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Valentyne Suite Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 4. November 2011
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Vinyl, 1. Januar 1969
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Produktinformation

  • Audio CD (4. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Universal Music Austria
  • ASIN: B000IY0G3Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Kettle
  2. Elegy
  3. Butty's Blues
  4. The Machine Demands A Sacrifice
  5. The Valentyne Suite - January's Search/ February's Valentyne/ The Grass Is Always Greener
  6. Arthur's Moustache
  7. Lost Angeles

Produktbeschreibungen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 31. Juli 2005
Format: Audio CD
Entgegen den Warnungen der vorigen Rezension, daß das Hauptstück Valentine Suite auf dieser Ausgabe nicht vollständig zu erhalten wäre, habe ich mir aus Neugier diese Doppel-CD trotzdem gekauft. Zu meiner Freude ist das namensgebende, damals eine ganze LP Seite einnehmende Valentyne Suite vollständig drauf - nur nicht in einzelne Tracks unterteilt. Der Verdacht steht nahe, daß die vorige Rezension nicht anhand eines gekauften Exemplars, sondern der hier verfügbaren Hörbeispiele erstellt wurde. Vorsicht!
Nebst des vollen Inhaltes der Original LP sind hier nicht nur Bonustracks, sondern auf der zweiten CD noch die gesamte Ausgabe der in USA kurz nach "Valentyne Suite" erschienenen "The Grass is Greener" enthalten - vorher in Europa nicht erhältlich!
Fazit: Auch wenn sich Titel auf den beiden CDs dieser Edition überschneiden, schon der Reichhaltigkeit des Angebots wegen ist diese Ausgabe der Standardausgabe eindeutig vorzuziehen.
P.S.: Kein Wort zur Musik? Tja, die ist auch nach 35 Jahren noch so erfrischend, daß sie mein Lob nicht braucht.
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Format: Audio CD
Im selben Jahr in dem Colosseums Debüt erschien, erschien auch die zweite Scheibe. Sie trug den Titel *Valentyne Suite* und wurde ebenfalls in der Besetzung James Litherland (vocals, guitar), Tony Reeves (bass), Dave Greenslade (keyboards), Jon Hiseman (drums) und für alle Blasinstrumente Dick Heckstall-Smith eingespielt.

Das Debüt bestach bereits durch ausgeklügelte, spannende Jazz-Rock-Songs, den sich jederzeit mit der internationalen Szene messen lassen konnten, auch wenn man sich stärker dem Rock verbunden fühlte als dies die amerikanische Konkurrenz tat. Mit *Valentyne Suite* legte man ebenso stark und beeindruckend nach. Das Titel-Stück, das die komplette zweite Seite ausschmückte und in drei Suiten unterteilt war ist nicht umsonst ein Meilenstein und bereicherte den Jazz-Rock noch dazu mit musikalischen Elementen der Klassik.

Allerdings sollte man bei dieser musikalischen Grösse niemals die Songs der ersten LP-Seite außer acht lassen, was ich in manchen journalistischen Berichtchen des öfteren feststellen mußte. *The Kettle* ist z.B der perfekte Opener und eine hervorragende Live-Nummer. Im Anschluß übernimmt Sänger und Gitarreo Litherland das Kommando. Seine stark bluesorientierten *Elegy* und *Butty's Blues* gehören für mich zu den Trademarks der Gruppe und werden mit ordentlich Feeling gespielt. Die ungewöhnlichste Nummer ist allerdings *The Machine Demands A Sacrifice*, das für die Band ungewöhnlich hart rüberkommt und in derem Mittelteil *On Stage* das Schlagzeugsolo Platz fand.

Die beste aller Colosseum-Besetzungen hielt danach nicht mehr lange. Reeves und Litherland mußten die Band verlassen. Hiseman & Co.
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 27. November 2002
Format: Audio CD
Jon Hiseman galt bis weit in die Siebziger bei Rock-, Jazzliebhabern als einer der weltbesten Drummer, hier spielt er u.a. mit dem Saxophonisten Dick Heckstall-Smith und dem Keyborder Dave Greenslade zusammen. Die Studiotechnik hier war excellent für 1969.
-The Kettle" - klingt vollblütig und heavy (es gab noch keinen Heavy Rock)
- "Elegy" ist jazzig
- "Butty's Blues" ein wenig nach Bload Sweat and Tears
- "The Machine Demands A Sacrifice": Heavy, psychedelisch und experimentell. Der Gesang ist nicht so mein Fall, aber bei der nur instrumentalen "Valentyne Suite" hört man einen der besten langen Tracks jener Zeit. Die Orgel kommt voll aus den Boxen und führt langsam in ein sich wiederholendes Saxophon-Motiv. Jon Hisemans Schlagzeugspiel ist virtuos.
Das Mädchen auf dem Cover mit extrem langem Haupthaar in dezent-undurchschaubarer dämonischer Umgebung könnte eine Besucherin des Beat-Clubs in HH gewesen sein.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir diese CD bestellt, weil dort die Studio-Version von "Lost Angeles" enthalten ist, die es auf den regulären Scheiben in Europa von Colosseum nicht gibt (nur auf der "live" in live natürlich).
Die gesammte CD ist musikalisch natürlich top, wobei mir gerade "Lost Angeles" eher wie eine Demo-Verison vorkommt - aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich vorher nur die Live kannte - und sicherlich an der Tonqualität, die ein bisschen sehr nach Probenraum klingt. Die anderen Lieder habe ich in besserer (Ton-)Qualität auf den anderen Original-Alben, insofern ist diese CD wirklich nur etwas für eingefleischte (old-school) Colosseum-Fans. Aber wer kauft sich sonst überhaupt Colosseum? Ich hoffe nur , dass der Sound auf "The Grass Is Greener" nicht bedeutend besser ist (http://www.amazon.de/The-Grass-Greener-Bonus-Track/dp/B004X1M3O8/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1401977800&sr=8-1&keywords=colosseum+grass), dann wäre es natürlich ein Griff ins Klo...
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Von Ein Kunde am 16. April 2005
Format: Audio CD
Mit dem römischen Prachtbau vergangener Tage hat die Band wenig zu tun, denn tatsächlich verweist Colosseum auf die Anfänge der Jazz-Rock Geschichte. Der eigentliche Kopf der Band war und ist seit 1968 Jon Hiseman, der vom Jazz kommend Erfahrungen in den Bereichen Blues und Rock in das musikalische Klangbild von Colosseum einbrachte. Das Album "Valentyne Suite", welches im Frühfahr und Sommer des Jahres 1969 eingespielt wurde stellt einen Meilenstein des Jazz-Rock dar und ist bis zum heutigen Tag in seiner komplexen musikalischen Idee unübertroffen. Mit den Musikern Dave Greenlande (keys), Clem Clempson (git) und Dick Heckstall-Smith (sax) versammelte Jon Hiseman Musiker um sich die wahre Könner sind. Das Album ist und bleibt mit Sicherheit ein Juwel des Jazz-Rocks und darf in keiner Sammlung fehlen.
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