hörbuch. Sehr hörenswert!
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