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Das Buch "The Curse" hat alles, was man für so ein spannendes, leicht fantastisches und romantisches Abenteuer braucht: einen guten und mitreissenden Schreibstil, sympathische, zum Teil etwas geheimnisvolle und gut dargestellte Protagonisten, einen Spritzer Romantik, dramatische, aber in sich logische Verwicklungen und dazu noch eine tolle Kulisse für das Ganze. Eine perfekte Mischung, die auch gut aufgegangen ist.
Mir hat das Buch sehr gefallen, es las sich schnell weg und man fieberte von Anfang an mit, wie es weitergeht.
Die siebzehnjährige Samantha verschlägt es im Zuge eines Austauschs nach Schottland, wo sie sehr schnell die Bekanntschaft von Payton, einem etwas eigenwilligen jungen Mannes macht. Nach und nach stellt sich heraus, dass ihr Schicksal eng miteinander verknüpft ist und dass viel mehr dahinter steckt, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
Paytons Beziehung zu Sam bringt beide in Gefahr und setzt Ereignisse in Gang, die kaum zu stoppen sind...
Die beiden Protagonisten waren mir sehr sympathisch, aber auch die anderen Figuren sind charakterlich gut ausgearbeitet und haben mir sehr gefallen! Auch die Liebe und die dazugehörigen Probleme kamen nicht zu kurz und so war dies Buch für ein ein reines kurzweiliges und gut zu lesendes Vergnügen!
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am 11. November 2013
Hier reichen sich die Zeiten die Hand. Mystisches und Moderne treffen auf einander und alles ist mit viel Gefühl vereint. Einen Einblick in weibliches Empfinden und Fühlen liefert die Hauptdarstellerin gleich mit. Etwas Nachhilfe im Geschlechter-Denken gibt es umsonst. Dieses Werk können Sie und Er lesen und werden gleich gefesselt sein. Die drei Bände wecken die Neugier auf die schon erschienenen Werke der Autorin. Werde es mit ruhigem Gewissen hiermit empfehlen.
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am 9. Juni 2017
Ein sehr interessantes Buch. Lässt sich einfach und schnell durchlesen und eine spannende Wandlung. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile und kann es nur empfehlen, da es sehr Fantasiereich ist, aber nicht zu übertrieben damit umgeht. Allerdings lässt sich auch vieles sehr früh erahnen, wie es wohl enden wird.
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am 21. Juni 2013
Einfach ein tolles Buch, welches ich regelrecht verschlungen habe. Bin schon auf das zweite Band gespannt und kann es kaum erwarten es endlich weiter zu lesen.
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am 26. Februar 2013
Ein Buch was Romantik und Leidenschaft miteinander vereint man kann und möchte nicht aufhören zu lesen.
Sehr gute und empfehlenswerte Autorin.
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am 10. Februar 2012
Super tolles Buch.Kaum hab ich die ersten Sätze gelesen konnte ich mir schon alles genau vorstellen. Großes Kopfkino.
Am Anfang wollte ich nur ein paar Seiten lesen aber ich konnte nicht aufhören, weil mich das Buch so gefesselt hat. Ich hab es innerhalb von einer Nacht verschlungen. Und konnte mitfühlen wie die beiden sich fühlten. Es geht auch mal ohne Vampire. Am Anfang dachte ich wirklich da kommt gleich wieder ein Vampir um die Ecke. Aber falsch gedacht ein verfluchter der obendrein auch noch sehr gut aussehn soll! Eine tolle Liebesgeschichte mit höhen und tiefen.

Liebe Emily Bold dieses Buch ist ihnen sehr gut gelungen! Ich freu mich schon auf den sommer 2012, wo es dann die
heiß ersehnte Fortsetzung geben wird!
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am 15. Dezember 2014
Inhalt:

Samantha erhält die Möglichkeit, während der Sommerferien nach Schottland zu reisen. Mehrere Wochen bei einer schottischen Familie zu verbringen, direkt in den Highlands, ist zwar nicht ihr Traum. Dennoch sagt sie zu, denn sie kann so nicht nur ihre Geschichts- und Geografiekenntnisse auffrischen, sondern zugleich ihrer ungeliebten Cousine Ashley aus dem Weg gehen, die sich während der Ferien bei ihr daheim einnisten wird.
Kaum ist Sam in dem geschichtsträchtigen Land angekommen, macht sie Bekanntschaft mit Payton. Der junge Mann fasziniert sie, und gerne lässt sie sich von ihm die Sehenswürdigkeiten zeigen, ohne eine Ahnung von seinem Geheimnis zu haben.
Denn Payton und seine Familie wurde vor Jahrhunderten verflucht. Sein Schicksal ist es, auf ewig ohne Gefühle, ohne Liebe, ohne Farben auszukommen. Doch warum empfindet er in Sams Nähe plötzlich etwas, was seit Jahrhunderten versiegt war?

Meine Meinung:

Dieses Buch hatte ich schon lange, lange auf meiner Wunschliste. Und nun hat sich endlich die Gelegenheit ergeben, es zu lesen.

Die Charaktere sind erfrischend, glaubwürdig und teils auch humorvoll. Ich konnte mich gut mit den Hauptfiguren identizifizieren. Doch auch die Nebencharaktere sind gelungen und haben jeder ihre eigene Art, die sie sympathisch machen.
Die Geschichte handelt nicht nur in Schottland, wobei man aufgrund der Beschreibungen das Gefühl erhält, mit vor Ort zu sein. Auch in Amerika sind einige Szenen angesiedelt.
Sehr schön ist es der Autorin gelungen, den Bogen zu spannen zwischen alten Überlieferungen und einem Fluch, den man sich wunderbar im schottischen Hochland vorstellen kann, und dem modernen Leben von Samantha in ihrer Heimat.

Der Schreibstil ist angenehm, und ich habe das Buch wirklich kaum beiseite legen wollen. Man fiebert mit Sam und Payton mit, vor allem, als sich weitere Clanmitglieder auf die Suche nach Samantha begeben. Selbst am Schluss, als man bereits ahnt, wie es ausgeht, konnte mich der Roman noch einmal überraschen.
Gut dosiert fand ich die Romanze zwischen Payton und Sam. Sie entwickelt sich erst allmählich zu einer großen Liebe. Dabei wurde sehr schön auf die Gefühle der beiden eingegangen.

Fazit:

Für mich gehört Vanoras Fluch zu den Entdeckungen, die ich dieses Jahr machen durfte. Ich kann es wärmstens weiter empfehlen. Der Roman ist etwas für jüngere Leser, die sich aufgrund des Alters mit der Siebzehnjährigen schnell identifizieren dürften. Aber auch Leser, die gerne eine gute Mischung aus Romantik, Mystik, Spannung und guter Unterhaltung vor einem schönen historischen wie landschaftlichen Setting genießen möchten, werden hier auf ihre Kosten kommen.
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am 31. Dezember 2013
Cover:
Das Cover zeigt Sam mit dem alten Amulett. Es ist absolut passend zur Geschichte und einfach zauberhaft schön.

Erster Satz:
Der Mond tauchte die sanften Hügel des schottischen Hochlands in sein silbernes Licht.

Meine Meinung:
Samantha findet nach dem Tod ihrer Oma in deren Nachlass ein altes Medaillon und ein Tagebuch, das sich Sam mitnimmt. Als sie aufgrund schlechter Schulnoten an einem Schüleraustausch in Schottland teilnimmt, begegnet sie dort dem 19-jährigen Payton. Beide fühlen sich wie magisch voneinander angezogen, aber da ist noch mehr...

Samantha ist die aufgeweckte Hauptprotagonistin. Sie schwärmt heimlich für den Schulliebling Ryan, aber immer wenn der ihr näher kommt, wimmelt sie ihn genervt ab. Sie glaubt nicht, dass er sie wirklich mag, sondern nur vor der Schule bloßstellen will. Den Schüleraustausch findet sie zuerst ziemlich doof, fügt sich dann aber in ihr Schicksal. Doch als sie dann dort den geheimnisvollen Payton kennen lernt, ändert sich die langweilige Reise für sie und am allerliebsten möchte sie gar nicht mehr zurück nach Hause, bis sie Paytons dunkles Geheimnis kennen lernt und in Gefahr gerät.

Payton ist ein interessanter Hauptcharakter: dunkel und geheimnisvoll.
Er lernt durch Sam wieder Gefühle kennen und fühlt sich stark zu ihr hingezogen, kann aber seine Zuneigung nicht richtig „zeigen“. Außerdem lastet auf ihm und seiner Familie ein dunkles Geheimnis, das er kaum preisgeben kann. Doch er kann sich nicht von Sam fern halten, auch wenn er weiß, dass sie so nicht sicher ist.

Emily Bolds Schreibstil ist bildgewaltig und leicht verständlich und daher angenehm zu lesen. Am besten in einem Rutsch. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und konnte nur sehr schwer aufhören zu lesen. Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber doch erfrischend anders und konnte mich gleich ab der ersten Seite in ihren Bann ziehen. Auch die Charaktere konnten mich rundherum überzeugen, vor allem Sam und Payton haben es mir angetan. Dass die Handlung in Schottland spielt tut dann ihr Übriges. Ich bin verliebt.

Sehr gut gefallen haben mir auch die gälischen Begriffe, die so ein besonderes Feeling verbreiten. Passend dazu gibt es am Schluss ein Wörterverzeichnis, sodass man auch weiß von „was“ die rede ist.
Zauberhaft und etwas besonderes und außergewöhnliches sind dann noch die Bilder am jeweiligen Kapitelanfang.
Mir hat „The Curse - Vanoras Fluch“ so gut gefallen, dass ich jetzt sofort nach Beendigung des ersten Bandes zum zweiten greifen werde. Der Cliffhanger war aber auch wirklich fies.

Fazit:
Ein alter Fluch, die schottischen Highlands und eine magische Liebesgeschichte, was will Frau mehr?
„The Curse - Vanoras Fluch“ ist ein Buch, das durch die richtigen Zutaten an Romantik, Fantasie und Spannung zu verzaubern weiß. Gleich ab der ersten Seite hat mich die Liebesgeschichte um Samantha und Payton gefesselt. Emily Bold hat mit diesem Buch einen neuen Fan gewonnen. Zugreifen sollten hier also alle, die romantische Liebesgeschichten mögen und auch jene, die die Romane von Diana Gabaldon verschlungen haben. Hier gibt es exzellenten Lesenachschub der verzaubert. Für mich ein echtes Highlight.

Reihe:
The Curse 1 - Vanoras Fluch
The Curse 2 - Im Schatten der Schwestern
The Curse 3 - Das Vermächtnis
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am 29. Oktober 2013
Auf der Suche nach Fantasy freiem Lesestoff bin ich bei Vanoras Fluch von Emily Bold gelandet. Nicht ganz frei von Fantasy, aber so wunderschön und einzigartig, dass ich total verzückt bin. Vanoras Fluch ist Teil eins der Trilogie The Curse. Im wunderschönen Schottland spielend und mit Magie angehaucht verspricht das Buch eine Menge. Bücher über Schottland gibt es viele, auch über dessen Magie. Trotzdem konnte ich mich für dieses Buch begeistern!

Samantha hat grade nicht so richtig Bock auf Schule. Das Schuljahr ist bald um und einige ihrer Noten lassen doch sehr zu wünschen übrig. Ihre Lehrer und ihre Eltern beschließen, sie über die Ferien an einem Schüleraustausch teilnehmen zu lassen und nach Schottland zu schicken. Erst ist Sam nicht begeistert, kann sich aber dann doch voller Vorfreude auf das Abenteuer einlassen. Einen Anhänger, genauer gesagt eine Kette mit einem sehr alten Anhänger, welche sie in den Hinterlassenschaften ihrer Großmutter gefunden hatte, nimmt sie mit auf die große Reise. In Schottland angekommen passieren merkwürdige Dinge. Erst fährt sie ein Typ fast mit seinem Motorrad um und dann kann sie kaum die Finger von ihm lassen. Sam fühlt sich so sehr zu Payton hingezogen, dass es fast schon weh tut. Auch Payton mag sie, da ist sie sich sicher. Aber warum darf sie ihn fast nie berühren? Irgendetwas ist komisch mit dem Jungen, in den sie sich zu verlieben droht. Doch sie sollte schnell erfahren, was so anders ist an ihrem Schwarm und seiner Familie. Bald geht es um ihr Leben.

Die schottischen Highlands beschreibt Autorin Emily Bold so wundervoll, dass ich einmal mehr auf meinem Wunschzettel habe, diese zu besuchen. Sicherlich sind der gutaussehende Footballspieler und das schüchterne Entlein recht Klischee behaftet. Hier passen sie, manchmal müssen Klischees einfach bedient werden. Zusammen mit einem über Jahrhunderte andauernden Fluch und schottischer Magie gelingt Autorin Emily Bold mit Vanoras Fluch eine wunderschöne Geschichte, gestrickt mit Magie und viel Gefühl. Ich werde mir zügig die beiden Nachfolger der Reihe The Curse zulegen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2013
Als Samanthas Großmutter stirbt, findet die Siebzehnjährige auf dem Dachboden ihrer Großmutter ein altes Amulett und nimmt dieses als Erinnerungstück an sich. Kurz darauf wird Samantha auf einen Schüleraustausch nach Schottland geschickt. Schon auf dem Hinflug plagen sie merkwürdige Träume von einer alten Frau, die sie vor Gefahr warnt und das Amulett erwärmt sicht.
In Schottland selbst schaut sie sich Land und Leute an und lernt auf einem ihrer Ausflüge den geheimnisvollen Payton kennen. Während sie sofort eine besondere Verbindung zu ihm spürt, scheint er zwar ihre Nähe zu suchen, aber ihr Berührung zu scheuen....Und auch in seiner Nähe scheint das Amulett ihre Haut regelrecht zu versengen.

Das Payton eine bewegte und auch mystische Vergangenheit im vergangenen Schottland hat, erfährt Sam erst nach und nach während sie sich unsterblich in ihn verliebt. Doch durch seine Freundschaft zu ihr, bringt Payton Sam auch in große Gefahr.

Generell erzählt meistens Sam aus der Ich-Perspektive ihre Erlebnisse. Dabei kommt sie sehr sympathisch und locker rüber und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Als sich die Ereignisse zuspitzen, ändert sie ihre Meinug teilweise zwar ziemlich abrupt; aber gerade das ist ja auch typisch für einen Teenager und das fand ich sehr authentisch.
Manchmal schwenkt die Perspektive zu Payton in der dritten Person. Er ist generell sehr verschlossen und man erfährt als Leser etwas weniger über seine Gefühle, was aber auch teilweise in seiner Vergangenheit begründet ist.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist vor allem von Sams Seite sehr süß, denn sie verliebt sich zum ersten Mal in ihrem Leben. Da fühlt man sich fast so, als wäre man selbst zum 1. Mal wieder verliebt :-)
Schön fand ich wie Emily Bold Schottland und seine Legenden und die teilweise kämpferische Vergangenheit Schottlands mit in die Geschichte einwebt und so eine ganz andere Paranormal Romance verfasst hat, die mich sehr in ihren Bann gezogen hat. Das Buch ist in sich abgeschlossen, lässt aber Raum für die Fortsetzung, die auch schon erschienen ist.

Das Buch gibt es als Ebook, als Taschenbuch und nun ganz neu auch als wirklich hochwertige Hardcover-Ausgabe, in der ich es auch habe. Dazu hat Emily auch eine schöne Aktion, bei der es etwas zu gewinnen gibt. (da der Link hier rausgelöscht wird, müsst ihr mal nach der Aktion googeln)

Fazit: Eine andere sehr schöne Art von Paranormal Romance, die mich sehr mitgerissen hat und die sehr flüssig geschrieben ist. Die Liebesgeschichte zwischen Payton und Sam war sooo schön & mythisch :-)

The Curse - Serie:
- The Curse - Vanoras Fluch
- The Curse - Im Schatten der Schwestern
- The Curse - Das Vermächtnis (noch nicht erschienen)
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