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Vasmers Bruder Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2014

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Vasmers Bruder ist nicht nur eine düstere Moritat, sondern auch eine philosophische Schauerballade.", Zack-Spotlights, Frank Neubauer, 16.04.2014

"Gelungen und Einnehmend.", deadline, Germaine Paulus

"Ein spannender und lesenswerter Comic." , Hannover Live, 24.03.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peer Meter, geboren 1956 in Bremen, lebt als freier Schriftsteller in Worpswede. Neben seiner Arbeit als Comicszenarist ist er Theaterautor, Sachbuchautor und Verfasser von Kurzgeschichten.

Bereits seit 1973 beschäftigt sich Peer Meter immer wieder auch mit Comics. Unter anderem war er 1976 Mitbegründer der Comiczeitschrift  "Com­-Mix". Seit 1988 enstanden erste Comicszenarios, die der Comiczeichner Christian Gorny umsetzte. Diese Arbeiten wurden in diversen Comic­-Magazinen und Zeitschriften veröffentlicht.  

Seit 2010 erschienen in Zusammenarbeit mit deutschen Comiczeichnerinnen drei viel beachtete Graphic Novels: "Gift" mit Barbara Yelin, "Haarmann" mit Isabel Kreitz und "Böse Geister" mit Gerda Raidt. "Haarmann" wurde 2010 mit dem "Münchener Comicpreis" ausgezeichnet und im selben Jahr auf der Frankfurter Buchmesse mit dem "Sondermann-Preis". Auf dem Comic­-Salon Erlangen waren  "Haarmann" und "Gift" nominiert für den "Max und Moritz Preis" in der Katergorie "Bester deutschsprachiger Comic". 

Meters Serienmörder-Trilogie hat nach den Veröffentlichungen von "Gift" und "Haarmann" mit "Vasmers Bruder", das mit David von Bassewitz entstand, ihren Abschluss gefunden.           

Peer Meters Bücher wurden in mehrere europäische Sprachen übertragen.

 



David von Bassewitz (1975) studierte Filmwissenschaft und Illustration. Er lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Berlin. Zu seinen Auftraggebern gehören DIE ZEIT, DER SPIEGEL, Stern, BBC History Magazine, Le Nouvel Observateur u.v.a.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich dachte ich war von der Comic Novelle Haarmann villeicht verwöhnt und habe die Erwartungen zu hoch geschraubt.
Aber:
Die Zeichnungen hier sind so düster, teilweise erbärmlich detailungenau, dass man bei normalem Nachtlich im Bett schon keine brauchbare Leseoption hat. Klingt bescheuert, hab ich aber so noch nie gehabt. Ein paar mehr erkennbare Details, also bessere Lesbarkeit, hätten die Atmosphäre ganz sicher nicht zerstört. Die Geschichte hat mich auch nicht wirklich in ihren Bann gezogen, macht zwei Sterne.
Grundsätzlich rezensiere ich lieber tolle, positive Sachen, aber hier empfehle ich jedem potentiellen Käufer im Buchahndel des Vertrauens erst mal einen Blick ins Buch zu werfen... Ach ja, Massenmörder Demke ist hier nur eine Randfigur
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Format: Gebundene Ausgabe
Peer Meter ersann um den abartigen und äußerst brutalen Serienmörder Karl Denke eine in der Jetztzeit spielende, fiktive Geschichte, die mühelos eine Brücke zu dessen damals begangenen Verbrechen schlagen kann. Der Leser taucht sofort ein in das düstere Kapitel des kleinen Dorfes, dem damaligen schlesischen Münsterberg. Karl Denke soll dort um die dreissig Menschen brutal ermordet, geschlachtet, teilweise gegessen und auch deren Fleischstücke an andere Dorfbewohner weiterverkauft haben. Auch war er äußerst kreativ: Er fertigte unter anderem Hosenträger, Riemen und Schnürsenkel aus menschlicher Haut an. Auf den letzten Seiten des Buches schildert der Autor noch ein paar Fakten zu dem unglaublichen Fall und zeigt Originalfotos des Täters und Tatortfotos. Diese sind eindeutig nichts für schwache Nerven.

Zuerst ein wenig verwundert ob der vermeindlichen Unschärfe der Zeichnungen, entpuppen sich diese auf den zweiten Blick als echte Kunstwerke. Erstaunlich, wie mühelos es dem Zeichner David von Bassewitz gelingt, durch verwischte Dunkelgrau- und Schwarztöne diese verstörende, unheimliche Stimmung zu erzeugen. Zumal es sich bei "Vasmers Bruder" um sein Debüt als Graphic Novell Zeichner handelt. Gerade das, was hier oft nur schemenhaft angedeutet wurde, birgt den wahren Schrecken. Kann man sich als Leser darauf einlassen, vergisst man beim Lesen seine Umgebung und taucht komplett in diese gut erzählte Geschichte ein. Ganz klare Leseempfehlung für alle erwachsenen Graphic Novel Fans!

Fazit: Erstklassige Story, atmosphärisch dicht und mit verstörenden Bildern. Bitte mehr von diesem Team.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Karl Denke war ein Serienmörder und Kannibale, der zwischen 1903 und 1924 im schlesischen Städtchen Münsterberg (heute Ziebice), dreißig Menschen getötet hat und zum Teil verspeiste. Es kam nie zu einem Verhör, denn Denke erhängte sich vorher noch in seiner Zelle, somit blieben seine Gründe bis heute im Dunkeln.
Peer Meter, der auch schon das Graphic Novel HAARMANN schrieb, hat zusammen mit dem Zeichner David von Bassewitz aufgrund der Tatsache von Denke's Fall eine Geschichte eines Mannes zu erzählen. Der Mann begibt sich auf die Fährte von Karl Denke um nachzuforschen und verliert sich in dieser Story.
Eine ebenso dürstere wie erschreckende Geschichte.

Meine Meinung:

Ich muss dazu sagen, dass dies meine erste Graphic Novel war, aber es wird nicht meine letzte sein. Das Bild auf dem Cover zieht einen mit seiner bedrückenden Stimmung total in seinen Bann. Diese Stimmung zieht sich auch durch das ganze Buch und hat sich für mich auch noch verstärkt, als ich am Schluss des Buches mitbekommen habe, dass dieses Buch auf wahren Tatsachen beruht. Es handelt nicht von Karl Denke selbst, sondern um einen Mann der sich auf dessen Spur begibt und Nachforschungen anstellt.
Die ganzen Bilder sind sehr gut gezeichnet, nur war mir die ganze Geschichte etwas zu dunkel gehalten. Gut, wenn man das Thema bedenkt passt das aber alles sehr gut. Manchmal war ich etwas verwirrt und habe dann kurzzeitig den Überblick verloren oder hatte ein Deja-Vu.
Auch etwas störend war, dass keine Übersetzung bei manchen Dialogen war. Das empfohlene Alter wurde ab 14 Jahren festgesetzt, aber ich denke schon gerade bei dem Thema und auch wie es umgesetzt wurde, dass das zu früh ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn,
dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.
Und wenn du lange in einen Abgrund blickst,
blickt der Abgrund auch in dich hinein.
(Friedrich Nietzsche)

„Mein Bruder arbeitet freiberuflich für einen privaten Fernsehsender. Er hatte den Auftrag für eine Filmdokumentation eine Vorortrecherche über den Serienmörder Karl Denke und Kannibalen zu machen. Obgleich sein eigentliches Arbeitsfeld die Theaterdokumentation ist. Er nahm den Auftrag an, denn er steckte wie gewöhnlich in finanziellen Schwierigkeiten und der Vorschuss war zu verlockend gewesen. So hatte er sich also auf einen dieser entsetzlichen Menschen eingelassen, die nach außen hin brav und bieder leben, als könnten sie keiner Fliege etwas zu leide tun…in Wirklichkeit aber Bauchaufschlitzer sind… Kehlendurchschneider… Hautabzieher… Menschenschlächter, Kannibalen und was es an dergleichen Abartigkeiten, die die menschliche Natur von Zeit zu Zeit ausspeit sonst noch geben mag…“

In der polnischen Stadt Ziebice sitzt ein Mann namens Martin Vasmer in einem Polizeirevier. Er gibt an, seinen Bruder zu suchen, der für eine Recherche über den Serienmörder Karl Denke nach Ziebice gereist war, aber seit einigen Tagen verschwunden ist. Im Gespräch mit dem Polizeibeamten erzählt Vasmer, was er schon alles unternommen hat, um seinen Bruder zu finden. Und was er dabei gleichzeitig über Karl Denke erfuhr…

Ein paar Infos über Karl Denke zu Beginn: Er lebte zwischen 1860 und 1924 im kleinen schlesischen Städtchen Münsterberg (heute Ziebice). Er ermordete wenigstens dreißig Menschen und es wird vermutet, dass er sie auch verspeiste.
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