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am 21. Mai 2017
Ich habe Vaterland bestellt, weil ich ihn aus meiner Schulzeit noch kenne, und er durch seine erzählerische art dem Betrachter scharmlos aber nicht übertrieben Brutal vor Augen führt, was wäre wenn Hitler und sein Gefolge den Krieg gewonnen hätten.
Man kennt zwar auch Filme wie "Die Welle" in denen dieses Thema ebenfalls aufgegriffen wird, aber filmisch nicht so überzeugend ist.

Die Darstellung der Hauptstadt Germania hat mir schon von Anfang an in dem Film sehr gut gefallen, nicht nur weil sie imposant sondern auch realistisch wieder gegeben ist.
Für die Generation von Kindern, die heute aufwachsen, und das Thema des NS Regimes kaum noch in der Schule behandeln, würde ich den Film einfach mal auf allen Schulen zur Pflicht machen, da er in meinen Augen das Prädikat "Wertvoll" verdient hat.
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am 19. Januar 2013
Den Film Vaterland der hier auf Amazon als VHS angeboten wird gibt es auch als DVD wenn man im Internet die richtigen Seiten anklickt. Hier auf Amazon habe ich mal die VHS - Version erworben aber ich besitze auch eine DVD von Vaterland die ich mal bei einem DVD - Uncut - Shop im Internet erworben habe. Klar hätte ein großes Hollywoodstudio mehr aus dem Roman von Robert Harris gemacht. Es gibt aber trotzdem fünf Sterne wegen Robert Harris toller Vorlage, weil die Vorlage von Robert Harris aus meiner Sicht auf jedenfall fünf Sterne verdient hat. Im Internet bin ich bei dem Film auch auf Worte wie Klassiker oder Kultfilm gestoßen und finde das der Film sich diese Bezeichnungen verdient hat obwohl er nicht so ist wie im Buch. Ich finde auch das Vaterland nochmal von einem großen Hollywoodstudio mit mehr Kohle neu verfilmt werden sollte.

Fazit: Auch wenn der Film nicht mit dem Buch mithalten kann gehört der Film in eine gute Filmsammlung wenn man sich für gewagte Themen interessiert.
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am 1. April 2014
Leider wurde in diesem Film alles, was Robert Harris Buch ausgemacht hat, ausgelassen.
Zwischenmenschliche Beziehung, die den Charakteren Tiefe und der Geschichte unheimliche Tragik verliehen haben, fallen in dem Film komplett weg, so kann das nichts werden.
Elementare Handlungsstränge wurden herausgeschnitten oder so stark verändert, dass sie mit dem Buch gar nichts mehr zu tun haben.
Die Filmemacher haben es geschafft, all das, was das Buch von einer platten Geschichte abgehoben hat, zu verhunzen, sodass am Ende nur ein belangloser, 100-minütiger Streifen übrig blieb.
Den zweiten Stern gibt es für den Versuch und starkes Buch zu verfilmen und für die Tatsache, dass es nicht so schlimm war, dass man nicht abschalten musste.
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am 22. Juni 2004
April 1964. Deutschland hat ganz Europa erobert. Nur im Osten liefern die Russen immer noch einen Partisanenkrieg. Amerika hat sich schon vor 1945 aus dem Krieg zurückgezogen.
Zum 75 Geburtstag des Führers sollen der Ami-Präsident und der Kanzler A. Hitler zusammentreffen, um den kalten Krieg der zwischen dem Dt. Reich und Amerika herrscht zu beenden.
Ein Mord geschieht und ein dt. Polizist namens März kommt mit der Hilfe einer amerikanischen Reporterin der Wahrheit über den Verbleib der Juden auf die Spur. Die GESTAPO versucht das zu verhindern.
Interessantes Szenario mit sehr vielen logischen Fehlern (obwohl 1965 ist scheint sich gegenüber 1945 technisch und modemäßig rein gar nichts verändert zu haben) und einem sehr sehr schwachen abrupten Ende.
Die Charaktere sind recht flach und heben sich kaum ab. Die Nebendarsteller rennen nur herum heben den Arm und schreien "Heil", wirken dabei aber nie wirklich wie Deutsche, eher eben wie amerikanische Statisten. Daher wirk alles "Unecht" Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht die Texter der gesungenen Lieder (Dt. Nationalhymne; Horst Wessel Lied) zu übersetzen, es wird nur irgendwelches kauderwelsch gesungen, welches wohl dt. klingen soll..
Bei diesem Film wäre weitaus mehr drin gewesen! Wirklich lieblose Umsetzung. Schade.
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am 8. September 2000
Wer das fantastische Buch gelesen hat,wird leider enttäuscht sein,obwohl Rudger Hauer seine Rolle sehr gut und überzeugend spielt,aber die Handlung bleibt zu oberflächlich und für einen Berliner bleibt alles zu künstlich und merkwürdig unfertig! Man sieht leider nicht,was daß Buch an Erwartungen geweckt hat,und die Story rauscht einfach ohne Tiefgang an einem vorbei. Außerdem, wenn Deutschland den Krieg gewonnen hätte,hätten wir bestimmt keinen Wartburg auf unseren Straßen gesehen!
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am 18. Februar 2004
Vielleicht hätte ich das Buch vorher nicht lesen sollen, aber jeder der dies getan hat wird von dem Film zwangsläufig enttäuscht werden. Zwar ist Rutger Hauer als Xaver März für mich die Idealbesetzung, jedoch wurde der Charakter aus dem Buch derartig verfälscht das man ihn kaum wiedererkennen kann. Klar, er ist immer noch kein überzeugter Nazi, aber auch nicht der kleine Rebell aus dem Roman. Im Buch unterlässt er den Hitler-Gruß so oft es geht, im Film erwiedert er ihn jedesmal brav und trägt auch permanent die Uniform, in welcher er sich im Buch so unwohl fühlt. Überhaupt fehlen viele der Schlüsselszenen aus dem Roman: Der Bruch mit seinem Sohn, der Verrat seines Freundes, die Ausreiseschwierigkeiten in die Schweiz, die Mißhandlungen durch die Gestapo,... Die ganze Geschichte wurde schlichtweg weichgespült und ihrer Atmosphäre beraubt. Die 2 Sterne gibt's von mir lediglich für die Darsteller.
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am 22. November 2013
Eine sehr gute Romanverfilmung. Leider noch nicht auf DVD erhältlich. Wer den Roman kennt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Es gibt zwar ein paar Änderungen, doch die "Stimmung" in Roman und Film ist identisch.
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am 14. Januar 2008
Einmal mehr wird mit dem Gedanken gespielt, was wäre wenn Hitlerdeutschland den Krieg gewonnen hätte. Die filmische Umsetzung kommt nicht an das hervorragende Buch heran, versteht es aber trotzdem einen gehörigen Spannungsbogen aufzubauen. Zudem liefert Rutger Hauer eine überzeugende Leistung ab.Ich habe mich gut unterhalten und wohlig "gegruselt".
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am 23. März 2014
Die VHS Casette hatte ein schmutziges Cover- angesichts dieses Preises.
Sie war nicht durchgespult.
Auch wenn es sich um gebrauchte Ware handelt, kann man sich bemühen, diese in einem ordnungsgemäßen Zustand weiter zu leiten.
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am 22. Mai 2004
Was wäre wenn Hitler den Weltkrieg gewonnen hätte?
Berlin, 1964: Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg gewonnen, Adolf Hitler erwartet den US-Präsidenten zum Abschluss eines Friedensvertrags. In diesen Tagen kommt es zu mysteriösen Morden an hochrangigen NSDAP-Mitgliedern. SS - Offizier März ermittelt mit Hilfe der amerikanischen Journalistin Charlie Maguire und deckt schießlich eine atemberaubende Verschwörung auf: Offensichtlich sollen alle Beteiligten des Holocausts eliminiert werden. Da wird März von der Gestapo verhaftet...
Der packende wie kontroverse Thriller beruht auf dem Bestseller von Robert Harris, der in seinem Roman ein albtraumhaftes Szenario von dem Fortbestand des "1000-jährigen Reiches" entwickelte. Ein wirklich sehenswerter Film, der ein bisschen zum Nachdenken anregt.
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