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Der Vampyr oder Gespenstersommer am Genfer See, 2 Audio-CDs Audio-CD – 2004

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Hallo!
Ganz so ausführlich (und vor allem interessant) wie die Rezension meines Vorgängers, ist meine Ausführung zu diesem Hörspiel sicher nicht aber eins muss gesagt werden:
So etwas habe ich noch nie vorher und auch nie wieder danach gehört!
Ein Stück, dass eine völlig neue Art des Hörspiels aufzeigt und sich gekonnt einer - auch für den Laien - hochintereressanten und spannenden Thematik widmet. Die Charaktere wurden bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und von einer erstklassigen Sprecherriege zu Leben erweckt, die Kulisse brilliant in Szene gesetzt und eine Atmosphäre erschaffen die seinesgleichen sucht.
Hier muss von einem Hörspiel-Meilenstein gesprochen, der auch jemanden wie mir - der ansonsten eher viel ???,EUROPA,Wallace-etc.Standard-Hörspiele hört - die Lust auf Literatur geweckt und mich ganz nebenbei 2 Stunden lang excellent unterhalten hat!
GROSSE KAUFEMPFEHLUNG UND DIE BITTE AN DAS LABEL: MEHR DAVON!
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Format: Audio CD
LORD BYRON / J.W. POLIDORI
DER VAMPYR
oder Gespenstersommer am Genfer See
Hörspiel nach einer wahren Begebenheit mit Auszügen aus den "Vampyr"-Erzählungen von Lord Byron und John William Polidori
aufgenommen im On Air Studio Berlin, gemischt und gemeistert im Eimsbütteler Tonstudio Hamburg, Mai/Juni 2004
Buch, Produktion, Regie: Frank Gustavus / Musik: Stephan Jacobi
Ripper Records (Elmshorn) 2004
Spielzeit: rd. 124 Minuten auf 2 CDs
Sprecher:
Andreas Fröhlich (J.W. Polidori)
Joachim Tennstedt (Lord Byron)
Anna Carlsson (Mary Wollstonecraft-Godwin)
Santiago Ziesmer (Percy Shelley)
Dorette Hugo (Claire Clairmont)
Marianne Groß (Gräfin von Breuss)
Timmo Niesner (Reporter)
"Ripper Records" bietet -nach dem viel gefeierten Erstling 'Jack the Ripper' im Bereich Spannung/Krimi- nun erneut einen ganz starken Auftritt. Das Label beschreitet dabei ungewöhnliche, noch nicht ausgetretene Pfade. Das Hörspiel „VAMPYR" ist kein klassischer Horrorschocker à la Dracula (obwohl die Geschichte Bram Stokers bei seinem Meisterwerk inspiriert haben soll), sondern die Inszenierung eines literaturgeschichtlichen Streitfalles.
Bei einem gemeinsamen literarischen Treffen von John W. Polidori, Lord Byron, Mary Shelly und weiteren Schriftstellern, starten diese auf Byrons Initiative hin einen Wettbewerb um die beste Gruselgeschichte. Polidori, der allseits belächelte Amateur-Dramatiker -er steht als persönlicher Leibarzt in Diensten Byrons und nimmt so am schweizerischen Gipfel teil- greift dabei eine Idee seines Gönners auf, die er Schritt für Schritt zum „Vampyr" ausbaut.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Der Vampyr oder Gespenstersommer am Genfer See" beleuchtet die Ereignisse um die Entstehung von John William Polidoris Erzählung "Der Vampyr" und das tragische Schicksal des Verfassers. Das Hörspiel fällt positiv durch eine angenehm zurückhaltende Inszenierung und eine überzeugende Auswahl von Sprechern auf. Auf Effekthascherei und eine Überfrachtung von Soundelementen, die bei aktuellen Hörspielproduktionen leider immer wieder vorliegen, verzichtet Regisseur Frank Gustavus glücklicherweise. Produktionstechnisch befindet sich das Werk auf hohem Niveau.

Zu meiner Enttäuschung weist diese Hörspielumsetzung allerdings teils deutliche dramaturgische Schwächen auf. Da mir Hörspielproduktionen der ruhigeren Art, deren Plot sich langsam entfaltet und die Raum für Atmosphäre und Stimmung bieten, sehr entgegenkommen, freute ich mich nicht zuletzt aufgrund der überschwenglichen Rezensionen sehr auf "Der Vampyr". Die geweckten Erwartungen konnten jedoch nicht erfüllt werden. Die Figur des Dr. Polidori fungiert im Hörspiel als "Ich-Erzähler", der dem Zuhörer die Geschehnisse rund um die Entstehung des "Vampyrs" aus seiner Sicht darlegt. Grundsätzlich ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden. Jedoch nehmen diese erzählenden Parts einen sehr großen oder vielmehr einen spürbar zu großen Raum des Hörspiels ein. Statt lebendigem Hörspiel bekommt der Zuhörer über weite Strecken oft nur die erklärenden Anmerkungen des Dr. Polidori zu hören. Diese hätten teilweise unbestreitbar gekürzt und durch eine lebendige Interaktion zwischen den einzelnen Figuren ersetzt werden können.
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