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Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit

3.9 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Reese Witherspoon, Dame Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, Romola Garai
  • Regisseur(e): Mira Nair
  • Komponist: Mychael Danna
  • Künstler: Matthew Faulk, Jane Frazer, Declan Quinn, Allyson C. Johnson, Howard Cohen, Janette Day, Maria Djurkovic, Beatrix Aruna Pasztor, Drew Kunin, Mary Selway, Nick Palmer, Mark Skeet, Pippa Cross, Donna Gigliotti, Lucinda Thomson, Jonathan Lynn, Julian Fellowes, Lydia Dean Pilcher, Sam Stokes
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0009Y2W6C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.592 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Becky Sharp, die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin, hat ihre Eltern bereit in jungen Jahren verloren. Sie sehnt sich nach einem glamourösen Leben, welches ihre gesellschaftlicher Stand ihr aber nicht erlaubt. Becky gelingt es, mit Geist, Charme und Sexappeal die feine Gesellschaft Londons Anfang des 19. Jahrhunderts zu erobern. Sie wickelt die Männer reihenweise um den Finger und findet schließlich in Marquis von Steyne einen mächtigen Gönner: Er lässt ihre kühnsten Träume wahr werden, doch Becky ahn nicht, dass der Preis dafür hoch sein wird...

Movieman.de

Optisch ist "Vanity Fair" ein Genuß. Ausladende, farbenprächtige Kostüme und fein gearbeitete Sets sind ein Fest fürs Auge, nur bleibt die Handlung ein wenig auf der Strecke. Der Film, der mehr als ein Viertel Jahrhundert umspannt, tritt so manches Mal auf der Stelle. Bei anderen Gelegenheiten hat man das Gefühl, etwas zu verpassen, gerade so, als hätte man aus der Romanvorlage einige wichtige Elemente extrahiert, aber andere nicht benutzt, so dass sich die gesamte Geschichte vor allem Kennern der Romanvorlage erschließt. Fazit: Prächtig ausgestatteter Kostümfilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein schönes Bild, ein sehr feiner Ton, wenig einschmeichelnde Extras - für Fans eine lohnende Scheibe.

Bild: Die Farben sind kräftig und gut gesättigt, ohne dass Ausfransungen entstehen. Die Palette ist hoch angelegt und variiert in großer Breite, wobei Details sehr schön zu erkennen sind, so dass man die prächtigen Kostüme voll und ganz bestaunen kann. Die Schärfe ist insgesamt gut, oftmals sogar schön, nur hin und wieder wird das Bild - vor allem auch in Bewegungen - weicher. Details lassen sich jedoch gut erkennen und sorgen für eine Reichhaltigkeit des Bildes, die gefällt. Die Vorlage ist sehr schön, nur ganz selten finden sich kleine Artefakte. Insgesamt scheint das Bild ein wenig zu dunkel angelegt zu sein, der Kontrast ist gut, allerdings fällt bei besonders stark kontrastierenden Objekten am leichtesten eine Doppelkontur auf (01:13:07). Diese Halos sind zwar relativ schwach ausgeprägt, aber durchaus wahrnehmbar. Rauschen ist nur leicht vorhanden, wobei hin und wieder stehende Rauschmuster ein klein wenig störend auffallen (00:37:33).

Ton: Der Ton ist sehr fein angelegt und überrascht auch, erwartet man bei einem dialoglastigen Film dieses Genres nicht wirklich, dass sich etwas außerhalb der Front tut. In dem Fall hat man jedoch darauf geachtet, dass Hintergrundgeräusche passend eingesetzt werden. Und es ist ein Genuss, den schönen Soundtrack über alle Kanäle angespielt zu hören. Die Ambienz ist hoch und sorgt für ein rundum gelungenes Feeling.

Extras: Wichtigstes Extra dieser DVD ist sicherlich der Audiokommentar von Regisseurin Mira Nair, die ausgiebig über Thackerys Romanvorlage doziert. Außerdem gibt es ein paar entfallene Szenen, die zum größten Teil aus gutem Grund entfernt worden sind. Der zeitliche Großteil dieser Szenen ist ohnehin der alternative Anfang und das doch recht andere alternative Ende. Das Making of besteht nur aus dem üblichen "Alles war so toll"-Blabla. Nicht viel besser ist die Featurette über die Frauen von Vanity Fair, in der man sich auch gegenseitig ordentlich auf die Schulter klopft. Abschließend gibt es noch den Trailer. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich hatte keine Ahnung, dass dieser Film auf einem Roman basiert. Deshalb habe ich ihn mir relativ "unbelastet" angeschaut. Zunächst konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen und fand sie auch schlüssig und ansprechend umgesetzt. Es wurde deutlich, dass auch eine intelligente Frau in der damaligen Zeit unbedingt einen Ehemann finden musste, da sie ansonsten gesellschaftlich nicht existent war und höchstens als Gouvernante Unterschlupf finden konnte. Für eine Frau wie Becky Sharp, die weder eine "gute Partie" war, noch "aus gutem Hause" stammte, deren Ziel es aber dennoch war, gesellschaftliche Anerkennung zu finden, stellte dies eine fast unlösbare Aufgabe dar. Sie machte sich beherzt ans Werk und warf alle ihre Vorzüge in die Waagschale. Bis zu einem bestimmten Punkt hatte der Film durchaus Witz und Charme. Doch dann kamen bei mir immer mehr Irritationen auf, Verläufe in der Geschichte, die ich mir nicht so ganz erklären konnte (z.B. warum hat George überhaupt Amelia geheiratet?) Da ich jetzt von der Romanvorlage weiß, ist mir klar, dass hier der Knackpunkt liegt. Es wurde versucht, möglichst viele Handlungsstränge aus dem Roman zu übernehmen, was aber leider zu Lasten genauerer Informationen und des allgemeinen Spannungsbogens ging. Mir wurde auch die Person "Becky Sharp" immer undeutlicher. (War sie nun in Rawdon verliebt oder war es eine Heirat aus Berechnung?) Je mehr es gegen Ende ging, desto holperiger wurde die ganze Geschichte. Motivationen wurden immer unklarer, und das Ende war dann nur noch ... "Bollywood".
Seltsam auch das alternative Ende in den Extras: Man könnte es so deuten, dass auch die Regisseurin sich nicht immer wirklich schlüssig war.
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Format: DVD
Das einzig zu Bewundernde an der Antiheldin Becky Sharp ist ihre Fähigkeit, trotz zum Teil eigenverschuldeter Schicksalsschläge immer wieder aufzustehen und weiterzuleben. Doch dann hört die Bewunderung auch schon auf, und mit zunächst anfänglicher Anteilnahme und Mitgefühl geht in kürzester Zeit beim Voranschreiten der Geschichte jegliche Identifikation verloren. Becky benutzt Menschen für ihre egoistischen Zwecke und scheut auch nicht davor zurück, die aufrichtigen Gefühle, die sie für ihren Mann empfindet, gleichgültig und nur zum Zwecke der Vermehrung von Ansehen und Geld auf Spiel zu setzen. Zumindest suggeriert uns der Film, dass Becky ihren Ehemann Rawdon aufichtig liebt. Im Buch scheint William Makepeace Thackery eine andere Intention zu haben. Bei ihm scheint Becky nicht zu tiefen Gefühlen fähig zu sein.
Außerdem scheinen Drehbuchautoren und Regisseurin sich nicht entscheiden zu können, wie sie ihr Werk enden lassen wollen. Zu ambivalent ist ihre Darstellung der von Thackery als verschlagen und egozentrisch dargestellten Becky. Bei Mira Nair empfindet man über weite Strecken des Films zunächst Mitleid und Sympathie. Erst als Becky im entscheidenden Moment sich wie schon immer für Ansehen und Vermögen entscheidet, wird klar, wie kaltblütig sie wirklich ist. Der Film arbeitet dies nicht glaubwürdig heraus. Zu sehr versucht man, aus Becky doch noch eine Heldin zu machen und wenn schon keine liebende, dann doch eine triumphierende, über liebende und fürsorgliche Menschen lachende Heldin. Was sonst soll der makaber triumphante Einzug in Indien sonst verdeutlichen? Wo bleibt die Läuterung der Heldin?
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Von Albion Angel am 18. August 2010
Format: DVD
Vanity Fair das Hauptwerk des englischen Schriftstellers William Makepeace Thackeray wurde aufwendig 2004 von der indischen Regisseurin Mira Nair verfilmt. Der Gesellschaftsroman, in dem es natürlich wie in nahezu allen englischen Gesellschaftsromanen des 19. Jahrhunderts zugeht, handelt von Liebe, Eifersucht, Missgunst und jeder Menge Intrigen in den oberen Kreisen der High Society. Reese Witherspoon spielt die Protagonistin Becky Sharp, deren Charakter mir absolut unsympathisch war. Becky Sharp die aus ärmlichen, ja beinah unerhörten (Familien-) Verhältnissen stammt ist eine hinterlistige, durchtriebene junge Frau. In vielen Szenen tritt sie als absolut unberechenbar auf, genießt es von Männern umgarnt zu werden und findet ständig Wege, sich in die höheren Kreise einzunisten. Vielen gefällt dies nicht und Becky stößt auch auf Abneigung. Letzt endlich gelingt es ihr aber dennoch, immer Wege an finanzielle Mittel zu finden wenn sie sie gerade nötig hat, Mutterpflichten werden ausgeblendet, das eigene Amüsement steht bei ihr immer im Vordergrund. Nebenbei läuft ein weiterer Handlungsstrang. Beckys Freundin Amelia, die sich in eine illusionierte Liebe hinein steigert und darüber hinaus den Mann übersieht, der ihr die Welt zu Füssen legen würde....Herzschmerz pur.

Der Cast besticht neben Reese Witherspoon (ich mag sie eigentlich nicht, aber sie spielt ihre Rolle ganz gut.
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