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Vaterland: Thriller Taschenbuch – 1. April 1994
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«Harris versteht, gut und spannend zu schreiben. Es kommt alles vor: Verbrechen, Verschwörungen, Vertuschung, Irreführung, Gewalt und Liebe. Harris kann den Historiker nicht verleugnen - so würzt er seine Geschichte mit historischen Dokumenten.»
DIE ZEIT
- Seitenzahl der Print-Ausgabe378 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHeyne
- Erscheinungstermin1. April 1994
- ISBN-103453072057
- ISBN-13978-3453072053
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Heyne; 2. Edition (1. April 1994)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 378 Seiten
- ISBN-10 : 3453072057
- ISBN-13 : 978-3453072053
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630,026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,280 in Science-Fiction - Alternativweltgeschichte
- Nr. 2,004 in Justiz-Thriller
- Nr. 22,139 in Kriminalromane (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den „Observer“. Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem „British Press Award“ für seine Arbeit beim „Daily Telegraph“ und der „Sunday Times“ ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie „Vaterland“, „Enigma“ und „Imperium“, schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.
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Die Geschichte vom Protagonisten Kripoermittler March mag auf den ersten Blick utopisch anmuten, aber schließlich ist dies das Grundthema des Buches. Die Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und bleibt bis zum Schluss spannend. Die fortschreitende Aussichtslosigkeit und Hilflosigkeit von March ist beängstigend und wird emotional und klug widergespiegelt.
Die düstere und beklemmende Atmosphäre des Buches hat mich tief berührt. Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten und das Buch gibt einem noch genügend Stoff zum Nachdenken für einige Zeit. Ich muss sagen, dass mir das Buch in Erinnerung bleiben wird.
Obwohl ich zu Beginn skeptisch war, kann ich Vaterland von Robert Harris uneingeschränkt empfehlen. Es ist eine ergreifende Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre, die den Leser bis zum Schluss in ihren Bann zieht. Wenn Sie gerne Thriller mit einer Prise Utopie und einer starken, emotionalen Komponente mögen, sollten Sie dieses Buch auf jeden Fall lesen.
Was ist der Hintergrund des Romans? Der zweite Weltkrieg wurde von Deutschland nicht verloren, sondern gewonnen und man befindet sich im Jahr 1964 in einem kalten Krieg mit den Vereinigten Staaten von Amerika unter deren Präsident Kennedy (Joseph, der Vater von John F. Kennedy). Hitler hat jedoch seit Jahren enorme Probleme mit Partisanenkämpfen an der Ostfront und sucht nach einem Entspannungsszenario mit den USA, um deren Unterstützung der Partisanen zu beenden. Die historischen Ereignisse sind dabei bis in das Jahr 1943 fast identisch, wenden sich aber dann, so erfährt man immer wieder rückblickend, zugunsten der dann siegreichen Deutschen. Es gibt eine Art europäische Gemeinschaft (wieso sollte sich das siegreiche Deutschland auf so etwas einlassen? eine von ein paar kleineren historischen Nachlässigkeiten im Buch) unter deutscher Vorherrschaft, einen polizeidominierten deutschen Staat mit einem greisen Hitler an der Spitze und einem offenbar nachfolgegierigen Heidrich, der den Polizei- und Sicherheitsapparat unter sich hat.
Der Kripo-Ermittler im Rang eines SS- Sturmbannführers Xaver März wird morgens aus dem Schlaf geklingelt, um einen Mordfall zu übernehmen. Eigentlich wäre sein Kollege an der Reihe gewesen, aber der hat Frau und Kinder - März ist geschieden und allein -, sodass sich März uneigennützig doch anstelle des Kollegen zum Leichenfundort aufmacht. Die in der Havel gefundene Leiche wird von ihm nach kurzer Zeit identifiziert, ein ehemaliger Staatssekretär im Innenministerium, Bühler. Dieser steht in enger Verbindung zu einem weiteren ehemaligen Staatssekretär und Verantwortlichen des Generalgouvernements, das ehemalige Polen, Stuckard, der nun ebenfalls ermordet wird. Die Gestapo unter Leitung von Odilo Globocnik, genannt Globus (dessen Wiener Dialekt hervorragend konträr zu seiner sadistischen Neigung passt), funkt März allerdings dazwischen und reißt die Ermittlungen an sich. März wittert Merkwürdiges und bleibt trotzdem am Ball, was am Ende zu seinem Untergang führen wird. Im Lauf der Ermittlungen wendet er sich an eine Bekannte Stuckards, die deutschstämmige amerikanische Journalistin Charlie Maguire. Mit dieser deckt er weitere Zusammenhänge auf und sucht - parallel zur Gestapo und unter der scheinbaren Protektion des Kripo-Chefs Nebe - den letzten Überlebenden der Wannsee-Konferenz, auf welcher die Endlösung für die deutschen und europäischen Juden beschlossen wurde, Martin Luther. Zunächst sieht es so aus, dass Bühler, Stuckard und Luther nur" in einen gewaltigen Raub von Kunstgegenständen aus Polen und anderenorts verwickelt waren und sich so einen süßen Lebensabend gesichert hatten. Aber die drei hatten bemerkt, dass Heidrich alle Mitwisser der Judenvernichtung sukzessive ermorden ließ und wollten Asyl in den USA beantragen. Bevor Luther dies erreichen kann, wird er vor März` Augen auf offener Straße erschossen. Die Journalistin, die inzwischen das Herz von März gewonnen hat - und umgekehrt - wird von März mit den beweissichernden Dokumenten, die Luther in einem Bankschließfach in Zürich deponiert hatte, außer Landes geschickt und er selbst wird, am Ende sogar von seinem Sohn an die Gestapo verraten, erst gefoltert und dann fast in einen finalen Hinterhalt gelockt. Er erkennt diesen aber und lässt sich von seinem Kollegen Jäger, der, eingeweiht bzw. befohlen, den Mord eigentlich hätte bearbeiten sollen und ihn ständig verraten und hintergangen hat, über die ehemalige polnische Grenze chauffieren, wo er sich auf den mittlerweile zerstörten Überresten eines ehemaligen Konzentrationslagers selbst das Leben nimmt.
Die Geschichte ist stimmig, spannend und historisch interessant, gerade mit dem Aspekt des was wäre wenn?". Das Ende ist konsequent, wenngleich man sich für den Protagonisten ein Happy End gewünscht hätte. Etwas enttäuschend ist höchstens, dass das große Geheimnis nur" die Dokumentation der Judenvernichtung ist, die fiktiv bislang von den siegreichen Deutschen verschleiert worden war. Aus der Sicht des halbwegs gebildeten Hörers, dem diese Vorgänge historisch bekannt sind, wäre da vielleicht etwas anderes spannender gewesen. Aber Harris schreibt ja für ein internationales Publikum und man kann nicht davon ausgehen, dass dort die Kenntnis der historischen Vorgänge ähnlich ausgeprägt ist, wie in Deutschland.
Mit einer Laufzeit von mehr als 13 Stunden ist das Werk auch ein opulentes Hörvergnügen für lange Autofahrten. Die Pressung als mp3-CD erspart viele Wechsel. Insgesamt eine klare Empfehlung.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Fatherland is set in April 1964 in a world where the Third Reich won WWII, Germany is now an impressive size and struggling with an ongoing war against Russia. When a senior-ranking official is discovered face-down in a lake just outside of Berlin, Xavier March, a Kripo investigator is called to the scene. When he starts tugging at strings it becomes clear that this is no accident, but who is responsible, what are they trying to cover and how far up does the rot go?
Harris writes with true verve & flair; drawing upon his comprehensive knowledge of WWII history and manages to combine this with a murder mystery that encompasses an entirely believable alternate past. His depictions of the totalitarian government and the political structures are intelligent and insightful, whilst his descriptions of Hitler's Berlin realised are chilling with their Wilhelmine edifices. Harris' characters are also very well fleshed out and I genuinely cared for their fates.
A simply excellent book that will keep you completely enthralled from the outset. Highly recommended!
I read the German version, which, as I was born in Berlin, resonated strongly with me.
This counter-factual history feels very authentic. Robert Harris knows what went on
Hitler's Germany.






