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Valerian und Veronique, Bd.1, Die Stadt der tosenden Wasser (Valerian & Veronique, Band 1) Taschenbuch – 15. Februar 2001

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pierre Christin, geboren 1938 in Paris, Hochschullehrer, Schriftsteller und Journalist, gehört zu den profiliertesten und engagiertesten Comic-Autoren Europas. Nach dem Studium der Politik, Sozial- und Literaturwissenschaften ging er als Dozent für Französisch an die Universität von Salt Lake City. Dort besuchte ihn 1965 sein Jugendfreund Jean-Claude Mézières, der damals schon seit zehn Jahren als Zeichner arbeitete. Mézières überredete ihn, ein Comic-Szenario zu schreiben. So entstand die Kurzgeschichte "Le Rhum du Punch", die 1966 in "Pilote" veröffentlicht wurde. Nach dieser ersten Publikation entwickelte Christin unter dem Pseudonym Linus im Jahr darauf für Mézières die Serie "Valerian und Veronique" (dt. bei CARLSEN COMICS), die sich bereits nach wenigen Episoden zum bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Comic entwickelte. Seit dem Erscheinungsjahr der ersten Folge hat Christin einen Lehrstuhl für Journalistik an der Universität zu Bordeaux inne. Neben "Valerian und Veronique" wurde Christin vor allem durch die "Legende von heute" berühmt, die er - abgesehen von der ersten, von Jaques Tardi 1972 gestalteten Episode - für Enki Bilal schrieb. In diesem Werk wir die folgende Zielsetzung Christins besonders deutlich: "Es ist meine Brechtsche Seite, dass ich finde, dass die aktuelle Kunst nicht mit Gestalten spielen soll, mit denen versucht wird, den Leser zu assimilieren oder umzuerziehen - aber man soll versuchen, bewusst zu machen. Es geht nicht darum, ins andere Extrem zu verfallen, sondern mit sozialen Kräften und Strömungen zu spielen. Hier haben Comics eine aussergewöhnliche Stärke - etwas ähnliches kann im Theater nicht und in Filmen nur schwer gemacht werden, Eisenstein und ein paar andere ausgenommen, nämlich die Massen und die sozialen Kräfte und nicht nur den Helden in den Mittelpunkt zu stellen." Aus seinem erfolgreichen Gesamtwerk ragen außerdem mehrere in sich abgeschlossene Alben für Annie Goetzinger heraus. Weiterhin schrieb Christin mehrere Romane, Theaterstücke und Filmdrehbücher. Er schreibt nicht nur Szenarien für "Valerian und Veronique", sondern auch für andere Zeichner, besonders bemerkenswert ist dabei sein Engagement für aufstrebende, junge Zeichentalente.

Jean-Claude Mézières wurde 1938 in Paris geboren. Seine Zeichnerkarriere begann 1953 mit einer Ausbildung an der dortigen École des Arts Appliqués. Nach der Realisation diverser Kurzgeschichten für verschiedene frankobelgische Comic-Magazine trat er 1965 eine anderthalbjährige Reise durch die USA an, in deren Verlauf er seinen alten Jugendfreund Pierre Christin wiedertraf. Christin wurde von Mézières für die Comics gewonnen und später zum wichtigsten Szenaristen seines Freundes. Die ersten gemeinsamen Kurzgeschichten der beiden erschienen auf Empfehlung von Jean Giraud 1966 in "Pilote". In diesem Magazin veröffentlichte Mézières bis November 1967 kürzere Arbeiten nach eigenen Szenarien sowie von Fred, Reiser, Lob und Goscinny geschriebene Geschichten, bevor die erste Episode von "Valerian und Veronique" erschien. Diese von Christin geschriebene Serie wurde aufgrund ihres großen Erfolgs zu Mézières’ hauptsächlichem Betätigungsfeld, neben dem ihm nur noch wenig Zeit für andere Arbeiten blieb. Diese waren dann allerdings umso prominenter: so wirkte er zuletzt an Luc Bessons Blockbuster-Film "Das fünfte Element" mit, für den er u. a. architektonische Entwürfe produzierte. Mit dem Bildband "Die Bewohner des Himmels" und dem umfangreichen Kurzgeschichten-Sonderband "Jenseits von Raum und Zeit", der 1998 erstmals alle frühen Episoden der Serie präsentierte, liegt die "Valerian und Veronique"-Reihe nun komplett auf deutsch vor. Bereits im November 1998 wird dieser Klassiker des europäischen Science Fiction-Comic erneut für Furore sorgen, wenn das brandaktuelle Album Nr. 17, "Die Sternenwaise", bei CARLSEN COMICS erscheint.

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Top-Kundenrezensionen

Band 1 ist ein sehr unterhaltsamer Band. Wer bei späteren Nummern angefangen hat, wird aber unter Umständen etwas enttäuscht sein - die beiden titelgebenden Protagonisten haben sich aus zeichnerischer/graphischer Sicht in den nächsten 10 - 15 Ausgaben doch ziemlich verändert, sie wirken hier noch etwas rau. Die Story ist aber sehr unterhaltsam! Ein guter EInstieg ins Universum von Valerian und Veronique.
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Auch wenn ich die neuern Ausgaben von V.+V. bevorzuge, zeigt sich schon in dieser Ausgabe die feine Ironie und die spritzig-witzigen Ideen, die so typisch für Valerian und Veronique sind. Unbedingt lesenswert.
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Not only the drawings are well done, not only the ideas are brilliant, a dense thrilling atmosphere makes you feel it is not just another invented story.
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