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A Valid Path

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Audio-CD, 8. September 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (8. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B0000630W0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.954 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Return to Tunguska
  2. More lost without you
  3. Mammagamma
  4. We play the game
  5. Tijuaniac
  6. L'arc en ciel
  7. A recurring dream within a dream
  8. You can run
  9. Chomolungma

Produktbeschreibungen

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Leicht macht es Studiozauberer Alan Parsons seinen Fans mit dem neuen Album A Valid Path nicht. Über die Hälfte der neun Stück sind rein instrumentale Elektroniktracks, die wenig Neues zu diesem Genre beitragen. Ob Parsons mit diesem Ausflug in die Gefilde von Kraftwerk bis Techno und Ambient, mit Unerstützung von The Crystal Method und Uberzone, auf eine neue, jüngere Käuferschicht spekuliert - und diese Rechnung auch aufgeht - sei dahingestellt. Der echte Parsons-Fan wird sich bei Stücken wie "Return To Tunguska", "Mammagamma 04" und dem jazzigen World- Ambient "Tijuaniac" eher verwundert am Kopf kratzen. Und dankbar registrieren, dass der Parsons-Kosmos nicht gänzlich auf der Strecke blieb. Auf "L’Arc En Ciel" beeindruckt immerhin die lyrische Gitarre von Pink-Floyd-Mann David Gilmour. Und mit "We Play The Game" schafft der Brite dank heftigem Basseinsatz sogar den Link zwischen Alt-Parsons und Neu-Parsons.

Doch richtig orten kann man ihn erst auf "A Recurring Dream Within A Dream", eine gelungene, aktualisierte Version seines Erfolgsstückes "The Raven" - mächtig, sakral und intensiv. Mit dem Elektro-Funk zur auffallenden Can-Rhythmik ist ihm mit "You Can Run" eine hypnotische Dance-Nummer gelungen. "Chomolungma" fährt zum Schluß ein opluentes Finale auf, bei dem Elektro-Metal, Heavy Rock und bombastische Orchesterklänge heftig aufeinander prallen. Und wer nun glaubt, die Melodik sei zu kurz gekommen, hat absolut recht. -- Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein neues Album von Alan Parsons verspricht meist wenig Evolution. Die Neuerungen finden sich meist im Detail. Dies war schon zu Zeiten des Alan Parsons Project so und dauerte auch während seiner drei Solo-Alben an. Seit dem 30.08.04 liegt jetzt der vierte Longplayer von Herrn Parson in den Händler-Regalen und wartet auf Käufer. Und gerade dort scheint eine Neuorientierung stattgefunden zu haben, denn durch den Bruch mit seinem bisherigen Ensemble und der Kollaboration mit größtenteils jungen Kübstlern aus der Electronica-Szene wird der Gesamtkomposition ein moderneres Gewand verliehen, das zwar hier und da alte Erfolge und Sequenzen zitiert, sie aber so sehr weiterentwickelt, dass sie auch ohne Kenntnis der Originale durchaus Stehvermögen zeigen. Mit "nur" neun Stücken und gerade mal fünfzig Minuten Musik bietet diese CD viel neues und ungewohntes, dass nicht immer nur einen guten Geschmack hinterlässt.
1. Return to Tunguska (Instrumental)
Klingt als hätten sich Alan Parson und David Gilmour getroffen um eine finstere Hommage an den "Blade Runner"-Soundtrack zu schreiben. Fängt sehr ruhig und elektronisch mit Voice-Samples als Melodieelement. Es gesellt sich ein Hammer-Bass dazu, der die finstere Note gut unterstreicht. Das Tüpfelchen auf dem i ist definitiv Gilmours Gitarren-Spiel. Das Stcük steigert sich zu einem großen Finale. Sehr empfehlenswert auf einer guten Anlage mit Subwoofer oder im Auto (auch mit Subwoofer... ;-) ).
Kleiner Exkurs: Tunguska ist eine Region in Sibirien, in der vor hundert Jahren ein großer Meteorit eingeschlagen ist. Dieser hat ganze Wälder in Brand gesetzt und einen Berg geköpft. War ein richtiges Monster.
2.
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Format: Audio CD
Alan Parson hatte schon immer ein Problem: Er kann zwar ein Album aufnehmen & dafür sorgen , daß alles richtig gut klingt - aber er war auf Gedei & Verderb auf den jeweiligen Songschreiber angewiesen. Mit Eric Woolfson zu Project Zeiten war das ja noch alles in Ordnung , da dieser ein sehr guter Texter war. Doch seit die beiden getrennte Wege gehen , ist das Problem wieder offenkundig. Sein Gitarist Ian Barrison war da eher die dritte Wahl , was man auch hören konnte.
Was also tun ? Als ein typischer 70iger Jahre Rockstar enden , der auf niemals endende USA Tour gehen soll ? Alan Parson geht aber die Flucht nach vorn an.
"A valid Path" entstand ohne die alte Studiomannschaft in den USA - einzig David Pack ist bei einem Song dabei.Das Album entstand hauptsächlich unter der Federführung von Parsons Sohn Jeremy. Zusammen mit Elektronikern wie Crystal Method , Überzone oder Shpongle entstand das wohl mutigste , aber auch für alte Fans sehr andere Werk.
Parsons hatte schon immer einen Hang zu Drumcomputern & Elektronischen Musikinstrumenten. Hier werden diese verstärkt eingesetzt. "A valid Path" steht Alben von Leftfield oder Fluke viel näher als seinen früheren Werke. Wer also ein typisches Parsons Album erwartet , ist komplett auf dem falschen Dampfer & sollte eher erst mal in das Album reinhören.
Doch keine Angst: Hier macht kein Rock Opa jetzt auf Techno. Vielmehr sollte man das Album als einen Versuch werten , etwas neues anderes auszuprobieren.
Zudem hat das Album zwei Sensationen zu bieten: Zum einen ist es Alan gelungen , David Gilmore von Seinem Hausboot zu locken , damit dieser mal wieder Seine Gitarre auspackt.
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Format: Audio CD
Alan Parsons hat Pause gemacht. Leider haben seine durchaus guten Soloalben nach dem Ende des "Projects" nicht mehr die gleichen Erfolge erzielt. Der alte Meister hat gelernt, dass sich der Musikmarkt verändert hat. Das hört man auf seiner neuen Platte. Wer nur die Fortsetzung der "Project"-Sounds erwartet, wird möglicherweise (zunächst) enttäuscht. Doch wer die Ohren öffnet, bekommt neue faszinierende Hörerlebnisse. "Return To Tunguska" ist ein unglaublich spannender Trip zwischen Ethno, Trance und Psychedelik mit tollen Elektroniksounds und Meister Gilmour an der Slide-Guitar. Muss man gehört haben! "L'Arc En Ciel" ist ein typisch vertracktes Parsons-Instrumental, das jetzt nur mehr nach Chill Out klingt. "Chomolungma" steigert sich in ein furioses Finale mit ethnischen Gesängen, brachialen Orchestersamples und Goatrance-Percussion. Zum Auisklang albert John Cleese (Monty Python) sprachlich herum. Die Kollaborationen mit Künstlern aus der Electronica-Szene. Crystal Method, Shpongle, Nortec Collective, Überzone haben Parsons sichtlich gut getan. Aber auch die wenigen Songs sind nicht ohne. "We Play The Game" ist ein klassischer und wirklich guter Parsons-Song lediglich von der Rhythmik her gelungen modernisiert (Parsons singt zudem hier selbst und das ganz hervorragend!). Auch die "Raven"-Neuinterpretation ist mit seinen wiederkehrenden Orson Welles Einspielungen hervorragend gelungen, nur bei "Mammagamma 04" hätte man sich etwas weniger aufdringliche Technolastigkeit gewünscht. Hört man das Album öfter durch, dann wird es einem zunehmend vertrauter und reiht sich letztlich doch ein in den Kanon guter, weil abenteuerlich klingender Parsons-Platten. Alles in allem: Ein spannender Soundtrack, auf dem Parsons mutige neue Wege beschreitet. Und wer weiß: Vielleicht gibt sich der Meister einen Stoß, wenn das Album erfolgreich ist, und macht danach doch auch wieder ein typisches "Project"-Album.
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