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Vainglory
 
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Vainglory

20. April 2007 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. April 2007
  • Erscheinungstermin: 20. April 2007
  • Label: Music Buy Mail
  • Copyright: MusicBuyMail.eu
  • Gesamtlänge: 1:06:14
  • Genres:
  • ASIN: B003RP4556
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 413.989 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Wieder einmal eine angenehme Überraschung aus dem Hause MTM, denn neben obligaten Hardrock Veröffentlichungen beweisen die Münchner zwischendurch ein gutes Händchen für traditionelle Heavy Bands, so auch bei den vorliegenden US Metallern Vainglory, deren Frontfrau kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. Der Name Kate French dürfte einigen Stahlpuristen ein Begriff sein, weil diese Dame in der jüngeren Vergangenheit mehrere Platten des Mister David T. Chastain (u. a. "Sick Society" oder "In An Outrage") einrotzen durfte. Erst im Jahre 2005 vom Gitarrenvirtuosen Corbin King fast gänzlich neu formiert (das mir unbekannte Debüt "2050" wurde 2003 heraus gestampft), vernimmt der Hörer innerhalb der prahlen 66 Minuten von Anbeginn Töne, die nur einen Schluss zu lassen: Vainglory's Wurzeln liegen deutlich in den zentralen Achtzigern und bereichern dies durch jene Dynamik, welche v. a. Power Metal Bands ein Jahrzehnt später auszeichnete.

Also, wir haben es mit erdigen so wie kraftvollen Metal zu tun, das heißt keine Keyboards, keine Kindermelodien, kein aufgeblasener Pathos, keine überflüssigen Frickelein oder ähnliche Kaschierversuche. Stilistisch sei noch mal Chastain erwähnt, nicht zuletzt deshalb, da Corbin's und J. M. Youngblood's Stil an der Sechssaitigen ziemlich verwandte Züge zeigt, vor allem das Sondieren klassischer Partituren Marke old school sowie die Art und Weise wie Soli zelebriert werden, sind unüberhörbare Indizien, als auch die kompositorischen Parallelen zu den frühen Iced Earth oder Firewind. Und das sind wohl ausreichend Gründe, weshalb das Quintett nicht nur bei mir einen dicken Stein im Brett haben wird.
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