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Vast Oceans Lachrymose

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Vast Oceans Lachrymose
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Audio-CD, 6. November 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cruz Del Sur (ALIVE)
  • ASIN: B002M9FS9K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Furthest Shore
  2. To Wander The Void
  3. Living Sepulchre
  4. Vessel
  5. Vast Oceans Lachrymose
  6. Epilogue

Produktbeschreibungen

Mit Vast Oceans Lachrymose haben While Heaven Wept ein neues Genre kreiert, nämlich das des Universal Metal. Universal Metal - darin finden alle Fans des Genres was für sie. Progressive Metal Fans, True Metal Fans, Doom Metal Fans, Thrash Metal Fans - eben einfach alle. Und das liegt ausnahmslos daran, dass Vast Oceans Lachrymose ein Metal-Hörerlebnis der besonderen Art darstellt. Seit 1989 haben WHW maßgeblich an der Definition des Genres Epic Doom Metal gearbeitet. Mit jeder Veröffentlichung die Grenzen des Genres ausgelotet und ein klein wenig weiter nach außen verschoben. Mit jeder Veröffentlichung neue Stilelemente ihrem verquer anmutenden Sound hinzugefügt: Barock, Cosmic Music, Dark Wave, Industrial, Romantik, Weltmusik. Immer seltsamer anmutend, immer konsequenter. Dennoch: es blieb und bleibt und wird bleiben: Metal. Auch wenn nach wie vor der Kopf der Band, Tom Phillips, für die Kompositionen zuständig ist, so liest sich das aktuelle Line-Up nichts desto weniger trotz wie ein who is who des Undergrounds: Mitglieder von Altura, Solstice (UK), Twisted Tower Dire, Revelation, October 31und Brave um nur ein paar bekanntere Acts zu nennen. WHW 2009 ist progressiver, aggressiver als alles bisher Dagewesene in der Bandhistorie. Doch wer die Band kennt, der wusste dass das 2003 Album Of Empires Forlorn und die euphorische Presse dazu eher Ansporn denn Belastung werden würde. Sie machen Epic Doom eben nicht um Epic Dooms Willen. Und halten ihre Maxime hoch: Das Beste kommt noch… das klingt nach Versprechen, nicht nach Drohung!

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2009 erschien "Vast Oceans Lachrymose" und ist erst das 3. vollständige Album der Band aus den U.S.A.. Eingespielt wurde es von Tom Phillips (Guitars, Keyboards, Harmony Vocals), Jim Hunter (Bass), Rain Irving (Lead and Harmony Vocals), Scott Loose (Guitars), Trevor Schrotz (Drums), Michelle Schrotz (Keyboards, Harmony Vocals).

Los geht es mit dem Überstück `The furthest shore`, welches sehr schnell beginnt. Wir hören hier fast schon Thrash Metal, bevor sich das Stück vollkommen verändert. Keyboards setzen ein und die Geschwindigkeit wird gesenkt, dafür hören wir jetzt eine Epic Doom Hymne (über 15 Minuten lang), der man sich nicht entziehen kann. `To wander the void` fängt mit einem einfachen aber effektiven Riff an und auch so auf. Dazwischen wird eher traditioneller Metal geboten.`Living sepulchre` ist ein eher schneller Song, `Vessel` wieder eine epische Hymne. Das instrumentale Titelstück `Vast oceans lachrymose` ist wieder ein Lehrstück wie sich melancholischer Doom anzuhören hat. Mit `Epilogue` wird das Werk ruhig ausgeblendet.

"Vast Oceans Lachrymose" klingt ergreifend, melancholisch und unglaublich gefühlvoll, dabei aber auch abwechslungsreicher und anspruchsvoller als frühere Werke. Bandchef Tom Phillips geht weiter unbeirrt seinen Weg. Epischer, progressiver Doom Metal der Extraklasse ist angesagt. Man hört Einflüsse von alten Fates Warning und Isole bis hin zu Solitude Aeturnus. Das Cover der CD erinnert an alte Candlemass-Platten. 5 Sterne für eines der besten Alben des Jahres 2009.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
EIn Freund brannte mir vor vielen Jahren eine CD mit einigen Doom Perlen. Dabei war auch der Song "This with a Kiss I die" von While Heaven Wept, und ich war sofort Feuer und Flamme. "Vast Oceanst Lachrymose" war dann das erste Full Length Album der Band welches ich sehnlich erwarten durfte. Und trotz aller Vorfreude wurde ich nicht enttäuscht.

Musikalisch passen die Amerikaner in keine wirkliche Schublade. Für echten Doom zu schnell, für US-Power Metal zu langsam - sie entziehen sich einfach der Kategorisierung und legen ein Album vor welches einfach bis tief in die Roots schlicht Metal ist. Zeitlos, erhaben und genial.

Auch viele Jahre später ist dieses Album für mich einsame Spitze und noch lange nicht totgehört. Die einzige Band die seitdem ähnliches vermochte waren die deutschen Atlantean Kodex.

Schon der Opener "To Furthest Shore" zeigt alles was die Band ausmacht: Härte, zarte Melodien, Gesangslinien zum niederknien und dieses einfach epische Gefühl das wenige Bands jemals zustande bekommen. Wer einen 15 Minuten Song ohne eine Sekunde Langeweile schreibt weiss einfach was er tut. Danach fliesst das Album wie in einem Guss - einzelne Songs mag man kaum nennen. Und trotzdem kann jeder einzelne als Anspieltipp genannt werden.

Die Bezeichnung "Universal Metal" finde ich dagegen albern. Es ist epischer Metal - einfach gut.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Attribute, die einem Doommetalalbum wirklich gut stehen. Der teils sehr hohe Gesang ist Geschmacksache.
Der Gesamtsound ordnet sich dem Song unter, was heisst, dass dieser hier nicht auf moderne und oberfette Klänge ausgerichtet wurde. Viel Hall, verwaschene Instrumentationen und gerade noch ausreichend Transparenz, um Feinheiten erkennen zu können, bestimmen den Klangkosmos. Ausufernd lange Kompositionen mit etlichen Details, endlosen Wiederholungen hypnotischer Melodien und jede Menge Abwechslung. Gänsehautmomente bereiten dabei vorallem die schönen Harmoniegesänge aber auch manch gedoppelter Gitarrenlead.
Die Musik ist komplex, aber nicht progressiv. Im Gegenteil. Sehr klassisch anmutende Folkanleihen und jede Menge alter Metaltugenden bestimmen das Gesamtbild. Durch den bereits angesprochenen Klangmix entsteht eher ein angestaubtes, als ein modernes Klangkunstwerk.

Im Zentrum des Geschehens steht hier die melancholisch-emotionale Wirkung. Den dazu passenden Hörer in der passenden Stimmung kann dies durchaus tief beeindrucken. Im falschen Moment kann diese Musik allerdings auch schon fast kitschig wirken.

Nebenbei bemerkt: Die Kategorisierung in "Doommetal" passt zwar, aber die Musik blickt dabei sehr weit über den Tellerrand dieser "Suppe" hinweg.
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Format: Audio CD
Count Raven. Heaven & Hell. Sinister Realm. Crescent Shield. Heart Of Cygnus (gleich zwei Mal). Spiritus Mortis. Shadow Gallery. Anvil Chorus. Griftegard. High Spirits. Dream Theater. Redemption - nur ein kleiner Ausschnitt der Releases, die dieses VÖ-Jahr zu dem besten seit mindestens 15 Jahren machten. Eine Top 15 in diesem Jahr zusammen zu stellen ist sauschwer, man benötigt schon 30 Plätze, um auch nur annähernd all das, was den Metaller in diesem Jahr glücklich macht, unterzubringen.

Doch ein Album toppt alle erwähnten Scheiben - und genau genommen sogar dann, wenn man sie (völlig unmöglich natürlich) qualitativ zusammen addieren würde. Die Rede ist vom Nachfolger von "Of Empires Forlorn", dem fantastischen, inzwischen auch schon sechs Jahre alten While Heaven Wept-Streich. Doch das 2009er-Album ist besser noch als der Vorgänger. Viel besser.

"Vast Oceans Lachrymose" ist riesig geworden. RIESIG. Und es müsste genau genommen nach 15 Minuten und 50 Sekunden schon vorüber sein, denn besser als der Opener "The Furthest Shore" kann Musik eigentlich nicht mehr werden. Was hier an Emotionen, an Melodien, an überirdischen Ideen hineingepackt wurde, ohne aufgesetzt, abgehoben, kitischig oder verkopft zu wirken, ist kaum zu fassen. Ungelogen: Als ich zum ersten Mal an der Stelle bei 10:27 angekommen bin, war es um mich geschehen:

"Washed ashore, succumb to the sea - the waves force upward my lifeless eyes - to watch the sun set for the last time - Only in death, would peace be mine".
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